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    <title>News</title>
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    <description>News, Nachrichten, Neuigkeiten, Beiträge</description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:creator>admin.handysektor@martin-pinkerneil.de</dc:creator>
    <dc:rights>Copyright 2012</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-06T14:17:44+00:00</dc:date>
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    <item>
      <title>Dienstag 7. Februar ist weltweiter Safer Internet Day 2012</title>
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      <description>Auf Initiative der EU werden am 7. Februar zum Safer Internet Day 2012externer Link weltweit Veranstaltungen und Aktionen das Thema &#8220;Sicherheit im Netz&#8221; in den Mittelpunkt rücken. 

  
 
In Deutschland initiiert und koordiniert unser Kooperationspartner klicksafe.de die nationalen Aktivitäten. Eine lange Liste mit Veranstaltungen zum Safer Internet Day 2012 in Deutschland findet sich nach Bundesländern geordnet hierexterner Link. Eine weitere Liste mit Aktionen zum Safer Internet Day 2012 in Rundfunk und Internet findet ihr hierexterner Link. Die weltweiten Aktivitäten zum SID 2012 sind hierexterner Link aufgelistet. Auch in Albanien, Nepal, Paraguay, Taiwan oder Chile gibt es Aktivitäten zum SID 2012.</description>
      <dc:subject>Dies und Das</dc:subject>
      <dc:date>2012-02-06T14:17:44+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Neue FIM&#45;Studie 2011 &#45; Familie, Interaktion &amp;amp; Medien</title>
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      <description>Eine neue Untersuchungexterner Link zur Kommunikation und Mediennutzung in Familien ist heute vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest in Zusammenarbeit mit dem Südwestrundfunk herausgebracht worden. Für die Untersuchung mit dem Namen FIM &#45; Familie, Interaktion &amp;amp; Medienexterner Link wurden alle Mitglieder von 260 Familien mit Kindern zwischen 3 und 19 Jahren persönlich befragt. Die gerade erschienene FIM&#45;Studie ergänzt die Studienreihen KIM &#45; Kinder, Medien, Computer, Internetexterner Link und JIM &#45; Jugend, Information, Multi/Mediaexterner Link, die seit über zehn Jahren das Medienverhalten von Kindern und Jugendlichen in Deutschland untersuchen.</description>
      <dc:subject>Dies und Das</dc:subject>
      <dc:date>2012-02-02T14:14:43+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Aktionen zum Safer Internet Day 2012 in Deutschland</title>
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      <description>Zum Safer Internet Day 2012 am 7. Februar werden wieder zahlreiche Akteure und Institutionen mit Aktionen und Veranstaltungen ein Zeichen für mehr Sicherheit im Internet setzen. klicksafe.de bietet jetzt mit einer interaktiven Karteexterner Link von Google&#45;Maps die einfache Möglichkeit, Aktionen und Veranstaltungen deutschlandweitexterner Link zu entdecken. Mehr Informationen zum Safer Internet Day findet ihr hierexterner Link. 

