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Wettbewerb des Bundeswirtschaftsministeriums nominiert handysektor.de und 19 weitere Projekte

Kategorie: Dies und Das
02/09/10

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Ein Multimediacamp für Familien, ein Krankenschein für den defekten PC und eine Comicfigur namens Gerti, die Tipps zur Internetnutzung gibt - die über 200 Bewerbungen des diesjährigen Wettbewerbs ”Wege ins Netzexterner Linkexterner Link des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie zeigen, wie vielfältig die Vermittlung von digitaler Kompetenz sein kann. Insgesamt stehen zwanzig Projekte auf der Nominiertenliste. In drei Kategorien haben sich achtzehn Bewerbungen qualifiziert. Für den Sonderpreis “Soziale Netzwerke” stehen zwei Kandidaten zur Auswahl. Eine unabhängige Fachjury wählt aus den Nominierten zehn Preisträgerinnen und -träger aus, die erst bei der Preisverleihung bekannt gegeben werden.


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Hans-Joachim Otto, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, wird die Preisträgerinnen und Preisträger am 8. September 2010 auf der IFA in Berlin auszeichnen. Insgesamt stehen 30.000 Euro als Preisgelder zur Verfügung.


Die Nominierten


Kategorie “Erste Wege ins Netz: Interneteinsteiger begeistern”

Kategorie “Praktische Hilfe und Unterstützung: Internetneulinge begleiten”

Kategorie “Kenntnisse vertiefen und erweitern: Internetnutzer weiterqualifizieren”

Sonderpreis “Soziale Netzwerke”

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Mit dem Wettbewerb ”Wege ins Netzexterner Linkexterner Link prämiert das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie vorbildliche Projekte, die Menschen ohne oder mit geringer Interneterfahrung an eine kompetente Nutzung des Mediums heranführen. Ziel ist es, solche Projekte einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen und so zu weiterem Engagement zu animieren. Der Wettbewerb findet bereits zum siebten Mal statt, in diesem Jahr erstmals im Rahmen der Initiative “Internet erfahren”. Die Partnerorganisationen BAGSO - Lobby der Älteren, Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. und die Stiftung Digitale Chancen führen den Wettbewerb durch.

In der Wettbewerbs-Jury sind in diesem Jahr vertreten: Initiative D21 e.V., Deutsche Telekom, Deutschlandfunk, Deutscher Volkshochschul-Verband e.V., Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege, BITKOM, Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW), Aktion Mensch und Türkische Gemeinde in Deutschland e.V.. Die Deutsche Telekom ist gleichzeitig Sponsor des mit 5000 Euro dotierten Sonderpreises.

Die prämierten Projekte werden im Anschluss an die Preisverleihung auch auf der Seite www.wegeinsnetz2010.deexterner Linkexterner Link bekannt gegeben.


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Handy weg - was tun?

Kategorie: Sicherheit
31/08/10

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In Deutschland ist schon mehr als 10 Millionen Menschen das Handy abhanden gekommen. Verloren haben es ca. 7 Millionen Leute. Das sind immerhin 12 Prozent aller Handy-Besitzer. Geklaut wurde es 4 Millionen Leuten und das sind dann 7 Prozent aller Handy-Besitzer. Rund 1,2 Millionen Handy-Besitzern ist beides passiert: Handy verloren und Handy geklaut. Diese Zahlen stammen aus einer Umfrage, die ein großer Industrieverband in Auftrag gegebenexterner Linkexterner Link hat. Ein paar gute Tipps, was man tun kann, um den Schaden bei Verlust oder Diebstahl möglichst gering zu halten, findet ihr hierexterner Linkexterner Link. Ganz wichtig ist z. B., die SIM-Karte sofort sperren zu lassen und sich die IMEI Nummer des Handys vorher aufzuschreiben, damit man es identifizieren kann. Zur Polizei gehen ist bei einem Diebstahl auch wichtig, insbesondere, wenn einem das Handy geraubt, also abgezogen wurde.


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Antennen unter der Haut

Kategorie: Anwendungen
27/08/10

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Amerikanische Forscher nutzen Funktechnik in der Medizin. Ein neuartiger Biosensor aus Seide und Gold soll in den Körper implantiert werden. Der Sensor misst bestimmte Proteine und Chemikalien im Körper. Die gesammelten Daten werden dann per Funk aus dem Körper rausgesendet. So können schnell erste Anzeichen einer Erkrankung erkannt werden. Als mögliche Anwendungen sind zum Beispiel eingebaute Geräte zur Messung des Blutzuckers von Diabetikern im Gespräch. 

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Seide ist super
Die Grundlage für den neuen Biosensor ist Seide. Professor Omenetto von der Tufts University im amerikanischen Medford hält Seide für ein ideales Material für Implantate. Es ist kompatibel mit dem Körper, kann sich geschmeidig dem Gewebe im Körper anpassen und ist gleichzeitig härter als Kevlar. Für den neuartigen Sensor wurde die Seide zunächst eingekocht und dann als Film gegossen, der einen Quadratzentimeter groß ist.

Mit Gold besprüht
Der Seidenfilm wurde hauchdünn mit Gold besprüht. Dabei haben die Wissenschaftler eine extrem feine Schablone benutzt, um verschiedene Muster zu bekommen. Durch die unterschiedlichen Goldmuster reagiert der Seidenfilm auf unterschiedliche Signale aus der Umgebung.

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Funk im Körper
Die Antenne aus Seide und Gold reagiert auf elektromagnetische Wellen im Körper. Dafür nutzen die Wissenschaftler sogenannte Terahertz-Signaturen. Das sind ganz schwache Signale, die zum Beispiel von Proteinen oder Enzymen im Körper ausgehen.

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Funk aus dem Körper raus
Der neue Biosensor soll künftig so funktionieren, dass er bestimmte Werte im Körper misst und die Daten drahtlos an einen Computer funkt. So können Krankheiten frühzeitig erkannt werden. Bis es so weit ist, wird die wissenschaftliche Entwicklung aber wohl noch einige Jahre dauern. 


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Handy und Badewanne?

Kategorie: Bildertipp
26/08/10

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Viele machen ihr Handy nie aus und nehmen es überall hin mit. Im Kino, in der Kirche oder in der Schule wird es auf Vibrationsalarm gestellt oder der Klingelton bleibt ausgeschaltet. Dennoch gibt es Orte, wohin man das Handy keinesfalls mitnehmen sollte. Die Badewanne ist so ein Ort - aber warum?


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“Ein Tag ohne Handy ist wie ungesalzene Pommes”

Kategorie: Gute Seiten
23/08/10

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Seit 1998 gibt es jedes Jahr die JIM-Studieexterner Linkexterner Link. Darin wird der Umgang von 12- bis 19-Jährigen mit Medien und Information genau untersucht. Die JIM-Studie ist also ein Langzeitprojekt und man kann im Vergleich mit den Vorjahren Entwicklungen genau nachvollziehen. Neben der aktuellen Studie JIM 2009externer Linkexterner Link gibt es die ”JIMplus Nahaufnahmen 2009externer Linkexterner Link. In dieser Zusatzbefragung werden interessante Einzelmeinungen und vertiefende Aspekte im alltäglichen Medienverhalten beispielhaft veranschaulicht. “Ein Tag ohne Handy ist als würde ich sterben” sagte beispielsweise eine 18-Jährige. “Ein Tag ohne Handy ist ein Tag Entspannung” fand jemand anderes. Und ein Anderer meint “Ein Tag ohne Handy ist wie ungesalzene Pommes”.


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Eine Handvoll Flyer - kostenlos!

Kategorie: Dies und Das
21/08/10

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Neben dem neuen Flyer “DAS NETZ VERGISST NICHTS!” können bei uns vier weitere gedruckte Flyer kostenlos bestellt werden. E-Mail an genügt und wir schnüren ein Paket mit den ”Tipps to go” und den Flyern “… und redest selber von Respekt und Würde”, ”FERTIGMACHEN ist TABU” und ”VOLL PORNO”. Bitte die Lieferadresse angeben. Jeden Flyer kann man aber auch einzeln bestellen. Bitte bei der Bestellung die gewünschte Anzahl der jeweiligen Flyer angeben.


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Jugend, Medien, Sexualität

Kategorie: Gute Seiten
19/08/10

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Die Auseinandersetzung mit Sexualität ist für Jugendliche sehr wichtig. Medien spielen dabei eine große Rolle, weil sie das Thema aufgreifen, Rollenvorbilder bereithalten und sexualisierte Inhalte anbieten. Hier ist vor allem das Internet zu einem Problem geworden, weil es Jugendlichen einen sehr einfachen Zugriff auf Pornografie ermöglicht. Die Internetseite MediaCulture-Online hat Infos zu Texten, Tagungen, Filmen und Beratungsangeboten zum Thema “Pornografie, Jugend und Medien” zusammengestellt.

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Aufklärung wichtig
“Liebe! Körper! Sexualität!” - so lautet der Titel der Dr. Sommer-Studie 2009 von der Zeitung BRAVO. In der Studie kam heraus, dass Jugendliche einen großen Bedarf nach Beratung zum Thema Sexualität haben. Nur weil Infos ständig verfügbar sind, sind heutige Jugendliche nicht aufgeklärter als Generationen zuvor. Die BRAVO-Studie ist einer der Texte, die auf MediaCulture-Online verlinkt sind. Ein anderer Text hat den Titel: Liebeslieder waren gestern: Zur Jugendschutz-Problematik von Porno- und Gangsterrap.

Beratungsangebote
Wer Beratung zum Thema Sexualität sucht, findet diese auch im Internet. MediaCulture-Online listet zehn verschiedene Angebote auf, die sich an Jugendliche, junge Erwachsene, Eltern und Pädagogen richten. Über die Links können auch Beratungsstellen vor Ort gefunden werden.

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Filmclips
Das Thema Jugend und Pornografie wird auch in vielen Filmen aufgegriffen. Unter den verlinkten Clips ist auch die Produktion “Geiler Scheiß” vom Medienprojekt Wuppertal. Hier erzählen Jugendliche über ihre ersten Kontakte mit Pornos. Auch der handysektor-Clip zum Thema Pornografie, den Schüler aus Oberhausen produziert haben, ist über das Fachportal MediaCulture-Online verlinkt. 


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Bessere Antenne

Kategorie: Dies und Das
17/08/10

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Jedes Handy hat eine Antenne eingebaut, um sich mit dem nächsten Sendemast zu verbinden. Wird das Funksignal zu schwach, bricht die Telefonleitung zusammen. Amerikanische Forscher haben eine neue Technik entwickelt, um dies zu verhindern. Sie nutzen eine Doppelantenne, um das Signal besser zu steuern. Das sorgt für stabileren Empfang und spart Energie.

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Signale ohne Ziel
Bislang arbeiten die Antennen in Handys ziemlich ziellos. Denn das Funksignal wird gleichmäßig in alle Richtungen gesendet. “Nur ein winziger Teil dieser Energie erreicht die nächste Basisstation”, sagt Lin Zhong von der Rice University in Houston. Dadurch werde unnötig Energie aus der Batterie verschwendet. Außerdem ergeben sich unnötige Interferenzen, die andere Handynutzer stören können, sagte Zhong zur Wissenschaftszeitung Technology Review.

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Arbeitsteilung
Bei der neuen Entwicklung haben die Forscher mehrere Antennen eingesetzt, von denen jede in eine bestimmte Richtung weist. Das Signal wird jeweils nur von der Antenne gesendet, die den besten Empfang hat. Um zu entscheiden, welche Antenne “dran” ist, werden die Rückmeldungen von der Basisstation blitzschnell ausgewertet.

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Noch im Labor
Die neue Technik wurde bislang nur im Labor getestet. Die Antennen wurden dort auf einer drehenden Scheibe befestigt, um die Bewegungen eines Handys zu simulieren. Aber die Ergebnisse sprechen dafür, dass die Technik umgesetzt wird. 


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Android auf Höhenflug

Kategorie: Geräte
13/08/10

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Kluge Telefone werden immer beliebter. Die Verkaufszahlen von Smartphones sind im zweiten Quartal dieses Jahres um 61 Prozent gestiegen. Das gab das Marktforschungsunternehmen Canalys jetzt bekannt. Der erfolgreichste Hersteller von Smartphones bleibt Nokia mit einem Marktanteil von 38 Prozent. Die größten Zuwächse haben allerdings Geräte mit dem Betriebssystem Android zu verzeichnen, das von Google mitentwickelt wurde. Im Vergleich zum letzten Jahr stiegen die Verkaufszahlen von Android-Handys um unglaubliche 886 Prozent. 

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Nokia bleibt vorne
Handyhersteller Nokia hat im zweiten Quartal 2010 23,8 Millionen Smartphones verkauft. Damit bleibt Nokia weiterhin der führende Hersteller von klugen und internetfähigen Telefonen, mit denen viele Anwendungen möglich sind. Nokia setzt dabei vor allem auf das Betriebssystem Symbian. Der finnische Hersteller ist auf dem chinesischen Markt die klare Nummer 1. Die Marktforscher von Canalys sehen jedoch eine wachsende Konkurrenz auf dem weltweiten Smartphonemarkt.

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Blackberry und iPhone
Mit einem Marktanteil von 18 Prozent liegt der Hersteller RIM auf dem zweiten Platz. RIM ist vor allem für die Blackberry-Geräte bekannt, die in den USA die beliebtesten Smartphones sind. Apple hat mit seinem iPhone einen weltweiten Marktanteil von 13 Prozent. Als großen Gewinner mit imposanten Wachstumszahlen sehen die Analysten von Canalys die Android-Smartphones. Das Betriebssystem, welches von Google mitentwickelt wurde, läuft zum Beispiel auf Geräten von HTC, Motorola, Samsung, Sony Ericsson und LG.

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Gewinner Google
Für den Internetriesen Google scheint Android zu einer Erfolgsgeschichte zu werden. Google-Chef Eric Schmidt sprach in einem Interview mit dem Weblog TechCrunch begeistert vom offenen Betriebssystem, das von Google und der Open Handset Alliance gegründet wurde. Derzeit werden täglich rund 200.000 Android-Smartphones abgesetzt. Google verdient an Android-Handys vor allem deshalb, weil es die Suchanfragen bei Google erhöht. Und mit der Suchfunktion erzielt das Unternehmen weiterhin die größten Einnahmen. Deshalb freut sich Google auch über den Erfolg von anderen Smartphones, die Google als Suchmaschine einsetzen.


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Update für Notebook und PC

Kategorie: Bildertipp
12/08/10

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Immer wieder hört man von Sicherheitsproblemen bei Betriebssystemen. Manchmal tauchen sogar mehrere Sicherheitslücken gleichzeitig auf. Deshalb werden ständig Updates angeboten. Es ist also wichtig, regelmäßig zu prüfen, ob ein Udate für das Betriebsystem bereitgestellt ist. Die meisten Computer und Notebooks haben das Betriebssystem Windows von der Firma Microsoft. Der Software-Konzern Microsoft veröffentlicht regelmäßig Updates für seine Betriebssysteme und Programme, um Sicherheitslücken zu schließen. Für Betriebssysteme gibt es also immer wieder kostenlose Updates, die du unbedingt installieren solltest.


