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Tipps gegen E-Bullying / Cyberbullying

Kategorie: Dies und Das
01/04/06

Zunehmend werden Jugendliche auch auf elektronischem Weg von anderen Jugendlichen beleidigt, drangsaliert oder in Angst und Schrecken versetzt. Das nennt man E-Bullying oder Cyberbullying. Dann ist man nicht mal mehr zuhause sicher vor üblen Beleidigungen. Man kann aber einiges tun, um sich zu schützen.

Ein paar Tipps gegen Handy-Bullying

  • Antworte nicht auf SMS, die dich beleidigen wollen. Das ermutigt den Bully nur, damit weiter zu machen.
  • Beantworte keine entgangenen Anrufe, die dein Handy anzeigt, wenn du die Telefonnummer nicht kennst. Wenn jemand etwas von dir will, soll er auf die Mailbox sprechen oder es noch einmal versuchen.
  • Wenn dich jemand mit dem Handy tyrannisiert, lösch die SMS, MMS, Videos, Mailbox oder Bilder nicht. Zeig das deinen Eltern, einem Lehrer, einem Sporttrainer oder einem Verwandten, der dir helfen kann. Auch die Polizei braucht diese Daten, um gegen den Bully vorzugehen, wenn keine anderen Mittel helfen sollten.
  • Schalte die Bluetooth-Funktion deines Handys ab oder stell es so ein, dass es unsichtbar ist.
  • Gib deine Handynummer nur an vertrauenswürdige Freunde heraus und bitte sie, die Nummer nicht weiterzugegeben.
  • Oft hilft es, die Handynummer zu wechseln.

Bully-Stop
Alleine ist es schwer einen Bully zu stoppen. Finde dich nicht mit Handyterror ab. Sprich mit Leuten darüber. Ein Erwachsener deines Vertrauens kann dir helfen. Wenn das nicht hilft: Geh zur Polizei.

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