Zu Beginn der Fastenzeit am 18. Februar haben wir vom Handysektor euch zum großen „Handyfasten“ aufgerufen. Eine Woche komplett ohne Handy oder Smartphone. Jetzt sind die 40 Fastentage vorbei und die Resonanz war überwältigend. Zeit ein Fazit aus dem Selbstversuch zu ziehen. Obendrauf gibt es noch spannende Auszüge aus den Fasten-Tagebüchern.

Viele Schüler, teilweise ganze Schulklassen, wagten den Selbstversuch: Eine Woche Handyfasten. Wenn auch du bei dem Experiment mitgemacht hast, dann an dieser Stelle erst einmal ein großes Lob! Über ihre Erfahrungen haben viele Schülerinnen und Schüler Tagebuch geschrieben. Ein paar Auszüge aus den Tagebüchern zeigen wir euch am Ende dieses Artikels.

Sinnvolle Handynutzung

Das Handy ist heutzutage nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken, und das ist auch nicht schlimm. Der 14-jährige Markus bringt es auf den Punkt: „Man kann zwar auch ohne Handy leben, aber man muss es nicht.“

Allerdings solltest du darauf achten, dass du dich von deinem Mobiltelefon nicht beherrschen lässt.

Was lernen wir aus der digitalen Auszeit?

  • Grundsätzlich: Jeder kann selbstverständlich frei darüber entscheiden, wie lange das Handy benutzt wird.
  • Aber: Die Erfahrungen der meisten Schüler zeigen, dass es auch angenehm sein kann, sein Handy mal auszuschalten.
  • Geh’ deshalb doch z.B. sonntags in den Offline-Modus und schalte Internet und Handy ganz aus. Wenn dir das zu viel ist: Nehme dir jeden Tag 1 Stunde Zeit, an der du nicht erreichbar bist und stattdessen mal entspannst oder ein Buch liest. Es gibt noch viele andere schöne Dinge im Leben, die so wieder eine ganz andere Qualität bekommen.

Auszüge aus den Tagebüchern

Einen sehr spannenden und ausführlichen Projektbericht über das Experiment Handyfasten der KGS Sittensen Realschule findest du hier