&amp;nbsp;</description>
      <dc:subject>Dies und Das</dc:subject>
      <dc:date>2012-01-31T16:42:13+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Eine Handvoll Flyer &#45; kostenlos!</title>
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      <description>Neben dem neuen Flyer &#8220;Opfer, Schlampe, Hurensohn. Gegen Mobbing&#8221; können bei uns sechs weitere gedruckte Flyer kostenlos bestellt werden. E&#45;Mail an  genügt und wir schnüren ein Paket mit den &#8220;Tipps to go&#8221; und den Flyern “DAS NETZ VERGISST NICHTS!”, &#8220;… und redest selber von Respekt und Würde&#8221;, &#8220;FERTIGMACHEN ist TABU&#8221;, &#8220;VOLL PORNO&#8221; und „Handy, Kongo, Müllalarm. Für die Umwelt mobil“. Bitte die Lieferadresse angeben. Jeden Flyer kann man aber auch einzeln bestellen. Bitte bei der Bestellung die gewünschte Anzahl der jeweiligen Flyer angeben.</description>
      <dc:subject>Dies und Das</dc:subject>
      <dc:date>2012-01-27T08:16:41+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Flyer &#8220;Opfer, Schlampe, Hurensohn. Gegen Mobbing&#8221;</title>
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      <description>Mit dem neuen Comic&#45;Flyer „Opfer, Schlampe, Hurensohn. Gegen Mobbing“ bietet der handysektor Anregungen, das Thema Mobbing aus der Opferperspektive aufzugreifen und mit Jugendlichen zu thematisieren. Der Flyer ist ab sofort per Download oder in gedruckter Form kostenlos erhältlich. 
Das Material soll zur Auseinandersetzung möglicher Mobbing&#45;Opfer mit der eigenen Situation führen, ihnen Wege aufzeigen, über die sie Hilfe finden können, und sie ermutigen, sich nahestehenden Personen anzuvertrauen. Im Fokus steht dabei verstärkt die Gefühlslage eines/r Betroffenen. Auch kann der Flyer zum Anlass genommen werden, mit Jugendlichen im schulischen oder außerschulischen Bereich über das Thema „Mobbing“ und die prekäre Situation von Opfern niedrigschwellig ins Gespräch zu kommen. Er ist ergänzend zu den Handysektor&#45;Flyern „FERTIGMACHEN ist TABU“, „…und redest selber von Respekt und Würde“, „Das Netz vergisst nichts!“ und „VOLL PORNO“ einsetzbar. Die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes ist Kooperationspartner bei der Entwicklung und Verbreitung des Flyers. 

Der Flyer steht hier zum Download bereit oder kann als gedruckte Version bei  kostenlos bestellt werden.
 
Das Projekt www.handysektor.de ist eine Kooperation der Landesanstalt für Medien Nordrhein&#45;Westfalen (LfM) und des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs).&amp;nbsp;</description>
      <dc:subject>Dies und Das</dc:subject>
      <dc:date>2012-01-19T10:38:46+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Riesen&#45;WLAN in London</title>
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      <description>In London wird die bislang größte WLAN&#45;Zone Europas errichtet. Die BBC berichtet, dass der Mobilfunkanbieter O2 passend zu den Olympischen Spielen 2012 ein freies Funknetz im Zentrum der britischen Hauptstadt aufbaut. In London gab es auch schon Projekte, um WLAN in der U&#45;Bahn zu ermöglichen.

&amp;nbsp;  

Lebendiger Stadtteil
Philippa Roe von der Londoner Stadtverwaltung begrüßt das Projekt, welches nicht durch öffentliche Mittel gefördert wird: &#8220;Im Stadtteil Westminster begrüßen wir über eine Millionen Touristen am Tag, 250.000 Menschen leben hier, eine halbe Millionen Menschen arbeitet hier und jedes Jahr werden hier rund 4000 neue Unternehmen gegründet.“

   

Offenes Netz 
Große öffentliche Funknetze gibt es auch in anderen großen Städten wie Paris oder New York. Für das Netz in London wird die vorhandene Infrastruktur in den Straßen genutzt. O2 installiert die Access Points und Antennen beispielsweise auf Straßenlampen. Bis März soll das größte Netz Europas fertig sein. Für das Unternehmen O2 soll das Netz auch eine Werbung sein. Dazu Derek McManus von O2: &#8220;Dieser bahnbrechende Deal stellt uns vor die Herausforderung, eine qualitativ hochwertige Netzabdeckung für die Olympischen Spiele London 2012 auf die Beine zu stellen. Langfristig wollen wir das Angebot von O2&#45;WLAN ausbauen“.

