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Bundesnetzagentur informiert über Rufnummernmissbrauch

Kategorie: Meldestellen
27/03/06

Auf den Seiten der Bundesnetzagentur finden Verbraucher viele Infos über den Missbrauch von Rufnummernexterner Linkexterner Link. Dazu gehören auch Lockanrufe, für die zum Beispiel 0137-Nummern verwendet werden. Wer solche Lockanrufe erhält, kann dies schriftlich bei Bundesnetzagentur meldenexterner Linkexterner Link. Wenn sich herausstellt, dass die Nummer für einen Mehrwertdienst für Lockanrufe oder andere illegale Zwecke genutzt wird, kann sie von der Bundesnetzagentur abgeschaltet werden. Im Internet werden neben Listen von gesperrten Nummern auch weitere Maßnahmenexterner Linkexterner Link gegen den Missbrauch von Mehrwertdiensten beschrieben. Die Bundesnetzagentur ist eine Einrichtung des Bundes und unter anderem dafür zuständig, den Telekommunikationsmarkt zu regulieren.


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Polizei Beratung

Kategorie: Meldestellen
22/05/05

Wer eine Beratungsstelle der Polizei sucht, kann auf der Website www.polizei-beratung.de externer Linkexterner Link eine Beratungsstelle in seiner Nähe finden. Dies ist ein Angebot des Landeskriminalamts Baden-Württemberg.


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Beschwerdestellen bei klicksafe.de

Kategorie: Meldestellen
22/05/05

Die Website klicksafe.de externer Linkexterner Link ist von der Europäischen Union beauftragt und strebt an, ein neutrales Informationsangebot zum Thema Chancen und Risiken des Internets zu sein. Hier gibt es eine gute Übersicht zu Beschwerdestellen.Tipp der RedaktionTipp der Redaktion


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Bestellmöglichkeit


Bei uns können die gedruckten Flyer "Opfer, Schlampe, Hurensohn. Gegen Mobbing", "Handy, Kongo, Müllalarm. Für die Umwelt mobil", "DAS NETZ VERGISST NICHTS!", "VOLL PORNO", "FERTIGMACHEN ist TABU", "Respekt und Würde" und "Tipps to go" kostenlos bestellt werden.


Tipp der Woche


Antworte nicht auf SMS, die dich beleidigen wollen. Das ermutigt den Absender nur, damit weiter zu machen. Zunehmend werden Jugendliche auch auf elektronischen Wegen von anderen Jugendlichen beleidigt, drangsaliert oder in Angst und Schrecken versetzt. Das nennt man E-Bullying oder Cyberbullying. Dann ist man nicht mal mehr zuhause sicher vor üblen Beleidigungen. Man kann aber einiges tun, um sich zu schützen.

Top Downloads


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