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Sicherheit im Auto

Kategorie: Dies und Das
01/03/12

Deshalb gibt es verschiedene Versuche, die Handynutzung hinterm Steuer technisch zu verhindern. Ein neues System von amerikanischen Entwicklern geht dabei einen neuen Weg. Über Bluetooth erkennt das Auto, ob ein Handy im Innenraum eingeschaltet wurde. Durch akustische Signale wird dann ermittelt, ob das Handy auf dem Fahrersitz genutzt wird und entsprechend geblockt. Die Infoseite CNET berichtet über die Entwicklung des neuen Sicherheitssystems im Artikel New tech blocks texting from driver’s seatexterner Linkexterner Link. Wer sich noch weiter über die Funktionsweise der neuen Technik informieren will, kann auch eine Präsentation des neuen Sicherheitssystems als PDF herunterladen: Detecting Driver Phone Use Leveraging Car Speakersexterner Linkexterner Link.

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digita 2012 für Smartphone-App “Die Berliner Mauer”

Kategorie: Dies und Das
27/02/12

Die Smartphone-App “Die Berliner Mauer” wurde am Mittwoch, den 15. Februar 2012, mit dem Deutschen Bildungsmedien-Preis digita ausgezeichnet. Das Kooperationsprojekt der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam e.V. und des Deutschlandradios erhält den Preis in der Kategorie “Privates Lernen” in der Sparte “über 16 Jahre”. Für die Software wurden über 50 Points of Interests (POIs) in Berlin zusammengestellt. Texte, zahlreiche Bilder, O-Töne und Videos dokumentieren an den einzelnen Punkten die dramatischen Vorgänge des Mauerbaus, der Geschichte und des Falls der Mauer. Weitere Infos zur App „Die Berliner Mauer“ finden sich in einer Pressemeldung der bpbexterner Linkexterner Link.

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Falschgeld mit dem Handy erkennen

Kategorie: Dies und Das
13/02/12

An der Hochschule Ostwestfalen-Lippe wird ein neues Smartphones-App entwickelt, welches Falschgeld erkennen kann. Mit dem Kamerahandy wird ein Bild vom Geldschein gemacht und dann nach einem bestimmten Muster analysiert. Die optische Überprüfung der Banknoten auf Echtheit kann aber nicht nur in Smartphones angewendet werden. Auch in Zentralbanken bei der Geldsortierung oder in Geldautomaten, an denen Banknoten eingezahlt werden, könnten die optischen Programme zur Anwendung kommen. Mehr Hintergründe zur neuen Blüten-App finden sich in einer Pressemeldung der Hochschule OWLexterner Linkexterner Link.

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‘Europe’s biggest’ free wi-fi zone set for London

Kategorie: Dies und Das
18/01/12

In London entsteht derzeit das größte WLAN in Europa. Der Mobilfunkanbieter O2 baut im Zentrum von London ein großes Funknetz auf, welches spätestens zu den Olympischen Spielen in Betrieb genommen werden soll. Der öffentlich-rechtliche Sender BBC berichtet auf seinen Webseiten über das WLAN-Projekt in Londonexterner Linkexterner Link.

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83 Millionen Alt-Handys

Kategorie: Dies und Das
10/01/12

Die deutschen Verbraucher horten immer mehr Handys zu Hause. In deutschen Schubladen und Abstellräumen liegen rund 83 Millionen Alt-Handys ungenutzt herum. Zwei Drittel der Verbraucher gaben bei einer Umfrage vom Industrieverband BITKOM an, dass bei ihnen ein oder mehrere ausrangierte Handys herumliegen. Dabei könnten rund 80 Prozent der Materialien, die in einem Mobiltelefon verbaut sind, wiederverwendet werden. Weitere Informationen zur aktuellen Umfrage und Tipps zur richtigen Entsorgung der Alt-Handys findet sich in einer Pressemitteilung vom BITKOMexterner Linkexterner Link.

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bild_icon_pc_handy

Kategorie: Dies und Das
07/01/12

Behörden in Deutschland erheben, speichern und verarbeiten viele interessante Daten. Dazu gehören Wetterdaten ebenso wie Informationen über die Luftqualität, ortsbezogene Daten oder Daten zur Verwendung von Steuergeldern. Diese Daten sind von öffentlichem Interesse und bergen ein großes Potenzial für die Gesellschaft, da sie Transparenz, Beteiligung, Innovationen und neue Dienstleistungen fördern können. Mit dem Wettbewerb “Apps für Deutschland” sind Designer, Entwickler, Journalisten, Wissenschaftler und die breite Öffentlichkeit eingeladen, Ideen für Anwendungen zu entwerfen und/oder solche Applikationen zu entwickeln, die diese Daten nutzbar machen. Auf der Homepage des Wettbewerbsexterner Linkexterner Link finden sich alle weiteren Informationen.
Das Projekt youthpart.eu von IJAB - Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. unterstützt den Wettbewerb und vergibt Sonderpreise für Anwendungen von Jugendlichen sowie Anwendungen für Jugendlicheexterner Linkexterner Link.

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Rotkreuz-App: Erste Hilfe am Handy

Kategorie: Gute Seiten
17/12/11

Im Rahmen seiner Bachelor Arbeit hat der Student Robert Hammer eine Erste-Hilfe App für das österreichische Rote Kreuz entwickelt. Die Applikation wurde schon über 10.000 Mal herunter geladen und informiert mit Bildern und Texten über die wichtigsten Erste-Hilfe Maßnahmen.
Auf der Homepage vom Roten Kreuz Steiermark gibt es weitere Infos zur Anwendung und auch den direkten Link zum Download der Erste-Hilfe-Appexterner Linkexterner Link
An der FH Johanneum ist die Erste Hilfe-App im Rahmen einer Bachelor-Arbeit entstanden. Auf der Homepage der österreichischen Hochschuleexterner Linkexterner Link finden sich weitere Hintergründe und ein Link zu einem Fernsehbericht über die neue Anwendung.

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Smartphones wichtiger als Führerschein / For teens, cars often not as cool as iPhones

Kategorie: Dies und Das
28/11/11

Die Zeitung Boston Globe berichtet in seiner Online-Ausgabeexterner Linkexterner Link über einen gesellschaftlichen Trend in Amerika, nachdem es für viele junge Menschen wichtiger ist, einen mobilen Zugang ins Internet zu haben, als ein eigenes Auto zu besitzen.

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ENVIROFI / Biodiversität im Internet der Zukunft

Kategorie: Dies und Das
18/11/11

Das Projekt ENVIROFI, welches von der EU gefördert wird, kümmert sich um die Erfassung der Artenvielfalt für das Internet. Künftig sollen dafür alltägliche Smartphones eingesetzt werden. Interessierte Laien können mit Hilfe einer neuen App künftig bei Wanderungen ihre Funde aufzeichnen. Seltene Pflanzen und Tiere können dann mit GPS-Handys fotografiert und gemeinsam mit kurzen Beschreibungen auf ein Webportal geladen werden. Wenn viele Wanderer diese App einsetzen, können europaweit Daten gesammelt werden. Alle Funde werden auf einer Karte eingetragen und können dann von anderen Nutzern überprüft werden. Getragen wird das Projekt von einem Konsortium mit 14 Organisation aus acht verschiedenen europäischen Ländern. Einer der Partner ist das österreichische Umweltbundesamt, welches auf seiner Webseiteexterner Linkexterner Link über das neue Projekt informiert. Weitere Hintergründe finden sich auf der englischsprachigen Homepage des Projekts ENVIROFIexterner Linkexterner Link. Die Abkürzung steht für “Environmental Observation Web and its Service Applications within the Future Internet”.

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Digitale Agenda: Laut Kommissionsbericht können soziale Netze viel mehr tun

Kategorie: Verbraucherschutz
31/10/11

Die Europäische Kommission hat sich mit der Digitalen Agenda für Europa unter anderem das Ziel gesetzt, das Vertrauen in das Internet zu erhöhen. Und so hat die EU schon 2009 die Vereinbarung “Grundsätze für sichere soziale Netze in der EU“ auf den Weg gebracht, die inzwischen von 21 Unternehmen als Selbstverpflichtung unterzeichnet wurden. In einer aktuellen Testrunde hat die EU Kommission bei neun Unternehmen geprüft, ob die Vereinbarungen zum Schutz der Kinder im Online-Umfeld umgesetzt wurden. Ein Ergebnis dieser Untersuchung war, dass Soziale Netzwerke viel mehr tun können, um die Privatsphäre Minderjähriger zu schützen. Die Kommission wird die Ergebnisse in einer umfassenden Initiative berücksichtigen, die sie im weiteren Jahresverlauf zu ergreifen gedenkt, um Kinder auf den Umgang mit den neuen Technologien vorzubereiten und sie dabei besser zu schützen. Mehr Hintergründen finden sich in einer Pressemeldung der Europäischen Kommission zur aktuellen Untersuchungexterner Linkexterner Link.

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Ideenwettbewerb “Vergessen im Internet”

Kategorie: Gute Seiten
23/10/11

“Das Internet vergisst nie”, sagen uns heute namhafte Wissenschaftler und Experten. Doch was bedeutet das für unser tägliches Leben, und mit welchen Folgen müssen wir heute und zukünftig rechnen? Der neue Ideenwettbewerb “Vergessen im Internet” fordert zur Auseinandersetzung mit diesen Fragen auf. Bis zum 31. Januar 2012 können Unternehmen und Wissenschaftler - aber auch Schüler und Studierende ihre Ideen einreichen. Weitere Informationen und auch die Teilnahmeunterlagen finden sich auf der Homepage des Wettbewerbsexterner Linkexterner Link.

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Handy-Rechnung über 11.500 Euro muss nicht bezahlt werden

Kategorie: Dies und Das
08/10/11

Vor dem Oberlandesgericht Schleswig-Holstein wurde die Klage eines Mobilfunkanbieters gegen einen Kunden verhandelt, der eine Rechnung in Höhe von rund 11.500 Euro nicht bezahlen wollte. Diese hohen Kosten sind entstanden, weil das neue Smartphone des Mannes nach der Installation einer mitgelieferten Navigationssoftware automatisch ins Internet gegangen ist, um ein Update des Kartenmaterials durchzuführen. Die Richter des OLG fanden aber, dass der Mobilfunkanbieter seinen Kunden hätte deutlicher auf die entstehenden Kosten hinweisen müssen. Weitere Hintergründe zum Fall finden sich in einer Pressemeldung vom Oberlandesgericht Schleswig-Holsteinexterner Linkexterner Link.

