Mit der App Kleiderkreisel kannst du shoppen und auch einfach selbst verkaufen.

Der Frühling ist da! Draußen wird es wärmer und dank frischen Frühlingsblüten auch bunter. Für viele Menschen heißt das auch: Frühjahrsputz im Kleiderschrank. Winterklamotten kommen in die hinterste Ecke des Schranks und der so entstandene Platz wird mit neuen Outfits aufgefüllt. Das passiert dann nochmal im Sommer, wenn es wieder Herbst wird und natürlich auch im Winter.
 

Nachhaltigkeit sieht anders aus...

Influencer, Werbung und Co machen es vor: Jede Saison gibt es neue Trends, die man dann unbedingt haben möchte. Doch das ist alles andere als nachhaltig! Sich ständig neue Kleidung zu kaufen belastet die Umwelt sehr. Denn um die Klamotten herzustellen, werden einige Ressourcen gebraucht. So wird der Planet immer weiter ausgebeutet. Das heißt natürlich nicht, dass du dir nie wieder neue Outfits zulegen kannst. Denn es gibt auch super praktische, nachhaltige Alternativen, wie zum Beispiel die App Kleiderkreisel!
 

Achtung

Um Kleiderkreisel zu benutzen musst du mindestens 18 Jahre alt sein. Das liegt daran, dass du als Mitglied von Kleiderkreisel geschäftsfähig sein musst. Sprich am besten mal mit deinen Eltern über Kleiderkreisel. Vielleicht können sich ja deine Eltern anmelden und du kannst gemeinsam mit ihnen durch Kleiderkreisel stöbern und dann entscheiden, was gekauft wird.  

Kleider auf Kleiderstange

Nachhaltig statt Nagelneu

Bei Kleiderkreisel kannst du Klamotten, Accessoires und sogar Kosmetik-Kram shoppen und zwar Second Hand – das heißt aus zweiter Hand. Andere Nutzer laden in Kleiderkreisel die Teile hoch, die sie selbst nicht mehr gebrauchen können und du kannst sie dann, meistens viel günstiger als neu, bei ihnen kaufen. So ähnlich wie auf einem Flohmarkt, nur eben online über eine App.
 

Wie funktioniert Kleiderkreisel?

Du kannst auf Kleiderkreisel durch die Kleiderschränke anderer Nutzerinnen und Nutzer stöbern. Die stellen Teile ein, geben an ob diese Schäden haben oder sogar „neu mit Etikett“ sind. Du kannst anderen Nachrichten schreiben, um genauere Infos zu Klamotten einzuholen und dich auf einen neuen Preis und eine Bezahlmethode zu einigen. Außerdem kannst du natürlich selbst die Teile zum Verkauf stellen, die du nicht mehr trägst.
Die App gibt’s im Play Store für Android und natürlich auch hier für iPhone Nutzer.

Wie kann man online bezahlen?

Welche Bezahlmethoden es online gibt, haben wir in diesem Artikel zusammengefasst. Bei Kleiderkreisel gibt es ein eigenes System. Mit diesem System wird sichergestellt, dass der Verkäufer die Ware auch wirklich versendet. Man kann sich aber auch auf eine andere Methode einigen und zum Beispiel per PayPal bezahlen. Das ist zwar praktisch, aber du musst dich darauf verlassen, dass der Verkäufer deine Ware wirklich versendet und hast keine Kontrolle. 


 

Das Video wird erst nach dem Klick von Youtube geladen und abgespielt. Dazu baut ihr Browser eine direkte Verbindung zu den Youtube-Servern auf. Mehr Informationen entnehmen Sie unserer Datenschutzerklärung.

Was gibt es bei Kleiderkreisel?

Von Klamotten von H&M, Zara und Co bis hin zu Markenklamotten aus einer höheren Preisklasse. Neben Klamotten gibt’s auch Accessoires wie Schmuck, Uhren, Taschen und natürlich Schuhe. Auch Kosmetik kannst du finden. Es gibt außerdem Teile, die wie neu sind, zum Beispiel weil jemand etwas geschenkt bekommen hat und selbst nicht behalten will. Aber auch Teile, die schon öfter getragen wurden und daher jetzt günstiger sind. Aber mal ehrlich: Gerade so ein getragener Look macht manche Teile doch aus! Sneaker oder Rucksäcke zum Beispiel. Da kannst du also echte Schnäppchen machen.
 

Kleidung auf Kleiderstange

Warum ist Second-Hand wie bei Kleiderkreisel nachhaltiger?

Dinge gebraucht zu kaufen ist immer nachhaltiger, als wenn sie neu hergestellt werden müssten. Vielleicht hast du auch ein paar Teile im Schrank die du erst 2-3x anhattest, jetzt aber nicht mehr so gut findest. Wirfst du die weg, entsteht Müll. Vielleicht freut sich aber jemand anderes darüber und trägt das Teil noch ein paar Jahre. Dann hast du weniger Müll produziert, jemand anderes muss kein nagelneues Teil kaufen und beide sind vermutlich glücklich damit. Die Umwelt übrigens auch!
 

Tipp: Aufpassen beim Online Kauf!

Bevor du dich auf online Käufe einlässt, solltest du das unbedingt mit deinen Eltern absprechen. Überweise kein Geld, wenn du dir nicht sicher bist, dass der Verkäufer oder die Verkäuferin zuverlässig ist. Das können Erwachsene oft besser beurteilen! Mehr Tipps zum Online shoppenvon uns gibt es hier.