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Verbesserte EMF-Datenbank der Bundesnetzagentur

Illustration

Die Bundesnetzagentur hat eine verbesserte Version ihrer Datenbank für Elektromagnetische Felder (EMF)externer Linkexterner Link in Betrieb genommen. "Wir freuen uns, den Bürgern mit der überarbeiteten Datenbank deutliche Verbesserungen anbieten zu können", sagte Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur. "Mehr als 15 Mio. Zugriffe seit der Inbetriebnahme der Datenbank im Januar 2004 zeigen die große Resonanz aber auch das enorme Informationsbedürfnis bei den Bürgern. Sie können sich hier umfassend informieren. Mit unserer Datenbank leisten wir somit einen entscheidenden Beitrag zu mehr Transparenz und damit zur Versachlichung der Diskussion um Sende- und Funkanlagen." Für diese bürgerfreundliche frei zugängliche Online-Recherche stehen Daten zu 11.847 Feldstärkemessungen, 82.260 Senderstandorten und 552.777 bewerteten Sendeantennen zur Verfügung.



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Auf der Homepage der Bundesnetzagentur öffnen wir die EMF-Datenbankexterner Linkexterner Link. Im Suchfeld tragen wir in unserem Beispiel eine Postleitzahl aus Köln ein.


EMF Datenbank.

Wir klicken auf eine ortsfeste Funkanlage innerhalb unserer Postleitzahl.


EMF Datenbank.

Die ausgewählten Sendeantennen werden uns angezeigt.


EMF Datenbank.

Auch den standortbezogenen Sicherheitsabstand kann man sich anzeigen lassen. Die Sicherheitsabstände der einzelnen Sendeantennen wurden entsprechend ihrer Montage und ihrer Abstrahlrichtung bereichsbezogen (Sektor) zu standortbezogenen Sicherheitsabständen zusammengefasst.


EMF Datenbank.

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