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Mobilfunk-Lexikon vom BMWi

Kategorie: Gute Seiten
17/05/08

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) betreibt die Internetseite www.mobilfunk-information.deexterner Linkexterner Link, auf der aktuelle Entwicklungen und viele Hintergrundinfos zum Thema Mobilfunk zu finden sind. Unter anderem gibt es dort ein ausführliches Mobilfunk-Lexikonexterner Linkexterner Link mit über 600 Erläuterungen zu vorwiegend technischen Begriffen.


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Sir Tim / Answers for young people

Kategorie: Gute Seiten
25/03/08

Sir Timothy Berners Lee gilt als Erfinder des World Wide Web. Deshalb wird er auch häufig von Schülern angesprochen, die eine Hausarbeit über das Internet schreiben müssen. Weil Sir Tim nicht auf jede Frage einzeln antworten kann, hat er jetzt die häufigsten Fragen gesammelt und dazu Antworten veröffentlicht - natürlich im Internet. Die gut verständlichen Answers for young peopleexterner Linkexterner Link sind in englischer Sprache geschrieben. Sir Tim beschreibt in einfachen Worten, wie das WWW entstanden ist und wie es funktioniert. Auf die Frage nach seinem persönlichen Leben möchte Sir Tim allerdings nicht viel verraten. Das passt ganz gut zu einem Bericht der BBC über Sir Tim. In dem Artikel Web creator rejects net trackingexterner Linkexterner Link geht es nämlich um die Befürchtung von Sir Tim, dass neue Anwendungen für das Internet den Nutzer immer mehr ausspionieren. Hier sieht Sir Tim eine Gefahr, dass die gesammelten persönlichen Daten missbraucht werden.


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BBC School Report / News Day 2008

Kategorie: Gute Seiten
11/03/08

Die British Broadcasting Corporation (BBC), der große öffentlich rechtliche Sender Großbritanniens, macht Schüler zu Nachwuchsreportern. Beim landesweiten Projekt School Report machen über 280 Schulen mit. Über 10 000 Schüler werden von professionellen BBC-Reportern dabei unterstützt, eigene Video-, Radio- oder Online-Nachrichten zu produzieren. Der Höhepunkt des Projekts ist der News Day, der am Donnerstag, den 13. März stattfindet.
Über die Homepage des Projekts School Reportexterner Linkexterner Link finden sich alle Infos zum News Day und zum BBC-Projekt.
In dem Artikel Gearing up for News Dayexterner Linkexterner Link werden die Planungen für den News Day beschrieben. In Planung waren zum Beispiel Interviews mit dem britischen Premierminister Gordon Brown oder mit dem Schauspieler Dustin Hoffman.
Alle Fragen zum News Day werden auf der Seite News Day explainedexterner Linkexterner Link beantwortet. Dort gibt es auch einfache journalistische Tipps dazu, wie Nachrichten aufgebaut sein sollten.
Einer der BBC-Reporter, die an Schulen unterwegs waren, ist Rory Cellan-Jones. Er beschreibt in dem Blog-Eintrag The mobile internet kidsexterner Linkexterner Link seine eindrucksvollen Erfahrungen mit der mobilen Internet Generation.
Alle hier beschriebenen Internetangebote der BBC sind englischsprachig.


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respectme - Schottisches Anti-Mobbing-Projekt

Kategorie: Gute Seiten
21/01/08

Unter dem Titel „respectme - Scotland’s Anti-Bullying Service“ ist im März 2007 ein schottisches Anti-Mobbing-Projekt gestartet. Auf der englischsprachigen Webseite www.respectme.org.uk finden sich viele nützliche Informationen zum Thema.
Unter myths and factsexterner Linkexterner Link wird zum Beispiel über Mythen aufgeklärt, die über Mobbing im Umlauf sind. Das Grundprinzip ist dabei, dass Mobbing niemals einfach zu akzeptieren ist.
Wer von Mobbing betroffen ist, findet im Abschnitt i am being bulliedexterner Linkexterner Link hilfreiche Tipps.
Auch der Bereich Cyberbullying wird angesprochen, denn zunehmend werden Handy, Instant Messenger und Co. genutzt, um andere zu schikanieren. Einen Übersicht zur Funktionsweise dieser Medien gibt es unter How Does Mobile Technology Work?externer Linkexterner Link.
Praktische Tipps für einen verantwortungsvollen Umgang mit mobilen Technologien gibt es schließlich im Absatz Encouraging Responsible Use of Mobile Technologiesexterner Linkexterner Link.
Das Projekt respectme wird von der gemeinnützigen Gesundheitsorganisation “SAMH” (Scottish Association for Mental Health) und der schwulesbischen Jugendorganisation “LGBT Youth Scotland” getragen.


