<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0"
    xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
    xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
    xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
    xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
    xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">

    <channel>
    
    <title>News</title>
    <link>http://www.handysektor.de/index.php/aktuelles/alle_nachrichten/</link>
    <description>News, Nachrichten, Neuigkeiten, Beiträge</description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:creator>mail@mecodia.de</dc:creator>
    <dc:rights>Copyright 2013</dc:rights>
    <dc:date>2013-05-21T12:05:54+00:00</dc:date>
    <admin:generatorAgent rdf:resource="http://expressionengine.com/" />
    

    <item>
      <title>Jeder Sechste ist Opfer: Cybermobbing wird zum Problem</title>
      <link>http://www.handysektor.de/index.php/aktuelles/alle_nachrichten_more/jeder_sechste_ist_opfer_cybermobbing_wird_zum_problem/</link>
      <guid>http://www.handysektor.de/index.php/aktuelles/alle_nachrichten_more/jeder_sechste_ist_opfer_cybermobbing_wird_zum_problem/#When:12:05:54Z</guid>
      <description>&amp;nbsp;   

Beleidigungen, Lästereien oder Bedrohungen sind nur einige Formen von Cybermobbing. Wer z.B. per Smartphone immer erreichbar ist, läuft ständig Gefahr, Ziel solcher Mobbingattacken zu werden. Opfer sind allein meist hilflos. 

Eine neue Studie vom &#8220;Bündnis gegen Cybermobbing&#8221; zeigt die aktuelle Situation in Deutschland auf. Die Zahlen sollten uns zum Nachdenken anregen!

&amp;nbsp; 
Mobbing häufig über Smartphone &#45; jeder sechste Schüler betroffen
Schüler jeden Alters sind heute sehr gut mit Internet und mobilen Endgeräten ausgestattet. Diese können sie weitgehend ohne Kontrolle ihrer Eltern nutzen. Dabei wurde etwa jeder Sechste (17%) schon selbst einmal zum Opfer von Cybermobbing. Zentraler Tatort sind dabei die sozialen Netzwerke, wie z.B. Facebook. Darüber hinaus erleben immer mehr Jugendliche Mobbing über das Smartphone. Jeder Fünfte (21%) gibt zu, selbst schon einmal aus Spaß oder Langeweile gemobbt zu haben.&amp;nbsp; 
&amp;nbsp; 

&amp;nbsp;   


Eltern und Lehrer oft überfordert
Auch Eltern und Lehrer wurden im Rahmen der Studie gründlich befragt. Sie sind oft die erste Anlaufstelle, wenn es mal im Netz oder per Smartphone Schwierigkeiten gibt. Leider fühlen sich Eltern und Lehrer oft überfordert, da ihnen Einblicke in die Medienwelt ihrer Kinder fehlen. An vielen Schulen gibt es für solche Fälle noch keine klaren Zuständigkeiten.

Alle sind sich einig: Es gibt noch viel zu tun!
Sowohl Schüler als auch Lehrer und Eltern wünschen sich mehr Informations&#45; und Unterstützungsangebote, wenn es um das Verhindern und die Auseinandersetzung mit Cybermobbing geht. Wir von Handysektor werden deshalb auch weiterhin zum Thema berichten.

Wegschauen ist der falsche Weg
Wenn du jemanden kennst, der gemobbt wird oder wenn du selbst Opfer bist, dann schau nicht einfach weg, sondern unternimm etwas! Es gibt einige Anlaufstellen:

&amp;nbsp; In der Schule: Der Vertrauenslehrer oder Klassenlehrer
&amp;nbsp; Spreche auf jeden Fall mit deinen Eltern darüber
&amp;nbsp; Wenn du anonym bleiben willst, kannst du dich an die Nummer gegen Kummer wenden. Erreichbar über Festnetz und Handy unter der Rufnummer: 116 111  (Dein Anruf taucht nicht auf der Telefonrechnung deiner Eltern auf!)
&amp;nbsp; Hier findest du noch mehr Tipps vom Handysektor</description>
      <dc:subject>Dies und Das</dc:subject>
      <dc:date>2013-05-21T12:05:54+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Neues Gesetz: Werden wir zum gläsernen Handy&#45;Nutzer?</title>
      <link>http://www.handysektor.de/index.php/aktuelles/alle_nachrichten_more/neues_gesetz_datenschuetzer_befuerchten_glaesernen_handy-nutzer/</link>
      <guid>http://www.handysektor.de/index.php/aktuelles/alle_nachrichten_more/neues_gesetz_datenschuetzer_befuerchten_glaesernen_handy-nutzer/#When:23:25:30Z</guid>
      <description>Am 3. Mai hat der Bundesrat das „Gesetz zur Änderung des Telekommunikationsgesetzes und zur Neuregelung der Bestandsdatenauskunft“ auf den Weg gebracht. Was kompliziert klingt, hat es aber bei genauerer Betrachtung in sich! 
Polizei und andere Ermittlungsbehörden sollen viel einfacher an deine Daten kommen. Datenschützer wollen jetzt sogar gegen das Gesetz klagen.
&amp;nbsp; 

Handysektor hat deshalb für dich zusammengefasst, was genau sich ändern soll.

&amp;nbsp; 
&amp;nbsp; 
Was ändert sich ab dem 1. Juli für mich?

&amp;nbsp; Polizei bekommt leichter Daten wie Name und Adresse von Handy&#45;Nutzern
&amp;nbsp; Sofern ein Richter zustimmt: Sogar Zugriff auf PIN, Passwörter oder Verlauf der besuchten Internetseiten
&amp;nbsp; Zukünftig gilt dies sogar bei einfachen Ordnungswidrigkeiten 

&amp;nbsp; 
Was bei der Abwehr von Terroranschlägen oder bei der Aufklärung anderer schwerer Straftaten, wie z.B. Entführungen, durchaus sinnvoll erscheint, greift nun allerdings schon bei vergleichsweise harmlosen Ordnungswidrigkeiten wie Falschparken oder Ruhestörung. Dies war so bisher nicht möglich.

Datenschützer wollen klagen
Datenschützer befürchten, dass wir durch dieses Gesetz noch mehr zum „gläsernen Bürger“ werden. Sie haben deshalb bereits angekündigt vor dem Bundesverfassungsgericht – dem höchsten Deutschen Gericht – gegen diese Entscheidung zu klagen.


Wie gehst du sonst mit deinen Daten um?






 


Dieser Fall zeigt, dass wir uns immer wieder Gedanken darüber machen sollten, wo überall persönliche Daten von uns legal abgegriffen oder illegal ausspioniert werden können. Gerade in Sozialen Netzwerken wie Facebook oder bei Kommunikationsdiensten wie WhatsApp gehen wir oft viel zu sorglos mit unseren privaten Daten um. Und auf unserem Smartphone lagern neben unserem Adressbuch auch viele persönliche Nachrichten und Bilder. Mehr zum Thema Datenschutz findest du in unserer Handysektor&#45;Bildergeschichte &#8220;Private Daten&#8221;

&amp;nbsp;

&amp;nbsp;</description>
      <dc:subject>Bildertipp</dc:subject>
      <dc:date>2013-05-12T23:25:30+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Neu auf dem Markt: „Galaxy S4“ setzt neue Maßstäbe</title>
      <link>http://www.handysektor.de/index.php/aktuelles/alle_nachrichten_more/neu_auf_dem_markt_galaxy_s4_setzt_neue_massstaebe1/</link>
      <guid>http://www.handysektor.de/index.php/aktuelles/alle_nachrichten_more/neu_auf_dem_markt_galaxy_s4_setzt_neue_massstaebe1/#When:08:44:31Z</guid>
      <description>Gerade einmal elf Monate ist es her, da hat Samsung das Galaxy S III vorgestellt. Seit gut einer Woche ist der Nachfolger, das Galaxy S4, nun in Deutschland im Handel erhältlich.&amp;nbsp; Für uns von Handysektor wird es daher Zeit, das neue Handy aus dem Hause Samsung mal genauer unter die Lupe zu nehmen.
&amp;nbsp; 
&amp;nbsp; 
&amp;nbsp; 
Optisch nichts Neues – technisch revolutionär
Insgesamt ähnelt das Galaxy S4 optisch sehr stark dem Vorgänger. Auch haben sich die Maße und die Bildschirmgröße kaum verändert. Allerdings kann das neue Modell mit einer deutlich besseren Fotokamera auftrumpfen: Statt bisher acht Megapixel knipst man nun Bilder mit stolzen  13 Megapixeln.&amp;nbsp; Auch sonst überzeugte uns  das Galaxy S4 im Test durch schnellere Software, längere Akkulaufzeit und Full&#45;HD&#45;Auflösung.