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5 Milliarden Handykunden

Kategorie: Dies und Das
09/08/10

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Der Mobilfunkmarkt wächst weiter. Nach Zahlen der Technologiefirma Ericsson wurde im Juli 2010 die Grenze von fünf Milliarden Mobilfunkanschlüssen überschritten. Im Jahr 2000 gab es “nur” rund 720 Millionen Handynutzer. Nach Schätzungen von Ericsson werden im Jahr 2020 50 Milliarden Geräte an das Mobilfunknetz angeschlossen sein. Dabei soll vor allem das mobile Breitband, also der Internetanschluss über das Handy, eine besondere Rolle spielen.


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Wachende Märkte
Der Grund für die starken Zuwachszahlen sind nach Ansicht von Ericsson die wachsenden Märkte in den bevölkerungsreichen Ländern China und Indien. Denn anders als zum Beispiel in Deutschland, waren Mobiltelefone dort noch längst nicht so verbreitet. Viele Chinesen und Inder haben sich in den letzten Jahren ihr erstes Handy angeschafft.

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Mobiles Breitband
Der schnelle Internetanschluss über das Handy wird immer wichtiger. Schon jetzt nutzen mehr als 500 Millionen Handykunden das schnelle 3G-Netz. Im Jahr 2015 soll diese Zahl auf 3,4 Milliarden steigen. Ericsson beruft sich auf Studien, nach denen bald 80 Prozent der Menschen, die ins Internet gehen, dies über mobile Geräte tun werden.


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Mobilfunk verändert sich
Für den Mobilfunk spielt der Zugriff auf das Internet und das Versenden von Daten durch die Luft eine immer größere Rolle. Dabei geht es nicht nur darum, dass Handynutzer bestimmte Online-Dienste nutzen und zum Beispiel unterwegs die Wettervorhersage abrufen oder ihre Bankgeschäfte erledigen. Nach Ansicht von Mobilfunkausrüster Ericsson wird vor allem die Kommunikation von Maschine zu Maschine eine wichtige Rolle spielen. 


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Cybermobbing und Mobbing

Kategorie: Dies und Das
06/08/10

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Cybermobbing passiert meistens anonym. Die Opfer wissen also nicht, wer sie belästigt. Das kann zu großer Angst und Verunsicherung führen, weil Schüler/innen dann zum Beispiel anfangen, alle Mitschüler zu verdächtigen. Für die Täter bedeutet diese anonyme Form des Mobbings, dass sie ihre Opfer nicht ansehen müssen und sich dadurch vielleicht noch gemeinere Dinge trauen. Durch die Nutzung von Handy und Internet können Mobbingopfer auch außerhalb der Schule und in ihren privaten Räumen “erreicht” werden. Vor allem beleidigende Bilder können zudem nur schwer kontrolliert werden und im schlimmsten Fall im Internet weltweit verbreitet werden. Mehr zum Thema Mobbing findest du hier


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Video zu Verbraucherschutz in der digitalen Welt

Kategorie: Sicherheit
04/08/10

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Viele von uns werden im Internet zum gläsernen Verbraucher gemacht. Wir verlassen uns blauäugig auf Anbieter, die Privatsphäre, Verbraucherschutz und Datenschutz nicht wichtig nehmen. Der neu Video-Spotexterner Linkexterner Link des Projekts „Verbraucherrechte in der digitalen Welt“ des Verbraucherzentrale Bundesverbandes macht auf dieses Problem aufmerksam. Am Ende des Videos steht ein Verbraucher im Supermarkt halb nackt da. Doch wer seine Rechte kennt und geltend macht, kann sich schützen. Was Verbraucher über den richtigen Umgang mit dem Internet wissen sollten, fasst die Webseite www.surfer-haben-rechte.deexterner Linkexterner Link sehr gut zusammen.


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Neuer Ausweis gilt auch im Internet

Kategorie: Sicherheit
03/08/10

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Ab November wird in Deutschland ein neuer Personalausweis eingeführt. Der neue Ausweis ist nicht nur kleiner als sein Vorgänger - er hat es auch in sich: ein eingebauter Chip speichert persönliche Daten, ein Foto, eine PIN und bei Bedarf auch zwei Fingerabdrücke. Der neue Ausweis wurde auch für die digitale Welt geschaffen, um sich online schnell und sicher ausweisen zu können. Außerdem können mit dem neuen Personalausweis digitale Dokumente rechtsverbindlich unterschrieben werden. 

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Online-Kommunikation vereinfachen
Mit dem neuen Ausweis kann man sich nicht nur auf der Straße ausweisen, sondern auch im Internet. Dafür ist ein spezielles Kartenlesegerät nötig, dass an einen Internetrechner angeschlossen wird. Die Daten auf dem Ausweis können aber nur gelesen werden, wenn eine sechsstellige PIN eingegeben wird. Dadurch soll die Online-Kommunikation zwischen Bürgern und Behörden sowie Unternehmen vereinfacht werden.

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Kontrolle der Daten
Die Identifizierung über den neuen Ausweis kann sinnvoll sein, wenn man online ein Konto eröffnet oder eine Versicherung abschließt. Für diese Fälle werden persönliche Daten wie Name, Geburtsdatum und Adresse abgefragt. Der Ausweis kann aber auch nur dafür genutzt werden, um die Volljährigkeit des Nutzers zu bestätigen. In diesem Fall werden keine weiteren Daten ausgelesen. Die Inhaber des Ausweises bestimmen, welche Datenfelder freigegeben werden. Und die Anbieter von Diensten im Netz werden auch nur berechtigt, bestimmte Datenfelder auszulesen.

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Größe einer Scheckkarte
Der neue Ausweis hat nicht nur das Format einer Bankkarte. Auch die Verwendung einer Geheimzahl kennen wir von der Bankkarte. Allerdings wird die Karte am Geldautomaten eingezogen, wenn die PIN dreimal falsch eingegeben wurde. Beim neuen Personalausweis ist das anders. Nach drei falschen Eingaben wird der Ausweis für die Nutzung im Internet und an Automaten gesperrt, er kann jedoch weiterhin als “normaler” Ausweis genutzt werden. Um die Online-Sperre aufzuheben muss eine PUK eingegeben werden. Die PUK wurde dem Besitzer des Ausweises per Post zugeschickt.

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Sicheres Verfahren
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) war an der Entwicklung des neuen Ausweises beteiligt. Dabei wurde ein besonderes Augenmerk darauf gerichtet, ein sicheres Verfahren für die Online-Kommunikation zu finden, bei dem auch alle übertragenen Daten verschlüsselt werden.

Alte Ausweise gelten weiter
Wer noch einen alten Personalausweis hat, muss sich jetzt nicht beeilen. Alle Ausweise gelten bis zum jeweiligen Ablaufdatum. Wer jedoch ab dem 1. November 2010 einen neuen Personalausweis beantragt, wird den neuen Pass erhalten. 


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Rechtschreibung fotografieren

Kategorie: Bildertipp
31/07/10

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Rechtschreibung und richtiger Satzbau sind gar nicht so einfach. Noch schwieriger wird es für Übersetzer, die die Sprache, in die sie übersetzen sollen, nicht wirklich gut können. Sogar auf öffentlichen Hinweisschildern findet man dafür eindeutige Beweise. In der französischen Stadt Nancy haben wir zwei schöne Falschübersetzungen für euch fotografiert. Mit der Handy-Kamera ist das schnell gemacht. Seht doch mal, ob ihr solche fehlerhaften Schilder in deutsch, englisch, französisch, türkisch oder einer anderen Sprache findet - zu Hause oder im Urlaub. Vielleicht könnt ihr die Fotos auch euren Sprachlehrern mitbringen. Die haben vielleicht eine Erklärung dafür, warum gerade diese Fehler beim Übersetzen passiert sind.


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Übersicht behalten: Einnahmen und Ausgaben planen

Kategorie: Gute Seiten
29/07/10

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Jeder hat finanzielle Einnahmen und Ausgaben. Zu den Einnahmen zählen z.B. Taschengeld, Geldgeschenke, Nebenjobs, Ausbildungsvergütung und zu den Ausgaben die Handyrechnung, Kino, Pommes, Konzerte usw. Die Internetseite für junge Leute www.checked4you.deexterner Linkexterner Link von der Verbraucherzentrale hat einen interaktiven Budgetplanerexterner Linkexterner Link ins Netz gestellt. Damit lassen sich Einnahmen und Ausgaben monatlich und jährlich planen.


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Fachbegriffe und Antworten zum Datenschutz

Kategorie: Sicherheit
27/07/10

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Wenn man selber kein Rechtsanwalt ist, braucht man Informationen zum Thema Datenschutz, die verständlich sind. Fachbegriffe können sehr missverständlich sein und deshalb ist es wichtig, genau nachzusehen, was sie im Datenschutz bedeutenexterner Linkexterner Link. Weil viele Leute ähnliche Fragen haben, gibt es FAQs. Das ist die englische Abkürzung für “häufig gestellte Fragen”. Schau hierexterner Linkexterner Link und hierexterner Linkexterner Link nach, ob du Antworten auf deine Fragen zum Thema Datenschutz findest.


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Twitter erkennt Grippewelle

Kategorie: Netzwerk
23/07/10

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“Meine Nase läuft!”, “Heute fühl ich mich so schlapp!”, “Ich hab Kopfschmerzen!” - über soziale Netzwerke wie Twitter werden viele persönliche Botschaften online verbreitet. Dabei verraten viele Nutzer auch etwas über ihren Gesundheitszustand. Englische Wissenschaftler haben sich 50 Millionen Twitter-Nachrichten genauer angeschaut und nach Mustern gesucht. Sie konnten anhand der Tweets erkennen, ob und wo eine Grippewelle im Anmarsch ist.

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50 Millionen Botschaften
Die Forschergruppe von der University of Bristol hat über Monate eine große Datenbank mit 50 Millionen Twitter-Nachrichten aufgebaut. Die einzelnen Tweets konnten jeweils einem genauen Ort zugeordnet werden. Das war wichtig, um genau zu erkennen, wo sich eine Grippewelle ausbreitet.

Versteckte Hinweise
Die Wissenschaftler mussten ein System entwickeln, um die Nachrichten auf Hinweise zum Thema Grippe zu durchsuchen. Denn nicht jeder, der krank ist, schreibt “Ich habe Grippe” in seinen Tweet. Das zeigen ja auch die Beispiele hier oben. Es galt also, bestimmte Schlüsselworte und Formulierungen zu finden, die auf Grippesymptome schließen lassen.

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Abgleich der Daten
Die Datenbank wurde verglichen mit offiziellen Daten vom englischen Gesundheitsdienst. Dadurch wurde das System weiter verfeinert. Nun können die Forscher über die Auswertung von Twitter-Nachrichten Vorhersagen darüber treffen, wie ernsthaft sich Grippewellen in verschiedenen Regionen ausbreiten. Die Auswertung sozialer Netzwerke kann auch zur Erkennung anderer Epidemien eingesetzt werden.

Künftiges Modell
Wer Zugriff auf die Daten von vielen Millionen Nutzern hat, kann auch andere Entwicklungen der Zukunft vorhersagen. Amerikanische Wissenschaftler haben zum Beispiel ein Modell entwickelt, um die Erfolge von Kinofilmen vorherzusagen. Auch dafür wurden die Inhalte von Twitter untersucht.


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GPS bald in allen Handys und Notebooks?

Kategorie: Dies und Das
21/07/10

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Über die Untersuchungen der amerikanischen Marktforscher von der Firma iSuppli haben wir schon öfter berichtet. Diesmal beschäftigen sich die Expertenexterner Linkexterner Link mit der zukünftigen Verbreitung von GPS-Technologie in Handys und Notebooks. Ende nächsten Jahres sollen fast 80 Prozent aller neu ausgelieferten Handys GPS-Empfänger eingebaut haben. Im Jahr 2014 erwarten die Marktforscher, dass sogar 18 Prozent aller Notebooks und 42 Prozent aller tragbaren Video-Player einen GPS-Empfänger eingebaut haben.


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Verbesserte EMF-Datenbank der Bundesnetzagentur

Kategorie: Bildertipp
19/07/10

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Die Bundesnetzagentur hat eine verbesserte Version ihrer Datenbank für Elektromagnetische Felder (EMF)externer Linkexterner Link in Betrieb genommen. “Wir freuen uns, den Bürgern mit der überarbeiteten Datenbank deutliche Verbesserungen anbieten zu können”, sagte Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur. “Mehr als 15 Mio. Zugriffe seit der Inbetriebnahme der Datenbank im Januar 2004 zeigen die große Resonanz aber auch das enorme Informationsbedürfnis bei den Bürgern. Sie können sich hier umfassend informieren. Mit unserer Datenbank leisten wir somit einen entscheidenden Beitrag zu mehr Transparenz und damit zur Versachlichung der Diskussion um Sende- und Funkanlagen.” Für diese bürgerfreundliche frei zugängliche Online-Recherche stehen Daten zu 11.847 Feldstärkemessungen, 82.260 Senderstandorten und 552.777 bewerteten Sendeantennen zur Verfügung.


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Sicher in den Urlaub

Kategorie: Sicherheit
16/07/10

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Die Ferienzeit hat begonnen. Wer frei hat, fährt in den Urlaub oder lässt zuhause einmal die Füße baumeln. Wer hat da schon Lust, sich um die Sicherheit von Handy und Rechner zu kümmern? Der Computer in der Ferienwohnung wird schon sicher sein und auch das freie WLAN im Cafe nebenan ist wunderbar praktisch, um die Urlaubskasse per Online-Banking im Blick zu haben. Doch Vorsicht! Viele Betrüger nutzen die Urlaubszeit ganz gezielt für ihre Abzocke. Mit den Tipps vom “BSI für Bürger” seid ihr auf der sicheren Seite.

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IT-Betrüger machen keinen Urlaub
Datendiebe haben in der Urlaubszeit Hochsaison und warten nur darauf, an sensible Geheimnisse zu kommen. Deshalb hilft das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Verbrauchern dabei, im Urlaub kein böses Erwachen zu erleben. Das BSI hat die wichtigsten Urlaubs-Verhaltenstipps für Computer, Handy & Co. zusammengestellt.

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Vorsicht bei der Nutzung fremder Computer!
Auf fremden Rechnern sollten keine vertraulichen Daten bearbeitet werden. Um nicht zu viele Datenspuren zu hinterlassen, sollten gespeicherte Informationen nach der Nutzung eines fremden PCs gelöscht werden. Das gilt auch für temporäre Dateien und den Browser-Cache. Ein USB-Stick oder andere Datenträger sollten nur dann angeschlossen werden, wenn die PCs über aktuelle Virenschutzsoftware verfügen.

Vorsicht bei Geldgeschäften auf fremden Computern
Eigentlich sollte Online-Banking auf fremden Rechnern vermieden werden. Falls das nicht möglich ist, sollten Internetadressen immer von Hand eingegeben werden. Links in E-Mails können in die Falle locken. Die Kontobewegungen sollten regelmäßig überprüft werden, damit man direkt sieht, ob etwas faul ist. Außerdem sollte mit der Bank ein Limit für tägliche Geldbewegungen vereinbart werden.

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Vorsicht bei der WLAN-Nutzung
Über mobile Netze sollte nur gesurft werden, wenn diese verschlüsselt sind, etwa mit WPA2. Deshalb sollte man Bescheid wissen über das Sicherheitsniveau von Hotspots. WLAN am eigenen Rechner sollte nur bei Gebrauch eingeschaltet werden. Außerdem sollten immer aktuelle Virenschutzsoftware und eine Firewall verwendet werden.

