Handynutzung am Steuer / Teens and distracted driving
Kategorie:
Studien
30/11/09
Wer als Fahrer eines Autos ein Handy benutzt, lenkt sich dadurch vom Straßenverkehr ab und erhöht das Unfallrisiko. Deshalb ist die Handynutzung hinterm Steuer in vielen Ländern auch verboten. Das PEW Internet & American Life Project aus den USA hat eine große Umfrage unter amerikanischen Jugendlichen durchgeführt. Dabei kam heraus, dass viele junge und auch ältere Autofahrer in den USA ein Handy am Steuer nutzen. Die genauen Ergebnisse der Untersuchung können in diesem englischsprachigen PDF zur PEW-Studie Teens and distracted driving
externer Link nachgelesen werden. Die gemeinnützige Organisation Pew Internet & American Life Project wird unter anderem durch Spenden und Stiftungsgelder finanziert.
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Studie der Internationalen Energieagentur
Kategorie:
Studien
25/05/09
Nach Angaben der Internationalen Energieagentur (IEA) nimmt der Strombedarf von TV, Computer, Handy und Co. stetig zu. Das liegt vor allem an der schnell wachsenden Zahl der Geräte. In der neuen Veröffentlichung “Gadgets and Gigawatt” richtet die IEA einen kritischen Blick auf die Energieeffizienz und den Strombedarf von Informations-, Kommunikations- und Unterhaltungsgeräten. Wenn sich nichts ändert, soll sich der Strombedarf der Elektrogeräte bis zum Jahr 2030 verdreifachen. Deshalb fordert die IEA von der Politik Regelungen im Bereich Ökodesign, damit Energie effizienter genutzt wird. Eine Zusammenfassung der IEA-Studie Gadgets and Gigawatts kann als PDF herunter geladen
externer Link werden.
Die IEA (International Energy Agency) ist eine internationale Einrichtung, in welcher derzeit 28 Industrienationen Mitglied sind.
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Zu wenig Datenschutz? Neue Studie vom ifd Allensbach
Kategorie:
Studien
11/05/09
In der Bevölkerung hat sich viel Misstrauen entwickelt in puncto Datenschutz. Die große Mehrheit glaubt nicht daran, dass Daten, die bei Unternehmen oder von Staats wegen abgespeichert sind, ausreichend geschützt werden. Dabei ist das Misstrauen gegenüber Unternehmen noch größer als gegenüber dem Staat. Nur 8 Prozent sind davon überzeugt, dass man den Unternehmen bezüglich der Daten, die sie gespeichert haben, über den Weg trauen kann. Im Blick auf den Staat ist die Zahl an Menschen, die in diesem Punkt Vertrauen haben, zwar doppelt so groß (16 Prozent), aber aufs Ganze gesehen hat ebenfalls nur eine Minderheit Vertrauen. 82 Prozent misstrauen den Unternehmen beim Datenschutz, 72 Prozent sprechen dem Staat gegenüber ihr Misstrauen aus. Weitere Ergebnisse aus der Studie vom Institut für Demoskopie Allensbach (ifd)
externer Link können als PDF heruntergeladen werden.
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When technology fails / US-Studie über den Ärger mit der Technik
Kategorie:
Studien
02/12/08
Jeder der Computer, Handy oder andere elektronische Geräte benutzt hat es bestimmt schon erlebt: Das Gerät macht nicht das, was es tun soll. Eine amerikanische Studie ist diesem Umstand jetzt näher auf den Grund gegangen. Welche Geräte machen Probleme? Und wie schaffen es die Nutzer, diese Geräte wieder ans Laufen zu bringen? Dies sind zwei zentrale Fragen aus der Studie “When technology fails” vom Pew Internet Project. Rund 2000 erwachsene US-Amerikaner wurden dazu befragt, welche Erfahrungen sie in den letzten zwölf Monaten mit moderner Technik gemacht haben. 44 Prozent der Nutzer mit einem Internetanschluss gaben an, dass die Verbindung ins Netz nicht immer funktioniert hat. 39 Prozent der Computernutzer hatten Probleme, weil ihr Desktop-PC oder Laptop nicht immer lief. Auch 29 Prozent der Handynutzer und 15 Prozent der Besitzer eines MP3-Players klagten darüber, dass ihr Gerät nicht einwandfrei funktioniert hat. Ein Großteil dieser Geräte konnte repariert werden, entweder von den Nutzern selbst, mit Hilfe von Freunden und Familie oder durch den Service der Herstellers. Immerhin 15 Prozent der Nutzer war jedoch nicht in der Lage, die Tücken der modernen Technik zu beheben.
Mehr Hintergründe und Zahlen zur Studie finden sich in diesem PDF-Download
externer Link.
Die gemeinnützige Organisation Pew Internet Project wird unter anderem durch Spenden und Stiftungsgelder finanziert.
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Social-Networking-Portale gefährden Privatsphäre
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Studien
03/10/08
Ob privat oder geschäftlich, immer mehr Menschen pflegen ihre Kontakte mit Hilfe von Internetplattformen, in denen sie Persönlichkeitsprofile anlegen. Diese Social-Networking-Plattformen verlangen von ihren Nutzern bei der Registrierung die Eingabe vieler privater Daten, bieten aber nur wenig Möglichkeiten, diese persönlichen Informationen vor ungewollten Zugriffen zu schützen. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie in Darmstadt, das die beliebtesten Internetplattformen zur privaten und geschäftlichen Kontaktpflege untersucht hat. Die komplette Studie mit dem Titel Privatsphärenschutz in Soziale-Netzwerke-Plattformen
externer Link kann als PDF beim Fraunhofer Institut für Sichere Informationstechnologie heruntergeladen werden.
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