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    <title>News</title>
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    <description>News, Nachrichten, Neuigkeiten, Beiträge</description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:creator>mail@mecodia.de</dc:creator>
    <dc:rights>Copyright 2013</dc:rights>
    <dc:date>2013-06-17T07:49:04+00:00</dc:date>
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    <item>
      <title>5.000 Euro Schmerzensgeld wegen Cybermobbing</title>
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      <description>&amp;nbsp;   

Cybermobbing ist eine Straftat und wird von deutschen Gerichten zunehmend konsequent verfolgt. Zwei Schüler wurden jetzt vom Landgericht Bonn dazu verpflichtet, einer afrikanisch&#45;stämmigen Familie 5.000 Euro Schmerzensgeld zu zahlen, weil sie diese über das Internet aufs Übelste beschimpft haben. Der Fall zeigt: Sich wehren ist der richtige Weg! 
&amp;nbsp;   

Rap&#45;Song auf Videoplattform

Nachdem sich zwei 13&#45;Jährige Jungen mit einem Mitschüler gestritten hatten, nahmen sie einen Rap&#45;Song auf. In diesem beschimpften sie ihren Klassenkameraden und seine afrikanisch&#45;stämmige Familie aufs Übelste. Nachdem die beiden Schüler das Video auf die Internetplattform YouTube hochgeladen hatten, wurden Freunde und Klassenkameraden darauf aufmerksam und berichteten dem Opfer und seiner Familie davon. Daraufhin erstattete diese Anzeige, woraufhin das Video nach wenigen Tagen von YouTube gelöscht wurde.

Die Familie aus Afrika forderte vor dem Landgericht Bonn 14.000 Euro Schmerzensgeld und eine Unterlassungserklärung von den jugendlichen Tätern. Vor Gericht konnten sich beide Parteien dann auf einen Vergleich einigen: Die mittlerweile 15&#45;Jährigen Jungen mussten der Familie des Mitschülers 5.000 Euro Schmerzensgeld zahlen und einer Unterlassungsvereinbarung zustimmen. Darin verpflichteten sie sich nie wieder solche Beleidigungen auszusprechen.

Cybermobbing ist kein Spaß sondern eine Straftat

&amp;nbsp;  

Der Fall zeigt: Wehren lohnt sich! Wer gemobbt wird sollte sich Hilfe holen und in schlimmen Fällen auf jeden Fall Anzeige erstatten. Falls ihr Opfer von Cybermobbing seid, wendet euch an eure Eltern. Hilfe bekommt ihr auch bei folgenden Einrichtungen: 


&amp;nbsp; Nummer gegen Kummer:116 111 (kostenlos und anonym)
&amp;nbsp; Juuport.de
&amp;nbsp; Polizei&#45;Beartung.de
&amp;nbsp; Hier findest du noch mehr Tipps vom Handysektor</description>
      <dc:subject>Dies und Das</dc:subject>
      <dc:date>2013-06-17T07:49:04+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Kein Anschluss unter dieser Nummer</title>
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      <description>&amp;nbsp;  &amp;nbsp; 
&amp;nbsp;  
Langsam hält der Sommer Einzug und damit ist für viele auch wieder Ferien&#45; und Urlaubszeit. Doch wer will schon die Bandansage &#8220;Kein Anschluss unter dieser Nummer&#8221; hören? Oder beim Blick auf die nächste Telefonrechnung in Ohnmacht fallen? Damit ihr auch in der Ferne euer Handy problemlos nutzen könnt, haben wir hier ein paar wichtige Tipps zum Telefonieren aus dem Urlaub für euch. 
&amp;nbsp;   

Jedes Land hat für Anrufe aus dem Ausland eine Ländervorwahl! 
Die für den Urlaub unverzichtbare Ländervorwahl, auch Ländercode genannt, ist für jedes Land verschieden. Für Deutschland ist dies die 0049 was man auch verkürzt als +49 schreibt. Das Plus bedeutet, dass zwei Nullen vorweg stehen. Wenn ihr über Landesgrenzen hinweg nach Deutschland telefonieren möchtet, müsst ihr die Ländervorwahl mitwählen. 

