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Cellphone obsession leads Japanese children into a ‘scary world’

Kategorie: Gesundheit
29/01/08

Handys sind bei Kindern und Jugendlichen besonders beliebt. Das ist in Deutschland so - und das gilt auf jeden Fall auch für Japan. Einige Experten sprechen gar davon, dass japanische Teenager vom Handy regelrecht besessen sind, weil sie sich ein Leben ohne Mobiltelefon nicht mehr vorstellen können. Das führe leider auch dazu, dass es auch problematische Entwicklungen gibt, wie zum Beispiel Cyberbullying. Darüber berichtet der Onlinedienst “Yahoo! News” in dem englischsprachigen Bericht Cellphone obsession leads Japanese children into a scary worldexterner Linkexterner Link. “Yahoo!” gehört zu den größten und erfolgreichsten Internet-Unternehmen und finanziert sich unter anderem durch Online-Werbung.


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Handystudie: The effects of 884 MHz GSM Wireless Communication Signals on Sleep

Kategorie: Gesundheit
22/01/08

Schwedische Forscher von der Universität Stockholm haben in einer Studie untersucht, ob die Strahlung von Handys Einfluss auf den Schlaf hat. Dafür wurden Versuchspersonen drei Stunden lang einer Strahlung ausgesetzt. Die Studie ist noch nicht komplett ausgewertet, aber bislang kommen die Forscher zu dem Ergebnis, dass der Schlaf der Versuchspersonen beeinträchtigt wurde. Die ersten Ergebnisse der Studie werden in dieser englischsprachigen Meldungexterner Linkexterner Link kurz beschrieben.
Die Studie wurde finanziert vom “Mobile Manufacturers Forum” (MMF). Das MMF ist ein internationaler Verband von Mobilfunk-Geräteherstellern. Zu den Mitgliedern gehören Alcatel, Ericsson, Mitsubishi Electric, Motorola, Nokia, Panasonic, Philips, Sagem, Samsung, Siemens, Sony Ericsson und TCL & Alcatel Mobile Phones. Das MMF wurde 1998 zur gemeinsamen Finanzierung zentraler Forschungsprojekte gegründet. Darüber hinaus dient es der Zusammenarbeit in den Bereichen Standardisierung und gesetzliche Rahmenbedingungen sowie als Mitteilungsplattform zu Gesundheitsfragen bei Mobiltelefonen. Hierexterner Linkexterner Link werden die Ziele des MMF vorgestellt. Das MMF nimmt in dieser Mitteilungexterner Linkexterner Link kritisch Stellung zu den ersten Ergebnissen der Studie.


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Glucoboy - Spielerische Hilfe für Diabetes-Patienten

Kategorie: Gesundheit
04/12/07

Die Krankheit Diabetes ist leider auch unter Kindern relativ verbreitet. Bei dieser sogenannten Zuckerkrankheit müssen die Patienten meist mehrmals am Tag ihren Blutzucker messen. Dafür wird ein Tropfen Blut benötigt, der von einem Messgerät untersucht wird. Der Glucoboy ist ein neues Gerät, der gerade kleinen Patienten das regelmäßige Messen erleichtern soll. Dafür kann der Glucoboy auf die tragbaren Spielkonsolen Game Boy Advance oder DS von Nintendo aufgesteckt werden. Dafür stecken im Glucoboy einige richtige Videospiele. Die Blutwerte des Patienten haben dann Einfluss darauf, ob der Spieler zum Beispiel Bonuspunkte bekommt.
Das werbefinanzierte Internetmagazin Spiegel Online hat über das neue Gerät berichtetexterner Linkexterner Link.
Viele Infos finden sich natürlich auch auf der englischsprachigen Glucoboy-Homepageexterner Linkexterner Link. Dort kann man sich auch in einen Newsletter eintragen, denn der Glucoboy ist bislang noch nicht auf dem deutschen Markt erhältlich. Das Gerät wird von der Firma “Guidance Interactive Healthcare” bislang nur in Australien angeboten.


