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    <title>News</title>
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    <description>News, Nachrichten, Neuigkeiten, Beiträge</description>
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    <dc:creator>admin.handysektor@martin-pinkerneil.de</dc:creator>
    <dc:rights>Copyright 2010</dc:rights>
    <dc:date>2010-03-08T13:17:00+01:00</dc:date>
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      <title>EU verhindert Rechnungsschock beim mobilen Surfen</title>
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      <description>Wer im Ausland unterwegs ist und dort über das Handy ins Internet geht, wurde mitunter durch hohe Rechnungen überrascht. So musste ein Deutscher nach einer Reise durch Frankreich, auf der er TV&#45;Sendungen über das mobile Netz heruntergeladen hat, ziemlich geschockt eine Handyrechnung in Höhe von 46.000 Euro in Empfang nehmen. Damit ist nach Willen der Europäischen Unionexterner Link nun Schluss. Denn seit 1. März müssen alle Netzbetreiber ihren Kunden Obergrenzen für das mobile Daten&#45;Roaming anbieten.
 

50 Euro Obergrenze

Mobilfunkkunden haben seit dem 1. März die Möglichkeit, eine Kostenobergrenze für die mobile Internetnutzung innerhalb der EU einzuführen. Für das Surfen über das Mobilfunknetz dürfen dann zum Beispiel nur maximal 50 Euro im Monat anfallen. Diese Obergrenze von 50 Euro schlägt die EU den Mobilfunkanbietern vor. Die Netzbetreiber können ihren Kunden aber auch andere Kostengrenzen anbieten.


Kostenwarnung

Wenn ein Kunde 80 Prozent seiner vereinbarten Kostengrenze erreicht hat, bekommt er eine Warnung von seinem Anbieter. Bei einer Grenze von 50 Euro könnte also zum Beispiel eine Warn&#45;SMS verschickt werden, wenn für 40 Euro Daten durch die Luft geschickt wurden.


   


Frist bis 1. Juli

Alle Mobilfunkkunden haben nun bis zum 1. Juli Zeit, sich für eine Kostengrenze zu entscheiden, die von ihrer Mobilfunkfirma angeboten wird. Wer keine Wahl trifft, bekommt ab 1. Juli automatisch die Kostengrenze von 50 Euro. Das gilt allerdings nur für das Daten&#45;Roaming im europäischen Ausland und schützt dich nicht davor, dass beim heimischen Surfen über das Handy schockierend hohe Kosten anfallen können.</description>
      <dc:subject>Dies und Das</dc:subject>
      <dc:date>2010-03-08T13:17:00+01:00</dc:date>
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      <title>Handys im Schulalltag</title>
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      <description>Von der pädagogischen Hochschule in Zürich kommen neue Vorschläge, wie mit dem Handy im Schulalltag umgegangen werden kann. In einer Broschüre werden praktische Tipps zusammen getragen, wie die Chancen und Risiken der Handykommunikation auch in der Schule zum Thema gemacht werden. Schüler können zum Beispiel ihre eigenen Lernerfahrungen mit dem Handy dokumentieren. Oder sie werden an der Entstehung von Regeln beteiligt und lernen so demokratische Prozesse kennen.


 

Handyregeln

Gibt es an deiner Schule Regeln zur Handynutzung? Und wenn ja, wie sind diese Regeln entstanden? Die Experten von der PH Zürich empfehlen, dass Schüler bei der Entwicklung von Regeln einbezogen werden sollen. Denn solche Regeln, die in einem demokratischen Prozess entstanden sind, können leichter verinnerlicht und eingehalten werden. Was dabei beachtet werden sollte, wird in der Broschüre Handy im Schulfeldexterner Link praktisch beschrieben.


   


Nicht nur Verbote

Die Schweizer Pädagogen geben auch den Rat, dass in eine Handyordnung nicht nur Verbote aufgenommen werden sollten, sondern auch Gebote. So könnte also auch positiv beschrieben werden, wie zum Beispiel Schüler miteinander umgehen sollten. Solch eine Vereinbarung mit Regeln und Geboten könnte von allen Beteiligten an der Schule als Selbstverpflichtung unterschrieben und ausgehängt werden.


 

Lernprozess begleiten

In der neuen Broschüre finden sich auch viele praktische Tipps, wie das Handy den Schülern beim Lernen helfen kann. Eine ganz einfache Methode ist es zum Beispiel, die Schüler aufzufordern, eigene Einträge in ihrem Heft oder von der Tafel zu fotografieren. Oder ein Schüler wird dabei gefilmt, wie er laut denkend eine Matheaufgabe löst. So entstehen Dokumente, die den Lernprozess der Schüler begleiten. Die Dateien können auch später noch angeschaut oder ausgetauscht werden.