Der Ländercode steht immer am Anfang der Rufnummer und ersetzt dort die führende Null. Zwei einfache Beispiele: 

1.) Für die Festnetznummer 07127 99999 wählt man aus dem Ausland dann 0049 7127 99999. 

2.) Eine Mobilfunknummer die z.B. mit 0176 beginnt erreicht man dann unter 0049 176 RESTNUMMER. 

Ländercode von Anfang an im Adressbuch speichern
Praktisch ist es, wenn du den Ländercode bei allen Nummern gleich mit ins Adressbuch speichert. Das sorgt dafür, dass im Ausland alles reibungslos funktioniert. Auch für einige Apps, z.B. solche die Nachrichten verschicken, ist es wichtig, den Ländercode gleich mit dabei zu haben. 

Eine Liste mit allen Ländervorwahlen gibt es bei Wikipedia.

Vorsicht bei Urlaubstelefonaten

&amp;nbsp;  &amp;nbsp; 
&amp;nbsp;  
Damit der Anruf aus dem Urlaub nicht unerwünscht teuer wird, solltest du dich vorab über Roaming&#45;Gebühren informieren. Manchmal ist es sogar günstiger, sich eine ausländische Prepaid&#45;Karte zu besorgen. Besondere Vorsicht ist auch bei der Nutzung von Smartphones geboten, die sich über das Mobilfunknetz mit dem Internet verbinden. Das kann schnell sehr teuer werden. Daher genau über die Kosten informieren oder die mobile Datenverbindung am besten vor Reiseantritt in den Einstellungen des Smartphones deaktivieren.</description>
      <dc:subject>Anwendungen</dc:subject>
      <dc:date>2013-06-10T17:07:42+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Handyclip drehen und tolle Preise gewinnen</title>
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      <description>&amp;nbsp;   

Mit dem Handy telefonieren, SMS schreiben, Musik abspielen – das kann ja jeder. Doch kannst du auch selbst einen eigenen kreativen Kurzfilm drehen? Wenn du darauf schon immer Lust hattest und jetzt auf den Geschmack gekommen bist, dann probiere es doch einfach mal aus nimm am diesjährigen Ohrenblick mal! Wettbewerb teil. Es gibt tolle Preise zu gewinnen! Eine Reise nach München, Smartphones, Schnittsoftware und sehr viel Ehre.

&amp;nbsp; 
Unser Partner von ohrenblick.de veranstaltet in diesem Jahr zum 9. Mal den bundesweiten Handyclip&#45;Wettbewerb: Ohrenblick mal! Hierbei steht deine originelle Idee im Vordergrund und nicht die Qualität von Bild oder Ton.&amp;nbsp; 

&amp;nbsp;   


Wenn du alleine oder auch mit Freunden teilnehmen möchtest, solltest du nur folgende Dinge beachten:


&amp;nbsp; Das Video muss mit dem Handy, Smartphone oder Tablet aufgenommen worden sein
&amp;nbsp; Du musst alle Rechte an Bild, Ton und Musik besitzen. Das heißt, du darfst keine Bilder, Töne oder Lieder verwenden, die du nicht selbst erstellt hast
&amp;nbsp; Du solltest zwischen 10 und 20 Jahre alt sein 
&amp;nbsp; Der selbstgedrehte Clip sollte nicht länger als 2 Minuten sein. Das Motto lautet: Kurz und knapp, aber trotzdem spannend! Deiner Kreativität sind also keine Grenzen gesetzt.
&amp;nbsp; Zudem lautet das diesjährige Sonderthema „Raum“. Dies kannst du auf deine ganz eigene Art interpretieren. Physikalisch, mathematisch, architektonisch oder vielleicht denkst du auch an Freiraum oder Weltraum? Bei diesem Wettbewerb ist alles möglich.
&amp;nbsp; 

Außerdem wichtig: Einsendeschluss ist der 15. Oktober 2013. Die Siegerehrung und Preisverleihung findet am 29. November im Museum Villa Stuck in München statt.