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Vorsicht bei Urlaubstelefonaten
Damit der Anruf aus dem Urlaub nicht unerwünscht teuer wird, sollte man sich vorab über Roaming-Gebühren informieren. Manchmal ist es sogar günstiger, sich eine ausländische Prepaid-Karte zu besorgen. Das Handy sollte nie unbeaufsichtigt liegen gelassen werden. Und bei Verlust sollte das Handy sofort gesperrt werden. Auch bei sensiblen Internettelefonaten sollte man mit Verschlüsselung für Sicherheit sorgen. 


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MobilStreifen Handyfilm - Wettbewerb NRW

Kategorie: Dies und Das
14/07/10

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Zum zweiten Mal startet die filmothek der jugend nrw e.V. einen landesweiten Handyfilm - Wettbewerb!externer Linkexterner Link
Jugendliche bis 25 Jahre aus NRW (Einzelpersonen, Gruppen oder ganze Schulklassen) können ihren selbst gedrehten Handyfilm zum Wettbewerb einreichen. Der Film muss mit dem Handy gedreht werden und sollte nicht länger als zwei Minuten sein. Rechte wie z.B. Urheberrechte dürfen nicht verletzt werden.
Einsendeschluss ist der 30.10.2010. Die Sommerferien kann man sehr gut für die Arbeit am Handyfilm nutzen. Also Teilnahmebedingungen lesenexterner Linkexterner Link und wer dann noch Lust hat mitzumachen, muss diesen Teilnahmebogenexterner Linkexterner Link ausfüllen. Die Wettbewerbsfilme aus dem letzten Jahr findet ihr hierexterner Linkexterner Link


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Kontoführung übers Handy

Kategorie: Dies und Das
12/07/10

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In Kenia fliegt das Geld durch die Luft. Denn fast jeder vierte Kenianer nutzt das mobile Konto M-PESA und kann per SMS Geld überweisen oder abheben. Durch M-PESA konnten auch ärmere Menschen oder einfache Bauern ihr erstes eigenes Konto eröffnen. Denn anders als in Deutschland gehört das eigene Bankkonto in Kenia nicht zur Normalität. Da aber immer mehr Kenianer ein eigenes Mobiltelefon besitzen, konnten sich M-PESA-Konten erfolgreich verbreiten. Die Idee war sogar so erfolgreich, dass es weltweit Nachahmer gibt.

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Bank von nebenan
Wie die englische Zeitung “The Economist” berichtetexterner Linkexterner Link, gibt es in Kenia nur insgesamt 840 Bankfilialen. Aber es gibt inzwischen rund 17.600 M-PESA-Agenturen. Supermärkte oder ganz einfache Läden, in denen Prepaid-Karten fürs Handy verkauft wurden, wickeln nun auch Geldgeschäfte ab. Bei den Agenturen können M-PESA-Kunden Bargeld auf ihr Konto einzahlen oder sich Beträge auszahlen lassen.

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Erfolgreiches Modell
Etwa jeder vierte Kenianer hat inzwischen ein mobiles Konto eröffnet. Insgesamt gibt es rund 10 Millionen M-PESA-Kunden. In Kenia ist die Kontoführung über das Handy inzwischen zur Normalität geworden. Mit einfachen Mitteln kann so zum Beispiel Geld aus der Stadt zur Familie aufs Land geschickt werden.

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Faktor Handy
Das erfolgreiche Modell aus Kenia hat einige Nachahmer in der ganzen Welt gefunden. Die Zeitung “The Economist” berichtet von etwa 60 Projekten, die M-PESA als Vorbild genommen haben. Das Handy kann also vor allem in ärmeren Ländern eine ganz andere Rolle spielen als bei uns. Denn über die einfachen Handykonten haben viele Menschen erstmals die Möglichkeit, eigene Bankgeschäfte zu tätigen.


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Sonne, Sand und Meer

Kategorie: Dies und Das
08/07/10

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Handys sind eigentlich relativ robust. Aber im Urlaub sind sie oft Extrembelastungen ausgesetzt, wie z.B. direkter Sonneneinstrahlung über Stunden, Spritzwasser bei der Paddeltour oder das Handy bekommt am Strand kleine Sandkörner ab, die sich in der Tastatur oder sonst wo festsetzen. Im letzten Jahr habe ich so mein altes Nokia Handy kaputtgemacht. Einige Tasten lassen sich nicht mehr drücken, und den Sand bekommt man einfach nicht mehr aus dem Gerät raus. Was man sonst noch so alles im Urlaub aus Sicherheitsgründen bei Handy, WLAN, Internet beachten sollte, hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik gut zusammengefasstexterner Linkexterner Link.


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WLAN und Internet-Café im Urlaub

Kategorie: Sicherheit
06/07/10

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In einigen Bundesländern haben die Sommerferien schon begonnen, in anderen ist es bald so weit. Wer im Urlaub nicht aufs Internet verzichten will, hat im Prinzip zwei Möglichkeiten: Notebook oder Netbook mitnehmen und im Hotel, in der Jugendherberge, auf dem Campingplatz oder in Cafés über WLAN ins Internet gehen oder ein Internet-Café aufsuchen. In beiden Fällen raten wir vom Online Banking oder dem Einkaufen mit der Kreditkarte ab. Generell ist es riskant, über fremde WLAN Netze oder auf fremden Rechnern Zugangsdaten und Passwörter einzugeben. Sicherer ist es über UMTS ins Internet zu gehen, das kann aber im Ausland extrem teuer werden und auch bei einem Urlaub in Deutschland muss man sich genau über die Kosten informieren.


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Bauteile des iPhone 4 kosten 187,51 Dollar

Kategorie: Geräte
03/07/10

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Das Unternehmen iSuppli hat das neu iPhone 4 von Apple auseinandergebautexterner Linkexterner Link und den Einkaufspreis für die einzelnen Bauteile berechnet. Zusammengerechnet dürfte die Firma Apple für ein iPhone 4 mit 16 Gigabyte Speicher wohl 187,51 Dollar für die Bauteile bezahlen. Eine Liste mit Preisen für die Einzelteile wie etwa den Prozessor oder den Bildschirm findest du hierexterner Linkexterner Link. Auch über die “Bill of Materials” des iPhone 3 GS und des Nexus One von Google hat der handysektor schon mal geschrieben.


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Handy am Steuer - bis zu 594 Euro Strafe in Italien

Kategorie: Sicherheit
01/07/10

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Sobald der Motor läuft, ist es in vielen europäischen Ländern verboten, das Handy in die Hand zu nehmen. Nicht nur Telefonieren oder SMS lesen und schreiben bringt also eine saftige Geldstrafe, wenn man erwischt wird. Wenn man so einen Unfall hat, bekommt man auch noch heftige Probleme mit der Versicherung und möglicherweise die Schuld an einem Unfall zugesprochen. Eine Übersicht der möglichen Bußgelderexterner Linkexterner Link in verschieden Urlaubsländern zeigt die Bußgelder in Bulgarien von 15 Euro bis hin zu 594 Euro in Italien. Mehr zum Thema Handy am Steuer findest du hier. Auch auf dem Fahrrad darf übrigens nicht mit dem Handy am Ohr gefahren werden.


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EU sorgt für sinkende Mobilfunktarife

Kategorie: Dies und Das
29/06/10

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Ab dem 1. Juli 2010 gelten neue Roamingvorschriften in der EUexterner Linkexterner Link. Wer sich im EU-Ausland aufhält und dort sein Handy benutzt, muss ab jetzt weniger dafür zahlen. Ein im Ausland getätigter Anruf kostet jetzt maximal 39 Cent pro Minute. Die Annahme eines Anrufs im Ausland kostet 15 Cent pro Minute. Zu beiden Preisen kommt noch die Mehrwertsteuer dazu. Außerdem wurde eine automatische Kostengrenze von 50 Euro für das Datenroaming eingeführt, damit das mobile Surfen im Ausland nicht zur Kostenfalle wird. 

Mehr Wettbewerb

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Neelie Kroes, die Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, ist zufrieden mit der neuen Regelung: “Touristen und Geschäftsreisende, die mit ihrem Smartphone oder Laptop in einem anderen EU-Land im Internet surfen, brauchen nun keine Rechnungsschocks mehr zu fürchten. Außerdem senkt die EU die Kosten der Reisenden für Roaminganrufe. Ich bin entschlossen, für mehr Wettbewerb auf dem Telekommunikationsmarkt der EU zu sorgen.”

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Grenze beim Datenroaming
Seit dem 1. März 2010 hatten Mobilfunkkunden die Möglichkeit, eine Kostenobergrenze für die mobile Internetnutzung innerhalb der EU zu wählen. Für alle Kunden, die keine andere Begrenzung gewählt haben, müssen die Betreiber ab 1. Juli 2010 standardmäßig eine monatliche Preisobergrenze von 50 Euro plus Mehrwertsteuer einrichten.

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Kostenwarnung
Wenn ein Kunde 80 Prozent seiner vereinbarten Kostengrenze erreicht hat, bekommt er eine Warnung von seinem Anbieter. Wenn beim Surfen über das Mobilfunknetz die Kostengrenze von z.B. 50 Euro erreicht ist, wird die Datenleitung unterbrochen. Der Kunde muss dann ausdrücklich erklären, dass er das Datenroaming weiter nutzen will.

Auch Sprachanrufe günstiger
Die maximalen Tarife für Telefonate im Ausland wurden ebenfalls gesenkt. Der Minutenpreis fällt für ausgehende Anrufe um fast 10 Prozent von 43 Cent auf 39 Cent und für eingehende Anrufe um über 20 Prozent von 19 Cent auf 15 Cent. Der Höchstpreis für das Versenden von Textnachrichten bleibt bei 11 Cent pro SMS.

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Regulierung des Marktes
Die Europäische Union hat 2007 angefangen, die Roamingtarife innerhalb der EU zu regulieren. Bis dahin mussten die Mobilfunkkunden in den verschiedenen europäischen Ländern sehr unterschiedliche Preise bezahlen, wenn sie mit dem Ausland telefonieren wollten. Für die Umsetzung EU-Vorschriften sind die Regulierungsbehörden in den jeweiligen Ländern zuständig. In Deutschland ist das die Bundesnetzagentur.


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Handystrahlung verringern

Kategorie: Bildertipp
26/06/10

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Nicht nur Handys “strahlen”. Schnurlose DECT-Telefone und Geräte mit Bluetooth oder WLAN, wie z.B. Notebooks, WLAN Access-Points, mobile netzwerkfähige Spielkonsolen senden auch mit hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung. An allen Geräten sollte WLAN, Bluetooth und Co. ausgeschaltet werden, wenn man es nicht nutzt. Das spart Strom, verringert die Strahlungsbelastung und schont den Akku. Handystrahlung kannst du z. B. verringern, indem du ein Gerät mit niedrigem SAR-Wert kaufst, ein Headset verwendest, nur bei gutem Empfang telefonierst und das Gerät erst an den Kopf hältst, wenn sich die Verbindung aufgebaut hat.


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230 Abo-Fallen von der Verbraucherzentrale Hamburg aufgelistet

Kategorie: Sicherheit
23/06/10

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Die Verbraucherzentrale Hamburgexterner Linkexterner Link gibt aktuelle Tippsexterner Linkexterner Link gegen Abo-Fallen im Internet und listet 230 verschiedene Abo-Fallenexterner Linkexterner Link auf. Die übersichtliche Auflistung vom 11. Mai 2010 gibt auch Auskunft zu laufenden und abgeschlossen Gerichtsverfahren gegen Abo-Fallen Betreiber und weitere nützliche Infos zu Inkassodiensten, Beanstandungsgründen, Beschwerdestellen usw. Einen übersichtlichen Info-Flyer mit dem Titel “Tipps gegen Internetabzocker” bietet die Verbraucherzentrale Hamburg auch noch zum Downloadexterner Linkexterner Link an.


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Frieden durch Handys?

Kategorie: Dies und Das
21/06/10

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In Washington findet in diesen Tagen eine ungewöhnliche Konferenz statt. Die Veranstaltung hat den Titel “Can you help me now? Mobiltelefone und der Friedensprozess in Afghanistan”. Auf den ersten Blick klingt das ungewöhnlich. Doch wer genauer hinsieht findet viele Ansätze, wie mobile Technologie den Frieden unterstützen kann, z.B. bei der Überwachung von freien Wahlen. Die Konferenz kann am Donnerstag, den 24. Juni im Netz verfolgt werden.


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Rolle im Friedensprozess
In den letzten Jahren hat der Mobilfunk eine immer wichtigere Rolle gespielt bei Friedensprozessen in verschiedenen Regionen der Welt. Handys wurden zum Beispiel eingesetzt bei Kampagnen zur Bekämpfung von Wahlbetrug oder zur Verminderung von Korruption und Betrug, bei der Entwicklung und Verbreitung von Nachrichtenkanälen oder zur Unterstützung des Widerstands gegen aufständische Gruppen.

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Systematische Untersuchung
Bislang wurde jedoch noch nicht untersucht, welche Faktoren wichtig sind, damit mobile Technik wirklich zu mehr Frieden beitragen kann. Deshalb hat das US-amerikanische Institut für Frieden (USIP) zur Konferenz am 24. Juni eingeladen. Dort werden Experten aus dem Mobilfunk mit Fachleuten für Friedensforschung diskutieren. Sie sprechen dabei über einen der größten Krisenherde der Welt, nämlich die Lage in Afghanistan.

Themen der Tagung
Bei der Frage, inwieweit mobile Technik einen Beitrag zum Friedensprozess leisten kann, werden vor allem drei Themen diskutiert:

  • Die Rolle von Handys bei der Bewältigung von Korruption und der Kontrolle der Regierung.
  • Der Einsatz von Handys zur Bekämpfung von Extremismus.
  • Die Nutzung von Handys zur Verbreitung von wichtigen Infos über Erziehung, Gesundheit, Landwirtschaft und Finanzen.

Über die Webseite des USIP kann die Konferenz am Donnerstagvormittag als Videostream live verfolgt werden externer Linkexterner Link.


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Was bedeutet „Gigabit-Gesellschaft“?

Kategorie: Bildertipp
19/06/10

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Industrie-Verbände, Politiker, Chefs von Telekommunikationsunternehmen und Wissenschaftler sprechen seit Kurzem von der „Gigabit-Gesellschaft“? So sagte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Telekom René Obermann geradeexterner Linkexterner Link: “Wir gehen mit Riesenschritten Richtung Gigabit-Gesellschaft und wir leisten einen wichtigen Beitrag die digitale Spaltung zu überwinden”. Was bedeutet „Gigabit-Gesellschaft“?


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Handy in der Schule angekommen?

Kategorie: Dies und Das
17/06/10

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Der Fernsehsender Sat.1 hat eine Grundschule in Rheinland-Pfalz besucht und dort einen Beitrag zur Nutzung von Handys im Deutschunterricht gedreht. Den Beitrag kann man hier online anschauenexterner Linkexterner Link. In der Luitpold-Grundschule in Ludwigshafen lernen Grundschüler mithilfe des Handys Rechtschreibung. Generell ist in der Vergangenheit das Handy in der Schule oft verteufelt worden, galt als Risiko und die Handynutzung wurde verboten. Eine Fachtagung für Lehrer und Wissenschaftlerexterner Linkexterner Link befasst sich im September mit den Chancen, die das Handy für die Bildung bietet. Auch der handysektor wird an dieser Fachtagungexterner Linkexterner Link teilnehmen.