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WLAN-Strahlung: Weitere Untersuchungen in Großbritannien

Kategorie: Gesundheit
22/10/07

Macht Handystrahlung krank? Diese Frage wird unter besorgten Mobilfunkkunden und in der Wissenschaft häufig gestellt. In England stellt sich die Health Protection Agency (HPA) auch die Frage, ob WLAN krank macht. Denn die drahtlosen Netzwerke funktionieren auch mit elektromagnetischer Strahlung. Da solche drahtlosen Netzwerke auch zunehmend in Schulen genutzt werden, wird die Belastung des Körpers durch WLAN jetzt genauer untersucht. Bisherige Forschungsergebnisse sprechen jedoch dafür, dass der Körper durch WLAN nicht nachteilig beeinflusst wird. Mehr Infos dazu gibt es in einer englischen Pressemeldung der Gesundheitsbehörde HPAexterner Linkexterner Link.


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MP3-Player könnten das Stethoskop ersetzen

Kategorie: Gesundheit
24/09/07

Stell dir einen Arzt vor, der kein Stethoskop zum Abhören umhängen hat, sondern einen MP3-Player. Damit kann man nämlich nicht nur Musik hören, sondern auch Herz- und Lungengeräusche. Der kanadische Arzt Dr. Neil Skjodt hat entdeckt, dass MP3-Player mit eingebautem Mikrofon sich hervorragend eignen, um den Brustkorb eines Patienten abzuhören. Die Qualität ist sogar klare und besser als mit dem Stethoskop. Außerdem können die Aufnahmen gespeichert werden und die MP3-Player sind günstiger in der Anschaffung. Die werbefinanzierte kanadische Zeitung “Edmonton Journal” berichtet in dem englischsprachigen Artikel Doctors could replace stethoscopes with MP3 playersexterner Linkexterner Link über die neue Idee von Neil Skjodt und seinem Kollegen.
Dr. Skjodt war eigentlich auf der Suche nach einem guten elektronischen Mikrofon für ein Forschungsprojekt. Er hat sich dafür einen MP3-Player mit Mikro gekauft und diesen zu Hause ausprobiert. Mehr über die Arbeit von Dr. Skjodt an der University of Alberta im kanadischen Edmonton erfährst du auf seiner Universitätshomepageexterner Linkexterner Link.


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BfS und Landesmedienanstalten auf der Bildungsmesse didacta 2007

Kategorie: Gesundheit
28/02/07

Die didacta ist die größte Messe für Lehrkräfte aller Art in Europa. Vom 27.2. bis zum 3.3.2007 geht es in den Kölner Messehallen ums Lernen in allen Bereichen. Da dürfen natürlich auch die Medien und besonders das Handy als Thema nicht fehlen. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) misst zum Beispiel die Strahlung von Handys auf der didacta. Am Stand des BfS in Halle 9 ist ein sogenannter Phantomkopf aufgebaut, mit dem der SAR-Wert eines Handys bestimmt werden kann. Außerdem stellt das BfS das kostenlose “Unterrichtsmaterial Mobilfunk - Handyführerschein für Einsteiger” vor. Mehr Infos über die Angebote des BfS auf der didacta gibt es hierexterner Linkexterner Link.
Das Thema Medienkompetenz steht auch bei einem anderen Stand auf der didacta hoch im Kurs. Die medienpädagogischen Projekte “Internet-ABC”, “Flimmo”, “klicksafe” und “handysektor” werden auf einem gemeinsamen Stand der Landesanstalt für Medien NRW (LfM), der Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten (ALM) und des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs) in Halle 6 vorgestellt. Weitere Informationen darüber finden sich auf der Internetseite der Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten (ALM)externer Linkexterner Link. Die Landesanstalt für Medien NRW (LfM) bietet auch nähere Infos und Linksexterner Linkexterner Link zu den vier bundesweiten Projekten.


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Tipp der Woche


Antworte nicht auf SMS, die dich beleidigen wollen. Das ermutigt den Absender nur, damit weiter zu machen. Zunehmend werden Jugendliche auch auf elektronischen Wegen von anderen Jugendlichen beleidigt, drangsaliert oder in Angst und Schrecken versetzt. Das nennt man E-Bullying oder Cyberbullying. Dann ist man nicht mal mehr zuhause sicher vor üblen Beleidigungen. Man kann aber einiges tun, um sich zu schützen.

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