Das Anmeldeformular, mehr Details, sowie viele Tipps und Tricks zum Drehen und Schneiden deines Videos findest auf www.ohrenblick.de

&amp;nbsp;</description>
      <dc:subject>Gute Seiten</dc:subject>
      <dc:date>2013-06-03T09:56:34+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Was ist ein „Silver Surfer“?</title>
      <link>http://www.handysektor.de/index.php/aktuelles/alle_nachrichten_more/was_ist_ein_silver_surfer/</link>
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      <description>&amp;nbsp;   
&amp;nbsp;   Bild: Rainer Sturm pixelio.de

Ist euch das auch schon aufgefallen? In Facebook sind immer mehr Erwachsene unterwegs! Heißt das im Umkehrschluss, dass Facebook bei Jugendlichen out ist? 
Fakt ist: In den vergangenen Monaten verzeichnete Facebook vor allem bei jungen Nutzern einen deutlichen Rückgang. Nur unter den so genannten „Silver Surfern“ ist ein Nutzer&#45;Anstieg zu verzeichnen. Doch was sind Silver Surfer?
&amp;nbsp;   


Junge Nutzer laufen Facebook weg
Eine Studie der Analysefirma „Socialbakers“ zeigt die Entwicklung sehr deutlich. Demnach haben sich bei Facebook im laufenden Jahr 2013 bereits…


&amp;nbsp; …eine viertel Million junger Nutzer abgemeldet und 
&amp;nbsp; …65.000 Silver Surfer neu angemeldet.&amp;nbsp; 


&amp;nbsp; 

&amp;nbsp;   
&amp;nbsp;   Dacebook&#45;Nutzer in Deutschland: Entwicklung der Nutzerzahlen nach Altersstufen von Januar bis März 2013. Daten: Socialbakers.com

&amp;nbsp; 
Was ist überhaupt ein „Silver Surfer“?
In diesem Fall ist der Silver Surfer keine Comic&#45;Figur auf einem silbernen Surfbrett, sondern ein Internetnutzer, der um die 50 Jahre alt oder älter ist. Damit wurde den älteren Internetnutzern ein griffiger Name verpasst. Den Spitznamen hat diese Nutzergruppe übrigens wegen der häufigen silbergrauen Haare älterer Menschen bekommen.

Silver Surfer entdecken das Internet
Von der jungen Generation sind nahezu alle bereits im Internet unterwegs, doch bei den älteren über 50 Jahren ist es nur jeder Dritte Bürger. Hier gibt es daher noch das größte Wachstumspotential. Denn Silver Surfer sind oft schon Rentner und haben viel Zeit. Im Schnitt verbringen Sie über 10 Stunden pro Woche im Internet. Damit sie sich auch sicher im Internet bewegen, gibt es in Rheinland&#45;Pfalz spezielle Schulungen für Ältere.

Ältere Menschen sind für Unternehmen interessant
Silver Surfer haben im Vergleich zu vielen jungen Nutzern (z.B. Schülern) deutlich mehr Geld zur Verfügung. Daher werden sich im Internet in Zukunft vermutlich auch deutlich mehr Unternehmen dafür interessieren und mehr Produkte für diese Altersschicht anbieten. 

