Neue Roamingtarife ab 1. Juli 2009 / EU Roaming Regulation clears final hurdle
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Verbraucherschutz
15/06/09
Ab 1. Juli 2009 gelten in allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union neue Roamingtarife. Wer sich im EU-Ausland aufhält und zuhause anruft, muss dann maximal 43 Cent pro Minute zahlen (plus Mehrwertsteuer). In den nächsten zwei Jahren soll diese Obergrenze sogar auf 35 Cent pro Minute fallen. Auch das Versenden von SMS innerhalb der EU wird günstiger und künftig nur noch 11 Cent pro SMS kosten. Erstmals werden auch Tarifgrenzen für das Herunterladen von Daten beim mobilen Surfen eingeführt. Weitere Infos und konkrete Zahlen zu den neuen Vorschriften finden sich in dieser Pressemeldung der EU zur neuen Roaming-Vorschrift
externer Link. Vorangetrieben wurde die Regulierung des europäischen Mobilfunkmarktes vor allem von Vivian Reding, der zuständigen Kommissarin für Telekommunikation.
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Hersteller versprechen einheitliche Handy-Netzteile
Kategorie:
Verbraucherschutz
21/02/09
Es gibt sehr viele verschiedene Steckerformen und Standards bei Ladegeräten. Und bislang ist es sehr schwierig, sein Handy mit dem Netzteil einer fremden Marke aufzuladen. Das ist nicht nur für Verbraucher kompliziert, sondern führt auch dazu, dass mehr Elektroschrott anfällt als nötig. Deshalb fordert die EU Kommission einheitliche Handy-Ladegeräte
externer Link. Mehr zu den Forderungen der EU Kommission finden sich bei der Deutschen Welle.
Mitte Februar fand in Barcelona der Mobile World Congress (MWC) statt. Bei dieser großen Messe gab der Chef des größten Mobilfunkverbandes GSMA bekannt, dass bis 2012 die Mehrheit der Handys mit einem einheitlichen Ladegerät ausgeliefert werden. Das Internetmagazin heise online informiert über Ankündigung der Mobilfunkfirmen
externer Link.
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Mobilfunkanbieter setzen Jugendschutz-Selbstverpflichtung um
Kategorie:
Verbraucherschutz
23/10/08
Die vor einem Jahr durch führende Mobilfunkanbieter in Deutschland sowie die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia Diensteanbieter e.V. (FSM) gezeichnete Selbstverpflichtung für mehr Jugendschutz im Mobilfunk wurde erfolgreich umgesetzt. Die umgesetzten Maßnahmen umfassen neben einem stärkeren Informationsangebot von Jugendschutzangeboten für Kinder und Jugendliche eine optionale Internetsperre und unter der Mobilfunkkurzwahlnummer 22988 eine kostenfreie Jugendschutz-Hotline, die Auskunft zu Jugendschutzoptionen und -tarifen gibt. Über die Umsetzung der Maßnahmen informiert eine Pressemeldung der FSM
externer Link.
Als eine Maßnahme zur Stärkung des Jugendschutzes im Mobilfunk ist das Informationsportal jugend-und-handy.de
externer Link ins Leben gerufen worden. Die Seite wurde in Kooperation mit Klicksafe und der Landesstelle Kinder- und Jugendschutz Sachsen-Anhalt e.V. aufgebaut und wird von der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia Diensteanbieter e.V. (FSM) betrieben.
Die Selbstverpflichtung der Mobilfunkfirmen ist auf Initiative des Jugendministeriums aus Rheinland-Pfalz zustande gekommen, stellvertretend für die Jugendministerien aller Länder. In einer Pressemeldung begrüßt die rheinland-pfälzischen Jugendministerin Doris Ahnen
externer Link die erweiterten Jugendschutzangebote im Mobilfunkbereich.
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FinanzFührerschein Online
Kategorie:
Verbraucherschutz
18/09/08
Ein neues Angebot vom Verein Schuldnerhilfe Essen e.V. hilft Jugendlichen dabei, wichtiges Finanzwissen für den Alltag zu erwerben. Wenn sich die Jugendlichen mit den entsprechenden Materialien gut vorbereitet haben, können sie eine FinanzFührerschein-Prüfung ablegen. Den Führerschein gibt es in einer kleinen Versionen für 13-15jährige und einer großen Version für 16-19jährige. Außerdem wird ein spezieller FinanzFührerschein Online-Shopping für 16-25jährige angeboten. Alle weiteren Infos gibt es auf den Seiten des FinanzFührerscheins
externer Link.
Das Angebot der Schuldnerhilfe Essen entstand in Kooperation mit dem Jugend- und Schulamt der Stadt Essen und wurde von der Aktion Mensch gefördert.
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Verbraucherschutzministerin Margit Conrad:
Kategorie:
Verbraucherschutz
07/09/08
“Schluss mit untergeschobenen Verträgen - Bestätigung muss obligatorisch sein”
Das Bundesjustizministerium hat einen Vorschlag für ein neues Gesetz zum Schutz der Verbraucher auf den Weg gebracht. Aus Rheinland-Pfalz gab es jetzt eine Ergänzung zum Entwurf zur Bekämpfung unlauterer Telefonwerbung und zur Verbesserung des Verbraucherschutzes. Die dortige Verbraucherschutzministerin Margit Conrad fordert, dass Verträge, die im Rahmen von unaufgeforderten Werbeanrufen entstanden sind, schriftlich bestätigt werden müssen. Außerdem sollen die Preisangaben von Internetverträgen sehr viel deutlicher werden.
In der Pressemeldung von Verbraucherschutzministerin Margit Conrad
externer Link aus Rheinland-Pfalz können die Forderungen im Detail nachgelesen werden.
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Datenschutz ist Verbraucherschutz
Kategorie:
Verbraucherschutz
31/08/08
Der Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) Gerd Billen, der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Peter Schaar und der stellvertretende Vorsitzende beim Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) Bernd Carstensen warnten auf einer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin vor einem ungezügelten Datenhandel und zunehmendem Missbrauch.
Einem Testkäufer vom vzbv wurde in kurzer Zeit eine CD mit 6 Millionen Datensätzen angeboten. Neben Namen und Adressen waren darauf auch zahlreiche Kontoverbindungen gespeichert. In letzter Zeit waren bei Verbraucherzentralen auch vermehrt Beschwerden von Verbrauchern eingegangen, denen ohne eine Einwilligungserklärung Beträge vom Konto abgebucht wurden.
Viele weitere Hintergründe zum Thema finden sich in einer Pressemitteilung
externer Link des Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv).
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