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WLAN-Sicherheit? Kenn ich nicht!

Kategorie: Sicherheit
23/03/11

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40 Prozent der britischen WLAN-Nutzer verstehen nichts von Sicherheitseinstellungen. Das ergab eine Online-Studie der Datenschutzbehörde ICO. Befragt wurden rund 2000 Personen über 18 Jahren mit eigenem Internetanschluss. Vier von zehn Personen gaben dabei an, dass sie nicht wissen, wie sie die WLAN-Sicherheitseinstellungen verändern. Das ist aber sehr wichtig, um sich vor unbefugten Zugriffen auf das drahtlose Netz zu schützen.

 

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Mangelnder Schutz
Wer die Sicherheitseinstellungen nicht versteht, kann sich Hilfe holen, um sein WLAN zu verschlüsseln. Viele Internetprovider bieten inzwischen auch an, dass sie den Kunden beim Aufbau ihres drahtlosen Heimnetzwerks helfen. Aber das machen längst nicht alle. Die Studie vom Information Commissioner’s Office kommt zu dem Ergebnis, dass 16 Prozent der Befragten entweder unsicher sind, ob ihr WLAN verschlüsselt ist oder ganz bewusst ein unverschlüsseltes WLAN betreiben.

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Risiken erkennen
Die britische Datenschutzbehörde fordert deshalb auch die Hersteller von WLAN-Geräten und die Internetanbieter auf, ihre Kunden über die Risiken zu informieren, die ein offenes WLAN mit sich bringt. “Die Leute würden auch nicht aus dem Haus gehen und dabei die Haustür offen lassen. Aber viele surfen im Netz ohne den richtigen Schutz für ihre persönlichen Informationen”, sagt Steve Wood vom ICO.

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WLAN-Schurken
Welche Gefahren lauern, wenn man die WLAN-Haustür offen lässt, macht Steve Wood ebenfalls deutlich: “Wer seine WLAN-Verbindung ungesichert nutzt, ermöglicht anderen Leuten einen leichten Zugriff auf sein Netzwerk. Dadurch steigt der Datenverkehr, was zu einer langsameren Surfgeschwindigkeit führen kann, oder dazu, dass eine bestimmte Volumengrenze erreicht wird. Doch noch besorgniserregender ist es, dass Schurken ihr WLAN nutzen können, um Straftaten zu begehen.“ (mf)

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