Ob die Aufholjagd der Silver Surfer anhält? Wir vom Handysektor finden, dass das Internet eine Bereicherung ist und würden uns deshalb freuen, wenn zukünftig auch Silver Surfer auf unserer Seite vorbeisurfen – denn nicht wenige von ihnen besitzen auch Smartphones oder Tablets!</description>
      <dc:subject>Dies und Das</dc:subject>
      <dc:date>2013-05-27T08:43:41+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Jeder Sechste ist Opfer: Cybermobbing wird zum Problem</title>
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      <description>&amp;nbsp;   

Beleidigungen, Lästereien oder Bedrohungen sind nur einige Formen von Cybermobbing. Wer z.B. per Smartphone immer erreichbar ist, läuft ständig Gefahr, Ziel solcher Mobbingattacken zu werden. Opfer sind allein meist hilflos. 

Eine neue Studie vom &#8220;Bündnis gegen Cybermobbing&#8221; zeigt die aktuelle Situation in Deutschland auf. Die Zahlen sollten uns zum Nachdenken anregen!

&amp;nbsp; 
Mobbing häufig über Smartphone &#45; jeder sechste Schüler betroffen
Schüler jeden Alters sind heute sehr gut mit Internet und mobilen Endgeräten ausgestattet. Diese können sie weitgehend ohne Kontrolle ihrer Eltern nutzen. Dabei wurde etwa jeder Sechste (17%) schon selbst einmal zum Opfer von Cybermobbing. Zentraler Tatort sind dabei die sozialen Netzwerke, wie z.B. Facebook. Darüber hinaus erleben immer mehr Jugendliche Mobbing über das Smartphone. Jeder Fünfte (21%) gibt zu, selbst schon einmal aus Spaß oder Langeweile gemobbt zu haben.&amp;nbsp; 
&amp;nbsp; 

&amp;nbsp;   


Eltern und Lehrer oft überfordert
Auch Eltern und Lehrer wurden im Rahmen der Studie gründlich befragt. Sie sind oft die erste Anlaufstelle, wenn es mal im Netz oder per Smartphone Schwierigkeiten gibt. Leider fühlen sich Eltern und Lehrer oft überfordert, da ihnen Einblicke in die Medienwelt ihrer Kinder fehlen. An vielen Schulen gibt es für solche Fälle noch keine klaren Zuständigkeiten.

Alle sind sich einig: Es gibt noch viel zu tun!
Sowohl Schüler als auch Lehrer und Eltern wünschen sich mehr Informations&#45; und Unterstützungsangebote, wenn es um das Verhindern und die Auseinandersetzung mit Cybermobbing geht. Wir von Handysektor werden deshalb auch weiterhin zum Thema berichten.

Wegschauen ist der falsche Weg
Wenn du jemanden kennst, der gemobbt wird oder wenn du selbst Opfer bist, dann schau nicht einfach weg, sondern unternimm etwas! Es gibt einige Anlaufstellen:

&amp;nbsp; In der Schule: Der Vertrauenslehrer oder Klassenlehrer
&amp;nbsp; Spreche auf jeden Fall mit deinen Eltern darüber
&amp;nbsp; Wenn du anonym bleiben willst, kannst du dich an die Nummer gegen Kummer wenden. Erreichbar über Festnetz und Handy unter der Rufnummer: 116 111  (Dein Anruf taucht nicht auf der Telefonrechnung deiner Eltern auf!)
&amp;nbsp; Hier findest du noch mehr Tipps vom Handysektor</description>
      <dc:subject>Dies und Das</dc:subject>
      <dc:date>2013-05-21T12:05:54+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Neues Gesetz: Werden wir zum gläsernen Handy&#45;Nutzer?</title>
      <link>http://www.handysektor.de/index.php/aktuelles/alle_nachrichten_more/neues_gesetz_datenschuetzer_befuerchten_glaesernen_handy-nutzer/</link>
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      <description>Am 3. Mai hat der Bundesrat das „Gesetz zur Änderung des Telekommunikationsgesetzes und zur Neuregelung der Bestandsdatenauskunft“ auf den Weg gebracht. Was kompliziert klingt, hat es aber bei genauerer Betrachtung in sich! 
Polizei und andere Ermittlungsbehörden sollen viel einfacher an deine Daten kommen. Datenschützer wollen jetzt sogar gegen das Gesetz klagen.
&amp;nbsp; 

Handysektor hat deshalb für dich zusammengefasst, was genau sich ändern soll.