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Entwicklungshilfe / Mobile Phones Help Liberia Map Rural Water Points

Kategorie: Dies und Das
06/10/11

Das afrikanische Land Liberia leidet noch immer unter den Folgen eines langen Bürgerkriegs. Nur rund die Hälfte der Haushalte wird mit fließendem Wasser versorgt. Vor allem in ländlichen Regionen sind daher Wasserstellen sehr wichtig. Mit einer neuen App für Android-Handys kann nun auf einer Landkarte nach der nächsten Wasserstelle gesucht werden. Um die Datenbank aufzubauen, wurden 150 Datensammler auf Motorrädern mit GPS-fähigen Smartphones durchs Land geschickt, auf denen die eigens entwickelte Open Source-Software FLOW (Field-Level Operations Watch) lief. Das Entwicklungshilfeprojekt wird umgesetzt über das Water and Sanitation Programm, welches von der Weltbank verwaltet wird. Weitere Hintergründe zum FLOW-Projektexterner Linkexterner Link in Liberia finden sich auf der Webseite der Weltbank.

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Mobilfunk in Afrika / In African agriculture, information is power

Kategorie: Dies und Das
20/09/11

Ein Großteil der afrikanischen Bevölkerung lebt von der Landwirtschaft. In vielen Regionen sind die Bauern jedoch auf sich allein gestellt und haben kaum Zugang zu Informationen über Marktpreise und Erntetipps. Dank der gemeinnützigen Organisation Esoko hat sich das jedoch für die Bauern in Ghana verändert. Über SMS können sie sich untereinander vernetzen und erhalten wichtige Infos für ihre Arbeit. Das Modell von Esoko in Ghana wird in einem Bericht des National Geographicexterner Linkexterner Link vorgestellt.

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satz von Drohnen / Increased use of ‘personal drones’ needs urgent regulation

Kategorie: Sicherheit
09/09/11

Drohnen sind unbemannte Flugkörper, die vom Boden ferngesteuert zum Beispiel eingesetzt werden können, um Luftaufnahmen zu machen. Beim internationalen Militär und zunehmend auch bei der Polizei werden Drohnen eingesetzt. Da die Fluggeräte aber immer günstiger werden, gibt es auch immer mehr private Drohnen im Einsatz. Die amerikanische Tageszeitung The Daily hat beispielsweise Drohnenbilder von Überschwemmungsgebieten in den amerikanischen Bundesstaaten North Dakota und Mississippi veröffentlicht. Ein Artikel der britischen Zeitung Guardianexterner Linkexterner Link befasst sich mit dem zunehmenden Einsatz von Drohnen. 

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Women & Mobile Report

Kategorie: Dies und Das
05/09/11

In vielen Ländern sind Frauen gegenüber Männern benachteiligt. Laut einem Report der Initiative mWomen zeigt sich dies auch beim Besitz von Mobiltelefonen: In großen Teilen Afrikas ist der Handybesitz bei Frauen um 23 Prozent geringer als bei Männern. In Südasien liegt dieser Unterschied sogar bei 37 Prozent. Die Initiative mWomen sieht die Ausstattung von Frauen mit Mobiltelefonen als Teil der Entwicklungshilfe. Die Initiative mWomen bietet einen aktuellen Report zur Mobilfunknutzung von Frauenexterner Linkexterner Link und weitere Hintergründe zum Thema. Getragen wird die Initiative von der GSM Association (GSMA), einem weltweiten Verband von Unternehmen der Telekommunikation, die den Standard GSM und entsprechende Weiterentwicklungen unterstützen.

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iOS 5 includes early earthquake warning notifications for Japanese iPhone users

Kategorie: Sicherheit
03/09/11

Japanische iPhone-Nutzer können sich künftig sehr einfach vor Erdbeben warnen lassen. Denn im neuen Betriebssystem iOS 5, welches ab Herbst auf den Markt kommt, ist eine entsprechende Warnfunktion eingebaut. Wer sie aktiviert, verbindet das iPhone mit der japanischen Erdbebenzentrale. Der Blog 9to5mac berichtet über das neue Erdbeben-Feature vom iOS 5externer Linkexterner Link.

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Mobilfunkboom in Afrika / Africa’s mobile economic revolution

Kategorie: Dies und Das
08/08/11

In Afrika gibt es derzeit einen regelrechten Handyboom. Schon rund die Hälfte der rund einer Milliarde Afrikaner besitzt heute ein Mobiltelefon. Die Handys werden nicht nur zum Telefonieren benutzt, sondern auch für Bankgeschäfte oder als Informationsquelle in der Landwirtschaft und bei der Gesundheitsversorgung. Ein Reporter des Guardian berichtet über die mobile Revolution in Afrikaexterner Linkexterner Link.

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Telekom-Shops bieten ab 8. August mobile Gesundheitsmessgeräte an

Kategorie: Gesundheit
05/08/11

Der Internetdienst portel.de berichtet über neue Angebote der Telekom im Bereich der mobilen Gesundheitsversorgungexterner Linkexterner Link. Vier verschiedene Ansteckmodule für iPhone oder iPad können z.B. Blutdruck, Puls, Temperatur oder Blutzucker messen. Die passende Vita-Doc Apps speichert die Daten und wertet sie individuell aus.
Auf der Homepage der Telekom sind die neuen Gesundheitsprodukte von Medisana auch zu sehenexterner Linkexterner Link.

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Silver Surfer – Sicher surfen im Alter

Kategorie: Gute Seiten
01/08/11

Den stärksten Zuwachs in Sachen Internetnutzung verbucht die Altersgruppe der über 60-Jährigen. Im Vergleich zu ihren Kindern und Enkeln sind sie nicht mit PC und Internet groß geworden und müssen die Bedienung der Technik oft erst mühsam lernen. Ein neues Projekt der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz und des MedienKompetenzNetzwerks Mainz-Rheinhessen will hier Abhilfe schaffen. In speziellen Kursen können ältere Internetnutzer den sicheren und gekonnten Umgang mit dem Internet lernen. Mehr Infos dazu finden sich in einer Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalzexterner Linkexterner Link.
Die Silver-Surfer-Kurse für aktive Internetnutzer finden über ganz Rheinland-Pfalz verteilt, unter anderem an Volkshochschulen. Eine Übersicht der einzelnen Termine gibt es auf der Homepage des neuen Angebotsexterner Linkexterner Link.

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Ortsbasiertes Mixed Reality für Smartphones

Kategorie: Dies und Das
22/07/11

Das Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT und TELECOM SudParis präsentieren auf der gamescom 2011 Tidy City und Portal Hunt, zwei ortsbasierte Outdoor Freeware-Spiele für Android-Mobiltelefone. Weitere Hintergründe zu den Spieleneuheiten finden sich in einer Pressmeldung vom Fraunhofer-Institutexterner Linkexterner Link.

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Weltweit erste AppArtAwards in Karlsruhe verliehen

Kategorie: Dies und Das
19/07/11

Das ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie hat am 8. Juli die weltweit ersten AppArtAwards verliehen. Zusammen mit Partnern aus der Wirtschaft wurden Preise im Gesamtwert von 25.000 Euro vergeben. Der Nachwuchspreis ging an den 17 Jahre alten Schüler Mike Wong aus der Schweiz für seine Anwendung School Helper.
Weitere Hintergründe zu den Preisträgern und zum ersten AppArtAward finden sich auf der Webseite der MFG Baden-Württembergexterner Linkexterner Link, einer Innovationsagentur für IT und Medien.

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Digitale Agenda: Roamingpreise sinken ab 1. Juli

Kategorie: Verbraucherschutz
06/07/11

Die Europäische Kommission hat sich schon länger zum Ziel gesetzt, dass Anrufe von einem EU-Land in eine anderes grundsätzlich nicht mehr kosten als Inlandsgespräche. Seit einigen Jahren greift die EU deshalb regulierend in den Mobilfunkmarkt ein und zwingt die Mobilbetreiber dazu, ihre Roamingtarife zu senken. Seit dem 1. Juli gab es eine weitere Preissenkung.  Der neue Eurotarif sieht eine Obergrenze von 35 Cent pro Minute für ausgehende Anrufe vor - und 11 Cent für eingehende Anrufe. Mehr Hintergründe zu den neuen Roamingtarifen liefert eine Pressemitteilung der EU Kommissionexterner Linkexterner Link.

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Datenschutz: Online-Datenaustausch in Europa laut aktueller Umfrage mit Sorgen um Privatsphäre

Kategorie: Sicherheit
23/06/11

Für drei von vier Europäern ist die Preisgabe persönlicher Daten im Netz etwas ganz Alltägliches. Gleichzeitig sind sie jedoch besorgt darüber, wie Unternehmen - einschließlich Suchmaschinen und soziale Netze - mit ihren Angaben umgehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Eurobarometer-Umfrage zum Datenschutz und zu elektronischer Identität, für die über 26.000 EU-Bürger über 15 Jahren befragt wurden. Mehr Hintergründe dazu finden sich in einer Pressemitteilung der Europäischen Kommission zur aktuellen Eurobarometer-Umfrageexterner Linkexterner Link.

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Mobile Health Device Manufacturers Ramp Up New Products Using Bluetooth Technology Version 4.0

Kategorie: Gesundheit
11/06/11

Ein Bluetooth-Thermometer und ein mobiler Pulsmesser, der seine Daten per Funk an ein Smartphone sendet - das sind die ersten Produkte, die mit dem neuen Standard 4.0 ausgerüstet sind. Die neue Schnittstelle wird ab Ende 2011 in Mobiltelefone eingebaut und nach Ansicht des Industrieverbands Bluetooth SIG wird es viele neue Anwendungen vor allem im Bereich der mobilen Gesundheitsversorgung geben. Weitere Infos zur neuen Technik finden sich in einer Pressemitteilung der Bluetooth Special Interest Groupexterner Linkexterner Link.

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Telefone im Gefängnis / Prison solves problem of illegal mobile phones

Kategorie: Dies und Das
02/06/11

Im Gefängnis Lowdham Grange in der englischen Stadt Nottingham wurden Festnetzanschlüsse in den Zellen eingerichtet. Die Häftlinge können rund um die Uhr telefonieren. Allerdings sind nur bestimmte Nummern freigeschaltet und die Gespräche können überwacht werden. Seitdem gibt es viel weniger Probleme mit eingeschmuggelten Handys und auch die Streitigkeiten unter den Häftlingen sind zurückgegangen. Die englische Zeitung Guardian berichtet in seiner Onlineausgabeexterner Linkexterner Link über die Telefone in den Gefängniszellen.

