Studie zur Mobilfunknutzung / Traffic and Market Data Report
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Studien
12/11/11
Bis zum Jahr 2016 wird der um das Zehnfache steigen. Eine Studie des Mobilfunkunternehmens Ericsson nimmt den weltweiten mobilen Datenverkehr unter die Lupe. Die Zahl der Mobilfunkanschlüsse liegt derzeit bei 5,8 Millionen - soll aber bis zum Jahr 2016 auf 8,4 Milliarden steigen. Gleichzeitig soll die Datenmenge, die durch die Luft geschickt wird, um das Zehnfache steigen. Dafür werden vor allem eine rasant steigende Zahl an Smartphones und Notebooks bzw. Tablets sorgen, die über das Mobilfunknetz ins Internet gehen und dabei immer größere Datenmengen immer schneller durch die Luft schicken. Die Ergebnisse der Ericsson-Studie Traffic and Market Data Report als PDF
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Heimat to go - medial verankert in der Region
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Studien
03/05/11
Das Handy wird zunehmend genutzt, um unterwegs Medienangebote abzurufen. Vor allem die Radionutzung wächst auf den neuen mobilen Endgeräten beständig. Mit nur einem Klick sind auch regionale und standortbezogene Informationen und Services abrufbar.
Zu diesen Erkenntnissen kommt die repräsentative Studie “Heimat to go – medial verankert in der Region”, die die TNS Emnid Medien- und Sozialforschung in Kooperation mit der Radiozentrale durchgeführt hat. Hierzu wurden rund 1.300 persönliche Interviews durchgeführt. Im Fokus stand die Frage, inwieweit die Verbraucher unterwegs an regionalen Zusatzdiensten interessiert sind und über welche mobilen Empfangsgeräte sie diese abrufen möchten.
Zentrale Ergebnisse der Studie stehen als PDF auf den Seiten der Radiozentrale
externer Link. Die Radiozentrale ist eine gemeinsame Marketing-Plattform von öffentlich-rechtlichen und privaten Radiostationen.
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EUKidsOnline: Social Networking, Age and Privacy
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Studien
26/04/11
Soziale Netzwerke werden zunehmend auch von Kindern und Jugendlichen genutzt. Eine europaweite Umfrage im Auftrag der EU kommt zu dem Ergebnis, dass 77 Prozent der 13- bis 16-Jährigen und 38 Prozent der der 9- bis 12-Jährigen ein Profil auf der Webseite eines Sozialen Netzes haben. Ein Viertel dieser “Kinder im Netz” haben ihr Profil auf “öffentlich” gestellt. Für die Studie von EUKidsOnline wurden 25 000 Kinder und Jugendliche in 25 europäischen Ländern befragt. Dabei gab es durchaus große Unterschiede zwischen einzelnen Ländern. In den Niederlanden sind zum Beispiel schon 70 Prozent der 9- bis 12-Jährigen bei einem Social Network aktiv - in Deutschland hingegen erst 27 Prozent. Hierzulande haben aber schon 72 Prozent der Jugendlichen zwischen 13 und 16 ein Profil. In Norwegen liegt dieser Wert in der gleichen Altersklasse bei 92 Prozent. Zentrale Ergebnisse der EU-Studie als PDF
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Medienkonvergenz Monitoring / Ergebnisreport MeMo_SON10
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Studien
22/01/11
Medienkonvergenz Monitoring Soziale Online-Netzwerke-Report 2010 - so lautet der Titel einer aktuellen Untersuchung, für die über 6000 Nutzer von sozialen Netzwerkplattformen zwischen 12 und 19 Jahren online befragt wurden. Mit 31 Jugendlichen wurden zudem ausführliche Interviews durchgeführt. Die Untersuchung kommt zu dm Ergebnis, dass Online-Netzwerke für jugendliche Nutzer eine zentrale Bedeutung haben und für ihr soziales Leben unentbehrlich geworden sind. Weitere Hintergründe finden sich in einem umfangreichen Ergebnisreport der Studie als PDF
externer Link.
Für das Projekt Medienkonvergenz Monitoring
externer Link finden regelmäßig Befragungen von Heranwachsenden statt, die unter einer Langzeitperspektive ausgewertet werden. Konvergenz bedeutet, dass die Technik und die Inhalte von ursprünglich verschiedenen Medien immer mehr verschmelzen. Das Medienkonvergenz Monitoring wird von der Sächsischen Landemedienanstalt SLM gefördert.
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Ältere US-Bürger und Social Networks / Older Adults and Social Media
Kategorie:
Studien
06/09/10
Die Nutzung von Social Networks durch ältere US-Bürger hat sich im letzten Jahr fast verdoppelt. In der Gruppe der Internetnutzer zwischen 50 und 64 Jahren und der Onliner ab 64 Jahren sind nun 47 Prozent bzw. 26 Prozent in einem sozialen Netzwerk aktiv. Das ergab eine Studie des gemeinnützigen PEW-Instituts. Weitere Zahlen und Infos bieten die ausführlichen Ergebnisse der Studie als PDF-Download
externer Link. Die gemeinnützige Organisation Pew Internet & American Life Project wird unter anderem durch Spenden und Stiftungsgelder finanziert.
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