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Digitale Agenda: Laut Kommissionsbericht können soziale Netze viel mehr tun

Kategorie: Verbraucherschutz
31/10/11

Die Europäische Kommission hat sich mit der Digitalen Agenda für Europa unter anderem das Ziel gesetzt, das Vertrauen in das Internet zu erhöhen. Und so hat die EU schon 2009 die Vereinbarung “Grundsätze für sichere soziale Netze in der EU“ auf den Weg gebracht, die inzwischen von 21 Unternehmen als Selbstverpflichtung unterzeichnet wurden. In einer aktuellen Testrunde hat die EU Kommission bei neun Unternehmen geprüft, ob die Vereinbarungen zum Schutz der Kinder im Online-Umfeld umgesetzt wurden. Ein Ergebnis dieser Untersuchung war, dass Soziale Netzwerke viel mehr tun können, um die Privatsphäre Minderjähriger zu schützen. Die Kommission wird die Ergebnisse in einer umfassenden Initiative berücksichtigen, die sie im weiteren Jahresverlauf zu ergreifen gedenkt, um Kinder auf den Umgang mit den neuen Technologien vorzubereiten und sie dabei besser zu schützen. Mehr Hintergründen finden sich in einer Pressemeldung der Europäischen Kommission zur aktuellen Untersuchungexterner Linkexterner Link.


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Ideenwettbewerb “Vergessen im Internet”

Kategorie: Gute Seiten
23/10/11

“Das Internet vergisst nie”, sagen uns heute namhafte Wissenschaftler und Experten. Doch was bedeutet das für unser tägliches Leben, und mit welchen Folgen müssen wir heute und zukünftig rechnen? Der neue Ideenwettbewerb “Vergessen im Internet” fordert zur Auseinandersetzung mit diesen Fragen auf. Bis zum 31. Januar 2012 können Unternehmen und Wissenschaftler - aber auch Schüler und Studierende ihre Ideen einreichen. Weitere Informationen und auch die Teilnahmeunterlagen finden sich auf der Homepage des Wettbewerbsexterner Linkexterner Link.


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Handy-Rechnung über 11.500 Euro muss nicht bezahlt werden

Kategorie: Dies und Das
08/10/11

Vor dem Oberlandesgericht Schleswig-Holstein wurde die Klage eines Mobilfunkanbieters gegen einen Kunden verhandelt, der eine Rechnung in Höhe von rund 11.500 Euro nicht bezahlen wollte. Diese hohen Kosten sind entstanden, weil das neue Smartphone des Mannes nach der Installation einer mitgelieferten Navigationssoftware automatisch ins Internet gegangen ist, um ein Update des Kartenmaterials durchzuführen. Die Richter des OLG fanden aber, dass der Mobilfunkanbieter seinen Kunden hätte deutlicher auf die entstehenden Kosten hinweisen müssen. Weitere Hintergründe zum Fall finden sich in einer Pressemeldung vom Oberlandesgericht Schleswig-Holsteinexterner Linkexterner Link.


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Entwicklungshilfe / Mobile Phones Help Liberia Map Rural Water Points

Kategorie: Dies und Das
06/10/11

Das afrikanische Land Liberia leidet noch immer unter den Folgen eines langen Bürgerkriegs. Nur rund die Hälfte der Haushalte wird mit fließendem Wasser versorgt. Vor allem in ländlichen Regionen sind daher Wasserstellen sehr wichtig. Mit einer neuen App für Android-Handys kann nun auf einer Landkarte nach der nächsten Wasserstelle gesucht werden. Um die Datenbank aufzubauen, wurden 150 Datensammler auf Motorrädern mit GPS-fähigen Smartphones durchs Land geschickt, auf denen die eigens entwickelte Open Source-Software FLOW (Field-Level Operations Watch) lief. Das Entwicklungshilfeprojekt wird umgesetzt über das Water and Sanitation Programm, welches von der Weltbank verwaltet wird. Weitere Hintergründe zum FLOW-Projektexterner Linkexterner Link in Liberia finden sich auf der Webseite der Weltbank.


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Mobilfunk in Afrika / In African agriculture, information is power

Kategorie: Dies und Das
20/09/11

Ein Großteil der afrikanischen Bevölkerung lebt von der Landwirtschaft. In vielen Regionen sind die Bauern jedoch auf sich allein gestellt und haben kaum Zugang zu Informationen über Marktpreise und Erntetipps. Dank der gemeinnützigen Organisation Esoko hat sich das jedoch für die Bauern in Ghana verändert. Über SMS können sie sich untereinander vernetzen und erhalten wichtige Infos für ihre Arbeit. Das Modell von Esoko in Ghana wird in einem Bericht des National Geographicexterner Linkexterner Link vorgestellt.


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satz von Drohnen / Increased use of ‘personal drones’ needs urgent regulation

Kategorie: Sicherheit
09/09/11

Drohnen sind unbemannte Flugkörper, die vom Boden ferngesteuert zum Beispiel eingesetzt werden können, um Luftaufnahmen zu machen. Beim internationalen Militär und zunehmend auch bei der Polizei werden Drohnen eingesetzt. Da die Fluggeräte aber immer günstiger werden, gibt es auch immer mehr private Drohnen im Einsatz. Die amerikanische Tageszeitung The Daily hat beispielsweise Drohnenbilder von Überschwemmungsgebieten in den amerikanischen Bundesstaaten North Dakota und Mississippi veröffentlicht. Ein Artikel der britischen Zeitung Guardianexterner Linkexterner Link befasst sich mit dem zunehmenden Einsatz von Drohnen. 


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Tipp der Woche


Antworte nicht auf SMS, die dich beleidigen wollen. Das ermutigt den Absender nur, damit weiter zu machen. Zunehmend werden Jugendliche auch auf elektronischen Wegen von anderen Jugendlichen beleidigt, drangsaliert oder in Angst und Schrecken versetzt. Das nennt man E-Bullying oder Cyberbullying. Dann ist man nicht mal mehr zuhause sicher vor üblen Beleidigungen. Man kann aber einiges tun, um sich zu schützen.

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