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Forschung über Tsunamis und Erdbeben / Tagung am 20. Mai in Brüssel

Kategorie: Sicherheit
19/05/11

Die Tsunami-Katastrophe in Japan hat gezeigt, dass auch eine Industrienation von Naturgefahren schwer getroffen werden kann. Aber kann so eine Katastrophe auch in Europa passieren? Bei einem Workshop in Brüssel diskutieren Experten am 20. Mai “Das Tsunami-Risiko in Europa”. Dort werden auch verschiedene Forschungpsrojekte und Frühwarnsysteme vorgestellt, die von der EU gefördert wurden. Mehr Informationen zum Workshop bietet eine Pressemitteilung der Europäischen Unionexterner Linkexterner Link.

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“Heimat to go”: Die neue mediale Verankerung in der Region

Kategorie: Dies und Das
03/05/11

Die Bedeutung des Handys als Empfangsgerät für Medien steigt enorm, vor allem die mobile Radionutzung ist auf dem Vormarsch. Das ist ein Ergebnis der Studie “Heimat to go - medial verankert in der Region”, die vom Marktforschungsinstitut TNS Emnid im Auftrag der Radiowirtschaft durchgeführt wurde. Mehr Hintergründe zur Studie bietet eine Pressemitteilung von TNS Emnidexterner Linkexterner Link.

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Digitale Agenda: Umfrage zeigt, dass Kinder soziale Netze immer früher nutzen

Kategorie: Sicherheit
26/04/11

Nach den Ergebnissen einer europaweiten Umfrage im Auftrag der Europäischen Kommission haben 77 % der 13- bis 16-Jährigen und 38% der 9- bis 12-Jährigen in der EU ein Profil auf der Website eines sozialen Netzes. Ein Viertel der Kinder gibt dabei an, dass ihr Profil auf “öffentlich” eingestellt ist, also von jedermann eingesehen werden kann. Bei vielen dieser Profile wird auch Adresse und/oder Telefonnummer preisgegeben. Die EU möchte im Rahmen der Digitalen Agenda gemeinsam mit den Betreibern sozialer Netze Maßnahmen zum Schutz Minderjähriger umsetzen. Mehr Infos dazu in einer Pressemitteilung der EU Kommission zur aktuellen Studie von EUKidsOnlineexterner Linkexterner Link.
Zu einem immer größeren Problem im Internet wird auch das Cyber-Mobbing. Laut einer Studie der Uni Hohenheim sind in Deutschland rund ein Fünftel der Jugendlichen direkt betroffen. Hintergründe zu dieser Untersuchung bietet eine Pressemeldung der Universität Hohenheimexterner Linkexterner Link.

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Der AppArtAward

Kategorie: Dies und Das
15/04/11

Das ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe und CAS Software AG, CyberForum e.V. mit den Partnern MFG Baden-Württemberg, Innovationsagentur des Landes für IT und Medien, GFT Technologies AG und BOKELA loben den Internationalen AppArtAward 2011 aus. Gesucht werden die besten Kunstwerke im App-Format. Teilnehmen können Softwareentwickler und Künstler mit kreativen und neuen Anwendungen. Ein eigener Nachwuchspreis für alle App-Fans unter 18 ist mit 5000 Euro dotiert. Auf der Homepage des Wettbewerbs finden sich alle Infos zur Teilnahmeexterner Linkexterner Link.

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Einzelteile der Konsole Nintendo 3DS Carries kosten 100,71 Doll

Kategorie: Dies und Das
07/04/11

Mit der Nintendo 3DS kommt eine tragbare Spielkonsole auf den Markt, die dreidimensionale Bilder ohne Brille bieten will. Aber was steckt drin im neuen Gerät? Die Techniker des Hardware-Spezialisten iSuppli haben genau hingeschaut und einen so genannten Bill of Materials (BOM) veröffentlicht. Die Liste der Bauteile der Nintendo 3DS ist nachzulesen auf der Homepage von iSuppli in der englischsprachigen News Nintendo 3DS Carries $100.71 Bill of Materialsexterner Linkexterner Link.

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Let’s get digital - Tube passengers could be checking their emails at stations by the 2012 Games

Kategorie: Dies und Das
02/04/11

Wer mit der U-Bahn in London unterwegs ist, kann künftig auch unter der Erde online gehen. Nachdem ein Testbetrieb an der Station Charing Cross erfolgreich verlaufen ist, wollen die Londoner Verkehrsbetriebe an bis zu 120 Haltestellen ein WLAN errichten. Dafür wird gerade ein Netzbetreiber gesucht, der Interesse hat, in den technischen Ausbau zu investieren. Bei den Olympischen Spielen und den Paralympics, die im Sommer 2012 in London stattfinden, könnten Besucher dann auch unter Erde online gehen. Mehr Infos zum geplanten Vorhaben bietet eine Pressemitteilung der Londoner Verkehrsbetriebeexterner Linkexterner Link.

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Unsicheres WLAN / 40 Prozent of home Wi-Fi users don’t understand security settings

Kategorie: Sicherheit
23/03/11

Laut einer Erhebung der britischen Datenschutzbehörde ICO wissen 40 Prozent der Leute, die einen eigenen Internetanschluss haben, nicht, wie sie die Sicherheit ihres WLAN einstellen können. Mehr Hintergründe dazu bietet eine Pressemeldung vom Information Commissioner’s Office (ICO)externer Linkexterner Link.

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Videobotschaft von Barack und Michelle Obama zum Thema Mobbing

Kategorie: Sicherheit
18/03/11

Das Thema Mobbing ist auch in den USA ein großes Problem, von dem viele Schüler betroffen sind. Dabei spielen Medien zunehmend eine wichtige Rolle und werden von Schülern eingesetzt, um sich gegenseitig fertig zu machen. Das Weiße Haus hat am 10. März eine Anti-Mobbing-Konferenz veranstaltet, um diesen neuen Problemen von Mobbing und Cyberbullying zu begegnen. Aus diesem Grund haben Barack und Michelle Obama eine Videobotschaft auf Facebookexterner Linkexterner Link veröffentlicht.
Von der US-Regierung kommt auch das Programm “StopBullying.Gov”. Auf einer eigenen Webseiteexterner Linkexterner Link und bei Facebookexterner Linkexterner Link finden sich dort viele Tipps, wie Kinder, Jugendliche, Eltern oder auch Lehrer Mobbing stoppen oder vorbeugen können.

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Sicherheit von Smartphones / Neue Schadsoftware liest mTAN-Nummern mit

Kategorie: Sicherheit
11/03/11

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) weist auf eine neue Schadsoftware hin, die sich derzeit auf Smartphones verbreitet, um mTAN-Nummern für das Online-Banking mitzulesen. Mehr Hintergründe zur aktuellen Sicherheitswarnung finden sich in einer Pressemitteilung des BSIexterner Linkexterner Link.
So genannte Smartphones mit schnellem Internetzugang sind bei Handynutzern immer beliebter. Die modernen Geräte werden aber auch zunehmend zum Ziel betrügerischer Machenschaften. Wer ein Smartphone besitzt, sollte sich heute also auch mit Sicherheitsrisiken und Schutzmaßnahmen beschäftigen. Konkrete Tipps dazu kommen vom BSI für Bürger: Wie sicher sind Smartphones?externer Linkexterner Link

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Bundeskabinett beschließt Gesetzentwurf zur TKG-Novelle

Kategorie: Sicherheit
04/03/11

Die Bundesregierung plant eine Änderung des Telekommunikationsgesetzes (TKG). Dazu Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner: “Mit den neuen Regelungen wird der Verbraucherschutz wesentlich gestärkt. Es ist uns gelungen, das Problem der kostenpflichtigen Warteschleifen zu lösen. Wird vom Unternehmen keine Leistung erbracht, dürfen auch keine Kosten berechnet werden. Wir sind uns auch einig, dass der ländliche Raum schnellstmöglich mit leistungsfähigen Breitbandanschlüssen versorgt wird.” Das neue Gesetz soll noch in diesem Jahr in Kraft treten. Mehr Informationen dazu finden sich in einer Pressemitteilung vom Bundesverbraucherschutzministerium zum neuen TKGexterner Linkexterner Link.

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Forschungsprojekt Cyber-Mobbing bei Schülerinnen und Schülern

Kategorie: Dies und Das
28/02/11

Für das Forschungsprojekt “Cyber-Mobbing bei Schülerinnen und Schülern” sucht die Universität Bielefeld Jugendliche, die Lust haben, einen Online-Fragebogen zu bearbeiten. Die Bearbeitung dauert etwa 20 bis 25 Minuten. Durch die verbreitete Nutzung von Internet und Handy hat Cyber-Mobbing in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen und ist zu einem nicht zu unterschätzenden Problem geworden. Im Rahmen des Forschungsprojekts werden Schüler verschiedener Jahrgangsstufen zu ihren Erfahrungen und ihrem Umgang mit Cyber-Mobbing befragt.
Der Online-Fragebogen und weitere Infos zum Projekt finden sich auf der Webseite der Uni Bielefeldexterner Linkexterner Link.

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Markt der Anwendungen / Apple Maintains Dominance of Mobile Application Store Market in 2010

Kategorie: Dies und Das
23/02/11

Ob iPhone, Android-Handy oder BlackBerry - so genannte Smartphones werden immer beliebter. Gleichzeitig wächst der Markt der mobilen Apps, denn mit jeder Application wird das kluge Telefon um eine Funktion erweitert. Das Marktforschungsunternehmen iSuppli hat sich den weltweiten Markt für Apps genauer angeschaut. Dort wurden im letzten Jahr rund 2,2 Milliarden Euro umgesetzt. Dabei ist der App-Store von Apple mit Abstand der erfolgreichste Marktplatz. Die Konkurrenten von BlackBerry, Nokia und Google Android holen jedoch auf. Mehr Hintergründe zur Entwicklung auf dem App-Markt bietet die Pressemitteilung vom Marktforschungsunternehmen iSuppliexterner Linkexterner Link.

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Handyhersteller stellen gemeinsames europäisches Ladegerät vor

Kategorie: Dies und Das
14/02/11

Vierzehn große Handyhersteller haben gemeinsam mit der Europäischen Union ein neues einheitliches Ladegerät für Handys vorgestellt. Künftig können die meisten Smartphones mit dem gleichen Netzteil aufgeladen werden. Im Laufe des Jahres 2011 sollen die ersten Modelle mit dem neuen Ladegerät auf den Markt kommen. Mehr Hintergründe dazu bietet eine Pressemeldung der Europäischen Kommissionexterner Linkexterner Link zum gemeinsamen europäischen Ladegerät.
Alle wichtigen Infos zum neuen Einheitsnetzteil gibt es auf einer eigenen Webseite von One Charger for allexterner Linkexterner Link.

