Digitaltrends
21/12/11
Das Magazin Digitaltrends
externer Link erfasst die kurz- und mittelfristigen Perspektiven der digitalen Entwicklungen und bereitet diese verständlich auf. So soll ein allgemeines Interesse für den Digitalisierungsprozess in der Öffentlichkeit geweckt werden. Das Magazin erscheint zweimal im Jahr und ist als kostenloser Download
externer Link verfügbar. In der aktuellen Ausgabe geht es unter anderem um diese Themen:
- Smartphones werden zum universalen, ortsbewussten Lexikon
- Warum niemand weiß, wie ein Handy in fünf Jahren aussehen wird
- Smartphone-Entwicklung bis 2016 – Die Zukunft für die Hosentasche
- Phänomen Twitter - Was ist das Medium, was ist die Botschaft?
- Upgrade für Bluetooth: Die mobile Welt wird durch NFC erst richtig erlebbar
Herausgeber des Magazins Digitaltrends ist die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen, die auch einer der Auftraggeber des handysektors ist.
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“Handysektor”: Verlängerung
19/12/11
Das Medienkompetenzprojekt „Handysektor“ wird verlängert: Die Medienkommission unter dem Vorsitz von Dr. Frauke Gerlach beschloss am 16. Dezember 2011 in Düsseldorf, das Projekt auch im Jahr 2012 fortzuführen
externer Link. Das Angebot wird von der LfM in Kooperation mit dem Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest (mpfs) getragen und von Martin Pinkerneil geleitet.
Das Ziel des Projektes ist es, vor allem jugendlichen Nutzerinnen und Nutzern für Gefährdungen, aber auch Potenziale der Handynutzung - und dabei insbesondere der mobilen Internetnutzung – zu sensibilisieren.
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Erste-Hilfe-App
17/12/11
Wer zufällig Zeuge eines Unfalls wird sollte in der Lage sein, erste Hilfe zu leisten und Verwundete zu versorgen. Deshalb muss auch jeder, der einen Führerschein macht, einen Erste-Hilfe-Kurs besuchen. Das Wissen aus diesen Kursen kann man jetzt auch in einer App nachlesen, die vom Roten Kreuz im österreichischen Bundesland Steiermark kommt. Die “eErsteHilfe”-App ist kostenlos und wird regelmäßig aktualisiert. Bislang gibt es eine Version für Android-Handys und bald auch für iPhones.
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Stille SMS
13/12/11
Der Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko
externer Link hat der Bundesregierung im November eine schriftliche Anfrage gestellt. Er wollte in Erfahrung bringen, welche Bundesbehörden technisch und rechtlich in der Lage sind sogenannte “Stille SMS” zu versenden.
“Stille SMS” erzwingen vom angewählten Handy einen unmerklichen Kommunikationsvorgang mit der nächstgelegenen Mobilfunkzelle. Später können Mobilfunkanbieter dann von den Bundesbehörden zur Herausgabe der Standortdaten veranlasst werden. Bei wiederholten “Stillen SMS” können Bewegungsprofile gebildet werden.
Herr Hunko wollte auch wissen, wie oft einzelne Bundesbehörden “Stille SMS” in den letzten 5 Jahren genutzt haben. Die Antwort der Bundesregierung
externer Link führt allein für die Zollbehörden des Bundes 227.587 „Stille SMS“ für die ersten 6 Monate des Jahres 2011 auf. Die Bundespolizei und der Militärische Abschirmdienst führen hingegen keine Statistiken bzw. haben sie bereits gelöscht.
Neben Bundesbehörden nutzen auch Landesbehörden „Stille SMS“.
In einer ganz ähnlichen Antwort der Landesregierung Nordrhein-Westfalens
externer Link werden viele Hintergrundinformationen zur Technik, rechtlichen Grundlage und der Notwendigkeit der “Stillen SMS” für Ermittlungsbehörden aufgeführt.
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Produktrückrufe und Produktwarnungen
08/12/11
Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin veröffentlicht
externer Link ihr bekannt gewordene Rückrufe, Produktwarnungen und sonstige Informationen zu gefährlichen Einzelprodukten. Das ist in Deutschland durch das Produktsicherheitsgesetz geregelt
externer Link.
Zu den zurückgerufenen Produkten der letzten Monate gehören beispielsweise:
Netzgerät für WLAN-Router
Notebook Akkus
Digitalkamera
LCD-Fernsehgeräte
iPod nano
Notebooknetzteil
Links zu Rückrufseiten für andere Produktgruppen wie z. B. Kraftfahrzeugen, Medizinprodukten oder Lebensmitteln gibt es auf der Seite der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
externer Link auch.
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