Gimmicks sind nutzlos
„Smart Pause“ (Videos durch Augenkontakt stoppen), „Smart Scroll“ (Internetseiten durch Augenkontakt scrollen) oder „Air View“ (Elemente ohne Bildschirmberührung auswählen) sind nur einige der vom Samsung stolz angekündigten Software&#45;Neuheiten. Diese erweisen sich jedoch in fast allen Testberichten als unnötig oder sie funktionieren erst gar nicht.

Unser Fazit
Gemeinsam mit den Topmodellen von HTC und Sony ist das Samsung Galaxy S4 momentan technisch das Maß der Dinge. In Zeiten, in denen technische Daten von Smartphones kaum noch so wichtig sind wie die Auswahl der Apps oder das Betriebssystem, solltest du dir nicht zuletzt auch die Frage stellen, ob dir ein Handy den stolzen Listenpreis von 729€ wert ist.
Wenn du dich auf dem Smartphone&#45;Markt umschaust, wirst du auch jetzt schon Alternativen finden, die dem S4 im Funktionsumfang in kaum etwas nachstehen und deinen Geldbeutel weniger stark belasten.</description>
      <dc:subject>Geräte</dc:subject>
      <dc:date>2013-05-06T08:44:31+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>It&#8217;s time for Africa!</title>
      <link>http://www.handysektor.de/index.php/aktuelles/alle_nachrichten_more/its_time_for_africa1/</link>
      <guid>http://www.handysektor.de/index.php/aktuelles/alle_nachrichten_more/its_time_for_africa1/#When:11:07:47Z</guid>
      <description>An was denkt ihr, wenn ihr „Afrika“ hört? Vermutlich an Armut, Hunger oder Krieg. Aber es gibt auch viele erfreuliche Geschichten aus dem Schwarzen Kontinent. So z.B. die Tatsache, dass Afrika der am stärksten boomende Handymarkt der Welt ist. Das glaubt ihr nicht? Dann lest euch doch einen kurzen Reisebericht aus Ghana durch – ihr werdet ein paar interessante Eindrücke rund um das Thema Handy in Afrika bekommen.
&amp;nbsp; 
Afrikanischer Handymarkt boomt!

Egal wo man geht oder steht: Überall klingeln Handys! Ob im Restaurant oder in den Klassenzimmern von Schulen, während eines intensiven Gesprächs oder beim Taxifahrer  – ja sogar in der Kirche. Die Leute gehen einfach ans Handy und telefonieren ausgelassen. Was in Deutschland unvorstellbar wäre, ist hier in Ghana Alltag. Gefühlt jeder Ghanaer – ob reich oder arm, ob Manager oder Slumbewohner – besitzt mindestens ein Handy, meistens gleich mehrere auf einmal. Und das in einem Land, in dem sich ein Großteil der Menschen täglich um sauberes Trinkwasser bemühen muss.

Unternehmen setzen auf Afrika





Den Trend haben längst auch die Mobilfunkbetreiber bemerkt. So wurden in den letzten Jahren fortlaufend die Handynetze ausgebaut. Selbst im kleinsten Dorf gibt es jetzt ein ordentliches Signal. Außerdem sind die Kosten für Handys und Smartphones sehr gering (ab ca. 10€). Die Nachfrage ist daher riesig. Mittlerweile sind die Straßen in Ghana von kleinen Handygeschäften und Prepaidständen gesäumt, denn Handyverträge gibt es so gut wie gar nicht.