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Handy-Video-Wettbewerb

Kategorie: Gute Seiten
15/06/10

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Schon zum 6. Mal findet der bundesweite Handyclipwettbewerb “Ohrenblick mal!” statt. Zeige hier deine Welt aus ungewöhnlichen Perspektiven und sei mit deinem Handy nah dran am Geschehen. Dieses Jahr gibt es ein Sonderthema: Du und deine Nachbarn. Wie sieht es aus in deinem Viertel? Was tut sich in dem Haus, wo du wohnst? Wo würdest du gern leben? Dreh einen Clip dazu und gewinne den Sonderpreis 2010! Der Einsendeschluss für die Clips ist der 15. Oktober 2010.

Bei Wettbewerben Teilnahmebedingungen lesen!


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“Du bist mir egal!”

Kategorie: Dies und Das
11/06/10

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Studenten von heute interessieren sich viel weniger für ihre Mitmenschen als vor 20 oder 30 Jahren. Eine amerikanische Studie der University of Michigan ergab, dass die Fähigkeit zur Empathie um rund 40 Prozent abgenommen hat. Die Studenten kümmern sich also anscheinend zunehmend um sich und weniger um andere. Als mögliche Gründe werden eine wachsende Konkurrenz in der Gesellschaft genannt, aber auch Medienwirkungen und die Unverbindlichkeit von Online-Freundschaften.

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Weniger Mitgefühl
“Wir haben die größte Abnahme an Empathie-Fähigkeit seit dem Jahr 2000 festgestellt”, sagt die Wissenschaftlerin Sara Konrath. Für die aktuelle Untersuchung wurden 72 Studien aus den letzten Jahrzehnten miteinander verglichen. Die College-Studenten aus den späten 1970er Jahren konnten bei den folgenden Aussagen viel eher zustimmen: “Ich versuche manchmal meine Freunde besser zu verstehen, indem ich mir vorstelle, wie Dinge aus ihrer Perspektive aussehen” oder “Ich habe Mitgefühl für Leute, die unglücklicher sind als ich”.

Ich, Ich, Ich
Die Ergebnisse passen zu dem Bild der “Generation Me”, dass viele Amerikaner von den Studenten haben. Das eigene Leben wird immer wichtiger und dadurch werden andere Menschen weniger wichtig, so die Ansicht der Wissenschaftler. Gründe dafür könnten der wachsende Erfolgsdruck in einer Gesellschaft sein, in welcher der schnelle Wettbewerb wichtiger ist als der Wunsch nach Zuneigung.

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Einfluss der Medien?
Als weitere mögliche Gründe für die drastische Abnahme der Empathie-Fähigkeit werden auch Entwicklungen in den Medien genannt. Die Flut von Medien und Informationen ist heute viel größer geworden. Jungen Menschen begegnet dabei auch immer mehr Gewalt in den Medien, zum Beispiel in Computerspielen. Die Wissenschaftler vermuten, dass dies zu einer Abstumpfung führen könnte, wenn es um das Leiden anderer Menschen geht. Auch die wachsende Zahl von Online-Freundschaften könnte ein Grund für das sinkende Mitgefühl sein. Am Rechner sitzend ist es einfacher, sich aus einer Konversation auszuklinken, wenn es um persönliche Probleme geht. Dieses unverbindliche Verhalten könnte zunehmend in die reale Welt übertragen werden.


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Wohin mit der WLAN-Box?

Kategorie: Bildertipp
10/06/10

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Eine Sichtverbindung zwischen deinem WLAN Access Point und deinem Notebook, deiner PSP, deinem Nintendo DS oder deinem Rechner sind ideal. Wände oder Metallschränke können die Verbindung behindern. Wahrscheinlich greifen auf dein/euer WLAN aber noch weitere Familienmitglieder zu und so sollte der WLAN Access Points irgendwie in der Mitte aller Nutzer platziert werden - soweit die Kabel das zulassen. Wenn du deinen WLAN Access Point gut platziert hast, kannst du sogar die Sendestärke herunterregeln. Probier aus, welche Sendestärke des Access Points für eine optimale WLAN Versorgung ausreicht. Geringere Sendestärke bedeutet geringere Strahlenbelastung.


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Alte Handys zurück zum Händler

Kategorie: Bildertipp
08/06/10

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Alte Handys, die man weder verkaufen kann noch absehbar jemals wieder nutzen wird, liegen oft Jahre lang in Schubladen herum. Elektrogeräte darf man nicht in den Hausmüll werfen, dafür gibt es sogar ein spezielles Gesetz - das ElektroG. Am besten ist es, das alte Gerät samt Kabeln zu einem Handy-Shop zu bringen. Egal ob O2, e-plus, Vodafone oder die Telekom, alle nehmen alte Handys zurück und führen die Geräte einer sauberen Wiederverwertung zu. Dabei ist es auch egal, ob du das Handy in dem Laden gekauft hast, wo du es zurückgeben willst und du brauchst z. B. auch kein Kunde von Vodafone zu sein, um dein altes Handy samt Kabeln dort abzugeben. Viele Mobilfunkfirmen arbeiten bei der Rückgabe von Altgeräten mit Umweltschutzvereinigungen oder anderen gemeinnützigen Organisationen zusammen und Spenden für jedes zurückgegebene Handy einen Betrag für diese Projekte und Organisationen. Erkundige dich einfach in einem Handy-Shop in deiner Nähe, was dort für Projekte gefördert werden. Ab und zu senden die Mobilfunkanbieter ihren Kunden auch eine Erinnerungs-SMS und weisen darauf hin, alte Handys doch zurückzugeben und so die wertvollen Rohstoffe wiederzuverwerten. Wir haben heute eine solche SMS von der Telekom bekommen.


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Handys für Afrika

Kategorie: Dies und Das
05/06/10

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Während einer Konferenz in der kenianischen Hauptstadt Nairobi hat der finnische Handy Hersteller Nokia neue und vergleichsweise günstige Handymodelle für den afrikanischen Markt vorgestelltexterner Linkexterner Link. Eines der vorgestellten Handys kostet etwa 30 Euro und kann mit zwei SIM-Karten genutzt werden. So können sich beispielsweise zwei Familien ein Handy leichter teilen. Den Anforderungen an ein Handy für Regionen, in denen es keine oder keine sichere Stromversorgung gibt, stellt Nokia eine besonders lange Akku-Laufzeit, geringen Stromverbrauch und eine Taschenlampenfunktion entgegen. Und für den Fall, dass der Strom länger wegbleibt oder es gar keine Stromversorgung gibt, kann man eine Ladestation kaufen, die mit einem Fahrraddynamo Strom fürs Handy erzeugt.


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Mobilfunkland Indien

Kategorie: Dies und Das
02/06/10

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Fast 1,2 Milliarden Menschen leben in Indien und Ende April gab es in Indien etwas mehr als 600 Millionen Mobilfunknutzer. Das hat die TELECOM REGULATORY AUTHORITY OF INDIA, die so etwas wie die indische Bundesnetzagentur ist, nun mitgeteiltexterner Linkexterner Link. Festnetzanschlüsse für Telefon sind im Vergleich zum Mobilfunk in Indien nicht so sehr verbreitet. Nur etwa 37 Millionen Festnetzanschlüsse gibt es dort. In sehr vielen Ländern spielt der Mobilfunk eine ganz wichtige Rolle, denn oft gibt es gar keine richtige Versorgung mit Festnetztelefonen. Die Kabel dafür sind einfach nie verlegt worden. Auch breitbandiges Internet kann sich in Ländern ohne flächendeckende Festnetzversorgung kaum ausbreiten und da es in solchen Ländern in der Regel auch kein Kabelnetz für den Fernsehempfang gibt, bleibt eigentlich nur der Mobilfunk für die Internetversorgung übrig. In Indien sind übrigens gerade die Frequenzen für UMTS versteigertexterner Linkexterner Link worden und das wird die bisher vorhandene Anzahl von nur 9 Millionen breitbandigen Internetanschlüssen wohl bald wachsen lassen. 


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Museum to go

Kategorie: Dies und Das
31/05/10

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Das Museum of London hat eine neue Anwendung für das iPhone entwickelt. Mit dem App “Streetmuseum” wird die britische Hauptstadt zu einem großen Museum. Nutzer können sich historische Bilder von markanten Punkten der Stadt auf ihr iPhone laden. Der Stadtrundgang wird so zu einer Begegnung mit der Vergangenheit.


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Mit dem iPhone in die Vergangenheit
Die Anwendung “Streetmuseum” bietet den Nutzern eine neue Perspektiven bei ihrem Gang durch die Stadt. Dafür wurden hunderte von Bildern aus dem Londoner Stadtmuseum aufbereitet. Die Bilder zeigen London im Wandel der Zeit.

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Blick in die Geschichte
Das neue App funktioniert auch als Location Based Service, es erkennt über GPS, wo sich ein Nutzer gerade befindet. Wer zum Beispiel am berühmten Piccadilly Circus in London steht, kann einen Blick in die Geschichte wagen. Die iPhone-Kamera wird dafür auf die aktuelle Straßenszene gerichtet und auf dem Bildschirm erscheint die gleiche Ansicht auf einem historischen Foto.

Spurensuche durch die Stadt
Wer mehr über die einzelnen Bilder erfahren möchte, bekommt mit einem Fingertippen auch Hintergrundinfos auf dem Bildschirm angezeigt. Mit dem kostenlosen App auf dem iPhone kann man sich auf Spurensuche durch London begeben. 


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Wohin mit dem Elektronik-Müll?

Kategorie: Bildertipp
29/05/10

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Alte, unverkäufliche und seit Jahren nicht mehr genutzte Computer, kaputte Bildschirme, defekte Drucker, Scanner, Notebooks, Handys, Router und Spielkonsolen stapeln sich in vielen Wohnungen und Kellern. Dazu kommen noch jede Menge Kabel, Netzteile, Ladegeräte, Festplatten, Akkus … Irgendwann stellt sich die Frage: Wohin damit?


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Der Rat kommt mit dem Rad

Kategorie: Dies und Das
26/05/10

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Bangladesch ist ein armes Nachbarland von Indien. Um die Bevölkerung im Hinterland mit wichtigen Infos zu versorgen sind dort InfoLadies unterwegs. Sie fahren mit dem Rad in entlegene Gebiete und haben Laptop, Handy und Blutdruckmessgerät im Gepäck. Sie klären arme Leute über gesundheitliche Fragen auf oder über ihre Rechte. 


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Infos an der Türschwelle
Arme Leute in Bangladesh haben oft keine Chance, an wichtige Informationen zu kommen. Deshalb kommen die InfoLadies zu ihnen. In ihrem Computer finden sich Antworten auf die zentralen Fragen der Landbevölkerung, jeweils übersetzt in die lokalen Dialekte. Es geht um Landwirtschaft, Gesundheit, Hygiene oder Katastrophenschutz.

Einfache Botschaften
“Ich liebe den Cartoon, in dem es ums Zähneputzen und die Hygiene geht”, sagt die zehnjährige Samsul in einem Bericht der britischen Zeitung The Guardian. Die Botschaften der InfoLadies haben nur wenig Text und sind meist mit Bildern versehen. So können auch Analphabeten erreicht werden.

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Leben retten
Vor allem in den Gebieten mit schlechter medizinischer Versorgung können die InfoLadies durch ihre medizinische Aufklärung Leben retten. Sie beraten auch Frauen die Opfer häuslicher Gewalt geworden sind und klären sie über ihre Rechte auf. Kein Wunder, dass die InfoLadies bei ihrer Ankunft in einem Dorf gefeiert werden.


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Internationale Kritik an Social Networks

Kategorie: Sicherheit
24/05/10

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“Soziale Netzwerke sind für Millionen von Menschen zu einem virtuellen Zuhause geworden. Doch im Moment werden sie überfallen von Datenjägern und Händlern, die Geld machen wollen mit Informationen, die niemals für Fremde bestimmt waren”. Das sagt die amerikanische Verbraucherschützerin Susan Grant. Zusammen mit europäischen Kollegen fordert sie die Politik auf, die Nutzung von Social Networks sicherer zu machen. 

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Mehr als Schlamperei
Zur internationalen Riege der Verbraucherschützer gehört auch Falk Lüke vom Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). Der vzbv hat die Betreiber von sozialen Netzwerken schon länger im Visier und stellt immer wieder Verstöße gegen geltendes Recht fest. Falk Lüke: “Es ist kaum zu glauben, dass da nur Schlamperei im Spiel ist. Wir glauben inzwischen, dass Facebook absichtlich Datenschutzbestimmungen und Verbraucherschutz-Standards verletzt”.

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Sicherer Hafen
Amerikanische und europäische Verbraucherschützer sind im Trans Atlantic Consumer Dialogue (TACD) organisiert. Es gibt auch ein so genanntes Safe Harbour-Abkommen zwischen Europa und den USA, um die persönlichen Daten der Bürger zu schützen. Die Praktiken von Social Network-Anbietern würde Falk Lüke vom vzbv allerdings eher mit den Piraten vor der somalischen Küste vergleichen, als mit einem sicheren Hafen.

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Forderungskatalog
Die Verbraucherschützer vom TACD stellen in einem neuen Beschluss konkrete Forderungen an die Politik, um die Sicherheit in Social Networks durch Gesetze und Regelungen zu garantieren.
Hier eine Liste ihrer Forderungen:

  • Der Zugriff auf die persönlichen Daten der Nutzer darf keine Bedingung sein, um ein Soziales Netzwerk zu nutzen.
  • Persönliche Daten dürfen ohne ausdrückliche Zustimmung der Nutzer (Opt-In) nicht für Werbezwecke gesammelt werden.
  • Anbieter von sozialen Netzwerken müssen verpflichtet werden, die Daten der Nutzer vor unbefugtem Zugriff durch Dritte zu schützen.
  • Anbieter sollen Nutzer informieren, wie wichtig der Schutz der persönlichen Daten in einem Social Network ist und wie mit welchen Mitteln sie das umsetzen können.
  • Die Anbieter der Netzwerke sollen haftbar gemacht werden können, wenn Daten durch Dritte missbraucht werden.
  • Wenn eine Application Zugriff auf persönliche Daten bekommt, dann sollen der Zugriff auf diese Daten beschränkt werden, die für die Application eine Rolle spielen.
  • Die persönlichen Daten der Nutzer dürfen nur mit deren Zustimmung an andere Anbieter weitergegeben werden.
  • Die Anbieter von Sozialen Netzwerken müssen dafür sorgen, dass Nutzer ihre Daten löschen oder ändern können.
  • Alle Nutzer von Social Networks sollen die Möglichkeit haben, mit ihren Bildern und anderen Daten von einem Netzwerk zum anderen umzuziehen.


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Frequenz-Versteigerung beendet

Kategorie: Dies und Das
21/05/10

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Nach 224 Versteigerungsrunden ist die seit über einem Monat laufende Frequenzauktion der Bundesnetzagenturexterner Linkexterner Link zu Ende gegangen. Fast 4,4 Milliarden Euro haben die vier deutschen Mobilfunknetzbetreiber bezahltexterner Linkexterner Link. Die versteigerten Frequenzen sind die Grundlage für neue Übertragungstechniken im Mobilfunk. Davon sollen insbesondere ländliche Gebiete profitieren, die bisher keine gute Internetversorgung haben. Wer der vier Mobilfunknetzbetreiber welches Frequenzspektrum zu welchem Preis ersteigert hat, erfährst du hierexterner Linkexterner Link.