Ideensammlung

Die Broschüre von der Pädagogischen Hochschule Zürich listet viele weitere Ideen auf, wie die Foto&#45;, Video&#45; oder Audiofunktion von Handys im Unterricht genutzt werden kann. Dabei geht es zum Beispiel um die Dokumentation von Experimenten, die Präsentation eigener Arbeiten oder das Aufnehmen von Zungenbrechern.</description>
      <dc:subject>Dies und Das</dc:subject>
      <dc:date>2010-03-05T15:47:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Preise für Notebooks seit 2005 mehr als halbiert</title>
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      <description>Das Statistische Bundesamt hat herausgefundenexterner Link, dass die Preise für Notebooks und PCs in den letzten fünf Jahren stark gesunken sind. 2009 waren Notebooks um 61,3 Prozent und PCs um 58,8 Prozent billiger als noch 2005. 

Interessant ist auch, dass die Kapazität eines Notebook&#45;Arbeitsspeichers im Jahr 2005 noch bei durchschnittlich 512 MB lag. 2009 waren es schon durchschnittlich 2048 MB. Ähnliche Entwicklungen sind für alle Arten von Computer&#45;Hardware zu beobachten. Neben dem generellen Preisverfall bei Notebooks gibt es mit der Einführung der günstigen Netbooks eine neue, sehr beliebte Geräteklasse. Für das Jahr 2010 erwartet man, dass allein 3,5 Millionen Netbooks in Deutschland verkauft werden.</description>
      <dc:subject>Geräte</dc:subject>
      <dc:date>2010-03-03T17:00:00+01:00</dc:date>
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    <item>
      <title>Änderungen bei 0180er Rufnummern</title>
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      <description>Seit heute gilt eine neue preisliche Obergrenze für 0180er Nummern, denn Anrufe aus dem Mobilfunknetz auf 0180er Rufnummern kosten jetzt maximal 42 Cent in der Minute. Neu ist außerdem die Verpflichtung, bei jeder Angabe einer 0180er Rufnummer nicht nur den Preis für Anrufe aus dem Festnetz, sondern zusätzlich den Mobilfunkhöchstpreis anzugeben. Weitere Infos dazu findet ihr bei der Bundesnetzagenturexterner Link.


Wer Probleme mit Kostenfallen im Internet oder beim Mobilfunk hat, sollte sich in dieser Broschüre schlau machen.</description>
      <dc:subject>Dies und Das</dc:subject>
      <dc:date>2010-03-01T15:44:00+01:00</dc:date>
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    <item>
      <title>Was bedeutet der SAR&#45;Wert beim Handy?</title>
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      <description>Den SAR&#45;Wert deines Handys findest du auf der Verpackung, in der Bedienungsanleitung oder im Internet. Aber was gibt der SAR&#45;Wert an und warum sollte man ein Handy mit niedrigem SAR&#45;Wert kaufen?

  Quiz starten</description>
      <dc:subject>Bildertipp</dc:subject>
      <dc:date>2010-02-27T13:15:00+01:00</dc:date>
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    <item>
      <title>Vorsorge vor Elektrosmog</title>
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      <description>Um uns herum sind unzählige elektrische Felder. Denn diese Felder entstehen immer, wenn Strom fließt. Außerdem funktionieren alle Handynetze, WLAN und viele andere Technologien mit elektromagnetischen Wellen. Und da diese Wellen auch immer auf menschliche Körper treffen, machen sich viele Leute Sorgen darüber, dass der Elektrosmog ihrer Gesundheit schaden kann. Eine Broschüre vom NRW&#45;Umweltministerium bietet nun aktuelle Infos zum Thema.
 

Eigenes Bild machen

&#8220;Elektrosmog: Quellen &#45; Wirkung &#45; Vorsorge&#8221; &#45; so lautet der Titel der neuen Broschüre. Laut NRW&#45;Umweltminister Eckhard Uhlenberg kann sich damit &#8220;jeder ein Bild von den möglichen Auswirkungen des Elektrosmogs machen&#8221;.


Verschiedene Felder

In der Broschüre wird grundsätzlich erklärt, was es mit elektromagnetischen Feldern auf sich hat. So gibt es einen grundsätzlichen Unterschied zwischen niederfrequenten Feldern, die beim Stromtransport und beim Gebrauch von Geräten entstehen &#45; und den hochfrequenten Feldern, die für Funkübertragungen und Mobiltelefone notwendig sind.


