Über Cyber-Grooming

Grooming bedeutet "striegeln" oder "vorbereiten" und bezeichnet damit die erste Stufe der Anmache im Internet. Zuerst erschleicht sich die Person, die sich hinter einer Scheinidentität verbirgt, durch Schmeicheleien nach und nach das Vertrauen eines potentiellen Opfers.

Nachdem der Cyber-Grooming-Täter eine scheinbar vertraute Stimmung erzeugen konnte, ist die nächste Stufe erreicht: Jugendliche werden mit Anzüglichkeiten belästigt, genötigt intime Bilder oder Videos zu erstellen oder aufgefordert, den Täter per Webcam beim Cybersex zu beobachten und sogar selbst mitzumachen. Oft verfolgt der Täter dabei das Ziel, die Kinder und Jugendlichen auch im realen Leben zu treffen. Wir zeigen dir in diesem Artikel ein Beispiel, wie Cybergrooming ablaufen könnte.

Mehr zu Cyber-Grooming erfährst du im Artikel "Ist Cybergrooming strafbar?". Außerdem geben wir Tipps in Was tun gegen Cyber-Grooming.

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