Eine Sim&#45;Karte kostet übrigens umgerechnet 40 Cent, inkl. 40 Cent Guthaben. Eine SMS oder eine Minute Sprechzeit kostet ca. 1,6 Cent. 


Wart ihr vor kurzem auch in einem anderen Land im Urlaub? Wie werden dort Handys genutzt? Schreibt uns per E&#45;Mail  eure Erfahrungen!

&amp;nbsp;</description>
      <dc:subject></dc:subject>
      <dc:date>2013-04-25T11:07:47+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Happy Birthday: 40 Jahre Handy</title>
      <link>http://www.handysektor.de/index.php/aktuelles/alle_nachrichten_more/happy_birthday_40_jahre_handy/</link>
      <guid>http://www.handysektor.de/index.php/aktuelles/alle_nachrichten_more/happy_birthday_40_jahre_handy/#When:09:16:07Z</guid>
      <description>Etwas mehr als 40 Jahre ist es nun her, dass Martin Cooper in New York das erste Telefonat mit einem tragbaren Telefon geführt hat. Der Akku des knapp 1&#45;Kilo&#45;schweren Telefons reichte gerade einmal für 20 Minuten Sprechzeit. Cooper hat damit den Grundstein für eine Erfindung gelegt, die wie kaum eine andere das Leben der Menschen so  grundlegend verändert hat.&amp;nbsp; 

Unsere Infografik gibt einen Überblick über die 40&#45;jährige Entwicklung.
&amp;nbsp; 
Meilensteine der Handygeschichte
Anfangs waren die Geräte noch zu groß, zu schwer und zu teuer für den Privatnutzer. Deshalb wurden die ersten Mobiltelefone zumeist von Politikern oder Geschäftsleuten genutzt. Mit der Zeit wurden die Geräte kleiner und preisgünstiger und somit auch für den Privatanwender erschwinglich. Seit ein paar Jahren werden die Geräte wieder größer und teuer, da für die Internet&#45; und App&#45;Nutzung ein größeres Display benötigt wird.



Was bringt die Zukunft?
Wie das Handy in 40 Jahren aussehen wird ist nur schwer vorauszusagen. Eines ist aber sicher: So wie wir heute über Coopers erstes Telefonat 1973 schmunzeln, werden wir im Jahr 2053 über die aktuellen Smartphones nur müde lächeln können.</description>
      <dc:subject>Bildertipp</dc:subject>
      <dc:date>2013-04-18T09:16:07+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Digital unterwegs in der analogen Welt</title>
      <link>http://www.handysektor.de/index.php/aktuelles/alle_nachrichten_more/digital_unterwegs_in_der_analogen_welt1/</link>
      <guid>http://www.handysektor.de/index.php/aktuelles/alle_nachrichten_more/digital_unterwegs_in_der_analogen_welt1/#When:07:55:20Z</guid>
      <description>Wer kennt das nicht: Man trifft sich mit Freunden, aber statt miteinander zu reden, starren alle stumm auf das Smartphone. Und selbst wenn man sich miteinander unterhält, kreisen die Augen stets um das Telefon auf dem Tisch, nur um sofort zuschnappen zu können, falls eine neue Nachricht aufleuchtet.

Auf der Straße kann das sehr gefährlich werden – sagen Forscher aus den USA. 

&amp;nbsp; 
Die Zeiten haben sich geändert
Ob man das nun bedenklich oder völlig normal findet – eines steht fest: Unser Verhalten im analogen Alltag hat sich durch die ständige digitale Begleitung verändert.&amp;nbsp; Man denke nur an die vielen lauten Telefonate im Bus oder der Straßenbahn, denen man schon unfreiwillig zuhören musste.

Vollbremsung: Handynutzung auf der Straße ist gefährlich
Vor allem Smartphones machen es einem durch die vielfältigen Funktionen leicht, alles um einen herum zu vergessen – nicht nur in der Schule oder in der Straßenbahn. So kann man seit einiger Zeit beobachten, dass immer mehr Menschen SMS&#45;tippend durch die Fußgängerzonen laufen. 