&amp;nbsp; 
&amp;nbsp; 
Was ändert sich ab dem 1. Juli für mich?

&amp;nbsp; Polizei bekommt leichter Daten wie Name und Adresse von Handy&#45;Nutzern
&amp;nbsp; Sofern ein Richter zustimmt: Sogar Zugriff auf PIN, Passwörter oder Verlauf der besuchten Internetseiten
&amp;nbsp; Zukünftig gilt dies sogar bei einfachen Ordnungswidrigkeiten 

&amp;nbsp; 
Was bei der Abwehr von Terroranschlägen oder bei der Aufklärung anderer schwerer Straftaten, wie z.B. Entführungen, durchaus sinnvoll erscheint, greift nun allerdings schon bei vergleichsweise harmlosen Ordnungswidrigkeiten wie Falschparken oder Ruhestörung. Dies war so bisher nicht möglich.

Datenschützer wollen klagen
Datenschützer befürchten, dass wir durch dieses Gesetz noch mehr zum „gläsernen Bürger“ werden. Sie haben deshalb bereits angekündigt vor dem Bundesverfassungsgericht – dem höchsten Deutschen Gericht – gegen diese Entscheidung zu klagen.


Wie gehst du sonst mit deinen Daten um?






 


Dieser Fall zeigt, dass wir uns immer wieder Gedanken darüber machen sollten, wo überall persönliche Daten von uns legal abgegriffen oder illegal ausspioniert werden können. Gerade in Sozialen Netzwerken wie Facebook oder bei Kommunikationsdiensten wie WhatsApp gehen wir oft viel zu sorglos mit unseren privaten Daten um. Und auf unserem Smartphone lagern neben unserem Adressbuch auch viele persönliche Nachrichten und Bilder. Mehr zum Thema Datenschutz findest du in unserer Handysektor&#45;Bildergeschichte &#8220;Private Daten&#8221;

&amp;nbsp;

&amp;nbsp;</description>
      <dc:subject>Bildertipp</dc:subject>
      <dc:date>2013-05-12T23:25:30+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Neu auf dem Markt: „Galaxy S4“ setzt neue Maßstäbe</title>
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      <description>Gerade einmal elf Monate ist es her, da hat Samsung das Galaxy S III vorgestellt. Seit gut einer Woche ist der Nachfolger, das Galaxy S4, nun in Deutschland im Handel erhältlich.&amp;nbsp; Für uns von Handysektor wird es daher Zeit, das neue Handy aus dem Hause Samsung mal genauer unter die Lupe zu nehmen.
&amp;nbsp; 
&amp;nbsp; 
&amp;nbsp; 
Optisch nichts Neues – technisch revolutionär
Insgesamt ähnelt das Galaxy S4 optisch sehr stark dem Vorgänger. Auch haben sich die Maße und die Bildschirmgröße kaum verändert. Allerdings kann das neue Modell mit einer deutlich besseren Fotokamera auftrumpfen: Statt bisher acht Megapixel knipst man nun Bilder mit stolzen  13 Megapixeln.&amp;nbsp; Auch sonst überzeugte uns  das Galaxy S4 im Test durch schnellere Software, längere Akkulaufzeit und Full&#45;HD&#45;Auflösung.

Gimmicks sind nutzlos
„Smart Pause“ (Videos durch Augenkontakt stoppen), „Smart Scroll“ (Internetseiten durch Augenkontakt scrollen) oder „Air View“ (Elemente ohne Bildschirmberührung auswählen) sind nur einige der vom Samsung stolz angekündigten Software&#45;Neuheiten. Diese erweisen sich jedoch in fast allen Testberichten als unnötig oder sie funktionieren erst gar nicht.

