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Handy ohne Risiko? Mit Sicherheit mobil – ein Ratgeber für Eltern

Kategorie: Materialien
17/08/11

Wer ein Handy hat, kann immer und überall mit der Familie oder Freunden in Kontakt bleiben. Handys sind auch sehr nützlich, um den Alltag zu organisieren, besonders, wenn mal etwas Unvorhergesehenes passiert, etwa Stunden in der Schule ausfallen oder man den Bus verpasst hat. Mit den vielen Funktionen steigen auch die Risiken: Über Internet oder einen Bluetooth-Empfang können Kinder sich gefährliche Inhalte wie etwa gewalthaltige Videos auf das Handy laden.
Die Broschüre “Handy ohne Risiko? Mit Sicherheit mobil – ein Ratgeber für Eltern” vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gibt Eltern wertvolle Tipps, wie sie ihre Kinder altersgerecht schützen können. Auf den Seiten des BMFSFJ kann die Broschüre als PDF heruntergeladenexterner Linkexterner Link und in Kürze auch in gedruckter Form bestellt werdenexterner Linkexterner Link.


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Eurobarometer 359 - Attitudes on Data Protection and Electronic Identity in the European Union

Kategorie: Materialien
23/06/11

Bei einer großen europaweiten Umfrage kam heraus, dass sehr viele Menschen sich heute Sorgen darüber machen, ob ihre Daten im Internet sicher sind. Die Preisgabe von persönlichen Daten im Netz empfinden drei von vier Europäern heute als etwas Alltägliches. Doch gleichzeitig sind sie besorgt darüber, wie Suchmaschinen, soziale Netze und andere Unternehmen mit ihren Angaben umgehen. Für die aktuelle Eurobarometer-Umfrage zum Datenschutz und zu elektronischer Identität wurden über 26.000 Menschen in den 27 Mitgliedsstaaten der EU befragt.
Wer an den kompletten Ergebnisse der europaweiten Umfrage interessiert ist, kann diese in einem englischsprachigen PDF nachlesenexterner Linkexterner Link.


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Im Blickpunkt: Hier und jetzt im Netz

Kategorie: Materialien
17/06/11

Immer mehr Smartphones, Netbooks und andere mobile Geräte haben einen GPS-Chip eingebaut und können damit die genaue Position lokalisieren. Gleichzeitig sind online immer bessere Karten mit Fotos aus verschiedenen Perspektiven verfügbar. Und so werden ortsbezogene Dienste immer alltäglicher, welche die Möglichkeit, Daten mit Orten zu verknüpfen. In der neuen Broschüre “Im Blickpunkt: Hier und jetzt im Netz” wird die Entwicklung der ortsbezogenen Dienste informativ und kritisch beleuchtet. Die Broschüre wurde vom Grimme Institut erstellt mit Unterstützung der Staatskanzlei NRW.
PDF-Download der neuen Broschüre “Im Blickpunkt: Hier und jetzt im Netzexterner Linkexterner Link.


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Heimat to go - medial verankert in der Region

Kategorie: Studien
03/05/11

Das Handy wird zunehmend genutzt, um unterwegs Medienangebote abzurufen. Vor allem die Radionutzung wächst auf den neuen mobilen Endgeräten beständig. Mit nur einem Klick sind auch regionale und standortbezogene Informationen und Services abrufbar.
Zu diesen Erkenntnissen kommt die repräsentative Studie “Heimat to go – medial verankert in der Region”, die die TNS Emnid Medien- und Sozialforschung in Kooperation mit der Radiozentrale durchgeführt hat. Hierzu wurden rund 1.300 persönliche Interviews durchgeführt. Im Fokus stand die Frage, inwieweit die Verbraucher unterwegs an regionalen Zusatzdiensten interessiert sind und über welche mobilen Empfangsgeräte sie diese abrufen möchten.
Zentrale Ergebnisse der Studie stehen als PDF auf den Seiten der Radiozentraleexterner Linkexterner Link. Die Radiozentrale ist eine gemeinsame Marketing-Plattform von öffentlich-rechtlichen und privaten Radiostationen.


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EUKidsOnline: Social Networking, Age and Privacy

Kategorie: Studien
26/04/11

Soziale Netzwerke werden zunehmend auch von Kindern und Jugendlichen genutzt. Eine europaweite Umfrage im Auftrag der EU kommt zu dem Ergebnis, dass 77 Prozent der 13- bis 16-Jährigen und 38 Prozent der der 9- bis 12-Jährigen ein Profil auf der Webseite eines Sozialen Netzes haben. Ein Viertel dieser “Kinder im Netz” haben ihr Profil auf “öffentlich” gestellt. Für die Studie von EUKidsOnline wurden 25 000 Kinder und Jugendliche in 25 europäischen Ländern befragt. Dabei gab es durchaus große Unterschiede zwischen einzelnen Ländern. In den Niederlanden sind zum Beispiel schon 70 Prozent der 9- bis 12-Jährigen bei einem Social Network aktiv - in Deutschland hingegen erst 27 Prozent. Hierzulande haben aber schon 72 Prozent der Jugendlichen zwischen 13 und 16 ein Profil. In Norwegen liegt dieser Wert in der gleichen Altersklasse bei 92 Prozent. Zentrale Ergebnisse der EU-Studie als PDFexterner Linkexterner Link.


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Tipp der Woche


Antworte nicht auf SMS, die dich beleidigen wollen. Das ermutigt den Absender nur, damit weiter zu machen. Zunehmend werden Jugendliche auch auf elektronischen Wegen von anderen Jugendlichen beleidigt, drangsaliert oder in Angst und Schrecken versetzt. Das nennt man E-Bullying oder Cyberbullying. Dann ist man nicht mal mehr zuhause sicher vor üblen Beleidigungen. Man kann aber einiges tun, um sich zu schützen.

Top Downloads


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