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New phone system improves disaster communications

Kategorie: Dies und Das
07/02/11

Bei einer Naturkatastrophe bricht häufig das Handynetz zusammen, weil Mobilfunkantennen durch Sturmwinde von Dächern gerissen werden oder ganze Häuser und Türme bei Überschwemmungen zusammen stürzen. Australische Wissenschaftler der Flinders Universität arbeiten beim Serval Project an Entwicklungen, um Kommunikation im Notfall zu ermöglichen. Dafür haben sie eine Open Source Software entwickelt, mit der Telefonanrufe von Handy zu Handy weitergeleitet werden. Mit ganz normalen Handys kann so ein eigenes Netz aufgebaut werden.
Die Flinders University stellt ihre neuen Entwicklung in einer Pressemeldung vor: New phone system improves disaster communicationsexterner Linkexterner Link
Weitere Hintergründe zum Serval Project finden sich auch auf der Projekthomepageexterner Linkexterner Link.
Ein australischer Nachrichtenbeitrag zur neuen Entwicklung findet sich bei YouTube: ABC News Adelaide - Mobile phoneexterner Linkexterner Link.

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Rede von EU-Kommissarin Neelie Kroes / eHealth: an answer to EU healthcare and demographic challenge

Kategorie: Gesundheit
28/01/11

Unsere Gesellschaft wird immer älter und stellt unser Gesundheitssystem vor immer neue Herausforderungen. Ein Weg damit umzugehen ist ein stärkeres Engagement im Bereich eHealth. Das sieht zumindest Neelie Kroes so. Die Vizepräsidentin der Europäischen Union hat in einer Rede vor Vertretern der Telekommunikationsindustrie von den neuen Möglichkeiten der mobilen Gesundheitsversorgung gesprochen und die Firmen aufgefordert, sich in diesem wachsenden Markt stärker einzubringen. Der Text der Rede von Neelie Kroes, die sie am 25. Januar 2011 bei einem Treffen der europäischen Netzbetreiber gehalten hat, kann auf der Seite der Europäischen Union nachgelesenexterner Linkexterner Link werden.

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Medienkonvergenz Monitoring Soziale Online-Netzwerke-Report 2010

Kategorie: Dies und Das
22/01/11

Für eine aktuelle Untersuchung des Medienkonvergenz Monitoring der Universität Leipzig wurden mehr als 6000 Nutzer von sozialen Netzwerkplattformen zwischen 12 und 19 Jahren online befragt und 31 Jugendliche intensiv interviewt. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass soziale Netzwerke wie schülerVZ, Facebook & Co. in kürzester Zeit zu einem zentralen Bestandteil des Medienalltags Jugendlicher geworden sind. Auf der Homepage des Medienkonvergenz Monitoring gibt es weitere Informationen und Hintergründeexterner Linkexterner Link.

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Digitale Agenda: Einfache Smartphones und Fernbedienungen helfen Senioren und Behinderten

Kategorie: Dies und Das
17/01/11

Viele Menschen brauchen Hilfe im Haushalt, weil sie mit der Bedienung von modernen Geräten nicht zurecht kommen. Vor allem Senioren und Menschen mit Behinderungen fühlen sich oft überfordert, weil immer mehr Technik in den Alltag einzieht. Damit diese Menschen die gleichen Chancen haben und ein unabhängiges Leben führen können wurden im Rahmen eines Forschungsprojekts der Europäischen Union neue Lösungen gesucht. Mehr Hintergründe dazu finden sich in einer Pressemitteilung der Europäischen Kommissionexterner Linkexterner Link. Das Forschungsprojekt I2Home wurde mit EU-Fördermitteln in Höhe von 2,7 Millionen Euro unterstützt und einer internationalen Gruppe von Wissenschaftlern umgesetzt. Auf der Homepage des Forschungsprojekts I2Homeexterner Linkexterner Link werden die Ergebnisse der Forscher präsentiert.

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GPS wird Datenschutzproblem / Guard the privacy of your location

Kategorie: Sicherheit
11/01/11

Ein kleiner GPS-Chip zur Ortsbestimmung ist heute zur Standardausstattung von Handys geworden. Das war im Jahr 1998 noch nicht abzusehen. Aus diesem Jahr stammt ein Text von David Nordfors, der heute als Kommunikationsexperte an der Stanford University arbeitet. Nordfors beschrieb damals eine Zukunftsvision, die heute ganz real geworden ist. Er hätte sich gewünscht, dass die Informationen über den jeweiligen Aufenthaltsort eines Menschen zur Privatsphäre gehören und nicht jeden etwas angehen. Die Vision von David Nordfors aus dem Jahr 1998 kann in diesem Blog nachgelesen werdenexterner Linkexterner Link.

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Handynutzung in Vietnam/ Discovering “black phones” in schools

Kategorie: Dies und Das
07/01/11

Vietnam ist ungefähr so groß wie Deutschland und hat auch nahezu die gleiche Einwohnerzahl. Und obwohl die Menschen dort in ärmeren Verhältnissen leben, gibt es rund um die Handynutzung von Jugendlichen sehr ähnliche Entwicklungen und Probleme.
Laut einer Studie des Onlinemagazins VietNamNet sind Handys unter vietnamesischen sehr weit verbreitet und inzwischen zu einem wichtigen Statussymbol geworden. Mit den Handys werden allerdings auch Schlägereien und intime Szenen gefilmt sowie pornografische Clips verbreitet. Zudem sind die hohen Kosten für die Anschaffung und Finanzierung der Handys für viele Schüler ein Problem. Mehr Hintergründe zur Handynutzung von vietnamesischen Schülern bietet das Onlinemagazin VietNamNetexterner Linkexterner Link.

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Datenschutz beim iPhone / iPhone Apps Transmit Phone ID Numbers

Kategorie: Sicherheit
21/12/10

Smartphones werden immer beliebter. Mit dem Erfolg der Internethandys wachsen aber auch die Bedenken von Datenschützern. Das Wall Street Journal berichtet nun über Datenschutzlücken beim iPhoneexterner Linkexterner Link. Denn laut einer Studie der Brucknell University verraten viele Apps ungefragt die jeweilige Gerätekennung und andere sensible Daten.

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Handys helfen bei Malaria / Scratch codes aid malaria fight

Kategorie: Gesundheit
17/12/10

Die Krankheiten Malaria und Tuberkulose sind in Afrika weit verbreitet und sorgen alljährlich für viele Todesopfer. Dabei könnten viele Patienten überleben, wenn sie die richtigen Medikamente einnehmen würden. Doch leider sind vor allem in Afrika sehr viele gefälschte Medikamente im Umlauf. Um Originalmedikamente von Fälschungen zu unterscheiden, soll künftig ein Zahlencode helfen, der auf den Medikamentenpackungen freigerubbelt werden muss. Über eine kostenlose Handynummer kann dann abgefragt werden, ob der Code stimmt und das Medikament echt ist.
Die BBC berichtet über ein neues Pilotprojekt in Ghana und Nigeriaexterner Linkexterner Link, bei dem diese neuen Codes ausprobiert werden.

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Kommission leitet Konsultation zur Überprüfung der EU-Mobilfunk-Roamingvorschriften ein

Kategorie: Verbraucherschutz
13/12/10

Die Europäische Kommission bittet Verbraucher, Unternehmen, Telekommunikationsbetreiber und Behörden im Rahmen einer öffentlichen Konsultation um Stellungnahmen zum europäischen Roamingmarkt. Die Europäische Union hat sich in einer Digitalen Agenda zum Ziel gesetzt, dass der Unterschied zwischen Roaming- und Inlandstarifen bis 2015 möglichst ganz verschwindet. Mehr Hintergründe zur Zukunft des Roamings finden sich in einer Pressemeldung der Europäischen Unionexterner Linkexterner Link.

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vzbv reicht Klage gegen Facebook ein

Kategorie: Verbraucherschutz
07/12/10

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat Klage gegen Facebook vor dem Landgericht Berlin eingereicht, nachdem das Unternehmen nicht auf die Abmahnung des vzbv reagiert hatte. Dazu vzbv-Vorstand Gerd Billen: “Leider hat sich Facebook bisher als beratungsresistent erwiesen. Wir sehen uns daher gezwungen, die Einhaltung von Verbraucher- und Datenschutzstandards gerichtlich zu erzwingen”. Nach Ansicht des vzbv verstoßen Klauseln in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie die Datenschutzbestimmungen gegen geltende Verbraucherrechte. In der Kritik steht vor allem der “Freundefinder” von Facebook. Weitere Hintergründe zur Klage finden sich in einer Pressemeldung vom Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv)externer Linkexterner Link.

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Long Live the Web / Sir Tim fordert offene Standards und neutrale Netze

Kategorie: Dies und Das
30/11/10

Der Erfinder des World Wide Web setzt sich für ein Internet ohne Schranken ein. Offene Standards und ein neutraler, diskriminierungsfreier Zugang für alle sind für Sir Timothy Berners Lee die Grundlagen des Internets. Diese grundsätzlichen Prinzipien müssen auch in Zukunft erhalten bleiben, damit das Word Wide Web auch von künftigen Generationen weiter entwickelt werden kann. Aber diese Freiheit ist laut Sir Tim in Gefahr. In dem Artikel Long Live the Webexterner Linkexterner Link, den Tim Berners Lee für das Fachmagazin Scientific American geschrieben hat, beschreibt er seine Vision für die Zukunft des Web.

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Reding möchte EU-weiten Kinder-Notruf erzwingen

Kategorie: Sicherheit
23/11/10

Die EU-Justizkommissarin fordert Deutschland auf, die Nummer 116000 als Hotline für vermisste Kinder einzurichten. Die Europäische Kommission hatte schon 2007 beschlossen, diesen Kinder-Notruf unter einer einheitlichen Nummer europaweit einzuführen. Im Gespräch mit dem Magazin WELT ONLINE drohte sie Deutschland und 13 weiteren Staaten mit Konsequenzen, wenn der Notruf nicht bald eingeführt wird. WELT ONLINE berichtet über die Forderungen aus Brüsselexterner Linkexterner Link.
Weitere Hintergründe zum Thema sind einer Pressemeldung der Europäischen Kommission aus dem Jahr 2007 zu entnehmen: 116000, die EU-weit einheitliche Hotline-Nummer für vermisste Kinderexterner Linkexterner Link.