Unser Fazit
Gemeinsam mit den Topmodellen von HTC und Sony ist das Samsung Galaxy S4 momentan technisch das Maß der Dinge. In Zeiten, in denen technische Daten von Smartphones kaum noch so wichtig sind wie die Auswahl der Apps oder das Betriebssystem, solltest du dir nicht zuletzt auch die Frage stellen, ob dir ein Handy den stolzen Listenpreis von 729€ wert ist.
Wenn du dich auf dem Smartphone&#45;Markt umschaust, wirst du auch jetzt schon Alternativen finden, die dem S4 im Funktionsumfang in kaum etwas nachstehen und deinen Geldbeutel weniger stark belasten.</description>
      <dc:subject>Geräte</dc:subject>
      <dc:date>2013-05-06T08:44:31+00:00</dc:date>
    </item>

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      <title>It&#8217;s time for Africa!</title>
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      <description>An was denkt ihr, wenn ihr „Afrika“ hört? Vermutlich an Armut, Hunger oder Krieg. Aber es gibt auch viele erfreuliche Geschichten aus dem Schwarzen Kontinent. So z.B. die Tatsache, dass Afrika der am stärksten boomende Handymarkt der Welt ist. Das glaubt ihr nicht? Dann lest euch doch einen kurzen Reisebericht aus Ghana durch – ihr werdet ein paar interessante Eindrücke rund um das Thema Handy in Afrika bekommen.
&amp;nbsp; 
Afrikanischer Handymarkt boomt!

Egal wo man geht oder steht: Überall klingeln Handys! Ob im Restaurant oder in den Klassenzimmern von Schulen, während eines intensiven Gesprächs oder beim Taxifahrer  – ja sogar in der Kirche. Die Leute gehen einfach ans Handy und telefonieren ausgelassen. Was in Deutschland unvorstellbar wäre, ist hier in Ghana Alltag. Gefühlt jeder Ghanaer – ob reich oder arm, ob Manager oder Slumbewohner – besitzt mindestens ein Handy, meistens gleich mehrere auf einmal. Und das in einem Land, in dem sich ein Großteil der Menschen täglich um sauberes Trinkwasser bemühen muss.

Unternehmen setzen auf Afrika





Den Trend haben längst auch die Mobilfunkbetreiber bemerkt. So wurden in den letzten Jahren fortlaufend die Handynetze ausgebaut. Selbst im kleinsten Dorf gibt es jetzt ein ordentliches Signal. Außerdem sind die Kosten für Handys und Smartphones sehr gering (ab ca. 10€). Die Nachfrage ist daher riesig. Mittlerweile sind die Straßen in Ghana von kleinen Handygeschäften und Prepaidständen gesäumt, denn Handyverträge gibt es so gut wie gar nicht.

Eine Sim&#45;Karte kostet übrigens umgerechnet 40 Cent, inkl. 40 Cent Guthaben. Eine SMS oder eine Minute Sprechzeit kostet ca. 1,6 Cent. 


Wart ihr vor kurzem auch in einem anderen Land im Urlaub? Wie werden dort Handys genutzt? Schreibt uns per E&#45;Mail  eure Erfahrungen!

&amp;nbsp;</description>
      <dc:subject></dc:subject>
      <dc:date>2013-04-25T11:07:47+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Happy Birthday: 40 Jahre Handy</title>
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      <description>Etwas mehr als 40 Jahre ist es nun her, dass Martin Cooper in New York das erste Telefonat mit einem tragbaren Telefon geführt hat. Der Akku des knapp 1&#45;Kilo&#45;schweren Telefons reichte gerade einmal für 20 Minuten Sprechzeit. Cooper hat damit den Grundstein für eine Erfindung gelegt, die wie kaum eine andere das Leben der Menschen so  grundlegend verändert hat.&amp;nbsp; 