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Aufgepasst

Kategorie: Sicherheit
19/05/10

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Selbst wenn du alle technischen Vorsorgemaßnahmen ergriffen hast, gibt es eine weitere Gefahr für deine persönlichen Daten. Und die Gefahr bist du selbst!

  • Gib auf gar keinen Fall und an niemanden Passwörter weiter.
  • Achte darauf, wer dir Fragen zu deinen persönlichen Daten stellt und warum.
  • Besonders am Handy plappert man oft sehr vertrauliche Dinge aus, die dann sehr viele Leute mitbekommen.
  • Sei vorsichtig, wem du deine persönlichen Daten anvertraust und überprüfe gerade im Internet, mit wem du es zu tun hast.

Die Methode, sich über Gespräche Informationen für den eigenen Vorteil zu verschaffen, bezeichnet man auch als ”Social Engineering”. Wenn das klappt, werden alle technischen Vorkehrungen nutzlos. Auf geschickte Fragen hin, plaudern immer wieder Leute ihre Passwörter oder andere vertrauliche Daten aus.


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Mobile Zukunft

Kategorie: Geräte
17/05/10

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Die mobile Technik entwickelt sich so rasant, dass ein Blick in die Zukunft schwer fällt. Die Experten vom Marktforschungsinstitut Gartner wagen jedoch eine Prognose: zehn mobile Technologien werden in den nächsten zwei Jahren eine besondere Bedeutung spielen. Diese Entwicklungen werden den Markt beherrschen oder für neue Herausforderungen sorgen.

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Bluetooth
Der Funkstandard Bluetooth wird weiter entwickelt. Mit Bluetooth 3 und Bluetooth 4 wird die Datenübertragung schneller und neue Funktionen werden möglich.

Mobiles Internet
2011 sollen nach Angaben von Gartner rund 85 Prozent der Handys weltweit ins Internet gehen können. Durch immer bessere Displays bei den mobilen Geräten werden immer mehr Leute auch unterwegs ins Internet gehen.

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Mobile Widgets
Widgets machen das Web greifbar. Die kleinen mobilen Anwendungen nutzen Programmiersprachen wie HTML oder Java, um einzelne Internetdienste verfügbar zu machen (z.B. Wetter).

Plattform-unabhängige Applikation-Entwicklung
Es gibt verschiedene Betriebssysteme für mobile Geräte. Deshalb sind Programme sinnvoll, die eine Anwendung (Applikation) automatisch für das iPhone, ein Android-Handy oder ein Windows Mobile-Gerät übersetzen.

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App Stores
Was für den Computer die Software ist, ist für das Smartphone das App (Application bedeutet Anwendung). Deshalb werden die Plattformen immer wichtiger, auf denen die Nutzer ihre Apps finden, herunterladen und evtl. auch bezahlen können.

Lokalisierung
Die Ortsbestimmung über GPS, WLAN oder das Mobilfunknetz wird laut Gartner wichtiger und in immer mehr Anwendungen eingebaut. Dies ist eine besondere Herausforderung für den Datenschutz.

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Mobiles Breitband
Die Mobilfunknetze werden weiter ausgebaut, um größere Datenmengen schneller zu versenden. Dadurch wird der Internetzugang über das Mobilfunknetz interessanter.

Touchscreen
Die Marktforscher von Gartner glauben, dass Touchscreen-Oberflächen sich immer weiter verbreiten und dass 2011 rund 60 Prozent der Smartphones in Nordamerika und Europa auf Berührung reagieren.

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M2M - Machine to Machine
Der Austausch von Informationen zwischen zwei Maschinen soll ebenfalls immer wichtiger werden. Mobile Endgeräte könnten zum Beispiel mit Automaten kommunizieren.

Geräte-unabhängige Sicherheit
Hier geht es nicht um eine einzelne Anwendung, sondern um verschiedene Sicherheitstechnologien, die übergreifend von einzelnen Geräten und Plattformen funktionieren.


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WLAN - Passwort - Staatsanwalt

Kategorie: Sicherheit
15/05/10

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Der Bundesgerichtshof hat ein wichtiges Urteil gesprochenexterner Linkexterner Link.
Für alle, die ein WLAN installiert haben, hat das Auswirkungen. Es geht insbesondere bei dem jetzt mit dem Urteil abgeschlossenen Gerichtsverfahren um die Nutzung eines fremden WLAN für Urheberrechtsverletzungen wie z.B. das nicht rechtmäßige Anbieten oder Downloaden von Musik in Tauschbörsen. Das Gericht sagt, dass man sein WLAN mit einem sicheren Passwort vor solch einem Missbrauch durch Fremde schützen und sicher verschlüsseln muss. Wenn man das nicht macht, kann man als sogenannter “Störer” Probleme mit dem Staatsanwalt bekommen und kostenpflichtig abgemahnt werden.

Der handysektor gibt viele Tipps zur sicheren Nutzung von WLAN, dem Urheberrecht und sicheren Passwörtern.


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Der Mann, der das Handy erfand

Kategorie: Dies und Das
10/05/10

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Martin Cooper ist ziemlich unbekannt. Dabei nutzt fast die Hälfte aller Menschen auf der Welt seine Erfindung: das Mobiltelefon. Im Auftrag der Firma Motorola entwickelte der Amerikaner im Jahr 1973 das erste tragbare Telefon. Das wog zwei Kilo und hatte eine Akkulaufzeit von rund 20 Minuten. Die britische BBC hat mit Cooper über die Vergangenheit und die Zukunft von Handys gesprochen.


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Klobiger Kasten
Das erste Mobiltelefon beschreibt der Handyerfinder Martin Cooper im Gespräch mit der BBCexterner Linkexterner Link als klobigen Kasten: “Die Batterie hielt nur 20 Minuten, aber das war eigentlich kein Problem, denn so lange konnte man das Telefon sowieso nicht hochhalten”. Nach heutiger Rechnung hat es etwa eine Million Dollar gekostet, das erste mobile Telefon zu bauen und als Patent anzumelden. Als das Gerät fertig war, wurde 1973 der erste Anruf von unterwegs getätigt, und zwar auf offener Straße in New York.

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Unerwarteter Erfolg
Das tragbare Telefon wurde eigentlich entwickelt, um Ärzte und Krankenhäuser im Notfall miteinander zu verbinden. Denn die Geräte waren viel zu teuer für Privatpersonen. Noch im Jahr 1983 haben Mobiltelefone umgerechnet rund 10.000 Dollar gekostet. Doch im Laufe der Zeit wurden die Geräte immer günstiger und gleichzeitig leistungsfähiger. Martin Cooper: “Wir hätten nie gedacht, dass es nur 35 Jahre dauern würde, bis die Hälfte aller Menschen ein Mobiltelefon besitzt”.

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Moderne Monster
Aus den klobigen Kästen von damals sind kluge Alleskönner geworden. Mit heutigen Smartphones kann man viel mehr, als nur telefonieren. Nach Ansicht von Handyerfinder Cooper wird dabei versucht, jede erdenkliche neue Technik in die Geräte zu stopfen. Dabei entstünden moderne Monster: “Die Bedienungsanleitung ist heute größer und schwerer als das Handy selbst”, sagt Cooper.

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Chip im Ohr
Für Cooper ist Technik dann sinnvoll, wenn sie das Leben verbessert und einfacher macht. Und mit klugen Handys könnte in Zukunft vor allem die medizinische Versorgung revolutioniert werden. Außerdem kann sich Martin Cooper vorstellen, dass Handytechnik immer kleiner wird und irgendwann als Chip unter die Haut gesetzt wird.


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Was kann ich tun, um die Akku-Laufzeit meines Smartphone zu erhöhen?

Kategorie: Bildertipp
07/05/10

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Ob iPhone, Android-Handy oder Smartphone eine anderen Herstellers - gemeinsam ist vielen extrem leistungsfähigen Handys eine kurze Akku-Laufzeit. Bei machen Geräten hält das Akku nicht einmal einen Tag lang - auch wenn man nicht sehr viel telefoniert. Anhand unseres iPhone zeigen wir ein paar Energiesparmöglichkeiten auf. Oft optimiert auch ein Update der Firmware den Energieverbrauch.


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watchyourweb und klicksafe geben Anleitungen für Soziale Netzwerke

Kategorie: Sicherheit
05/05/10

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Die neuen klicksafe-Leitfäden für facebookexterner Linkexterner Link, studiVZexterner Linkexterner Link und „wer kennt wenexterner Linkexterner Link sind Schritt für Schritt und Bild für Bild Anleitungen für die Privatshäre-Einstellungen der drei meist genutzten Sozialen Netzwerke in Deutschland. Auf jeweils ca.30 Seiten werden die wichtigsten Maßnahmen zum Schutz der eigenen Daten klar aufgezeigt. Die Initiative watchyourweb bietet zu den drei genannten Sozialen Netzwerken auch solche Anleitungenexterner Linkexterner Link und darüber hinaus noch zu neun weiterenexterner Linkexterner Link sogenannten Sozialen Netzwerk Seiten. 


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Amerikanische Senatoren kritisieren Facebook

Kategorie: Sicherheit
03/05/10

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Facebook will künftig neue Dienste anbieten und plant deshalb eine Änderung seiner Datenschutzbestimmungen. Nachdem deutsche Verbraucherschützer die Pläne von Facebook als hochproblematisch bezeichneten, haben nun auch vier US-Senatoren ihre Sorge geäußert. Die Politiker haben Bedenken, weil Facebook künftig mehr persönliche Daten öffentlich zugänglich machen will, auch für Anbieter anderer Webseiten.

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Offener Brief
Die demokratischen Senatoren haben einen offenen Brief an Facebook-Chefexterner Linkexterner Link Mark Zuckerberg geschrieben. Sie fordern ihn auf, die geplanten Änderungen beim Datenschutz nochmal zu überdenken. Dabei sind ihnen drei Punkte besonders wichtig:

1. Öffentlich zugängliche Daten
Durch die Änderungen bei Facebook werden künftig mehr Angaben der Nutzer öffentlich sichtbar sein. Das betrifft zum Beispiel den Wohnort, den Beruf oder die Interessen. Die Senatoren fordern, dass Facebook den Nutzern mehr Kontrolle gibt: Private Daten sollten nicht automatisch öffentlich werden, sondern nur dann, wenn ein Nutzer dies ausdrücklich wünscht.

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2. Datenspeicherung durch Dritte
Bislang konnten Werbekunden die Daten der Facebook-Nutzer für 24 Stunden speichern. Die vier Senatoren befürchten, dass dies künftig auf unbestimmte Zeit verlängert wird. Facebook sollte diese langfristige Datenspeicherung nicht durchsetzen, oder zumindest die Nutzer um eine Erlaubnis bitten.

3. Automatische Personalisierung
Facebook will in Zukunft anderen Webseiten anbieten, ihre Angebote für Facebook-Nutzer zu personalisieren. Dafür werden die persönlichen Daten der Nutzer, und auch die Angaben über Freunde an andere Anbieter übermittelt. Nach Ansicht der Senatoren sollte auch diese Weitergabe von Daten nur dann erfolgen, wenn die Nutzer eine ausdrückliche Zustimmung erteilen.

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Änderungen erwünscht
Die vier US-Senatoren wünschen sich, dass Facebook die geplanten Änderungen noch einmal kritisch überdenkt, um den Nutzern mehr Entscheidungsfreiheit zu geben. Gleichzeitig kündigen sie an, dass auch die amerikanische Handelsbehörde FTC die Datenschutzbestimmungen von Facebook prüfen wird.


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Wo finde ich Sicherheits-Software für PC und Notebook?

Kategorie: Sicherheit
01/05/10

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Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfiehlt Programmeexterner Linkexterner Link, die einen bei der sicheren Nutzung von PC und Notebook unterstützen. Die empfohlenen Sicherheitsprogramme sind für die private Nutzung kostenlos. Empfohlen werdenexterner Linkexterner Link Programme zur Datensicherung, Antivirenprogramme, Werbeschutz-Tools, Anti-Spy-Tools, Verschlüsselungs-Tools. Weitere Sicherheitsprogramme gibt es hierexterner Linkexterner Link.


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Geheimnisse im Elektroschrott

Kategorie: Sicherheit
29/04/10

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Fotos, Mails, Steuererklärungen - auf einer Festplatte können sehr viele sehr persönliche Daten gespeichert sein. Wer sich Zugang zu solchen Daten verschafft, kann eine andere Person ausspionieren oder abzocken. Deshalb ist es ein Risiko, wenn Speichermedien auf den Elektromüll wandern. Der Europäische Datenschutzbeauftragte Peter Hustinx fordert nun einen eingebauten Datenschutz für solche Geräte.


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e-Abfall
Im Europäischen Parlament wird derzeit eine neue Richtlinie zum Umgang mit sogenanntem e-Abfall diskutiert. In der Richtlinie geht allerdings nur um Umweltrisiken, die bei der Beseitigung, Wiederverwendung oder beim Recycling von Elektro- und Elektronik-Altgeräten entstehen können. Der Datenschutzbeauftragte Peter Hustinx fordert, dass bei der neuen Richtlinie auch an den Datenschutz gedacht wird.

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Eingebauter Datenschutz
Wenn Computer in den Müll wandern, besteht laut Hustinx die Gefahr, dass persönliche Daten der Nutzer in die falschen Hände geraten. Deshalb findet Hustinx es wichtig, dass schon beim Entwurf von Geräten an die Entsorgung gedacht. Es fordert einen eingebauten Datenschutz in elektronischen Geräten, damit personenbezogene Daten einfach und kostenlos gelöscht werden können, wenn die Geräte entsorgt werden.

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Datenschutz als Standard
Maßnahmen zum Schutz der Privatsphäre und zur Sicherheit sollen laut Datenschützer Hustinx künftig zum Standard von elektronischen Geräten gehören. Für Geräte ohne solche Sicherheitsmaßnahmen sollte deshalb in Zukunft das Marketing verboten werden. Der oberste europäische Datenschützer Peter Hustinx findet, dass diese Forderungen in der neuen Richtlinie zum e-Abfall aufgenommen werden sollen. Denn neben dem Umweltschutz ist auch der Datenschutz sehr wichtig.


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Watch your Soziales Netzwerk

Kategorie: Sicherheit
27/04/10

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Die Internetkampagne www.watchyourweb.de hat die Anleitungen zum Datenschutzexterner Linkexterner Link für facebook und schülerVZ aktualisiert. Schritt für Schritt und Bild für Bild wird gezeigt, welche Einstellungen du vornehmen kannst, um deine persönlichen Daten zu schützen. Solche Anleitungen müssen von Zeit zu Zeit aktualisiert werden, weil die Betreiber der Sozialen Netzwerke die Einstellungsmöglichkeiten ändern oder erweitern. Neben den gerade aktualisierten Anleitungen zu facebook und schülerVZ gibt es bei www.watchyourweb.deexterner Linkexterner Link viele weitere Anleitungen, z.B. für wer-kennt-wen, Lokalisten, YouTube, Schueler.cc.


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Warum bieten die Mobilfunkbetreiber so viel Geld für die 800 MHz Frequenzen?