   


Wissenschaftlicher Nachweis

Auch die aktuelle NRW&#45;Broschüre verweist auf die vielen Forschungsprogramme zum Thema Strahlung, die auf der ganzen Welt stattfinden. Und bislang gibt es keinen wissenschaftlichen Nachweis dafür, dass der Kontakt zu elektromagnetischen Feldern der Gesundheit schadet, wenn alle Grenzwerte eingehalten werden. Allerdings gibt es auch unter Wissenschaftlern kontroverse Diskussionen zum Thema Elektrosmog.


Selbst aktiv werden

Um die persönliche Strahlenbelastung möglichst gering zu halten, kann jeder selbst aktiv werden. In der Broschüre finden sich dazu einige praktische Tipps, z.B.:


 

Abstand halten: Die Stärke der Strahlung nimmt mit dem Abstand zur Quelle ab. Wer mit dem Headset telefoniert, muss das Handy also zum Beispiel nicht an den Kopf halten.
Einwirkung kurz halten: Das bedeutet zum Beispiel, nur kurz zu telefonieren.
Unnötige Quellen abschalten: Also zum Beispiel WLAN abschalten, wenn es nicht benötigt wird.
Beim Kauf nachfragen: Bei Handys sollte man auf einen niedrigen SAR&#45;Wert achten.</description>
      <dc:subject>Sicherheit</dc:subject>
      <dc:date>2010-02-24T09:28:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Goldene Regeln für mobile Social Network&#45;Nutzung</title>
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      <description>Die europäische Agentur für Internetsicherheit (ENISA) hat den Report &#8221;Online as soon as it happens&#8221;externer Link veröffentlicht. Darin geht es um die zunehmende Nutzung von Social Networks auch über das Handy. Allein in Europa gibt es nach Angaben von ENISA 211 Millionen Nutzer von Social Networks. Dabei ist Facebook in Europa die beliebteste Plattform und immerhin 65 Millionen europäische Facebook&#45;Nutzer können auch mobil auf ihr Netzwerk zugreifen. Damit dabei alles gut geht schlägt ENISA einige goldene Regeln vor.
 

Mobile Nutzung

Über das iPhone und viele andere Smartphones der neuesten Generation ist es immer einfacher und komfortabler geworden, ins Internet zu gehen. Und wer über diesen Weg ein Social Network wie Facebook nutzt ist nach Angaben der ENISA dort dann auch um 50 Prozent aktiver. Dabei gibt es vor allem aufgrund der ortsbezogenen Dienste, bei denen der genaue Standort des Nutzers eine Rolle spielt, ein erhöhtes Sicherheitsrisiko.


   


Sicher durchs Netz

In ihrem umfangreichen Report beschreibt die ENISA insgesamt 17 goldene Regeln zur sicheren Nutzung von Social Networks. Die wichtigsten Tipps fassen wir hier für dich zusammen:

Pass auf was du veröffentlichst: Auch ein Social Network ist ein öffentlicher Raum, in dem Infos und Bilder schnell die Runde machen.
Keine persönlichen Daten: Adresse oder Geburtsdatum können von Kriminellen zum Identitätsklau missbraucht werden.
Nutze einen falschen Namen: Deine Freunde wissen schon, wer du bist.
Wähle deine Freunde sorgsam aus: Nimm keine Fremden in deine Freundesliste auf und frag auch bei Bekannten nach, ob eine Anfrage wirklich von ihnen stammt.
Pass besonders auf, wenn du schon einen Job hast: Arbeitnehmer sollte eine klare Trennung zwischen Beruf und Privatleben ziehen.
Pass auf dein Handy auf: Lass dein Handy nicht einfach herumliegen, speichere keine Passwörter, aktiviere die Sicherheitseinstellungen und melde einen Diebstahl sofort.
Schütze deine Privatsphäre: Stelle dein Profil im Social Network so ein, dass nicht alle Daten für alle sichtbar sind.
Respektiere die Privatsphäre der anderen: Veröffentliche keine Bilder, die andere Leute verletzen.
Du kannst ortsbezogene Dienste ausschalten: Location based services deaktivieren, wenn du sie nicht nutzt.</description>
      <dc:subject>Sicherheit</dc:subject>
      <dc:date>2010-02-22T16:30:00+01:00</dc:date>
    </item>

