Digitale Agenda: Laut Kommissionsbericht können soziale Netze viel mehr tun
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Verbraucherschutz
31/10/11
Die Europäische Kommission hat sich mit der Digitalen Agenda für Europa unter anderem das Ziel gesetzt, das Vertrauen in das Internet zu erhöhen. Und so hat die EU schon 2009 die Vereinbarung “Grundsätze für sichere soziale Netze in der EU“ auf den Weg gebracht, die inzwischen von 21 Unternehmen als Selbstverpflichtung unterzeichnet wurden. In einer aktuellen Testrunde hat die EU Kommission bei neun Unternehmen geprüft, ob die Vereinbarungen zum Schutz der Kinder im Online-Umfeld umgesetzt wurden. Ein Ergebnis dieser Untersuchung war, dass Soziale Netzwerke viel mehr tun können, um die Privatsphäre Minderjähriger zu schützen. Die Kommission wird die Ergebnisse in einer umfassenden Initiative berücksichtigen, die sie im weiteren Jahresverlauf zu ergreifen gedenkt, um Kinder auf den Umgang mit den neuen Technologien vorzubereiten und sie dabei besser zu schützen. Mehr Hintergründen finden sich in einer Pressemeldung der Europäischen Kommission zur aktuellen Untersuchung
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Digitale Agenda: Roamingpreise sinken ab 1. Juli
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Verbraucherschutz
06/07/11
Die Europäische Kommission hat sich schon länger zum Ziel gesetzt, dass Anrufe von einem EU-Land in eine anderes grundsätzlich nicht mehr kosten als Inlandsgespräche. Seit einigen Jahren greift die EU deshalb regulierend in den Mobilfunkmarkt ein und zwingt die Mobilbetreiber dazu, ihre Roamingtarife zu senken. Seit dem 1. Juli gab es eine weitere Preissenkung. Der neue Eurotarif sieht eine Obergrenze von 35 Cent pro Minute für ausgehende Anrufe vor - und 11 Cent für eingehende Anrufe. Mehr Hintergründe zu den neuen Roamingtarifen liefert eine Pressemitteilung der EU Kommission
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Kommission leitet Konsultation zur Überprüfung der EU-Mobilfunk-Roamingvorschriften ein
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Verbraucherschutz
13/12/10
Die Europäische Kommission bittet Verbraucher, Unternehmen, Telekommunikationsbetreiber und Behörden im Rahmen einer öffentlichen Konsultation um Stellungnahmen zum europäischen Roamingmarkt. Die Europäische Union hat sich in einer Digitalen Agenda zum Ziel gesetzt, dass der Unterschied zwischen Roaming- und Inlandstarifen bis 2015 möglichst ganz verschwindet. Mehr Hintergründe zur Zukunft des Roamings finden sich in einer Pressemeldung der Europäischen Union
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vzbv reicht Klage gegen Facebook ein
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Verbraucherschutz
07/12/10
Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat Klage gegen Facebook vor dem Landgericht Berlin eingereicht, nachdem das Unternehmen nicht auf die Abmahnung des vzbv reagiert hatte. Dazu vzbv-Vorstand Gerd Billen: “Leider hat sich Facebook bisher als beratungsresistent erwiesen. Wir sehen uns daher gezwungen, die Einhaltung von Verbraucher- und Datenschutzstandards gerichtlich zu erzwingen”. Nach Ansicht des vzbv verstoßen Klauseln in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie die Datenschutzbestimmungen gegen geltende Verbraucherrechte. In der Kritik steht vor allem der “Freundefinder” von Facebook. Weitere Hintergründe zur Klage finden sich in einer Pressemeldung vom Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv)
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Maßnahmen gegen “Rechnungsschocks” beim Datenroaming ab 1. Juli und Senkung der Roaming-Höchstpreise
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Verbraucherschutz
29/06/10
Wer im Ausland unterwegs ist und dort über das Handy ins Internet geht, wurde mitunter durch hohe Rechnungen überrascht. Seit 1. Juli 2010 sorgt eine neue Regulierungsvorschrift der EU dafür, dass Kunden eine bessere Kontrolle über ihre Ausgaben haben. Die EU hat eine automatische Kostengrenze für das Datenroaming in Höhe von 50 Euro eingeführt. Außerdem wurden die Roamingtarife für Sprachanrufe weiter gesenkt. Mehr Hintergründe zur neuen Verordnung finden sich in dieser Pressemeldung
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Two-wheel triumph / InfoLadies in Bangladesch
Kategorie:
Verbraucherschutz
26/05/10
Der Zugang zu Informationen entscheidet heute über die Chancen im Leben. Das wissen auch die InfoLadies, die im asiatischen Bangladesch mit dem Fahrrad in ländlichen Gegenden unterwegs sind. Im Gepäck haben sie unter anderem ein Notebook und ein Handy. Sie bringen Informationen zu armen Leuten, um deren Chancen auf ein gutes Leben zu verbessern. Sie klären die Menschen auf über Gesundheit, Hygiene, Landwirtschaft und auch rechtliche Fragen. In einem englischsprachigen Artikel berichtet die britische Zeitung The Guardian über die Arbeit der InfoLadies in Bangladesch
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Tipp der Woche
Antworte nicht auf SMS, die dich beleidigen wollen. Das ermutigt den Absender nur, damit weiter zu machen. Zunehmend werden Jugendliche auch auf elektronischen Wegen von anderen Jugendlichen beleidigt, drangsaliert oder in Angst und Schrecken versetzt. Das nennt man E-Bullying oder Cyberbullying. Dann ist man nicht mal mehr zuhause sicher vor üblen Beleidigungen. Man kann aber einiges tun, um sich zu schützen.
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