Kategorie: Bildertipp
24/04/10

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Gestern endete der 10. Versteigerungstagexterner Linkexterner Link bei der am 12. April gestarteten Versteigerung neuer Mobilfunkfrequenzen. Die vier teilnehmenden Mobilfunkbetreiber bieten für die Frequenzen in den Bereichen 800 MHz, 1,8 GHz, 2 GHz, 2,6 GHz. Besonders begehrt sind dabei die Frequenzen im Bereich von 800 MHz.


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Cookies löschen im Firefox-Browser

Kategorie: Bildertipp
21/04/10

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Cookies sorgen dafür, dass ein Server den Browser wieder erkennt. Das kann nützlich sein oder auch ärgerlich, denn viele Cookies wollen einfach nur herausbekommen, wie oft und wie lange du bestimmte Internetseiten besuchst und was du dir dort ansiehst. Sieh dir die Cookies in deinem Browser an und lösche sie, wenn sie dir verdächtig vorkommen oder keinen Nutzen für dich haben. Wie man Cookies im Firefox-Browser löscht, zeigen wir hier.


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Wo finde ich die aktuellen Gebote der Mobilfunker zur Frequenzversteigerung?

Kategorie: Dies und Das
19/04/10

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Gerade ist die 45. Runde der Frequenzversteigerung abgeschlossenexterner Linkexterner Link. Die bisherigen Gebote der vier Mobilfunkbetreiber belaufen sich insgesamt auf ca. 284 Millionen Euro. Die Versteigerung hat am 12. April begonnen und kann sich noch länger hinziehen. Experten bezweifeln, dass es zu einem ähnlich hohen Versteigerungserlös kommt wie bei einer ähnlichen Versteigerung im Jahr 2000. Damals brachte die Auktion der UMTS Frequenzen dem Staat ca. 50 Milliarden Euro ein. Der damalige Bundesfinanzminister Hans Eichel sagte dazu im Spaß: „UMTS steht für „Unerwartete Mehreinnahme zur Tilgung von Staatsschulden“”.


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Neue Frequenzen = Neuer Elektrosmog?

Kategorie: Sicherheit
16/04/10

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Im Moment läuft eine große Versteigerung von Mobilfunkfrequenzen. Alle vier deutschen Netzbetreiber bieten fleißig mit, denn die angebotenen Frequenzen sind vor allem für mobile Internetnutzung interessant. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) befürchtet jedoch eine Zunahme der Belastung durch Elektrosmog, wenn die Mobilfunknetze weiter ausgebaut werden. Deshalb fordert der BUND, einen Teil des zu erwartenden Versteigerungserlöses zur Erforschung der Gesundheitsfolgen von Mobilfunkanwendungen einzusetzen.

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Netzausbau auf dem Land
Die Frequenzblöcke, die derzeit versteigert werden, sind für die Regionen besonders interessant, in denen es noch keine Breitbandverbindung ins Internet gibt. Dies ist unter anderem in ländlichen Gebieten der Fall, wo keine Glasfaserkabel gelegt sind, die schnelles Surfen ermöglichen. Deshalb sieht der BUND einen massiven Ausbau der Mobilfunknetze vor allem auf dem Land auf uns zukommen und damit eine höhere Elektrosmogbelastung. Der BUND verweist darauf, dass über die Langzeitwirkungen der elektromagnetischen Strahlung auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt noch viel zu wenig bekannt sei.

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Schäden ausschließen
Der BUND-Mobilfunkexperte Bernd Rainer Müller sagt zum anstehenden Ausbau der Mobilfunknetze: “Um mögliche Umwelt- und Gesundheitsschäden zu vermeiden, dürfen die Funknetze nicht weiter ausgebaut werden. Stattdessen müssen immissionsarme Kommunikationstechnologien entwickelt werden, die solche Schäden ausschließen. Nötig sind beispielsweise die verstärkte Erforschung von Infrarot-Übertragungstechniken sowie ein deutlicher Ausbau der netzgebundenen Kommunikation über Glasfaserkabel.”

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1 Prozent in die Forschung
Nach Ansicht des BUND werden die Frequenzen für etwa fünf bis sechs Milliarden Euro versteigert. Der BUND fordert, dass mindestens ein Prozent von diesem Geld für die Forschung verwendet werden soll. Denn laut BUND haben einige Studien gezeigt, dass die Mobilfunkstrahlung Menschen, Tieren und Pflanzen schade. Beim Menschen seien zum Beispiel Schlafstörungen, Kopfschmerzen und Erschöpfungszustände beobachtet worden. Welche Folgen die Mobilfunkstrahlung für die Gesundheit und die Umwelt auf lange Sicht hat, müsse deshalb weiter erforscht werden.


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Update der Firmware

Kategorie: Bildertipp
14/04/10

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Auch wenn dein WLAN Access Point, Router, oder deine PSP scheinbar fehlerfrei funktionieren, lohnt sich immer die Installation eines Firmware Updates. Sicherheitsrisiken werden so minimiert, der Funktionsumfang des Geräts wird häufig erweitert und die Leistungsfähigkeit und Stabilität erhöht. Anhand unseres Netgear Routers mit integriertem WLAN Access Point zeigen wir, wie das Firmware Update funktioniert.


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Facebook verändert sich

Kategorie: Sicherheit
12/04/10

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Facebook plant eine Änderung seiner Datenschutzbestimmungen. Die größte Social Community im Netz will künftig mehr Daten von seinen Nutzern sammeln und diese auch Anbietern von anderen Plattformen zur Verfügung stellen. Verbraucherschützer finden die geplanten Änderungen nicht nur hochproblematisch, sondern sehen auch einen Verstoß gegen gesetzliche Bestimmungen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) fordert deshalb alle Facebook-Nutzer zum Protest auf. 

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Negative Überraschungen
Facebook hat in seinem englischsprachigen Firmenblog einige Änderungen beim Datenschutz angekündigtexterner Linkexterner Link. Die Verbraucherschützer vom vzbv haben sich die geplanten Änderungen genau angeschaut und einige “negative Überraschungen” gefunden. Auf der Webseite www.surfer-haben-rechte.de informiert der vzbv über die problematischen Klauselnexterner Linkexterner Link.

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Standortdaten
Facebook möchte Daten sammeln über das Gerät, mit dem ein Nutzer Zugang zum Netz hat. Zu diesen Daten kann auch der Ort gehören, an dem sich ein Nutzer gerade befindet, der mit dem Handy online ist. Das Erheben von solchen Standortdaten ohne weitere Zustimmung ist laut vzbv allerdings ein Verstoß gegen das deutsche Gesetz.

Andere Anbieter
Facebook will in Zukunft die Daten seiner Nutzer auch an Anbieter von Partner-Plattformen im Internet weitergeben. Laut vzbv passiert diese Weitergabe von Daten nach eigenem Belieben von Facebook passieren und ist ebenfalls datenschutzrechtlich nicht in Ordnung.

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Daten Dritter
Facebook sammelt auch Informationen von Dritten, das heißt von Personen, die gar nicht bei Facebook angemeldet sind. Die Verbraucherschützer warnen deshalb besonders davor, das Adressbuch aus dem Handy mit Facebook zu synchronisieren. Denn dadurch landen auch die Namen, Mailadressen und Telefonnummern der Personen aus dem Adressbuch bei Facebook.

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Name und Profilbild
Bei deinem Namen und deinem Profilbild kannst du keine Datenschutzeinstellungen vornehmen. Sie sind für jeden sichtbar, auch außerhalb von Facebook. Deshalb raten die Experten vom vzbv, nicht deinen echten Namen und kein echtes Fotos zu verwenden. Auch die Verbindungen zu deinen Freunden bei Facebook werden allen Nutzern im Netz zur Verfügung gestellt.

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Kein Widerspruch erwünscht
Ein weiterer großer Kritikpunkt der Verbraucherschützer liegt in dem Umgang mit den geplanten Änderungen selbst. Denn um Nutzungsbedingungen zu ändern, gibt Facebook eine geplante Änderung nur auf einer speziellen Seite bekannt, auf der man sich anmelden muss. Auf dieser Seite haben die Nutzer dann die Möglichkeit, Kommentare abzugeben. Rechtlich richtig wäre es allerdings, wenn Facebook alle Nutzer über eine geplante Änderung informieren würde und diese dann auch die Möglichkeit zum Widerspruch hätten.

Einmischen erlaubt
Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat starke Zweifel, ob Facebook seine Verpflichtungen zu Daten- und Verbraucherschutz ausreichend klar sind. Deshalb fordert er alle Nutzer auf, sich einzumischen und bei Facebook für die Einhaltung seiner Rechte zu protestieren.


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Frequenz-Auktion am 12. April 2010

Kategorie: Bildertipp
08/04/10

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Montag, den 12. April beginnt eine Versteigerung von Mobilfunk-Frequenzenexterner Linkexterner Link in Deutschland. An der Versteigerung, die mehrere Wochen dauern kann, nehmen die vier bisherigen in Deutschland tätigen Mobilfunk-Netzbetreiber teil. Das sind E-Plus, Telefónica O2, T-Mobile und Vodafone. Im Jahr 2000 wurden in einem ähnlichen Verfahren die heute genutzten UMTS Frequenzen versteigert. Wie viel Geld mussten die Mobilfunkbetreiber im Jahr 2000 für die deutschen UMTS Frequenzen auf den Tisch blättern? Damals wurde noch in D-Mark gerechnet.


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2 Kreativ-Wettbewerbe fürs Handy

Kategorie: Gute Seiten
06/04/10

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taschenfunkexterner Linkexterner Link ist ein kreativer Handywettbewerb zum Thema: Labyrinth. Eingesendet werden können Gedichte, Texte in SMS Form, Fotos, Videos und Audiodateien. Bedingung ist, dass die eignen Arbeiten mit dem Handy aufgenommen, geschrieben oder fotografiert wurden. Einsendeschluss ist der 19. April 2010.

Schon zum 6. Mal findet der bundesweite Handyclipwettbewerb “Ohrenblick mal!externer Linkexterner Link statt. Zeige hier deine Welt aus ungewöhnlichen Perspektiven und sei mit deinem Handy nah dran am Geschehen. Dieses Jahr gibt es ein Sonderthema: Du und deine Nachbarn. Wie sieht es aus in deinem Viertel? Was tut sich in dem Haus, wo du wohnst? Wo würdest du gern leben? Dreh einen Clip dazu und gewinne den Sonderpreis 2010! Der Einsendeschluss für die Clips ist der 15. Oktober 2010.

Bei Wettbewerben Teilnahmebedingungen lesen!


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handysektor.de für 1.2 Millionen Euro an Mobilfunkindustrie verkauft

Kategorie: Gute Seiten
01/04/10

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Das seit Dezember 2004 bestehende Medienkompetenzprojekt “handysektor.de - Sicherheit in mobilen Netzen” wird zum Juni 2010 den Besitzer wechseln. Die bisherigen Träger Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs) und Landesanstalt für Medien NRW erklärten heute durch den scheidenden LfM Direktor Prof. Dr. Norbert Schneider: “Wir sind stolz auf sechs Jahre erfolgreiche Aufbauarbeit und sehen im Interesse der Mobilfunkbetreiber am Projekt handysektor.de eine deutliche Anerkennung unsere Arbeit“. Für das Konsortium der Deutschen Mobilfunkbetreiber erklärte Prof. Jo Groebel: “Eine anerkannt und vertrauenswürdige Plattform - wie handysektor.de - passt hervorragend in die Kommunikationsstrategie der Deutschen Mobilfunkindustrie. Themen wie Handystrahlung, Kostenfallen, Gewalt, Pornografie, Local Based Services, Mobile Social Networks liegen im ureigensten Interesse der Industrie und rechtfertigen die Investitionshöhe von 1,2 Millionen Euro allemal.” Weitere Infos dazu unter www.lfm-nrw.de und www.mpfs.de.




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Mobil auf dem Meer

Kategorie: Dies und Das
30/03/10

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Wer heute auf dem Meer unterwegs ist, muss nicht unbedingt auf sein Handy verzichten. Kleine Mobilfunksender auf einem Schiff stellen über Satelliten eine Verbindung zum Handynetz auf dem Festland her. Klingt einfach - ist aber kompliziert, wenn vor jeder Küste ein anderes Recht herrscht. Und das war an Europas Küsten bislang der Fall. Jetzt hat die EU eine neue Vorschrift erlassen, um die Handynutzung auf Schiffen in europäischen Küstenmeeren zu erleichtern.

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Störungsfrei
“Dank der neuen Vorschriften, die die Kommission gerade erlassen hat, werden mehrere Millionen Menschen, die auf Schiffen in europäischen Territorialgewässern reisen oder arbeiten, ihr Mobiltelefon ohne Interferenzprobleme benutzen können.“ Das sagte EU-Kommissarin Neelie Kroes zu den neuen regulierten Vorschriften.

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Einheitlich
Die neuen Regelungen machen es viel einfacher, Mobilfunkdienste auf Schiffen anzubieten. Denn bislang gab es in den europäischen Ländern 27 unterschiedliche Rechtsvorschriften für solche Dienste auf Kreuzfahrt-, Fracht- oder Fährschiffen. Jetzt gibt es eine einheitliche Regelung für alle europäischen Küsten.

Umsetzbar
Alle Staaten der EU haben nun ein Jahr Zeit, die neuen Vorschriften in ihr nationales Recht umzusetzen und die entsprechenden GSM-Frequenzen zur Verfügung zu stellen. In Zukunft wird es also noch einfacher sein, mit dem Handy auch auf dem Meer zu telefonieren.


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Letztlich ist jeder sein eigener Datenschützer

Kategorie: Sicherheit
27/03/10

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DAS NETZ VERGISST NICHTS!”, so heißt der neue handysektor Flyer und das hat seinen Grund. Gerade wurden Soziale Netzwerke auf Sicherheit, Datenschutz und die Einhaltung weitere Rechtsstandards überprüft. Die Stiftung Warentest hat dabei herausgefundenexterner Linkexterner Link, dass es um Sicherheit, Datenschutz, Jugendschutz in den 10 überprüften Sozialen Netzwerken mehrheitlich schlecht bis mangelhaftexterner Linkexterner Link steht. “Letztlich ist jeder sein eigener Datenschützer. Je weniger Daten er ins Netz stellt, desto geringer ist sein Risiko”, sagt Hubertus Primus von der Stiftung Warentest. Wer dennoch Soziale Netzwerke nutzen will - und wir beim handysektor tun es auch - sollte unbedingt diese 10 Tipps beachtenexterner Linkexterner Link.


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Browser Update beim Opera

Kategorie: Bildertipp
25/03/10

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Immer wieder hört man etwas über Sicherheitsprobleme bei Browsern. Manchmal tauchen sogar mehrere Sicherheitslücken gleichzeitig auf. Die Hersteller der Browser reagieren auf schwerwiegende Fehler mit einem Update. Es dauert aber oft nur wenige Wochen bis wieder neue Probleme auftauchen. Mit einem Update von Software wird oft auch der Funktionsumfang erhöht und die Stabilität und Geschwindigkeit verbessert. Also: Browser updaten!




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Kinder nehmen mehr Handystrahlung auf

Kategorie: Sicherheit
23/03/10

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Es gibt neue Ergebnisse aus dem Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramm (DMF). Für die Untersuchung wurden realistische Modelle von Kinderkörpern verschiedenen Alters entwickelt. Diese Körper wurden elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt. Dabei kam heraus, dass die aufgenommene Energie in den Körpern teilweise über den empfohlenen SAR-Höchstwerten lag. 