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      <title>„DAS NETZ VERGISST NICHTS!“ – Handysektor gibt neuen Comic&#45;Flyer heraus</title>
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      <description>Nahezu alle Jugendlichen in Deutschland legen in schülerVZ, wer&#45;kennt&#45;wen, Facebook &amp;amp; Co. ein persönliches Profil an, das oft grundlegende Angaben zu ihrer Person, Fotos, Videos, Informationen über Hobbys, Familienverhältnisse und über die Schule enthält. Neben Informationen zur eignen Person werden oft auch Fotos, Videos und Daten von Freunden und Mitschülern veröffentlicht. Selbst wenn man seinen Zugang zum Sozialen Netzwerk löscht, bleiben Verlinkungen und Kommentare in anderen Profilen oft bestehen. Fotos und Videos sind schnell kopiert und verbreiten sich auch nach der Löschung im eigenen Profil weiter &#45; aus dem Zusammenhang gerissen oder bearbeitet.
 

Dieser Tragweite ist sich kaum jemand bewusst. 


Der neue handysektor&#45;Flyer „DAS NETZ VERGISST NICHTS!“ behandelt den oft leichtsinnigen Umgang von Jugendlichen und Kindern mit Fotos, Videos &#45; insbesondere Party&#45;Pics. Schnell sind Bilder und Videos in Sozialen Netzwerken veröffentlicht, werden von anderen kommentiert, weitergeleitet, bearbeitet und aufs Handy geladen. Aus einem Partyspaß kann so schnell eine dauerhafte Rufschädigung werden, denn DAS NETZ VERGISST NICHTS! Der Flyer richtet sich direkt an Jugendliche, bietet aber auch Pädagog(inn)en die Möglichkeit, mit den Jugendlichen über Datenschutz, üble Nachrede und das Recht am eigenen Bild zu diskutieren. 


  

Der Flyer (Konzeption/Gestaltung: Martin Pinkerneil, Birgit Hein) steht hier zum Download bereit oder kann als gedruckte Version bei  kostenlos bestellt werden. 


 

Das Projekt www.handysektor.de ist eine Kooperation der Landesanstalt für Medien Nordrhein&#45;Westfalen (LfM) und des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs). Martin Pinkerneil leitet das Projekt. Das Online&#45;Angebot informiert Jugendliche aber auch Eltern und Pädagog(inn)en über Risiken der mobilen Kommunikation und Mediennutzung, erklärt technische Begriffe und gibt Tipps, wie Handys sicher genutzt werden können. Durch die altersgerechte Aufbereitung und Vermittlung von aktuellen Informationen werden Jugendliche in ihrer Nutzung der mobilen Netze unterstützt und beraten, aber auch auf mögliche Gefahren hingewiesen. Neben dem neuen Flyer können vier weitere Flyer von „Voll Porno“ bis „…Respekt und Würde“ kostenfrei beim handysektor geordert werden &#45; auch in Klassensätzen!</description>
      <dc:subject>Dies und Das</dc:subject>
      <dc:date>2010-02-18T14:18:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>10 Tipps für das sichere Surfen in Sozialen Netzwerken</title>
      <link>http://www.handysektor.de/index.php/aktuelles/alle_nachrichten_more/10_tipps_fr_das_sichere_surfen_in_sozialen_netzwerken/</link>
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      <description>Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sagt: “Das Netz vergisst nichts“ und gibt 10 Tipps für das sichere Surfen in Sozialen Netzwerkenexterner Link. Informationen, die man über Soziale Netzwerke verbreitet, bleiben für immer im Netz. Selbst wenn man seinen Zugang zum Sozialen Netzwerk löscht, bleiben Verlinkungen und Kommentare in anderen Profilen oft bestehen. Veröffentliche also besser keine Informationen, die du später bereuen könntest.


Weitere Gefahren bei Sozialen Netzwerken hat das BSI übersichtlich und verständlich zusammengefasstexterner Link. Auch der neue handysektor Flyer &#8221;DAS NETZ VERGISST NICHTS!&#8221; beschäftigt sich mit dem Thema.</description>
      <dc:subject>Sicherheit</dc:subject>
      <dc:date>2010-02-13T08:28:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Notfall? 112 anrufen!</title>
      <link>http://www.handysektor.de/index.php/aktuelles/alle_nachrichten_more/notfall_112_anrufen/</link>
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      <description>Unfall? Feuer? Diebstahl? Gewalt? Verletzt? Ruf 112 an und du bekommst Hilfe. Das funktioniert überall in Europa. Die warten eigentlich nur darauf, dass du anrufst.





Missbrauch des Notrufs 112 ist übrigens strafbar und kann zurückverfolgt werden.</description>
      <dc:subject>Dies und Das</dc:subject>
      <dc:date>2010-02-11T16:13:00+01:00</dc:date>
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