Unsere Infografik gibt einen Überblick über die 40&#45;jährige Entwicklung.
&amp;nbsp; 
Meilensteine der Handygeschichte
Anfangs waren die Geräte noch zu groß, zu schwer und zu teuer für den Privatnutzer. Deshalb wurden die ersten Mobiltelefone zumeist von Politikern oder Geschäftsleuten genutzt. Mit der Zeit wurden die Geräte kleiner und preisgünstiger und somit auch für den Privatanwender erschwinglich. Seit ein paar Jahren werden die Geräte wieder größer und teuer, da für die Internet&#45; und App&#45;Nutzung ein größeres Display benötigt wird.



Was bringt die Zukunft?
Wie das Handy in 40 Jahren aussehen wird ist nur schwer vorauszusagen. Eines ist aber sicher: So wie wir heute über Coopers erstes Telefonat 1973 schmunzeln, werden wir im Jahr 2053 über die aktuellen Smartphones nur müde lächeln können.</description>
      <dc:subject>Bildertipp</dc:subject>
      <dc:date>2013-04-18T09:16:07+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Digital unterwegs in der analogen Welt</title>
      <link>http://www.handysektor.de/index.php/aktuelles/alle_nachrichten_more/digital_unterwegs_in_der_analogen_welt1/</link>
      <guid>http://www.handysektor.de/index.php/aktuelles/alle_nachrichten_more/digital_unterwegs_in_der_analogen_welt1/#When:07:55:20Z</guid>
      <description>Wer kennt das nicht: Man trifft sich mit Freunden, aber statt miteinander zu reden, starren alle stumm auf das Smartphone. Und selbst wenn man sich miteinander unterhält, kreisen die Augen stets um das Telefon auf dem Tisch, nur um sofort zuschnappen zu können, falls eine neue Nachricht aufleuchtet.

Auf der Straße kann das sehr gefährlich werden – sagen Forscher aus den USA. 

&amp;nbsp; 
Die Zeiten haben sich geändert
Ob man das nun bedenklich oder völlig normal findet – eines steht fest: Unser Verhalten im analogen Alltag hat sich durch die ständige digitale Begleitung verändert.&amp;nbsp; Man denke nur an die vielen lauten Telefonate im Bus oder der Straßenbahn, denen man schon unfreiwillig zuhören musste.

Vollbremsung: Handynutzung auf der Straße ist gefährlich
Vor allem Smartphones machen es einem durch die vielfältigen Funktionen leicht, alles um einen herum zu vergessen – nicht nur in der Schule oder in der Straßenbahn. So kann man seit einiger Zeit beobachten, dass immer mehr Menschen SMS&#45;tippend durch die Fußgängerzonen laufen. 

Gefährlich wird dies, wenn auch im Straßenverkehr nicht auf das Mobiltelefon verzichtet werden kann. Das haben Forscher des „Harborview Injury Prevention &amp;amp; Research Center“ im US&#45;amerikanischen Seattle herausgefunden. Die Studie zeigt, dass es 400&#45;mal gefährlicher ist, als Fußgänger eine SMS zu tippen, da man sich weniger auf den Straßenverkehr konzentriert. 

Unser Tipp: Weniger ist mehr!

&amp;nbsp; Im Straßenverkehr das Handy in der Tasche lassen
&amp;nbsp; Analog vor digital: In Gespräch mit Freunden oder Bekannten das Handy wegstecken und das Gegenüber ernst nehmen
&amp;nbsp; Niemanden mit zu lauten Telefonaten belästigen

&amp;nbsp; 
Kennt ihr das Phänomen auch aus eurem Alltag, dass die analoge Welt komplett ausgeblendet wird? Schreibt uns per E&#45;Mail eure Erfahrungen! Welche (witzige) Situationen habt ihr schon erlebt?</description>
      <dc:subject>Dies und Das</dc:subject>
      <dc:date>2013-04-11T07:55:20+00:00</dc:date>
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