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HPI-Doktoranden entwickeln Hausarzt-App für Mobiltelefone

Kategorie: Dies und Das
16/11/10

Mit einer mobilen “Hausarzt-App” wollen zwei Doktoranden das Alltagsleben leichter machen. Die Applikation soll auf eine Datenbank zugreifen, in denen Informationen zum Gesundheitszustand eines Patienten gespeichert sind. So kann das App persönliche Gesundheitstipps geben und bei Gefahren rechtzeitig warnen. Die zwei App-Entwickler machen gerade ihren Informatik-Doktortitel am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam. Eine Pressemitteilung des Institutsexterner Linkexterner Link klärt über weitere Hintergründe der neuen App auf.

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WLAN in der Underground / London Underground and BT to trial Wi-Fi at Charing Cross tube station

Kategorie: Dies und Das
02/11/10

Das britische Telekommunikationsunternehmen BT hat in der Londoner U-Bahnstation Charing Cross ein WLAN errichtet. Reisende können nun auf den U-Bahnsteigen ins Internet gehen, ihre Mails checken oder sich über die nächsten Zugverbindungen informieren. In einem sechsmonatigen Testbetrieb wird nun geschaut, ob das unterirdische WLAN-Angebot gut angenommen wird. Mehr Hintergründe zum WLAN in der U-Bahnfinden sich in dieser Pressemeldung von BTexterner Linkexterner Link.

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“Schwarzsurfen” in unverschlüsselt betriebenen fremden WLAN-Funknetzwerken ist nicht strafbar

Kategorie: Sicherheit
26/10/10

Das Einwählen in ein unverschlüsseltes fremdes WLAN ist legal. Das Landgericht Wuppertal hat in einem aktuellen Beschluss über den Fall eines Mannes entschieden, der sich mit seinem Laptop einen Platz in Wuppertal gesucht hat, um über ein offenes WLAN online zu gehen, ohne dafür Geld zu zahlen. Die Richter sahen in dieser Handlung keinen Straftatbestand, weil niemand zu Schaden kam und keine vertraulichen Daten bekannt wurden. Mehr Hintergründe zum Beschluss des Landgerichts Wuppertal vom 19.10.2010 finden sich in dieser Pressemitteilungexterner Linkexterner Link
.

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Tablet-Boom / Gartner Says Worldwide Media Tablet Sales on Pace to Reach 19.5 Million Units in 2010

Kategorie: Dies und Das
21/10/10

Dem Tablet-Rechner gehört die Zukunft. Dieser Ansicht sind die IT-Experten vom Marktforschungsunternehmen Gartner. Sie schätzen, dass 2010 etwa 19,5 Millionen Tablets verkauft werden. Für diesen Boom sorgt vor allem das neue iPad von Apple. Die Verkaufszahlen sollen in den nächsten Jahren weiter steigen. Im nächsten Jahr sollen nämlich schon 54,8 Millionen Geräte weltweit verkauft werden, bis zum Jahr 2014 soll diese Zahl auf 208 Millionen steigen. Durch den Erfolg von iPad und Co. werden vermutlich andere Geräte verdrängt. Mehr Hintergründe und Verkaufsprognosen zur Entwicklung der Tabletsexterner Linkexterner Link
gibt es beim IT-Marktforschungsunternehmen Gartner.

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mWomen / Initiative aims to supply millions of mobiles to women

Kategorie: Dies und Das
12/10/10

In Entwicklungsländern besitzen viel weniger Frauen als Männer ein eigenes Handy. Dabei ist der Zugang zu mobiler Kommunikation sehr wichtig, um eigenes Geld zu verdienen und unabhängig zu sein. Zudem setzen viele Aufklärungskampagnen in ärmeren Ländern auf das Mobiltelefon.
Die neue Initiative mWomen hat sich zum Ziel gesetzt, in den nächsten drei Jahren rund 150 Millionen Frauen Zugang zu Mobilfunktechnik zu verschaffen. Schirmherrinnen von mWomen sind Cherie Blair und Hillary Clinton. Getragen wird die Initiative von der GSM Association (GSMA), einem weltweiten Verband von Unternehmen der Telekommunikation, die den Standard GSM und entsprechende Weiterentwicklungen unterstützen.
Der britische Sender BBC berichtet über mWomenexterner Linkexterner Link und hat dafür u.a. mit Cherie Blair gesprochen.

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RFID / Funkchip und Sensor in einem

Kategorie: Dies und Das
07/10/10

RFID-Chips werden immer alltäglicher. Ob im neuen Reisepass, auf Produkten im Supermarkt oder zum Bezahlen der Autobahngebühr - die kleinen Funketiketten speichern Daten und können im Vorbeigehen ausgelesen werden. Forscher vom Fraunhofer-Institut haben die RFID-Technik weiterentwickelt. Ihre intelligenten Chips können nicht nur Daten speichern, sondern selbst messen. Mit entsprechenden Sensoren können die neuen Chips genutzt werden, um Temperatur, Feuchtigkeit und Druck zu messen. Viele neue Anwendungen sind für die neue Technik denkbar, z.B. als kluge Aufkleber auf Blutkonserven, um die Einhaltung der Kühlkette zu überwachen. Mehr Hintergründe zur neuen RFID-Entwicklung liefern die Presseinfos vom Fraunhofer-Institutexterner Linkexterner Link für Photonische Mikrosysteme IPMS in Dresden.

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Universelle Open-Source-Plattform / webinos

Kategorie: Dies und Das
04/10/10

Die Europäische Union fördert das neue Projekt webinos, um eine universelle Plattform für mobile Anwendungen zu entwickeln. Bislang müssen zum Beispiel für das iPhone und verschiedene andere Smartphones unterschiedliche Apps programmiert werden, die auf den jeweiligen Geräten funktionieren. Mit webinos soll es künftig eine zentrale Plattform mit offenen Standards  für Webanwendungen geben. Mehr Infos zum neuen EU-Projekt gibt es auf der Homepage von webinosexterner Linkexterner Link.
Das Projekt webinos wird von 22 europäischen Partnern umgesetzt. Darunter sind wissenschaftliche Einrichtungen, industrielle Forschungsabteilungen, Softwarefirmen, Handyhersteller und Autofabrikanten. Hier findet sich eine Liste aller Partner vom Projekt webinosexterner Linkexterner Link.

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Unfall durch Handy / Distracted Driving 2009

Kategorie: Sicherheit
23/09/10

Wer am Steuer eines Autos ein Handy benutzt erhöht das Risiko eines Unfalls erheblich. Eine Studie des amerikanischen Verkehrsministerium liefert aktuelle Zahlen zu Unfällen, die durch Ablenkung entstehen. Danach ist etwa jeder sechste Unfall auf amerikanischen Straßen passiert, weil der Fahrer sich ablenken ließ. In sehr vielen Fällen ist das Handy der Grund für die Ablenkung. Vor allem vor schweren Unfällen mit Todesfolge verloren besonders junge Fahrer durch ein Mobiltelefon die Konzentration und die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Mehr Hintergründe finden sich in der Studie zu Unfällen durch Ablenkungexterner Linkexterner Link vom US-Verkehrsministerium als PDF.

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755 Millionen Downloads mobiler Apps in Deutschland

Kategorie: Dies und Das
17/09/10

Wer ein Internet-Handy hat, kann sich mit den passenden Apps viele verschiedene Funktionen auf sein Gerät laden. Mit dem Boom der Smartphones  wächst weltweit auch die Zahl der Apps. Laut Industrieverband BITKOM werden alleine in Deutschland 2010 rund 755 Millionen Apps heruntergeladen. Dabei soll ein Umsatz von rund 343 Millionen Euro erwirtschaftet werden. Mehr Hintergründe zur aktuellen Entwicklung auf dem App-Markt gibt es in dieser Pressemeldung des BITKOMexterner Linkexterner Link.
Neben einer wachsenden Zahl von Apps werden auch die App-Stores immer mehr, bei denen man sich die kleinen Zusatzprogramme herunterladen kann. Die Telekommunikationsexperten der Firma WIP listen in ihrem WIP App Store Report September 2010externer Linkexterner Link 94 verschiedene App-Stores auf.

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Technikboom in BRIC-Ländern / The next billion geeks

Kategorie: Dies und Das
10/09/10

Den so genannten BRIC-Ländern Brasilen, Russland, Indien und China wird als schnell wachsenden Märkten eine große Zukunft vorausgesagt. Nach Ansicht der englischen Zeitung “The Economist” werden Handy und Internet dabei eine große Rolle spielen. Denn beide Medien verbreiten sich zunehmend auch in ländlichen Gegenden dieser riesigen Länder. Dabei gehen immer mehr Einwohner über das Handy ins Internet. Mehr Hintergründe zum mobilen Wachstum in den BRIC-Ländern bietet der Artikel The next billion geeksexterner Linkexterner Link.

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PEW-Studie zur Internetnutzung / Older Adults and Social Media

Kategorie: Dies und Das
06/09/10

Immer mehr amerikanische Senioren entdecken die Vorzüge von Social Networks. Nach einer Studie des gemeinnützigen PEW-Instituts hat sich die Zahl der Mitglieder in Social Networks in der Altersgruppe ab 50 im letzten Jahr verdoppelt. Inzwischen sind 47 Prozent der 50 bis 64-jährigen, und 26 Prozent der über 64-jährigen US-Onliner bei Facebook, LinkedIn oder einem anderen Social Network aktiv. Mehr Hintergründe dazu finden sich in der Pressemitteilung des PEW-Instituts zur aktuellen Studieexterner Linkexterner Link. Die gemeinnützige Organisation Pew Internet & American Life Project wird unter anderem durch Spenden und Stiftungsgelder finanziert.

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Funktechnik in der Medizin / An Implantable Antenna

Kategorie: Gesundheit
27/08/10

Ein neuartiger Biosensor soll künftig in den Körper implantiert werden, um Gesundheitsdaten zu sammeln und per Funk an einen Computer außerhalb des Körpers zu senden. Dafür haben amerikanische Wissenschaftler eine neue Antenne aus Seide und Gold entwickelt. Ein Bericht über den Biosensor findet sich beim Wissenschaftsmagazin Technology Reviewexterner Linkexterner Link.
Die Entwicklung des Sensors ist noch nicht abgeschlossen. Das Forscherteam rund um Professor Omenetto arbeitet an der Tufts University im amerikanischen Medford weiter an der Realisierung ihrer Idee. Mehr Hintergründe zum wissenschaftlichen Ansatz bietet der Artikel Bridging disciplines with photonics and silkexterner Linkexterner Link auf der Homepage der Universität.