  

Attraktives Angebot
Das offene WLAN soll das Angebot der Stadt attraktiver machen. Vor allem Touristen haben so die Möglichkeit, einfacher online zu gehen ohne Sorgen um hohe Kosten zu haben. Das Angebot von offenen Funknetzen wird laut BBC aber wohl nicht bedeuten, dass alle Privatleute ihre Netzverbindungen abschaffen. Denn für bestimmte Dienste will man sich darauf verlassen, immer ein schnelles Netz zur Verfügung zu haben.</description>
      <dc:subject>Dies und Das</dc:subject>
      <dc:date>2012-01-18T15:27:14+00:00</dc:date>
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    <item>
      <title>Was bedeutet eigentlich App?</title>
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      <description>App ist die Kurzform des englischen Worts “Application” (“Anwendung”). Das Kürzel App wird heute vor allem für kleine Anwendungsprogramme verwendet, die man sich auf ein Smartphone herunterladen kann. Eine App kann zum Beispiel ein Fahrplandienst sein, ein Programm zur Wettervorhersage oder ein Lexikon. Viele Apps sind kostenlos, für manche muss aber auch bezahlt werden. Je nach Smartphone kann man sich Apps aus verschiedenen Onlineshops herunterladen, zum Beispiel beim App Store von Apple oder der Plattform Android&#45;Market.</description>
      <dc:subject>Dies und Das</dc:subject>
      <dc:date>2012-01-14T17:42:35+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Handygrab Schublade</title>
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      <description>In deutschen Schubladen und Abstellräumen liegen rund 83 Millionen Alt&#45;Handys ungenutzt herum. Zwei Drittel der Verbraucher gaben bei einer Umfrage des Industrieverbands BITKOM an, dass bei ihnen ein oder mehrere ausrangierte Handys herumliegen. Dabei könnten rund 80 Prozent der Materialien, die in einem Mobiltelefon verbaut sind, wiederverwendet werden. Daher sollten die alten Handys ordentlich entsorgt werden, z.B. über die Mobilfunkanbieter oder einen städtischen Recyclinghof.
  

Aufheben nicht sinnvoll
&#8220;Viele Verbraucher heben ihre alten Mobiltelefone verständlicherweise zunächst einmal auf, bevor sie zurückgegeben werden&#8221;, sagt BITKOM&#45;Vizepräsident Volker Smid. Laut Umfrage tut dies jeder rund dritte Befragte. &#8220;Allerdings können Althandys anderswo sinnvoll eingesetzt werden.&#8221;

Kreislauf der Rohstoffe
Mobiltelefone enthalten zahlreiche Rohstoffe, die recycelt werden können. Darunter sind auch wertvolle Metalle wie Gold, Silber und Kupfer sowie seltene Erden. &#8220;Zwar sind die Rohstoff&#45;Mengen in jedem einzelnen Handy gering, in Summe kann daraus ein erheblicher Beitrag zum schonenden Umgang mit knappen Ressourcen werden&#8221;, sagt Volker Smid vom BITKOM.

   

Immer mehr Alt&#45;Handys
Die 83 Millionen Alt&#45;Handys in deutschen Haushalten sind eine Steigerung gegenüber dem vergangenen Jahr. Da waren es erst 72 Millionen. Und immer mehr Verbraucher horten gleich mehrere Geräte: 18 Prozent der Befragten besitzen zwei ungenutzte Handys oder Smartphones, 9 Prozent haben drei Alt&#45;Handys, 4 Prozent sogar vier oder mehr. 

  