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Kinder sind keine kleinen Erwachsene
Bislang wurden für ähnliche Untersuchungen immer Körpermodelle von Erwachsenen genommen und auf die Größe von Kindern reduziert. Die Körper von Kindern haben jedoch andere Proportionen und auch Gewebe wie zum Beispiel das Körperfett ist anders verteilt. Deshalb hatten die bisherigen Untersuchungen immer viele Ungenauigkeiten. Durch die neuen Modelle von Kindern im Alter zwischen 5 und 14 Jahren konnten diese Unsicherheiten verringert werden.

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Körper nimmt im Labor zu viel Energie auf
Das Forschungsprojekt hatte den Titel “Numerische Bestimmung der Spezifischen Absorptionsrate bei Ganzkörper Exposition von Kindern”. Es ging also darum zu messen, wie viel Energie die Körper von Kindern aufnehmen, wenn der gesamte Körper elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt wird. Dabei kam heraus, dass die Körper von Kindern anders reagieren als die Körper von Erwachsenen und teilweise mehr als 0,08 Watt pro Kilogramm aufnehmen. Dieser SAR-Wert ist als Grenzwert international abgestimmt. Zu dieser Überschreitung der Grenzwerte kam es bei Strahlung im Bereich zwischen 1,5 und 5 Gigahertz. In diesem Frequenzbereich liegen auch das E-Netz im Standard GSM und das UMTS-Netz.

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Kinder möglichst wenig Strahlung aussetzen
Nach Ansicht der Forscher sind diese Ergebnisse nicht alarmierend, denn zu der Überschreitung der Grenzwerte kam es anscheinend nur in der Laborsituation. Die Handystrahlung im wirklichen Leben reiche nach Ansicht der Forscher nicht aus, um solche Ergebnisse zu erzielen. Als wichtige Erkenntnis bleibt aber die Feststellung, dass die Körper von Kindern anders auf Strahlung reagieren. Dies müsse bei zukünftigen Debatten und Grenzwerten berücksichtigt werden. Umso wichtiger ist es also, dass Kinder möglichst wenig Strahlung ausgesetzt werden. 


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Kampf um den Smartphone-Markt

Kategorie: Geräte
19/03/10

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Nokia verklagt Apple. Apple verklagt Nokia. Kodak verklagt Apple. Apple verklagt HTC. Derzeit gibt es eine richtige Klagewelle auf dem Smartphone-Markt. Die Hersteller werfen sich gegenseitig Patentklau vor. So sollen in den Smartphones von HTC laut Apple Patente aus dem iPhone stecken. Und weil viele Handys von HTC mit dem Betriebssystem Android laufen, fühlt sich auch Mitentwickler Google von der Klage betroffen. Experten erwarten für die nächsten Jahre einen juristischen Kampf um den immer wichtiger werdenden Markt der mobilen Geräte.

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Neuer Markt
“Viele denken, dass Laptops langsam der Vergangenheit angehören. Und immer dann, wenn ein Plattformwechsel vollzogen wird gibt es auch einen Rechtsstreit darüber, wem die Plattform gehört”. Für den amerikanischen Juristen Jason Schultz sind internetfähige Smartphones die aufkommende neue Plattform. Der Markt für diese Geräte wird nach Meinung vieler Experten immer wichtiger. Die Zeitung San Francisco Chronicle berichtetexterner Linkexterner Link in einem Artikel über den Patentstreit auf dem Smartphone-Markt.

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Alter Streit
Auch als die ersten Heimcomputer in die Läden kamen, gab es viele Gerichtsverfahren zur Klärung der Patente. Zum Rechtsstreit kam es vor allem immer dann, wenn zwei Giganten einer Branche um einen Markt kämpfen. Das war zum Beispiel bei den großen Prozessor-Herstellern Intel und AMD so. Mit Patenten versuchen die Firmen, ihr Revier gegen Konkurrenten abzustecken. Allerdings war es längere Zeit verhältnismäßig ruhig. Apple hat zum Beispiel über Jahre keine größere Patentklage gegen einen Mitbewerber eingereicht.

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Langer Kampf
Mit der neuen Generation der Smartphones ist diese Ruhe vorbei. Geräte wie das iPhone oder das Nexus One sind schon jetzt Verkaufsschlager und verändern die Art und Weise, wie wir Medien nutzen. Dieser Markt wird in den nächsten Jahren immer größer. Dabei geht es auch um sehr viel Geld. Und so erwartet der amerikanische Juraprofessor Andrew Torrance, dass der Kampf um diesen Markt erst am Anfang steht: “Ich denke, die Patentstreitigkeiten in der Smartphone-Welt werden sich ausbreiten wie Bakterien. Das dauert eine Weile, bis das ausgetragen ist.”


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Was bedeutet Jugendmedienschutz?

Kategorie: Bildertipp
17/03/10

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In Deutschland gibt es viele Gesetze und Regelungen. Manchmal verliert man den Überblick, um was es in einzelnen Bereichen eigentlich geht. Hier ein Beispiel: Was bedeutet Jugendmedienschutz, warum ist das wichtig?



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handysektor mit Stand auf der didacta - Halle 9

Kategorie: Dies und Das
15/03/10

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An zwei Informationsständen auf der internationalen Bildungsmesse didacta stellen die Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten (ALM) und die Landesanstalt für Medien (LfM) ihre Projekte und Initiativen zur Förderung von Medienkompetenz vom 16. März bis zum 20. März vor. Am Gemeinschaftsstand der Landesmedienanstalten machen sich die Initiativen „Internet-ABC“, „Flimmo“, „klicksafe“ und „handysektor“ der Landesmedienanstalten zusammen mit der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) und dem Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest (mpfs) für mehr Medienkompetenz stark.

Nach dem Motto „Mit Medien leben lernen!“ präsentiert die Landesanstalt für Medien NRW weitere Initiativen zur Förderung von Medienkompetenz aus Nordrhein-Westfalen, so insbesondere das Bürgermedienprojekt „Ausbildungs- und Erprobungsfernsehen NRW“, die „Initiative Eltern+Medien“, die im Rahmen des Projekts „Hören mit Qualität“ entwickelte „Auditorix-Hörspielwerkstatt“ und das „Auditorix-Hörbuchsiegel“, das Medienkompetenz-Netzwerk NRW „mekonet“ sowie die gerade gestartete Initiative zur Medienkompetenzförderung in nordrhein-westfälischen Kindertagesstätten „Medienkompetenz-Kitas NRW“.

Die didacta 2010, die in diesem Jahr in Köln stattfindet, ist die größte Fachmesse für Lehrkräfte aller Bildungsbereiche in Europa und eine wichtige Weiterbildungsveranstaltung für die Branche. Rund 800 Aussteller aus 15 Ländern zeigen vom 16. März bis zum 20. März ihre Angebote aus den Bereichen Kindergarten, Grundschule, weiter-führende Schulen, Hochschule, betriebliche Ausbildung und Qualifikation sowie Weiterbildung und Beratung.

Die gesellschaftliche Bedeutung von Bildung hat sich in Zeiten von Internet und Co. erheblich gewandelt. Damit haben sich auch die Lebenswelten von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen stark verändert. Gefragt sind neben solidem Grundwissen auch Quali-fikationen im Bereich der Neuen Medien. Längst sind die Medienwelten eng miteinander verknüpft: Internet gibt es inzwischen auch über das Handy. Fernsehen kann man über den Computer empfangen. Bei der didacta werden unter einem Dach die maßgeblichen Instrumente des Förderns und Forderns in den unterschiedlichsten Anwendungsbereichen präsentiert.

Mit der Faszination für die Neuen Medien geht stets auch eine Sorge einher: Wie gehen Kinder und Jugendliche mit Computer, Fernseher und Handy um? Viele sind mit jugendgefährdenden Spielen, Home-pages oder TV-Sendungen überfordert. Insbesondere Eltern und Lehrer sind gefragt: Wissen sie, mit welchen Medieninhalten die Kinder konfrontiert werden? Auf der didacta informieren die Initiativen „Internet-ABC“, „Flimmo“, „klicksafe“ und „Handysektor“ das Messepublikum über ihre Arbeit und geben Tipps, wie der Medienalltag von Kindern und Jugendlichen sicherer gemacht werden kann.

Das „Internet-ABC“ ist das Portal für Antworten rund um das Internet für Kinder, Eltern und Pädagogen. Dabei lernen die jungen Internet-nutzer (fünf bis zwölf Jahre) das Netz auf den speziell für sie angelegten Seiten (www.internet-abc.de) spielerisch kennen. Eltern und Pädagogen finden Hilfestellung und Tipps, wie sie Kinder sicher in die Nutzung des Internet einführen. Darüber hinaus können Kinder die vielfältigen Möglichkeiten des Internets gemeinsam mit ihren Eltern erkunden. Das „Internet ABC“ steht unter der Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission.

„FLIMMO“ ist ein Programmratgeber für Eltern, der das Fernsehen aus Kindersicht betrachtet und zwischen den Wünschen der Kinder und den Sorgen der Eltern vermittelt. Der FLIMMO erscheint dreimal pro Jahr als kostenlose, werbefreie Broschüre und liegt bundesweit in Kindergärten, Schulen, kirchlichen Einrichtungen, Kinderarztpraxen und Apotheken aus. Ihn gibt es auch im Internet unter www.flimmo.tv.

Unter dem Motto „Mehr Sicherheit im Internet durch Medienkompe-tenz“ richtet sich klicksafe mit aktuellen Infos zu Sicherheits- und Verbraucherthemen vor allem an Eltern, Heranwachsende und Pädagogen. Als deutsche Initiative im Safer Internet Programm der Europäischen Union betreibt klicksafe außerdem unter anderem ein Online-Informationsportal (www.klicksafe.de) und vernetzt bundesweit Akteure, die im Bereich Internetsicherheit aktiv sind.

Ähnliche Sicherheitslücken wie im Internet gibt es mittlerweile auch bei der Handynutzung. Die Internetseite „Handysektor – Sicherheit in mobilen Netzen“ (www.handysektor.de) hat das Ziel, insbesondere Kinder und Jugendliche über die Risiken der Handytechnologien und -anwendungen aufzuklären und ihre Kompetenzen im Umgang mit diesem Alltagsmedium zu stärken.

Die Projekte werden auf den Infoständen der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) sowie der Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten (ALM) in Halle 09.1 präsentiert. 


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Einheitliche Netzteile für Laptops gefordert

Kategorie: Geräte
10/03/10

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Der Deutsche Bundestag wünscht sich einheitliche Netzteile für tragbare Computer. Wenn alle Laptops und Notebooks über die gleichen Ladegeräte mit Strom versorgt werden könnten, würde sehr viel Müll und Energie eingespart. Außerdem wäre es praktisch für die Nutzer, wenn sie Netzteile austauschen können. Deshalb fordert der Bundestag die Europäische Union in einer Petition auf, sich über einen neuen Standard für Netzteile zu beraten. Bei den Ladegeräten für Handys ist dies schon passiert. In diesem Jahr wird das universelle Aufladegerät für Handys auf den Markt kommen.

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Ökologisch sinnvoll
Der Deutsche Bundestag fordert einheitliche Netzteile für Laptops und nennt als Grund die ökologischen Gesichtspunkte. Denn wenn es einen Standard gäbe, dann bräuchte man nicht für jeden neuen Computer ein neues Netzteil. Durch die einheitlichen Ladegeräte für Handys, die 2010 auf den Markt kommen sollen, können nach Schätzungen der Internationalen Fernmeldeunion jedes Jahr über 50.000 Tonnen Elektroschrott vermieden werden. Hinzu kommen die eingesparten Treibhausgase, die bei der Produktion angefallen wären.

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Forderung an Brüssel
Die Europäische Union ist ein gemeinsamer Wirtschaftsraum und deshalb kann Deutschland nicht einfach vorschreiben, welche Netzteile hier auf den Markt kommen. Das Beispiel der universellen Ladegeräte für Handys zeigt, dass so eine Vereinheitlichung nur über die EU laufen kann. Nachdem die Forderungen aus Brüssel immer lauter wurden, haben sich die Handyhersteller im letzten Jahr auf ein einheitliches Ladegerät geeinigt. Wenn es nach dem Willen des Bundestags geht, sollte es bei den Netzteilen für Laptops auch möglichst schnell eine gemeinsame Lösung geben.


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EU verhindert Rechnungsschock beim mobilen Surfen

Kategorie: Dies und Das
08/03/10

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Wer im Ausland unterwegs ist und dort über das Handy ins Internet geht, wurde mitunter durch hohe Rechnungen überrascht. So musste ein Deutscher nach einer Reise durch Frankreich, auf der er TV-Sendungen über das mobile Netz heruntergeladen hat, ziemlich geschockt eine Handyrechnung in Höhe von 46.000 Euro in Empfang nehmen. Damit ist nach Willen der Europäischen Unionexterner Linkexterner Link nun Schluss. Denn seit 1. März müssen alle Netzbetreiber ihren Kunden Obergrenzen für das mobile Daten-Roaming anbieten.

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50 Euro Obergrenze
Mobilfunkkunden haben seit dem 1. März die Möglichkeit, eine Kostenobergrenze für die mobile Internetnutzung innerhalb der EU einzuführen. Für das Surfen über das Mobilfunknetz dürfen dann zum Beispiel nur maximal 50 Euro im Monat anfallen. Diese Obergrenze von 50 Euro schlägt die EU den Mobilfunkanbietern vor. Die Netzbetreiber können ihren Kunden aber auch andere Kostengrenzen anbieten.

Kostenwarnung
Wenn ein Kunde 80 Prozent seiner vereinbarten Kostengrenze erreicht hat, bekommt er eine Warnung von seinem Anbieter. Bei einer Grenze von 50 Euro könnte also zum Beispiel eine Warn-SMS verschickt werden, wenn für 40 Euro Daten durch die Luft geschickt wurden.

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Frist bis 1. Juli
Alle Mobilfunkkunden haben nun bis zum 1. Juli Zeit, sich für eine Kostengrenze zu entscheiden, die von ihrer Mobilfunkfirma angeboten wird. Wer keine Wahl trifft, bekommt ab 1. Juli automatisch die Kostengrenze von 50 Euro. Das gilt allerdings nur für das Daten-Roaming im europäischen Ausland und schützt dich nicht davor, dass beim heimischen Surfen über das Handy schockierend hohe Kosten anfallen können.


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Handys im Schulalltag

Kategorie: Dies und Das
05/03/10

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Von der pädagogischen Hochschule in Zürich kommen neue Vorschläge, wie mit dem Handy im Schulalltag umgegangen werden kann. In einer Broschüre werden praktische Tipps zusammen getragen, wie die Chancen und Risiken der Handykommunikation auch in der Schule zum Thema gemacht werden. Schüler können zum Beispiel ihre eigenen Lernerfahrungen mit dem Handy dokumentieren. Oder sie werden an der Entstehung von Regeln beteiligt und lernen so demokratische Prozesse kennen.

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Handyregeln
Gibt es an deiner Schule Regeln zur Handynutzung? Und wenn ja, wie sind diese Regeln entstanden? Die Experten von der PH Zürich empfehlen, dass Schüler bei der Entwicklung von Regeln einbezogen werden sollen. Denn solche Regeln, die in einem demokratischen Prozess entstanden sind, können leichter verinnerlicht und eingehalten werden. Was dabei beachtet werden sollte, wird in der Broschüre Handy im Schulfeldexterner Linkexterner Link praktisch beschrieben.

