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Vernetztes Leben in den 10er Jahren

Kategorie: Geräte
08/01/10

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Früher war alles langsamer - zumindest die Computer. Ein modernes Handy hat heute mehr Rechenleistung als die durchschnittlichen Computer aus dem Jahr 2000. Und nebenbei hat es Kamera, MP3-Player, GPS und viele andere Funktionen eingebaut, um unser tägliches Leben zu managen. Doch die Entwicklung geht weiter. Und so werden die Geräte im Jahr 2020 Dinge können, die momentan noch unvorstellbar sind.

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Technische Entwicklung
“The Japan Times” blickt zum neuen Jahrzehnt auf die technische Entwicklung von Handys und anderen tragbaren Geräten in den letzten zehn Jahren. Dabei bezieht sich die Zeitung auf Ergebnisse der Marktforscher von “Forrester Research”. Im Vergleich mit heutiger Technik erscheinen die Geräte aus dem Jahr 2000 fast wie Dinosaurier. Computer sind heute zum Beispiel etwa sechsmal so schnell, Speicherplatz auf Festplatten wird inzwischen in 100 GB-Einheiten angegeben und schnelle Breitband-Internetverbindungen erlauben den Up- und Download von großen Datenmengen.

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Vernetztes Leben
Die Technik gehört inzwischen zum Alltag. Immer mehr Handys, Smartphones, iPhones, Notebooks und Netbooks werden verkauft und dann natürlich auch benutzt. Das Internet hat sich zum Web 2.0 gewandelt, in dem die Nutzer bloggen, Fotos und Filme veröffentlichen und sich in Social Networks präsentieren. Zugang zum Internet gibt es inzwischen auch von unterwegs und es wird immer wichtiger, die riesige Datenflut zu filtern, um sich darin zurechtzufinden.

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Die 10er Jahre kommen
Die technische Entwicklung wird in den nächsten zehn Jahren rasant weiter gehen. Wenn wir jetzt ein Gerät aus dem Jahr 2020 in den Händen halten würden, könnten wir wahrscheinlich nicht glauben, was man damit alles machen kann. Die Experten von Forrester Research glauben, dass immer mehr Informationen gleichzeitig und überall zur Verfügung stehen werden.

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Digitale Assistenten
Künftige Geräte könnten zum Beispiel unsere täglichen Aktivitäten speichern und so ein digitales Gedächtnis aufbauen. Wenn es dann darum geht, eine Entscheidung zu treffen, können die Geräte uns mit passend gefilterten Infos helfen. Man geht künftig nicht mehr ins Internet, so schreibt die Japan Times, sondern das Netz ist schon in alle Geräte eingebaut.

Digitale Wolken
Wie eine digitale Wolke, die über uns schwebt, könnte es leistungsfähige Computer im Hintergrund geben, die uns bei Bedarf mit nötigen Infos versorgen. Zum Beispiel könnte es in einer Bar so ablaufen, dass du ein Bild von dem Typen neben dir machst, und ein kleiner Lautsprecher flüstert dir ins Ohr, dass du nun besser gehen solltest, weil der Typ der unangenehme Ex-Freund von deiner Cousine ist.


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