Sinnvoll entsorgen
Laut Umfrage verschenkt rund jeder Vierte sein Handy irgendwann, etwa jeder Zwölfte (8 Prozent) spendet es. Althandys dürfen nicht in den Hausmüll geworfen werden. Das ist laut Elektrogesetz verboten und kann Bußgeld kosten. Alt&#45;Handys kann man über seinen Mobilfunkbetreiber entsorgen. Alle großen Netzbetreiber nehmen Altgeräte per Post zurück. Dazu können die Kunden portofreie Versandumschläge im Internet anfordern oder im Handy&#45;Shop abholen. Einige Betreiber nehmen alte Handys auch direkt in den Geschäften entgegen. Alte Handys können auch in den städtischen Abfallsammelstellen kostenlos abgegeben werden.</description>
      <dc:subject>Geräte</dc:subject>
      <dc:date>2012-01-10T16:49:08+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Apps für Deutschland</title>
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      <description>Die Behörden in Deutschland erheben, speichern und verarbeiten sehr viele Daten. Das sind zum Beispiel Wetterdaten, Infos über die Luftqualität oder Daten zur Verwendung von Steuergeldern. Diese Daten sind von öffentlichem Interesse und sollten für alle zugänglich sein &#45; das ist die Grundidee der Open Data&#45;Bewegung. Aber wie können diese öffentlichen Daten nutzbar gemacht werden? Beim neuen Wettbewerb &#8220;Apps für Deutschland&#8221; werden entsprechende Anwendungen gesucht. Zwei spezielle Jugendpreise zeichnen spezielle Apps von Jugendlichen und für Jugendliche aus.
  

Offener Wettbewerb 
Beim Wettbewerb &#8220;Apps für Deutschland&#8221; sind Designer, Entwickler, Journalisten, Forscher und die breite Öffentlichkeit eingeladen, Anwendungen zu schaffen, um die Daten nutzbar zu machen, die von den Behörden in Deutschland erhoben wurden. Der Wettbewerb wird von den nicht kommerziellen Vereinen Government 2.0 Netzwerk Deutschland, Open Data Network und der Open Knowledge Foundation Deutschland organisiert. Unterstützung kommt vom Bundesinnenministerium, dem Statistischen Bundesamt, dem Industrieverband BITKOM sowie dem Deutschen Städte&#45; und Gemeindebund und den Ländern Bremen und Berlin unterstützt.

   

Jugendpreise
&#8220;Apps für Deutschland&#8221; ist der erste nationale Programmierwettbewerb auf Basis offener Verwaltungsdaten. Um auch Jugendliche einzuladen, sich an der Entwicklung einer transparenten Gesellschaft zu beteiligen, vergibt das Projekt youthpart zwei Sonderpreise. Der Einsendeschluss für Anwendungen, die öffentliche Daten nutzbar machen, ist am 1. Februar 2012. Die Preise werden dann im Rahmen der Computermesse CeBIT im März vergeben.

  

Offene Daten
Auch Behörden wurden im Rahmen des Wettbewerbs eingeladen, ihre Datenschätze zu bergen und öffentlich zur Verfügung zu stellen. Es gibt in Deutschland und international schon viele gute Beispiele von Open Data&#45;Anwendungen, die für mehr Transparenz in der Gesellschaft sorgen können und die Beteiligung aller Bürger fördern können.</description>
      <dc:subject>Anwendungen</dc:subject>
      <dc:date>2012-01-07T16:25:28+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Digitaltrends</title>
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      <description>Das Magazin Digitaltrendsexterner Link erfasst die kurz&#45; und mittelfristigen Perspektiven der digitalen Entwicklungen und bereitet diese verständlich auf. So soll ein allgemeines Interesse für den Digitalisierungsprozess in der Öffentlichkeit geweckt werden. Das Magazin erscheint zweimal im Jahr und ist als kostenloser Downloadexterner Link verfügbar. In der aktuellen Ausgabe geht es unter anderem um diese Themen:

Smartphones werden zum universalen, ortsbewussten Lexikon 
Warum niemand weiß, wie ein Handy in fünf Jahren aussehen wird 
Smartphone&#45;Entwicklung bis 2016 – Die Zukunft für die Hosentasche 
Phänomen Twitter &#45; Was ist das Medium, was ist die Botschaft? 
Upgrade für Bluetooth: Die mobile Welt wird durch NFC erst richtig erlebbar

Herausgeber des Magazins Digitaltrends ist die Landesanstalt für Medien Nordrhein&#45;Westfalen, die auch einer der Auftraggeber des handysektors ist.</description>
      <dc:subject>Dies und Das</dc:subject>
      <dc:date>2011-12-21T18:13:00+00:00</dc:date>
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