Tom hat gehört, dass sein Lieblings-Skaterplatz geschlossen wird. Dagegen will er etwas unternehmen und berichtet online und in der Wild entschlossen ruft er auf der Webseite der Schülerzeitung zur Rettung des Skaterparks auf. Doch dann erreicht ihn ein Anruf.
Entscheide dich!
Was ist hier schief gelaufen?
Keiner hat das Gerücht über den Skateplatz wirklich überprüft.
Wem kann man trauen?
Gut erkannt: Keiner hat das Gerücht über den Skateplatz überprüft und so haben sich schnell falsche Nachrichten, auch „Fake News“ genannt, verbreitet. Doch wie kann man solche Gerüchte überprüfen und welchen Quellen kann man vertrauen? Das kannst du hier nachlesen.
Was in Sozialen Netzwerken verbreitet wird, stimmt oft nicht. Um sich wirklich zu informieren, sollte man andere Quellen suchen.
Du kennst dich aus!
Absolut richtig: Heutzutage verbreiten sich Informationen und über soziale Netzwerke sehr schnell. Doch leider stimmt nicht alles, was auf Facebook und Co gepostet und geteilt wird. Mit welchen Tricks man echte Meldungen von falschen unterscheiden kann, kannst du hier nachlesen.
Tom hätte nicht auf Johannes hören dürfen.
Wem vertraust du?
Tom hat Johannes blind vertraut und das Gerücht nicht überprüft. Doch bald hat sich die Meldung auch über soziale Netzwerke verbreitet und auch die Schülerzeitung hat davon berichtet. Wem kann man also trauen? Und wie kann man erkennen, ob eine Nachricht stimmt oder gefälscht ist? Lies dir den Artikel durch und werde zum Experte!
Gar nichts. Es ist doch ein Glück, dass der Skateplatz doch nicht geschlossen wird.
Schau genau hin!
Die Schließung des Skaterparks war nur ein Gerücht, das in sozialen Netzwerken und sogar in der Schülerzeitung verbreitet wurde. So etwas sollte nicht passieren. Doch was kann man dagegen tun? Alle wichtigen Infos zum Thema Falschmeldungen, auch Fake News genannt, findest du hier.
Behauptung 2: Werbeanzeigen auf Instagram werden dir angezeigt, weil du eine dazu passende App benutzt oder eine Website mit ähnlichem Inhalt aufgerufen hast.
A) Nein, das ist Quatsch. Instagram zeigt mir nur irgendeine Werbung.
Das ist nicht die richtige Antwort…
B) Ja, Instagram bekommt ziemlich viel davon mit, was ich mir anschaue.
Richtige Antwort!
Instagram interessiert sich sehr dafür welche Webseiten und Apps dich interessieren um dir passende Werbung anzuzeigen, auf die du dann auch klickst. Damit verdienen sie ihr Geld. Instagram gehört außerdem zu Facebook. Wenn du also dein Facebook-Konto mit deinem Instagramkanal verknüpfst, nutzt Instagram auch Informationen von Facebook (zum Beispiel deine Interessen), um dir passende Werbung anzuzeigen.
C) Stimmt nicht ganz. Solange Snapchat die Berechtigung hat, nutzt die App einfach andere Möglichkeiten, um den Standort zu ermitteln.
Das ist nicht die richtige Antwort…
Behauptung 3: Wenn ich meinen Standort am Handy deaktiviere, hat Snapchat keine Ahnung wo ich bin.
A) Stimmt. Snapchat braucht GPS-Daten, um meinen Standort auszulesen.
Das ist nicht die richtige Antwort…
B) Stimmt nicht. Snapchat weiß trotzdem ganz genau wo ich bin.
Das ist nicht die richtige Antwort…
C) Stimmt nicht ganz. Solange Snapchat die Berechtigung hat, nutzt die App einfach andere Möglichkeiten, um den Standort zu ermitteln.
Richtige Antwort!
Snapchat braucht zunächst die App-Berechtigung, um ganz genau zu wissen wo du bist. Es reicht allerdings nicht deinen Standort auszuschalten, du müsstest auch dein WLAN ausschalten, denn darüber kann man ebenfalls herausfinden wo du gerade bist. Ist beides ausgeschaltet, kann Snapchat über Funkmasten und die IP-Adresse nur noch ungefähr wissen wo du dich aufhältst. Wenn du auch das nicht willst: Entziehe der App die Berechtigung.