Gefährlich wird dies, wenn auch im Straßenverkehr nicht auf das Mobiltelefon verzichtet werden kann. Das haben Forscher des „Harborview Injury Prevention &amp;amp; Research Center“ im US&#45;amerikanischen Seattle herausgefunden. Die Studie zeigt, dass es 400&#45;mal gefährlicher ist, als Fußgänger eine SMS zu tippen, da man sich weniger auf den Straßenverkehr konzentriert. 

Unser Tipp: Weniger ist mehr!

&amp;nbsp; Im Straßenverkehr das Handy in der Tasche lassen
&amp;nbsp; Analog vor digital: In Gespräch mit Freunden oder Bekannten das Handy wegstecken und das Gegenüber ernst nehmen
&amp;nbsp; Niemanden mit zu lauten Telefonaten belästigen

&amp;nbsp; 
Kennt ihr das Phänomen auch aus eurem Alltag, dass die analoge Welt komplett ausgeblendet wird? Schreibt uns per E&#45;Mail eure Erfahrungen! Welche (witzige) Situationen habt ihr schon erlebt?</description>
      <dc:subject>Dies und Das</dc:subject>
      <dc:date>2013-04-11T07:55:20+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Handyfasten: Wie lange hast du es ausgehalten?</title>
      <link>http://www.handysektor.de/index.php/aktuelles/alle_nachrichten_more/handyfasten_wie_lange_hast_du_es_ausgehalten/</link>
      <guid>http://www.handysektor.de/index.php/aktuelles/alle_nachrichten_more/handyfasten_wie_lange_hast_du_es_ausgehalten/#When:06:44:20Z</guid>
      <description>&amp;nbsp;   

Zu Beginn der Fastenzeit am 13. Februar haben wir vom Handysektor euch zum großen „Handyfasten“ aufgerufen. Jetzt ist Ostern vorbei und die Resonanz war überwältigend. Zeit ein Fazit aus dem Selbstversuch zu ziehen.

Am Elsa&#45;Brändström&#45;Gymnasium in Oberhausen wagten einige Schüler der Klassenstufen 8 und 9 im Rahmen ihrer Medienscout&#45;Ausbildung den Selbstversuch: Eine Woche Handyfasten. Über ihre Erfahrungen haben die Schülerinnen und Schüler Tagebuch geschrieben. 

&amp;nbsp; 
Auszüge aus den Tagebüchern





Sinnvolle Handynutzung

Das Handy ist heutzutage nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken, und das ist auch nicht schlimm. Der 14&#45;jährige Markus bringt es auf den Punkt: „Man kann zwar auch ohne Handy leben, aber man muss es nicht.“ 
Allerdings solltest du darauf achten, dass du dich von deinem Mobiltelefon nicht beherrschen lässt.

Was lernen wir aus der digitalen Auszeit?

&amp;nbsp; Grundsätzlich: Jeder kann selbstverständlich frei darüber entscheiden, wie lange das Handy benutzt wird.
&amp;nbsp; Aber: Die Erfahrungen der meisten Schüler zeigen, dass es auch angenehm sein kann, sein Handy mal auszuschalten.
&amp;nbsp; Geh’ deshalb doch z.B. sonntags in den Offline&#45;Modus und schalte Internet und Handy ganz aus. Wenn dir das zu viel ist: Nehme dir jeden Tag 1 Stunde Zeit, an der du nicht erreichbar bist und stattdessen mal entspannst oder ein Buch liest. Es gibt noch viele andere schöne Dinge im Leben, die so wieder eine ganz andere Qualität bekommen.</description>
      <dc:subject>Dies und Das</dc:subject>
      <dc:date>2013-04-03T06:44:20+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>„Facebook Home“ statt Facebook&#45;Phone</title>
      <link>http://www.handysektor.de/index.php/aktuelles/alle_nachrichten_more/facebook_home_statt_facebook-phone/</link>
      <guid>http://www.handysektor.de/index.php/aktuelles/alle_nachrichten_more/facebook_home_statt_facebook-phone/#When:10:15:20Z</guid>
      <description>Es ist zwar kein eigenes Telefon geworden, dafür aber eine Art „Aufsatz“ für Android&#45;Handys. „Facebook Home&#8221; soll nach dem Willen von Facebook zukünftig das Zentrum des Smartphones sein. Laut Firmengründer Mark Zuckerberg soll jeder Smartphone&#45;Besitzer ab dem 12. April die Möglichkeit haben, sein Telefon im Handumdrehen in ein Facebook&#45;Phone zu verwandeln. Was genau steckt dahinter? Was bringt die neue Anwendung? Ist das Ganze nur eine Marketing&#45;Strategie?
Eine App, die alles unter sich begräbt

