Hast du manchmal schlechte Laune, nachdem du auf Instagram all die Bilder deiner Freunde und Stars gesehen hast? Es gibt eine wissenschaftliche Erklärung dafür...

Eigentlich weißt du doch genau, dass jeder von uns eine perfekte Version seines Lebens auf Instagram lebt und nicht alles immer so ist, wie es auf den Instagram-Profilen erscheint. Im Beitrag „Beauty-Filter fürs Real Life: Dein digitales Ich in Social Media“ haben wir bereits darüber berichtet. Trotzdem empfindest du manchmal Neid und Traurigkeit oder hast das Gefühl etwas zu verpassen. Damit bist du nicht allein. Solche Gefühle kennt jeder. Das liegt daran, dass wir alle uns automatisch mit dem vergleichen, was wir da sehen. Und ja: Unser aktuelles Leben ist oft nicht so bunt und spannend, wie das der Anderen auf Instagram. Das Video zeigt dir, was dahintersteckt und wie du dich beim nächsten Mal besser gegen das schlechte Gefühl schützen kannst.

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Unsere Tipps gegen miese After-Insta-Laune

1. Sei nicht neidisch – auch du bist einzigartig!
Die Haare einer Freundin auf Insta sehen viel schöner aus als deine? Dein Kumpel zeigt auf Insta schon wieder neue coole Sneakers, neben denen deine super lame aussehen? Vergiss nicht: auch du hast Dinge an dir, die andere bewundern. 

2. Gönne den Anderen die tollen Momente!
Du hängst mal wieder Zuhause ab und deine Insta-Freunde sind im Kino, am Strand, im Freizeitpark? Freu dich für sie und erinnere dich daran, dass auch du immer wieder tolle Erlebnisse hast. 

3. Mach dir deine Stärken bewusst!
Überleg dir, wenn das nächstes Mal beim Scrollen durch Insta ein ungutes Gefühl aufkommt: Was sind meine Stärken? Was mögen andere an mir? Auch du hast tolle Seiten und wirst genau dafür gemocht! Vielleicht hat dir sogar jemand etwas passendes unter ein älteres Bild kommentiert? Oder: Frag doch mal ganz offen deine Freunde: Was mögt ihr eigentlich an mir?

4. Raus in die Realität
Du bist down, weil du siehst, was für tolle Sachen alle auf Insta erleben? Na dann: Raus aus Insta, rein in die reale Welt. Ruf deine Freunde an, trefft euch zum Abhängen, Fußballspielen, Shoppen... worauf immer ihr gerade Lust habt. Dabei habt ihr mindestens genau so viel Spaß wie die Leute, auf die du gerade noch neidisch warst. 

Dieser Beitrag entstand im Rahmen einer Kooperation von Handysektor mit der Universität Hohenheim. Der Beitrag wurde von den Master-Studierenden Milena Bockstahler, Selina Sonko und Teresa Schrempp konzipiert und von der Handysektor Redaktionsleitung redigiert.