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Social-Networking-Portale gefährden Privatsphäre

Kategorie: Studien
03/10/08

Ob privat oder geschäftlich, immer mehr Menschen pflegen ihre Kontakte mit Hilfe von Internetplattformen, in denen sie Persönlichkeitsprofile anlegen. Diese Social-Networking-Plattformen verlangen von ihren Nutzern bei der Registrierung die Eingabe vieler privater Daten, bieten aber nur wenig Möglichkeiten, diese persönlichen Informationen vor ungewollten Zugriffen zu schützen. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie in Darmstadt, das die beliebtesten Internetplattformen zur privaten und geschäftlichen Kontaktpflege untersucht hat. Die komplette Studie mit dem Titel Privatsphärenschutz in Soziale-Netzwerke-Plattformenexterner Linkexterner Link kann als PDF beim Fraunhofer Institut für Sichere Informationstechnologie heruntergeladen werden.


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Teens, Video Games and Civics / US-Studie über Computerspiele

Kategorie: Studien
01/10/08

Was haben Computer- und Videospiele mit bürgerlichem Engagement von Jugendlichen zu tun? Dieser Frage ging eine groß angelegte Studie auf den Grund, für die über 1000 amerikanische Teenager zwischen 12 und 17 Jahren befragt wurden. Elektronische Spiele sind fest in der amerikanischen Alltagskultur verankert und so spielen 97 % der Befragten regelmäßig mit Konsole, Computer oder Handy. Die Studie, die im Auftrag des gemeinnützigen Pew Internet Project durchgeführt wurde, kam zu dem Ergebnis, dass das Spielverhalten von Teenagern durchaus einen positiven Einfluss auf das soziale Engagement haben kann. Nämlich dann, wenn zum Beispiel häufig in der Gruppe gespielt wird und Spieltitel gewählt werden, in denen gesellschaftliche Abläufe simuliert werden.
Die Ergebnisse der Studie Teens, Video Games and Civics können als PDF heruntergeladen werdenexterner Linkexterner Link. Die Organisation Pew Internet Project wird unter anderem durch Spenden und Stiftungsgelder finanziert.


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Schadstoffe in Spielkonsolen / Greenpeace-Studie Playing Dirty

Kategorie: Studien
31/05/08

PVC, Beryllium, Phthalate und bromierte Flammschutzmittel - diese Schadstoffe hat die Umweltschutzorganisation Greenpeace in den beliebten Spielkonsolen Nintendo Wii, Sony PS3 und Microsoft Xbox 360 gefunden. Wer genauer nachlesen möchte, wie Greenpeace vorgegangen ist und was im Labor alles gefunden wurde, kann dies in der Studie Playing Dirtyexterner Linkexterner Link als PDF nachlesen. Die Studie ist allerdings nur in englischer Sprache verfügbar.
Weitere Infos von Greenpeace zu Konsolen und einen Film aus dem Labor gibt es auf der Greenpeace-Seite Clash of the Consolesexterner Linkexterner Link.


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Studie Mobilfunk-Nutzungsverhalten in Deutschland 2008

Kategorie: Studien
27/02/08

Im Januar 2008 hat das Marktforschungsinstitut TNS Infratest im Rahmen einer repräsentativen Umfrage über 2000 Bundesbürger im Auftrag von E-Plus zu ihrem Telefonierverhalten befragt. Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass Sprachtelefonie und SMS immer noch die bestimmenden Themen im Mobilfunk sind, aber die Nutzung mobiler Breitbanddienste wird zunehmend attraktiver. So gaben 26,4 Prozent der Handykunden an, Interesse an der Nutzung mobiler Datendienste zu haben. Im Vorjahr waren dies nur 9,1 Prozent. Auch weitere Ergebnisse der Studie deuten darauf hin, dass das Internet auf dem Handy und andere mobile Breitbanddienste zunehmend attraktiver werden. Die Studie Mobilfunk-Nutzungsverhalten in Deutschland 2008 kann auf den Seiten von E-Plus als PDF heruntergeladen werdenexterner Linkexterner Link. Die TNS Infratest Studie 2008 ist eine Nachfolgebefragung zu vergleichbaren Umfragen aus dem Jahr 2006 und 2007.


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New Sleep Study

Kategorie: Studien
22/01/08

Die Fragen nach der gesundheitlichen Belastung durch Handystrahlung beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Bislang gibt es keine endgültigen Beweise für eine ernsthafte Gesundheitsgefährdung, aber auch keine Beweise dafür, dass die elektromagnetischen Wellen, die von Handys und Basisstation ausgehen, ungefährlich für den Körper sind. An der Universität von Stockholm wurde in einer neuen Studie untersucht, ob Handystrahlung einen Einfluss auf das Schlafverhalten hat. Die schwedische Studie trägt den englischen Titel “The Effects of 884MHz GSM Wireless Communication Signals on Self-reported Symptoms and Sleep. An Experimental Provocation Study”. Im Rahmen einer Konferenz wurden erste Zwischenergebnisse der Studieexterner Linkexterner Link veröffentlicht, die dafür sprechen, dass die Strahlung einen Einfluss auf den Schlaf hat.
Die Studie wurde finanziert vom “Mobile Manufacturers Forum” (MMF), das ist ein internationaler Verband von Mobilfunk-Geräteherstellern. In einer Reaktion des MMFexterner Linkexterner Link auf die Veröffentlichung der ersten Ergebnisse heißt es, dass man jetzt nicht einfach den Schluss ziehen darf, dass Handys die Gesundheit schädigen. Mehr Informationen über den MMF finden sich hierexterner Linkexterner Link.


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Tipp der Woche


Antworte nicht auf SMS, die dich beleidigen wollen. Das ermutigt den Absender nur, damit weiter zu machen. Zunehmend werden Jugendliche auch auf elektronischen Wegen von anderen Jugendlichen beleidigt, drangsaliert oder in Angst und Schrecken versetzt. Das nennt man E-Bullying oder Cyberbullying. Dann ist man nicht mal mehr zuhause sicher vor üblen Beleidigungen. Man kann aber einiges tun, um sich zu schützen.

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