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SMS verursacht tödlichen Unfall

Kategorie: Dies und Das
07/11/09

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Die 22-jährige Britin Philippa Curtis muss fast zwei Jahre ins Gefängnis, weil sie am Steuer ihres Wagens das Handy benutzt hat. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass Philippa während der Fahrt SMS gelesen und geschrieben hat. Durch diese Ablenkung sah sie den Wagen der 24-jährigen Victoria McBryde nicht, der auf der Autobahn liegen geblieben war, und fuhr mit voller Wucht hinten auf. Beim Unfall starb Victoria.


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SMS wie Alkohol
Philippa Curtis wurde zu 21 Monaten Gefängnis verurteilt, weil sie wegen Fahrlässigkeit einen anderen Menschen getötet hat. Die Richter haben die Handynutzung am Steuer ähnlich behandelt wie das Fahren unter Alkoholeinfluss. In beiden Fällen kann sich ein Fahrer schlechter auf den Verkehr konzentrieren und trägt bei einem Unfall die Schuld.

SMS-Talk
In der Stunde vor dem Unfall hat Philippa Curtis rund ein Dutzend Textnachrichten mit Freunden ausgetauscht. Es ging in den SMS um ein Date, dass Philippa kurz vorher hatte. Die letzte Nachricht kam einige Sekunden vor dem tödlichen Unfall auf ihrem Handy an. Philippa sah den Wagen von Victoria McBryde nicht, der mit einem Platten am Straßenrand stand.

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Handys am Steuer
Die Handynutzung im Auto ist in sehr vielen Ländern verboten, auch in Deutschland. Trotzdem greifen viele Autofahrer zum Handy, weil sie denken, dass ihnen schon nichts passieren wird. Dabei kann durch einige unkonzentrierte Sekunden ein Leben zerstört werden. Das macht auch dieses schockierende Aufklärungsvideo deutlich.


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