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Aktionen zum Safer Internet Day 2008

Kategorie: Gute Seiten
15/01/08

Der diesjährige Safer Internet Day (SID) findet am 12. Februar statt. In vielen europäischen Ländern gibt es zahlreiche Aktionen rund um das Thema “Sicherheit im Internet”. Bis zum 20. Januar können zum Beispiel noch Beiträge zum Insafe-Wettbewerb hochgeladen werden. Unter dem Motto “Life online is what YOU make of it”, also “Online-Leben ist das, was DU draus machst” können Plakate, Filme und andere Beiträge eingereicht werden. An junge Menschen zwischen 5 und 19 Jahren werden Preise in drei Altersgruppen vergeben. Die Gewinner aus Deutschland nehmen an der Online-Abstimmung auf europäischer Ebene statt. Mehr Infos zum Wettbewerb gibt es auf klicksafe.deexterner Linkexterner Link. Klicksafe ist der deutsche Knotenpunkt im europäischen Netzwerk Insafe. Auf der Homepage von Insafeexterner Linkexterner Link gibt viele weitere Infos zum Safer Internet Day 2008.
Das Projekt klicksafe.de macht zum SID noch mehr Aktionen. So werden zum Beispiel kreative Banner gesucht mit Hinweisen zur Online-Sicherheit. Die selbst gemachten Banner werden auf klicksafe.de veröffentlicht. Die Klicksafe-Mitmach-Aktion wird hier beschriebenexterner Linkexterner Link. Damit die Banner auch eingesetzt werden können, müssen auch Hinweise zum Urheber- und Persönlichkeitsrecht beachtet werden. Diese sind in den Teilnahmebedingungenexterner Linkexterner Link der Banner-Aktion zu finden.


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Mobbing begegnen mit dem No Blame Approach

Kategorie: Gute Seiten
08/01/08

Leider sind in Deutschland sehr viele Schüler davon betroffen, dass sie von anderen Schülern über eine längere Zeit beleidigt, ausgegrenzt und fertig gemacht werden. Mobbing und Cybermobbing sind an fast allen Schulen zu finden. Es gibt verschiedene Wege, um mit Mobbing umzugehen und den Opfern zu helfen. Eine dieser Methoden ist der “No Blame Approach”. Die Methode wird in England und der Schweiz häufiger eingesetzt, ist aber in Deutschland noch recht unbekannt. Das Besondere am “No Blame Approach” ist, dass es nicht darum geht, die Täter zu bestrafen und die Gründe für das Mobbing zu besprechen, sondern darum, das Mobbing ganz praktisch und schnell zu beenden.
Um diese Methode in Deutschland bekannter zu machen, hat die Aktion Mensch ein Projekt gefördert. Auf der Projekthomepageexterner Linkexterner Link finden sich viele weitere Infos zum Vorgehen. Sehr spannend zu lesen sind die Erfahrungsberichteexterner Linkexterner Link zum No Blame Approach. In den Berichten ist nachzulesen, wie der Ansatz in Schulen umgesetzt wurde. Das Projekt wird durchgeführt vom gemeinnützigen “Bund für soziale Verteidigung” und vom Kölner Büro für Konfliktberatung “fairaend”. Die Schulungen zur Umsetzung dieser Methode sind inzwischen kostenpflichtig.


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Bestellmöglichkeit


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Tipp der Woche


Antworte nicht auf SMS, die dich beleidigen wollen. Das ermutigt den Absender nur, damit weiter zu machen. Zunehmend werden Jugendliche auch auf elektronischen Wegen von anderen Jugendlichen beleidigt, drangsaliert oder in Angst und Schrecken versetzt. Das nennt man E-Bullying oder Cyberbullying. Dann ist man nicht mal mehr zuhause sicher vor üblen Beleidigungen. Man kann aber einiges tun, um sich zu schützen.

Top Downloads


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