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Informationen zum Thema Pornografie

Kategorie: Gute Seiten
19/08/10

Das Thema “Pornografie, Jugend und Medien” wird zunehmend auch von Pädagogen diskutiert. Verschiedene Texte, Tagungen und Filmclips setzen sich mit der so genannten “Generation Porno” auseinander. Spezielle Beratungsangebote bieten Jugendlichen, Eltern und Pädagogen eine Anlaufstelle. Die Internetseite MediaCulture-Online hat viele Infos zu diesem Themenkomplexexterner Linkexterner Link gebündelt. MediaCulture-Online ist ein Fachportal zur Medienbildung und wird vom Landesmedienzentrum Baden-Württemberg getragen.

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Neue Antennentechnik / Dual Antennas Would Boost Cell-Phone Signals

Kategorie: Dies und Das
17/08/10

Wissenschaftler der amerikanischen Rice University in Houston/Texas haben die Technik der Handyantennen weiter entwickelt. Sie nutzen mehrere Antennen, die zielgerichtet senden, um eine stabilere Verbindung zur Basisstation aufzubauen und Energie zu sparen. Die neue Technik wird in der Technology Review vorgestelltexterner Linkexterner Link. Die Technology Review ist eine wissenschaftliche Zeitung und wird über das Massachusetts Institute of Technology (MIT) veröffentlicht.

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Wachsender Smartphonemarkt / Android mit großen Zuwächsen

Kategorie: Dies und Das
13/08/10

Das Marktforschungsunternehmen Canalys hat Zahlen zum weltweiten Smartphonemarkt veröffentlicht. Im zweiten Quartal 2010 ist dieser Markt der klugen und internetfähigen Telefone um 61 Prozent gewachsen. Dazu haben vor allem auch Geräte mit dem Betriebssystem Android beigetragen, denn bei diesen Smartphones stiegen die Verkaufszahlen um eindrucksvolle 886 Prozent. Mehr Hintergründe dazu finden sich in dieser Pressemeldung von Canalys: Android smart phone shipments grow 886 Prozent year-on-year in Q2 2010externer Linkexterner Link. Das offene Betriebssystem Android wurde von Google und der Open Handset Alliance entwickelt. Google-Chef Eric Schmidt äußert sich im Gespräch mit dem Weblog TechCrunch begeistert über den Erfolg der Android-Smartphones, da diese zu vermehrten Suchanfragen bei Google und dadurch auch zu steigenden Einnahmen führen: Google now activating 200.000 Android-Units a Dayexterner Linkexterner Link.

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Mobile subscription hit 5 billion mark

Kategorie: Dies und Das
09/08/10

Das Wachstum in der Mobilfunkbranche ist weiterhin ungebrochen. Nach Angaben des Mobilfunkunternehmens Ericsson wurde im Juli 2010 die Grenze von fünf Milliarden Handykunden überschritten. Diese Zahl soll nach Ansicht von Ericsson noch weiter steigen, vor allem aufgrund der zunehmenden Bedeutung von mobilen Breitbandanschlüssen. Mehr Hintergründe zu der Entwicklung im Mobilfunk finden sich in einer Pressemitteilung von Ericssonexterner Linkexterner Link.
Ericsson gehört zu den weltweit führenden Unternehmen im Bereich des Mobilfunks. Die Firma liefert unter anderem die Technologie für den Aufbau von Mobilfunknetzen.

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Der neue Personalausweis kommt

Kategorie: Sicherheit
03/08/10

Ab November 2010 gibt es in Deutschland einen neuen Personalausweis. Der neue Ausweis im Scheckkartenformat funktioniert auch in der digitalen Welt. Denn mit einem eingebauten Chip kann der Ausweis von Lesegeräten erkannt werden, um sich im Internet auszuweisen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) war an der Entwicklung beteiligt. Auf der Internetseite des BSI finden sich weiterführende Informationen zum neuen Personalausweisexterner Linkexterner Link. Die Sicherheit des neuen Dokuments spielt eine besonders wichtige Rolle. Die Daten auf dem Ausweis sind mit einer PIN geschützt und werden verschlüsselt übertragen. Weitere Antworten zur Sicherheit kommen vom BSI in den Fragen zum neuen Personalausweisexterner Linkexterner Link.

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Grippefrüherkennung mit Twitter

Kategorie: Dies und Das
23/07/10

Wissenschaftler der University of Bristol in Großbritannien haben einen Weg entdeckt, um Grippewellen zu erkennen. Dafür werten sie die Twitter-Nachrichten einer bestimmten Region aus und durchsuchen diese nach Schlüsselworten. Mehr Hintergründe dazu finden sich in einem Artikel der Technology Review mit dem Titel How Twitter Could Better Predict Disease Outbreaksexterner Linkexterner Link. Die Technology Review ist eine wissenschaftliche Zeitung und wird über das Massachusetts Institute of Technology (MIT) veröffentlicht.

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IT-Betrüger machen keinen Urlaub

Kategorie: Sicherheit
16/07/10

Reisepass, Badehose, Handy, Laptop - mobile IT-Geräte gehören für viele Leute zum Urlaubsgepäck. Doch trotz Vorfreude und Urlaubsstimmung sollte man nicht vergessen, auf die Sicherheit zu achten. Um den Urlaub unbeschwert genießen zu können, hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die wichtigsten Verhaltenstipps für Computer, Handy & Co. zusammengestellt. Die gesammelten Urlaubstipps können hier nachgelesen werdenexterner Linkexterner Link.
Und wer eine knappe Checkliste für den Urlaub braucht, findet beim “BSI für Bürger” auch eine Kurzfassung der Verhaltenstipps als PDF: Sicher im Urlaub - Die wichtigsten Tipps im Überblickexterner Linkexterner Link.

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Handykonten in Kenia / Out of thin air

Kategorie: Dies und Das
12/07/10

In Kenia nutzen viele Menschen ihr Mobiltelefon, um Geldgeschäfte zu tätigen. Wer ein Handy besitzt kann ein so genanntes M-PESA-Konto eröffnen. Das hat inzwischen etwa jeder vierte Kenianer getan, denn die mobilen Konten sind ein wirkliches Erfolgsmodell. In Kenia gibt es nämlich nur rund 800 Banken und nur ein kleiner Teil der Kenianer hat dort ein Konto. Mittlerweile gibt es aber fast 18.000 M-PESA-Agenturen, wo Geld ein- und ausgezahlt werden kann. Die englische Zeitung “The Economist” berichtet über die erfolgreichen M-PESA-Kontenexterner Linkexterner Link.

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Maßnahmen gegen “Rechnungsschocks” beim Datenroaming ab 1. Juli und Senkung der Roaming-Höchstpreise

Kategorie: Verbraucherschutz
29/06/10

Wer im Ausland unterwegs ist und dort über das Handy ins Internet geht, wurde mitunter durch hohe Rechnungen überrascht. Seit 1. Juli 2010 sorgt eine neue Regulierungsvorschrift der EU dafür, dass Kunden eine bessere Kontrolle über ihre Ausgaben haben. Die EU hat eine automatische Kostengrenze für das Datenroaming in Höhe von 50 Euro eingeführt. Außerdem wurden die Roamingtarife für Sprachanrufe weiter gesenkt. Mehr Hintergründe zur neuen Verordnung finden sich in dieser Pressemeldungexterner Linkexterner Link der EU.

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Can you help me now? Mobiltelefone und der Friedensprozess in Afghanistan

Kategorie: Sicherheit
21/06/10

Unter diesem Titel findet am 24. Juni 2010 eine Konferenz in Washington statt. Dort diskutieren Experten aus dem Bereich Mobilfunktechnik gemeinsam mit internationalen Fachleuten für Friedensforschung. Denn das Handy kann bei Friedensprozessen eine wichtige Rolle spielen, zum Beispiel bei der Bekämpfung von Korruption und Extremismus oder bei der Aufklärung der Bevölkerung. Mehr Infos zur Konferenz finden sich auf der Webseite vom US-amerikanischen Institut für Frieden (USIP)externer Linkexterner Link.

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Amerikanische Studie / Empathy: College students don’t have as much as they used to

Kategorie: Dies und Das
11/06/10

College-Studenten aus den USA können sich heute viel weniger in ihre Mitmenschen hineinversetzen, als zum Beispiel in den 1980er und 1990er Jahren. An der University of Michigan wurde die Empathie-Fähigkeit von Studenten untersucht, dabei wurde der stärkste Abfall seit dem Jahr 2000 festgestellt. Als mögliche Gründe werden eine steigende Konkurrenz in der Gesellschaft genannt, aber auch Medienwirkungen und die Unverbindlichkeit von Online-Freundschaften. Mehr Hintergründe zu den aktuellen Studienergebnissen finden sich in einer Pressemeldung der University of Michiganexterner Linkexterner Link. Auf den Seiten der Hochschule kann man auch seine eigene Empathie-Fähigkeit testen und mit den Ergebnissen der Studenten vergleichen. Der Test und die Pressemeldung sind allerdings in englischer Sprache.

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Streetmuseum fürs iPhone

Kategorie: Dies und Das
31/05/10

Das Museum of London hat eine neue Anwendung für das iPhone herausgebracht. Mit dem App “Streetmuseum” wird der Spaziergang durch die Stadt zu einer Begegnung mit der Vergangenheit. An vielen markanten Punkten kann der Nutzer das aktuelle Bild der Stadt mit historischen Ansichten vergleichen. Über GPS erkennt das App dabei, wo sich ein Nutzer befindet. Mehr Infos zur neuen Anwendung und ein Link zum Download gibt es beim Museum of Londonexterner Linkexterner Link.

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Two-wheel triumph / InfoLadies in Bangladesch

Kategorie: Verbraucherschutz
26/05/10

Der Zugang zu Informationen entscheidet heute über die Chancen im Leben. Das wissen auch die InfoLadies, die im asiatischen Bangladesch mit dem Fahrrad in ländlichen Gegenden unterwegs sind. Im Gepäck haben sie unter anderem ein Notebook und ein Handy. Sie bringen Informationen zu armen Leuten, um deren Chancen auf ein gutes Leben zu verbessern. Sie klären die Menschen auf über Gesundheit, Hygiene, Landwirtschaft und auch rechtliche Fragen. In einem englischsprachigen Artikel berichtet die britische Zeitung The Guardian über die Arbeit der InfoLadies in Bangladeschexterner Linkexterner Link.

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US/EU Consumer Advocates Demand Strong Rules to Protect Privacy and Security of Social Network Users

Kategorie: Sicherheit
24/05/10

Verbraucherschützer aus Europa und den USA sind im Trans Atlantic Consumer Dialogue (TACD) organisiert. Und auf beiden Seiten des atlantischen Ozeans häufen sich Probleme beim Thema Social Networks. Viele Anbieter dieser Netzwerke nehmen es nämlich mit dem Datenschutz nicht so genau. Deshalb haben die Verbraucherschützer eine Liste mit Forderungen an die Politik aufgestellt, um die Anbieter in die Pflicht zu nehmen und soziale Netzwerke sicherer zu machen. Die Forderungen sind auf der englischsprachigen Webseite vom TACD nachzulesenexterner Linkexterner Link.

