“Handysektor”: Verlängerung
19/12/11
Das Medienkompetenzprojekt „Handysektor“ wird verlängert: Die Medienkommission unter dem Vorsitz von Dr. Frauke Gerlach beschloss am 16. Dezember 2011 in Düsseldorf, das Projekt auch im Jahr 2012 fortzuführen
externer Link. Das Angebot wird von der LfM in Kooperation mit dem Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest (mpfs) getragen und von Martin Pinkerneil geleitet.
Das Ziel des Projektes ist es, vor allem jugendlichen Nutzerinnen und Nutzern für Gefährdungen, aber auch Potenziale der Handynutzung - und dabei insbesondere der mobilen Internetnutzung – zu sensibilisieren.
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Erste-Hilfe-App
17/12/11
Wer zufällig Zeuge eines Unfalls wird sollte in der Lage sein, erste Hilfe zu leisten und Verwundete zu versorgen. Deshalb muss auch jeder, der einen Führerschein macht, einen Erste-Hilfe-Kurs besuchen. Das Wissen aus diesen Kursen kann man jetzt auch in einer App nachlesen, die vom Roten Kreuz im österreichischen Bundesland Steiermark kommt. Die “eErsteHilfe”-App ist kostenlos und wird regelmäßig aktualisiert. Bislang gibt es eine Version für Android-Handys und bald auch für iPhones.
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Stille SMS
13/12/11
Der Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko
externer Link hat der Bundesregierung im November eine schriftliche Anfrage gestellt. Er wollte in Erfahrung bringen, welche Bundesbehörden technisch und rechtlich in der Lage sind sogenannte “Stille SMS” zu versenden.
“Stille SMS” erzwingen vom angewählten Handy einen unmerklichen Kommunikationsvorgang mit der nächstgelegenen Mobilfunkzelle. Später können Mobilfunkanbieter dann von den Bundesbehörden zur Herausgabe der Standortdaten veranlasst werden. Bei wiederholten “Stillen SMS” können Bewegungsprofile gebildet werden.
Herr Hunko wollte auch wissen, wie oft einzelne Bundesbehörden “Stille SMS” in den letzten 5 Jahren genutzt haben. Die Antwort der Bundesregierung
externer Link führt allein für die Zollbehörden des Bundes 227.587 „Stille SMS“ für die ersten 6 Monate des Jahres 2011 auf. Die Bundespolizei und der Militärische Abschirmdienst führen hingegen keine Statistiken bzw. haben sie bereits gelöscht.
Neben Bundesbehörden nutzen auch Landesbehörden „Stille SMS“.
In einer ganz ähnlichen Antwort der Landesregierung Nordrhein-Westfalens
externer Link werden viele Hintergrundinformationen zur Technik, rechtlichen Grundlage und der Notwendigkeit der “Stillen SMS” für Ermittlungsbehörden aufgeführt.
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Produktrückrufe und Produktwarnungen
08/12/11
Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin veröffentlicht
externer Link ihr bekannt gewordene Rückrufe, Produktwarnungen und sonstige Informationen zu gefährlichen Einzelprodukten. Das ist in Deutschland durch das Produktsicherheitsgesetz geregelt
externer Link.
Zu den zurückgerufenen Produkten der letzten Monate gehören beispielsweise:
Netzgerät für WLAN-Router
Notebook Akkus
Digitalkamera
LCD-Fernsehgeräte
iPod nano
Notebooknetzteil
Links zu Rückrufseiten für andere Produktgruppen wie z. B. Kraftfahrzeugen, Medizinprodukten oder Lebensmitteln gibt es auf der Seite der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
externer Link auch.
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Wettbewerb Jugend testet
06/12/11
Beim Wettbewerb „Jugend testet“ der Stiftung Warentest
externer Link kannst du alles testen, was dich interessiert. Thema und Prüfmethode bestimmst du. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Überlege dir, welches Produkt oder welche Dienstleistung du testen möchtest. Die Testmethode und dein Ergebnis sollte gut beschrieben und nachvollziehbar sein. Dabei sein kann jeder im Alter von 12 bis 19 Jahren. Man kann alleine, zu zweit, in einer größeren Gruppe oder mit der ganzen Klasse teilnehmen. Für die besten Arbeiten gibt es Preisgelder von insgesamt 9000 Euro.
Einsendeschluss für die fertigen Testbeiträge ist der 15. Februar 2012. Im Sommer 2012 fällt die Jury dann die Entscheidung. Die sechs Hauptgewinner dürfen zur Preisverleihung nach Berlin, übernachten in einem Hotel und können zwei Tage lang die deutsche Hauptstadt entdecken. Bei Wettbeweben
externer Link immer genau auf die Teilnahmebedingungen
externer Link achten!
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Tipp der Woche
Antworte nicht auf SMS, die dich beleidigen wollen. Das ermutigt den Absender nur, damit weiter zu machen. Zunehmend werden Jugendliche auch auf elektronischen Wegen von anderen Jugendlichen beleidigt, drangsaliert oder in Angst und Schrecken versetzt. Das nennt man E-Bullying oder Cyberbullying. Dann ist man nicht mal mehr zuhause sicher vor üblen Beleidigungen. Man kann aber einiges tun, um sich zu schützen.
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