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Vergessen im Internet - Ideenwettbewerb bis zum 31. Januar 2012 verlängert

Kategorie: Dies und Das
22/11/11

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“Das Internet vergisst nichts”, sagen viele Experten. Persönliche Informationen und Bilder, die heute online gestellt werden, bleiben vielleicht unser ganzes Leben lang im Netz - und auch darüber hinaus. Doch was bedeutet dieses riesige Archiv für unser tägliches Leben? Welche Folgen hat das “Nicht-Vergessen” für die Zukunft? Der neue Ideenwettbewerb “Vergessen im Internet”externer Linkexterner Link vom Bundesinnenministerium fordert zur Auseinandersetzung mit diesen Fragen auf. Bis zum 31. Januar 2012 können auch Schüler und Studierende ihre Ideen einreichen.

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Chancen und Gefahren
Mit dem Wettbewerb soll eine Auseinandersetzung mit den Chancen und Risiken angestoßen werden, die mit der ständigen Verfügbarkeit von Informationen im Internet verbunden sind. Es werden Lösungen gesucht, um mit dieser neuen Situation verantwortungsvoll umzugehen.

Unterschiedliche Perspektiven
Beim Wettbewerb gibt es die drei Kategorien “Bewusstsein schärfen”, “Umgangsformen und Regeln” und “Technik des Vergessens”. Dadurch soll das “Vergessen im Internet” aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet werden. Der Wettbewerb richtet sich an Privatpersonen, Unternehmen und die Wissenschaft.

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Sonderpreis für Schüler
Eine unabhängige Jury vergibt in jeder Kategorie ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro. Darüber hinaus gibt es einen Sonderpreis für Schüler, der ebenfalls mit 5.000 Euro prämiert wird. Die Jury hat angekündigt, über diese Gewinne hinaus die Umsetzung guter Ideen zu fördern.

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Nicht Vergessen!
Veranstaltet wird der Ideenwettbewerb “Vergessen im Internet” vom Bundesinnenministerium gemeinsam mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech). Alle Informationen zur Teilnahme finden sich unter www.vergessen-im-internet.deexterner Linkexterner Link.

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