Das Prinzip von „Facebook Home“ ist simpel: Die App stülpt sich quasi über das Smartphone bzw. das Betriebssystem Android. Du startest die Facebook&#45;App nicht mehr, sondern Facebook Home ist standardmäßig eingeschaltet. Du musst Facebook&#45;Home aktiv verlassen, um die bisherige Bildschirmansicht deines Smartphones wiederherzustellen. Die „alte“ Facebook&#45;App wird dadurch auf Dauer vielleicht sogar ganz  verschwinden. Nur Apple wehrt sich dagegen noch: Für iPhones wird es (zunächst) kein Facebook Home geben. 


Facebook verliert junge Nutzer





Facebook sieht sich angesichts der neuesten Zahlen der Analysefirma Socialbakers gezwungen, das soziale Netzwerk wieder beliebter zu machen. Facebook&#45;Home soll dabei helfen. Denn seit Jahresbeginn verzeichnet Facebook vor allem bei jungen Nutzern in den USA und Deutschland Deutschland einen Rückggang. So haben sich z.B. in Deutschland seit Januar knapp eine viertel Million Nutzer abgemeldet, so Socialbakers. Einen Zuwachs verzeichnet Facebook lediglich unter den sog. „Silver Surfern“, also Nutzern, die 50 Jahre oder älter sind.

Was nun?
Jeder, der sich die Frage stellt, ob er Facebook Home installieren soll, muss sich vorher über sein Nutzerverhalten im Klaren sein. Sicherlich ist die Anwendung für Facebook&#45;Dauernutzer komfortabel, da man nicht ständig die App neu starten muss. Allerdings bedeutet das auch, dass man rund um die Uhr in Facebook angemeldet ist. Somit bleibt fast nichts mehr von dir geheim, da Facebook viele Daten standardmäßig speichert. Zudem werden andere Apps damit völlig in den Hintergrund gerückt. Überlege dir daher vor der Installation gut, ob es für dich sinnvoll ist und ob du wirklich 24 Stunden am Tag in Facebook angemeldet sein möchtest.</description>
      <dc:subject>Anwendungen</dc:subject>
      <dc:date>2013-04-02T10:15:20+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Kostenlos Telefonieren mit Facebook</title>
      <link>http://www.handysektor.de/index.php/aktuelles/alle_nachrichten_more/kostenlos_telefonieren_mit_facebook/</link>
      <guid>http://www.handysektor.de/index.php/aktuelles/alle_nachrichten_more/kostenlos_telefonieren_mit_facebook/#When:09:47:38Z</guid>
      <description>Posten, liken, sharen, chatten und jetzt auch noch telefonieren. Ab sofort können Nutzer der Facebook&#45;Messenger&#45;App gratis Telefongespräche führen. Facebook hat die Funktion nun auch in Deutschland freigeschaltet. 

Beide Gesprächspartner müssen allerdings die mobile Messenger&#45;App installiert haben und online sein.
&amp;nbsp; 
Zunächst musst du den entsprechenden Freund auswählen und dann rechts oben auf den Info&#45;Button klicken. Ist dein Freund auch online, erscheint ein Feld „kostenloser Anruf“. 