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Blick in die Zukunft: Gartner Outlines 10 Mobile Technologies to Watch in 2010 and 2011

Kategorie: Dies und Das
17/05/10

Welche mobilen Technologien werden in den nächsten Jahren eine besondere Rolle spielen? Diese Frage haben sich auch die Experten des IT-Beratungs- und Marktforschungsunternehmen Gartner gestellt. Dabei herausgekommen ist eine Liste mit zehn Technologien, die vor allem die Kommunikationsbranche auf dem “Radar” haben sollten. Mehr Hintergründe zu den zehn Zukunftstechnologien findet sich in einer englischsprachigen Pressemitteilungexterner Linkexterner Link der Firma Gartner.

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Handyerfinder: Meet Martin Cooper, the inventor of the mobile phone

Kategorie: Dies und Das
10/05/10

Im Jahr 1973 wurde auf einer Straße in New York der erste Anruf über ein Mobiltelefon geführt. Das erste Handy war aber alles andere als handlich, sondern ein klobiger Kasten mit zwei Kilo Gewicht. Gebaut hat das erste mobile Telefon Martin Cooper und sein Team bei Motorola. Die britische BBC hat den Handyerfinder getroffen und mit ihm über die Vergangenheit und Zukunft von Handys gesprochen. In dem englischsprachigen BBC-Artikel spricht Martin Cooperexterner Linkexterner Link über den unerwarteten Erfolg der Handys und sein Verhältnis zu den heutigen Alleskönnern. Die BBC ist der große öffentlich rechtliche Sender in Großbritannien.

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Versteigerung der Mobilfunkfrequenzen: BUND warnt vor Zunahme des Elektrosmogs

Kategorie: Gesundheit
16/04/10

Seit 12. April 2010 läuft eine Versteigerung von Mobilfunkfrequenzen durch die Bundesnetzagentur. Die vier deutschen Mobilfunk-Netzbetreiber beteiligen sich an der Auktion, denn die Frequenzen sind besonders interessant zur Nutzung von mobilen Breitbandanschlüssen. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) befürchtet jedoch eine Zunahme des Elektrosmogs, wenn die Mobilfunknetze weiter ausgebaut werden. Weitere Hintergründe zur Position des BUND finden sich in dieser Pressemitteilungexterner Linkexterner Link.

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Geplante Datenschutzbestimmungen bei Facebook hochproblematisch

Kategorie: Verbraucherschutz
12/04/10

Der erfolgreichste Social Network-Anbieter der Welt plant eine Änderung seiner Datenschutzbestimmungen und stößt damit auf große Kritik. Facebook hat in seinem englischsprachigen Firmenblog einige geplante Änderungen beim Datenschutzexterner Linkexterner Link bekannt gegeben.
Die geplanten Datenschutzbedingungen sind laut Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) allerdings völlig inakzeptabel für Verbraucher, weil sie gegen geltendes Recht verstoßen. Weitere Hintergründe zur Haltung des vzbv finden sich auf der Webseite www.surfer-haben-rechte.deexterner Linkexterner Link.

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Kommission erleichtert Handynutzung auf Schiffen in europäischen Küstenmeeren

Kategorie: Dies und Das
30/03/10

Wer heute auf einem Schiff unterwegs ist, kann häufig weiter sein Handy benutzen. Durch kleine Mobilfunksender auf dem Schiff können die Handys über Satellit mit dem Mobilfunknetz auf dem Festland verbunden werden. Allerdings war es für die Betreiber solcher Dienste bislang etwas kompliziert, alle nötigen Erlaubnisse einzuholen. Denn in jedem europäischen Land gibt es andere Rechtsvorschriften - und die gelten auch auf dem Meer vor der Küste. Durch neue Vorschriften innerhalb der EU wird es allerdings in Zukunft sehr viel einfacher sein, solche Dienste anzubieten. Mehr Hintergründe dazu finden sich in einer Pressemitteilung der Europäischen Unionexterner Linkexterner Link.

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Handystrahlung / Spezifische Absorptionsrate bei Ganzkörper Exposition von Kindern

Kategorie: Sicherheit
23/03/10

Macht Handystrahlung krank? Diese Frage beschäftigt viele Wissenschaftler in zahlreichen Forschungsprogrammen. Bislang konnte noch keine endgültige Antwort gefunden werden. Das liegt auch daran, dass es Handys erst seit relativ kurzer Zeit gibt und man zum Beispiel nicht untersuchen kann, welche Auswirkungen es nach 50 Jahren Handynutzung für den Körper gibt. Im Rahmen des Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramm (DMF) wurden jetzt neue Erkenntnisse eines Forschungsprojekts bekannt. Demnach nimmt der Körper von Kindern unter bestimmten Bedingungen mehr Energie durch elektromagnetischer Strahlung auf, als die Körper von Erwachsenen. Hintergründe zum aktuellen Forschungsprogrammexterner Linkexterner Link finden sich auf der Homepage des Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramm (DMF), das vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) koordiniert wird.

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Patentstreit im Smartphone-Markt / Patents’ growing role in battle of mobile

Kategorie: Dies und Das
19/03/10

Das iPhone von Apple oder das Nexus One von Google sind zwei Vertreter einer neuen Generation von Smartphones, die einen schnellen Internetzugang und sehr viele Funktionen mit einer Touchscreen-Bedienung kombinieren. Derzeit gibt es verschiedene juristische Auseinandersetzungen wegen der Patente, die hinter der Technik in den Geräten stecken. Nach Ansicht vieler Experten werden diese Patentstreitigkeiten noch länger andauern, denn der Markt für Smartphones wird immer größer und wichtiger und die Firmen versuchen, sich gegenüber der Konkurrenz zu behaupten. Mehr Hintergründe zu dieser Auseinandersetzung finden sich in einem englischsprachigen Artikelexterner Linkexterner Link aus dem San Francisco Chronicle zum Smartphone-Patentstreit.

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Einheitliche Netzteile für Laptops und Notebooks “wünschenswert”

Kategorie: Dies und Das
10/03/10

Der Deutsche Bundestag hat eine Petition verabschiedet, in der einheitliche Netzteile für Laptops und Notebooks gewünscht werden. Mit dieser Petition soll ein Signal an die Europäische Union gesendet werden, sich mit diesem Thema zu beschäftigen. Durch einheitliche Netzteile könnte die Entstehung von Elektroschrott und Treibhausgasen verringert werden. Außerdem wären einheitliche Geräte für die Verbraucher praktisch. Der Wortlaut der Petition kann auf der Internetseite des Deutschen Bundestagsexterner Linkexterner Link nachgelesen werden.

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EU reguliert Daten-Roaming / Protection from data-roaming “bill shock”

Kategorie: Verbraucherschutz
08/03/10

Wer innerhalb der Europäischen Union unterwegs ist und dabei mit seinem Handy ins Internet geht, muss keine schockierend hohen Telefonrechnungen mehr fürchten. Dafür hat die EU gesorgt, denn seit dem 1. März sind Mobilfunkfirmen verpflichtet, ihren Kunden Kostenobergrenzen für das mobile Surfen im europäischen Ausland anzubieten. Nach dem Eurotarif für Telefonate ist das ein weiterer Schritt, die Roamingtarife innerhalb der EU zu regulieren. Weitere Infos finden sich in dieser englischsprachigen Pressemitteilung der EU zu neuen Obergrenzen beim Daten-Roamingexterner Linkexterner Link.

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My Mobile - Handy im Unterricht

Kategorie: Gute Seiten
02/02/10

Handys werden an Schulen zumeist als Störfaktoren wahrgenommen und müssen in der Regel in der Tasche bleiben. An sechs Schulen in Rheinland-Pfalz ist das anders. Denn bis Juni 2010 läuft die Erprobungsphase des Projekts MyMobile. In unterschiedlichen Schulformen suchen Lehrer und Medienpädagogen dabei nach neuen Wegen, um das Handy in den Fachunterricht einzubauen. Die Erfahrungen werden ausgewertet und dokumentiert und sollen dann auch an deren Schulen zur Verfügung gestellt werden. Das Projekt MyMobile wird durchgeführt von medien+bildung.com, die schon zahlreiche Praxisprojekte im Bereich Medien und Schule durchgeführt haben. Getragen wird medien+bildung.com von der Landesmedienanstalt in Rheinland-Pfalz.
Viele weitere Infos zum Projekt MyMobile finden sich auf der Homepage von medien+bildung.comexterner Linkexterner Link.

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Einzelteile des Nexus One von Google kosten 174,15 Dollar

Kategorie: Dies und Das
23/01/10

Mit dem Nexus One hat Google ein erstes eigenes Smartphone auf den Markt gebracht, dass vor allem dem iPhone von Apple Konkurrenz machen soll. Aber was steckt drin im neuen Gerät? Die Techniker des Hardware-Spezialisten iSuppli haben genau hingeschaut und einen so genannten Bill of Materials (BOM) veröffentlicht. Die Liste der Bauteile des Nexus One ist nachzulesen auf der Homepage von iSuppli in der englischsprachigen News Google Nexus One Carries $174.15 Materials Costexterner Linkexterner Link.
Wer sich grundsätzlich über die Ausstattung des neuen Geräts informieren möchte, findet auf den Seiten des Internetriesen Google eine Vorstellung des Nexus Oneexterner Linkexterner Link.

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Pornos machen problemlos die Runde / Intimität im Netz

Kategorie: Verbraucherschutz
13/01/10

Der Zugang zu Pornografie über das Internet war noch so einfach wie heute. Daraus ergeben sich viele neue Herausforderungen für Jugendliche, sich mit öffentlicher und ihrer eigenen Sexualität auseinanderzusetzen. Aber auch Eltern sind gefordert, ihre Kinder dabei zu unterstützen. Der Kölner-Stadt-Anzeiger greift dieses Thema auf in dem Artikel Pornos machen problemlos die Rundeexterner Linkexterner Link.
Auch die Sexual- und Medienpädagogik steht vor neuen Herausforderungen, um die Bedürfnisse von Jugendlichen zu respektieren und sie gleichzeitig zu schützen. Einen Fachtagung von mekonet am 9. Februar in Bonn widmet sich diesem Thema: Intimität im Netzexterner Linkexterner Link - Sexual- und Medienpädagogik zwischen jugendlicher Selbstbestimmung und Gefährdung.

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Techniktrend der 10er Jahre / Data web will get denser in 2010

Kategorie: Dies und Das
08/01/10

Hätten wir im Jahr 2000 ein Handy aus dem Jahr 2010 in den Händen gehalten, wären wir aus dem Staunen nicht mehr herausgekommen. Denn in den letzten zehn Jahren gab es bahnbrechende technische Entwicklungen. Und diese Entwicklungen wird es auch in den nächsten zehn Jahren. Die japanische Zeitung “The Japan Times” wagt in dem Artikel Data web will get denser in 2010externer Linkexterner Link einen Rück- und Ausblick auf die technische Entwicklung von 2000 bis 2020. Die “Japan Times” ist eine werbefinanzierte japanische Tageszeitung.

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Zum Telefonieren sind sie da / Handy-Umfrage von Stiftung Warentest

Kategorie: Dies und Das
17/12/09

Die Stiftung Warentest hat Handynutzer zu einer Online-Umfrage eingeladen. Über 6000 Mobilfunkkunden haben Angaben zur Ausstattung ihrer Geräte und zu ihrer Zufriedenheit mit den Funktionen der Handys gemacht. Nun hat die Stiftung Warentest die Ergebnisse der Handy-Umfrage veröffentlichtexterner Linkexterner Link. Die unabhängige Stiftung Warentest finanziert sich hauptsächlich durch den Verkauf von Zeitschriften, Büchern und Artikeln und bekommt zusätzlich Unterstützung vom Verbraucherschutzministerium.

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Chaos Computer Club entdeckt Datenskandal bei haefft.de

Kategorie: Verbraucherschutz
13/12/09

Der Chaos Computer Club (CCC) hat einen weiteren Datenskandal bei einem Social Network aufgedeckt. Auf dem Schülerportal haefft.de waren die privaten Daten von tausenden Kindern und Jugendlichen ohne große Mühe für jeden Internetnutzer frei zugänglich. Laut CCC haben die Betreiber von haefft.de grundlegende Fehler in der Programmierung der Seite gemacht und sind dadurch leichtsinnig mit den sensiblen Daten umgegangen. Nach dem Hinweis durch den CCC wurde die Seite haefft.de vorerst vom Netz genommen. Der CCC fordert eine öffentliche Diskussion über die Sicherheit von Social Networks und strengere Regelungen für Unternehmen, die sich vor allem auf die Sammlung von Daten von Kindern und Jugendlichen spezialisieren. Mehr Hintergründe zu den Forderungen des CCC finden sich in der Pressemeldung zum aktuellen Fallexterner Linkexterner Link. Der Chaos Computer Club ist ein Verein, der sich für Informationsfreiheit einsetzt.

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Weltweiter Handymarkt erholt sich

Kategorie: Dies und Das
17/11/09

Auch der weltweite Handymarkt hat unter der Finanzkrise gelitten und musste im Jahr 2009 Umsatzrückgänge verkraften. Allerdings scheint sich der Markt langsam wieder zu erholen. Dafür sprechen Zahlen, die das amerikanische Marktforschungsunternehmen IDC nun veröffentlicht hat. Demnach sind die Lieferungen von Handys im 3. Quartal 2009 erstmals wieder leicht gestiegen. Mehr Hintergründe dazu und aktuelle Verkaufszahlen finden sich in der englischsprachigen Pressemeldung Mobile Phone Market Turns Corner in Third Quarterexterner Linkexterner Link Pressemeldung vom Marktforschungsunternehmen IDC.
Die japanische Wirtschaftszeitung Nikkei wirft einen gezielten Blick auf den indischen Handymarkt. Anders als bei den Zahlen der IDC-Studie sieht Nikkei dort ein Wachstum. Besonders auffällig ist dabei, der sehr Marktanteil von Nokia auf dem indischen Markt. Genaue Zahlen sind nachzulesen in dem englischsprachigen Artikel India Mobile Shipments Growexterner Linkexterner Link.

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26 Millionen Aktive bei Sozialen Netzwerken

Kategorie: Sicherheit
12/11/09

Soziale Netzwerke im Internet werden in Deutschland immer beliebter. Laut einer aktuellen Erhebung, die vom Industrieverband BITKOM in Auftrag gegeben wurde, waren im 3. Quartal 2009 pro Monat rund 26,4 Millionen Nutzer in Sozialen Netzwerken aktiv. Gegenüber dem Vorjahr ist das eine Steigerung von 3,6 Millionen Nutzern. Weitere Zahlen und Hintergründe zur Nutzung von Online-Communities finden sich in dieser Pressemeldung vom BITKOM als PDFexterner Linkexterner Link. Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und Neue Medien e.V. (BITKOM) vertritt die Interessen von über 1300 Unternehmen in Deutschland.

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Gefängnis wegen SMS am Steuer / When texting kills, Brits go to prison

Kategorie: Dies und Das
07/11/09

Im November 2007 hat die junge Engländerin Philippa Curtis einen Verkehrsunfall verursacht, weil sie während der Fahrt SMS mit Freunden ausgetauscht hat. Bei dem Unfall wurde eine andere junge Frau getötet. Deswegen wurde die inzwischen 22-Jährige nun zu 21 Monaten Gefängnis verurteilt. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass die Handynutzung sie vom Straßenverkehr abgelenkt hat und damit für den tödlichen Unfall verantwortlich war. Mehr Hintergründe zu dem Fall finden sich beim englischsprachigen Infodienst CNET in dem Artikel When texting kills, Brits go to prisonexterner Linkexterner Link. CNET informiert über Unterhaltungselektronik und Telekommunikation und finanziert sich vor allem durch Werbung.

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Einheitliches Ladegerät für Handys / Universal phone charger standard approved

Kategorie: Dies und Das
03/11/09

In Zukunft wird es nur noch eine Art von Ladegerät geben, mit dem die Handy-Modelle aller Hersteller aufgeladen werden können. Die International Telecommunication Union (ITU) hat sich auf einen Standard für Ladegeräte geeinigt. Dadurch können in Zukunft viel Energie und Elektroschrott vermieden werden. Mehr Hintergründe zum neuen Ladegerät finden sich in der englischsprachigen ITU-Pressemitteilung Universal phone charger standard approvedexterner Linkexterner Link.
Die International Telecommunication Union (ITU) gehört zu den Vereinten Nationen und beschäftigt sich weltweit mit technischen Aspekten der Telekommunikation.

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www.juuuport.de - erste Web-Selbstschutz-Plattform von Jugendlichen für Jugendliche

Kategorie: Gute Seiten
06/10/09

Auf der neuen Internetplattform juuuportexterner Linkexterner Link finden Jugendliche Hilfe, wenn sie schlechte Erfahrungen mit dem Internet gemacht haben. Das Besondere an juuuport ist, dass die Hilfe von anderen Jugendlichen kommt, die als Scouts dafür ausgebildet wurden.
Eine Übersicht mit den neuesten Fragen, die an juuuport gestellt wurden, findest du im fooorumexterner Linkexterner Link.
Wer nicht möchte, dass seine Frage von allen Nutzern gelesen wird, kann auch eine persönliche Frage an einen Scoutexterner Linkexterner Link stellen.
Außerdem arbeitet die Community von juuuport an einem eigenen juuuwikiexterner Linkexterner Link. In dem Wiki werden Begriffe aus den Bereichen Web, Handy und Computerspiele von Jugendlichen erklärt.
Mehr Hintergründe zur neuen Web-Selbstschutz-Plattform finden sich in dieser Pressemitteilungexterner Linkexterner Link der Niedersächsischen Landesmedienanstalt (NLM). Die NLM finanziert das Projekt und die Landesmedienanstalten aus Bremen, Hamburg-Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern unterstützen das neue Angebot.

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Funkstille im Gefängnis - Erste deutsche Justizvollzugsanstalt mit Handyblockern ausgerüstet

Kategorie: Dies und Das
03/10/09

Die Nutzung von Mobiltelefonen ist in deutschen Gefängnissen verboten. Trotzdem werden immer wieder Handys bei Gefangenen gefunden, die irgendwie eingeschmuggelt wurden. In der Justizvollzugsanstalt Offenburg soll die Nutzung von Handys in Zukunft nicht mehr möglich sein. Erstmalig in Deutschland wurde die JVA Offenburg mit Handyblockern ausgestattet, die aktiv werden, sobald Mobilfunksignale erkannt werden. Durch Störsignale wird die Handynutzung auf dem Gefängnisgelände dann verhindert. Der mehrwöchige Testbetrieb der Handyblocker wurde von der Bundesnetzagentur genehmigt. Mehr Hintergründe zu den Störsendern liefert eine Pressemitteilung aus dem Justizministeriumexterner Linkexterner Link Baden-Württemberg.
Auch die Badische Zeitung informiert über die neuen Störsender. In dem Artikel Handyblocker sind aktiviertexterner Linkexterner Link berichtet auch die Pressesprecherin der JVA Offenburg über ihre Erfahrungen mit verbotenen Telefonen auf dem Gefängnisgelände.

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Handystrahlung: Researchers push for new cell phone safety standards

Kategorie: Sicherheit
22/09/09

Bei einer internationalen Konferenz, die vom 13. bis 15. September 2009 in Washington stattfand, haben Wissenschaftler aus aller Welt neue Sicherheitsstandards von Mobiltelefonen gefordert. Nach Ansicht der Forscher gibt es noch nicht genügend Erkenntnisse über die Auswirkungen der Handystrahlung. Deshalb wurde auch bei einer Anhörung vor dem US-Senat gefordert, dass die Bevölkerung besser geschützt werden soll. Mehr Hintergründe zur aktuellen Debatte finden sich in einem umfangreichen Bericht über die Expertenkonferenz und die Anhörung in englischer Sprache vom Infodienst CNETexterner Linkexterner Link. CNET informiert über Unterhaltungselektronik und Telekommunikation und finanziert sich vor allem durch Werbung.

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Aktuelle zepf-Studie zeigt: Nahezu zwei Millionen Schüler Opfer von Cybermobbing

Kategorie: Dies und Das
15/09/09

Eine neue Studie des Zentrums für empirische pädagogische Forschung (zepf) der Universität Koblenz-Landau kommt zu dem Ergebnis, dass viele Schüler in Deutschland regelmäßig mithilfe neuer Medien gemobbt werden. Nach Ansicht der Forscher verlagert sich das Mobbing in die virtuelle Welt. Für die Studie wurden knapp 2000 Schüler online befragt. Weitere Informationen zu den Ergebnissen der Online-Umfrage finden sich in dieser Meldung vom innovations reportexterner Linkexterner Link. Der innovations report veröffentlicht Meldungen von vielen Partnern aus Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft.

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