Sind die Anrufe wirklich kostenlos?
Das Telefongespräch kommt über die Internet&#45;Datenverbindung (z.B. WLAN oder UMTS&#45;Netz) deines Smartphones zustande. Man spricht hier auch von Internettelefonie bzw. Voice over IP. Es fallen also keine klassischen Telefongebühren an. Es können aber Kosten für den Datenverbrauch entstehen. Daher solltest du die Funktion nur mit einer Internetflatrate nutzen.

Qualität der Gespräche 
Bei unserem Test war die Qualität der Anrufe in Ordnung. Je nach verfügbarer Verbindungsgeschwindigkeit kam es aber hin und wieder zu kleinen Aussetzern oder zeitlichen Verzögerungen.

Mit der neuen Funktion will Facebook offenbar junge Nutzer noch stärker an sich binden. Diese haben für ihr Smartphone oft kostengünstigere Tarife mit begrenzter Gesprächszeit gewählt. 

Doch auch hier solltest du vorher in die AGBs deines Mobilfunkanbieters schauen. Nicht bei allen ist die Nutzung von Voice over IP zulässig.</description>
      <dc:subject>Anwendungen</dc:subject>
      <dc:date>2013-03-30T09:47:38+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Neuer Trend für Tablets: Tethering</title>
      <link>http://www.handysektor.de/index.php/aktuelles/alle_nachrichten_more/neuer_trend_fuer_tablets_tethering/</link>
      <guid>http://www.handysektor.de/index.php/aktuelles/alle_nachrichten_more/neuer_trend_fuer_tablets_tethering/#When:06:16:44Z</guid>
      <description>Mit deinem Smartphone kannst du ganz bequem von überall auf das Internet zugreifen. Wer in Besitz eines Tablet&#45;PCs ist, hat es da schon etwas schwieriger. Denn nicht jedes Tablet hat automatisch eine Mobilfunkkarte integriert. Diese ist nämlich mit monatlichen Mehrkosten verbunden. 

Hier hilft das Tethering. Wir zeigen dir was das ist und wie es funktioniert!
&amp;nbsp;   
Tethering steht für „Anbinden“. Hierbei übernimmt das Smartphone die Rolle eines Modems. Es verbindet das Handy mit dem PC oder mit mobilen Geräten wie einem Tablet. 

WLAN&#45;Hot&#45;Spot mit dem Smartphone
Das geht ganz einfach: Mit dem Smartphone kannst du im Handumdrehen einen mobilen WLAN&#45;Hot&#45;Spot erstellen, also ein ganz persönlicher, drahtloser Internetzugang. Somit kannst du mit dem Tablet&#45;PC ins Internet gehen und musst keinen zusätzlichen Mobilfunkvertrag abschließen. Du nutzt einfach den bestehenden Vertrag deines Mobiltelefons.

Hot Spot mit iOS


Hot Spot mit Andorid


Aber aufgepasst &#45; Kostenfalle!
Flatrate&#45;Tarif: Obwohl du eine Flatrate hast, wird diese in den meisten Fällen nach dem Herunterladen einer bestimmten Datenmenge gedrosselt. Das Internet wird also spürbar langsamer. Beim zusätzlichen Surfen mit einem Tablet kann es somit vorkommen, dass dein monatliches Datenvolumen relativ schnell ausgeschöpft ist. Um wieder mit voller Geschwindigkeit surfen zu können, musst du meist ein teures Zusatzpaket kaufen.

Datenvolumen&#45;Tarif: Solltest du keine Internet&#45;Flatrate auf dem Smartphone haben, sondern eine Abrechnung nach der Menge der heruntergeladenen Daten, solltest du ganz besonders vorsichtig sein, denn sonst kann es schnell teuer werden.

Manche Mobilfunkanbieter haben in ihrem Vertrag im Kleingeschriebenen eine Klausel, die es verbietet Tethering zu nutzen. Frage daher bei deinem Anbieter zur Sicherheit vorher nach!</description>
      <dc:subject>Netzwerk</dc:subject>
      <dc:date>2013-03-28T06:16:44+00:00</dc:date>
    </item>

    
    </channel>
</rss>