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Nicht nur Verbote
Die Schweizer Pädagogen geben auch den Rat, dass in eine Handyordnung nicht nur Verbote aufgenommen werden sollten, sondern auch Gebote. So könnte also auch positiv beschrieben werden, wie zum Beispiel Schüler miteinander umgehen sollten. Solch eine Vereinbarung mit Regeln und Geboten könnte von allen Beteiligten an der Schule als Selbstverpflichtung unterschrieben und ausgehängt werden.

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Lernprozess begleiten
In der neuen Broschüre finden sich auch viele praktische Tipps, wie das Handy den Schülern beim Lernen helfen kann. Eine ganz einfache Methode ist es zum Beispiel, die Schüler aufzufordern, eigene Einträge in ihrem Heft oder von der Tafel zu fotografieren. Oder ein Schüler wird dabei gefilmt, wie er laut denkend eine Matheaufgabe löst. So entstehen Dokumente, die den Lernprozess der Schüler begleiten. Die Dateien können auch später noch angeschaut oder ausgetauscht werden.

Ideensammlung
Die Broschüre von der Pädagogischen Hochschule Zürich listet viele weitere Ideen auf, wie die Foto-, Video- oder Audiofunktion von Handys im Unterricht genutzt werden kann. Dabei geht es zum Beispiel um die Dokumentation von Experimenten, die Präsentation eigener Arbeiten oder das Aufnehmen von Zungenbrechern.


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Preise für Notebooks seit 2005 mehr als halbiert

Kategorie: Geräte
03/03/10

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Das Statistische Bundesamt hat herausgefundenexterner Linkexterner Link, dass die Preise für Notebooks und PCs in den letzten fünf Jahren stark gesunken sind. 2009 waren Notebooks um 61,3 Prozent und PCs um 58,8 Prozent billiger als noch 2005.
Interessant ist auch, dass die Kapazität eines Notebook-Arbeitsspeichers im Jahr 2005 noch bei durchschnittlich 512 MB lag. 2009 waren es schon durchschnittlich 2048 MB. Ähnliche Entwicklungen sind für alle Arten von Computer-Hardware zu beobachten. Neben dem generellen Preisverfall bei Notebooks gibt es mit der Einführung der günstigen Netbooks eine neue, sehr beliebte Geräteklasse. Für das Jahr 2010 erwartet man, dass allein 3,5 Millionen Netbooks in Deutschland verkauft werden.


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Änderungen bei 0180er Rufnummern

Kategorie: Dies und Das
01/03/10

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Seit heute gilt eine neue preisliche Obergrenze für 0180er Nummern, denn Anrufe aus dem Mobilfunknetz auf 0180er Rufnummern kosten jetzt maximal 42 Cent in der Minute. Neu ist außerdem die Verpflichtung, bei jeder Angabe einer 0180er Rufnummer nicht nur den Preis für Anrufe aus dem Festnetz, sondern zusätzlich den Mobilfunkhöchstpreis anzugeben. Weitere Infos dazu findet ihr bei der Bundesnetzagenturexterner Linkexterner Link.

Wer Probleme mit Kostenfallen im Internet oder beim Mobilfunk hat, sollte sich in dieser Broschüre schlau machen.


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Was bedeutet der SAR-Wert beim Handy?

Kategorie: Bildertipp
27/02/10

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Den SAR-Wert deines Handys findest du auf der Verpackung, in der Bedienungsanleitung oder im Internet. Aber was gibt der SAR-Wert an und warum sollte man ein Handy mit niedrigem SAR-Wert kaufen?



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Vorsorge vor Elektrosmog

Kategorie: Sicherheit
24/02/10

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Um uns herum sind unzählige elektrische Felder. Denn diese Felder entstehen immer, wenn Strom fließt. Außerdem funktionieren alle Handynetze, WLAN und viele andere Technologien mit elektromagnetischen Wellen. Und da diese Wellen auch immer auf menschliche Körper treffen, machen sich viele Leute Sorgen darüber, dass der Elektrosmog ihrer Gesundheit schaden kann. Eine Broschüre vom NRW-Umweltministerium bietet nun aktuelle Infos zum Thema.

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Eigenes Bild machen
“Elektrosmog: Quellen - Wirkung - Vorsorge” - so lautet der Titel der neuen Broschüre. Laut NRW-Umweltminister Eckhard Uhlenberg kann sich damit “jeder ein Bild von den möglichen Auswirkungen des Elektrosmogs machen”.

Verschiedene Felder
In der Broschüre wird grundsätzlich erklärt, was es mit elektromagnetischen Feldern auf sich hat. So gibt es einen grundsätzlichen Unterschied zwischen niederfrequenten Feldern, die beim Stromtransport und beim Gebrauch von Geräten entstehen - und den hochfrequenten Feldern, die für Funkübertragungen und Mobiltelefone notwendig sind.

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Wissenschaftlicher Nachweis
Auch die aktuelle NRW-Broschüre verweist auf die vielen Forschungsprogramme zum Thema Strahlung, die auf der ganzen Welt stattfinden. Und bislang gibt es keinen wissenschaftlichen Nachweis dafür, dass der Kontakt zu elektromagnetischen Feldern der Gesundheit schadet, wenn alle Grenzwerte eingehalten werden. Allerdings gibt es auch unter Wissenschaftlern kontroverse Diskussionen zum Thema Elektrosmog.

Selbst aktiv werden
Um die persönliche Strahlenbelastung möglichst gering zu halten, kann jeder selbst aktiv werden. In der Broschüre finden sich dazu einige praktische Tipps, z.B.:

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  • Abstand halten: Die Stärke der Strahlung nimmt mit dem Abstand zur Quelle ab. Wer mit dem Headset telefoniert, muss das Handy also zum Beispiel nicht an den Kopf halten.
  • Einwirkung kurz halten: Das bedeutet zum Beispiel, nur kurz zu telefonieren.
  • Unnötige Quellen abschalten: Also zum Beispiel WLAN abschalten, wenn es nicht benötigt wird.
  • Beim Kauf nachfragen: Bei Handys sollte man auf einen niedrigen SAR-Wert achten.


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Goldene Regeln für mobile Social Network-Nutzung

Kategorie: Sicherheit
22/02/10

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Die europäische Agentur für Internetsicherheit (ENISA) hat den Report ”Online as soon as it happensexterner Linkexterner Link veröffentlicht. Darin geht es um die zunehmende Nutzung von Social Networks auch über das Handy. Allein in Europa gibt es nach Angaben von ENISA 211 Millionen Nutzer von Social Networks. Dabei ist Facebook in Europa die beliebteste Plattform und immerhin 65 Millionen europäische Facebook-Nutzer können auch mobil auf ihr Netzwerk zugreifen. Damit dabei alles gut geht schlägt ENISA einige goldene Regeln vor.

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Mobile Nutzung
Über das iPhone und viele andere Smartphones der neuesten Generation ist es immer einfacher und komfortabler geworden, ins Internet zu gehen. Und wer über diesen Weg ein Social Network wie Facebook nutzt ist nach Angaben der ENISA dort dann auch um 50 Prozent aktiver. Dabei gibt es vor allem aufgrund der ortsbezogenen Dienste, bei denen der genaue Standort des Nutzers eine Rolle spielt, ein erhöhtes Sicherheitsrisiko.

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Sicher durchs Netz
In ihrem umfangreichen Report beschreibt die ENISA insgesamt 17 goldene Regeln zur sicheren Nutzung von Social Networks. Die wichtigsten Tipps fassen wir hier für dich zusammen:

  • Pass auf was du veröffentlichst: Auch ein Social Network ist ein öffentlicher Raum, in dem Infos und Bilder schnell die Runde machen.
  • Keine persönlichen Daten: Adresse oder Geburtsdatum können von Kriminellen zum Identitätsklau missbraucht werden.
  • Nutze einen falschen Namen: Deine Freunde wissen schon, wer du bist.
  • Wähle deine Freunde sorgsam aus: Nimm keine Fremden in deine Freundesliste auf und frag auch bei Bekannten nach, ob eine Anfrage wirklich von ihnen stammt.
  • Pass besonders auf, wenn du schon einen Job hast: Arbeitnehmer sollte eine klare Trennung zwischen Beruf und Privatleben ziehen.
  • Pass auf dein Handy auf: Lass dein Handy nicht einfach herumliegen, speichere keine Passwörter, aktiviere die Sicherheitseinstellungen und melde einen Diebstahl sofort.
  • Schütze deine Privatsphäre: Stelle dein Profil im Social Network so ein, dass nicht alle Daten für alle sichtbar sind.
  • Respektiere die Privatsphäre der anderen: Veröffentliche keine Bilder, die andere Leute verletzen.
  • Du kannst ortsbezogene Dienste ausschalten: Location based services deaktivieren, wenn du sie nicht nutzt.


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„DAS NETZ VERGISST NICHTS!“ – Handysektor gibt neuen Comic-Flyer heraus

Kategorie: Dies und Das
18/02/10

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Nahezu alle Jugendlichen in Deutschland legen in schülerVZ, wer-kennt-wen, Facebook & Co. ein persönliches Profil an, das oft grundlegende Angaben zu ihrer Person, Fotos, Videos, Informationen über Hobbys, Familienverhältnisse und über die Schule enthält. Neben Informationen zur eignen Person werden oft auch Fotos, Videos und Daten von Freunden und Mitschülern veröffentlicht. Selbst wenn man seinen Zugang zum Sozialen Netzwerk löscht, bleiben Verlinkungen und Kommentare in anderen Profilen oft bestehen. Fotos und Videos sind schnell kopiert und verbreiten sich auch nach der Löschung im eigenen Profil weiter - aus dem Zusammenhang gerissen oder bearbeitet.

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Dieser Tragweite ist sich kaum jemand bewusst.

Der neue handysektor-Flyer „DAS NETZ VERGISST NICHTS!“ behandelt den oft leichtsinnigen Umgang von Jugendlichen und Kindern mit Fotos, Videos - insbesondere Party-Pics. Schnell sind Bilder und Videos in Sozialen Netzwerken veröffentlicht, werden von anderen kommentiert, weitergeleitet, bearbeitet und aufs Handy geladen. Aus einem Partyspaß kann so schnell eine dauerhafte Rufschädigung werden, denn DAS NETZ VERGISST NICHTS! Der Flyer richtet sich direkt an Jugendliche, bietet aber auch Pädagog(inn)en die Möglichkeit, mit den Jugendlichen über Datenschutz, üble Nachrede und das Recht am eigenen Bild zu diskutieren.

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Der Flyer (Konzeption/Gestaltung: Martin Pinkerneil, Birgit Hein) steht hier zum Download bereit oder kann als gedruckte Version bei kostenlos bestellt werden.

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Das Projekt www.handysektor.de ist eine Kooperation der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) und des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs). Martin Pinkerneil leitet das Projekt. Das Online-Angebot informiert Jugendliche aber auch Eltern und Pädagog(inn)en über Risiken der mobilen Kommunikation und Mediennutzung, erklärt technische Begriffe und gibt Tipps, wie Handys sicher genutzt werden können. Durch die altersgerechte Aufbereitung und Vermittlung von aktuellen Informationen werden Jugendliche in ihrer Nutzung der mobilen Netze unterstützt und beraten, aber auch auf mögliche Gefahren hingewiesen. Neben dem neuen Flyer können vier weitere Flyer von „Voll Porno“ bis „…Respekt und Würde“ kostenfrei beim handysektor geordert werden - auch in Klassensätzen!


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10 Tipps für das sichere Surfen in Sozialen Netzwerken

Kategorie: Sicherheit
13/02/10

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Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sagt: “Das Netz vergisst nichts“ und gibt 10 Tipps für das sichere Surfen in Sozialen Netzwerkenexterner Linkexterner Link. Informationen, die man über Soziale Netzwerke verbreitet, bleiben für immer im Netz. Selbst wenn man seinen Zugang zum Sozialen Netzwerk löscht, bleiben Verlinkungen und Kommentare in anderen Profilen oft bestehen. Veröffentliche also besser keine Informationen, die du später bereuen könntest.

Weitere Gefahren bei Sozialen Netzwerken hat das BSI übersichtlich und verständlich zusammengefasstexterner Linkexterner Link. Auch der neue handysektor Flyer ”DAS NETZ VERGISST NICHTS!” beschäftigt sich mit dem Thema.


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Notfall? 112 anrufen!

Kategorie: Dies und Das
11/02/10

Unfall? Feuer? Diebstahl? Gewalt? Verletzt? Ruf 112 an und du bekommst Hilfe. Das funktioniert überall in Europa. Die warten eigentlich nur darauf, dass du anrufst.

Missbrauch des Notrufs 112 ist übrigens strafbar und kann zurückverfolgt werden.


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DAS NETZ VERGISST NICHTS!

Kategorie: Dies und Das
09/02/10

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Der neue handysektor Flyer zum Safer Internet Day 2010 behandelt den oft leichtsinnigen Umgang von Jugendlichen und Kindern mit Fotos und Videos - insbesondere Party-Pics. Schnell sind Bilder und Videos in Sozialen Netzwerken veröffentlicht, werden von anderen kommentiert, weitergeleitet, bearbeitet und aufs Handy geladen. Aus einem Partyspass kann so schnell eine dauerhafte Rufschädigung werden, denn DAS NETZ VERGISST NICHTS! Der Flyer richtet sich direkt an Jugendliche, bietet aber auch Pädagog(inn)en die Möglichkeit, mit den Jugendlichen über Datenschutz, üble Nachrede und das Recht am eigenen Bild zu diskutieren.
Der Flyer ist ab sofort per Download oder in gedruckter Form kostenlos erhältlich. 


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Ärzte fordern kritischen Blick auf Handynutzung

Kategorie: Sicherheit
06/02/10

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Die Landesärztekammer Baden-Württemberg hat eine Stellungnahme zum Mobilfunkexterner Linkexterner Link veröffentlicht. Die Ärzte fordern dazu auf, sich kritisch mit der Mobilfunknutzung auseinander zu setzen. Denn noch immer ist nicht endgültig bewiesen, ob Handystrahlung sich langfristig negativ auf die Gesundheit auswirkt, oder nicht. Die Ärzte weisen auch auf Probleme rund um das Mineral Coltan hin, dass bei der Handyproduktion nötig ist. Denn durch den Handel mit Coltan werden in Afrika häufig Waffen finanziert.

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Genau Hinschauen
Die Landesärztekammer Baden-Württemberg hält den Mobilfunk grundsätzlich für eine wichtige Sache, die in Notfällen auch Menschen retten kann. Sie fordert aber vor allem von allen Ärzten, dass sie einen kritischen Blick bewahren und offen sind für Sorgen und Ängste aus der Bevölkerung.

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Langzeitfolgen unbekannt
Trotz intensiver Forschung in Deutschland und der ganzen Welt gibt es noch keinen wissenschaftlichen Nachweis dafür, ob die elektromagnetischen Felder, die beim Mobilfunk zwangsläufig entstehen, Krankheiten erzeugen. Vor allem Langzeitfolgen, die zum Beispiel nach 20 Jahren Handynutzung auftauchen, können gar nicht untersucht werden. Denn der Siegeszug des Handys begann erst vor rund 15 Jahren.

Offenes Ohr
Da die Wissenschaft noch keine endgültigen Erkenntnisse hat, sollten die Ärzte die Bedenken ihrer Patienten ernst nehmen, die zum Beispiel mit Schlaf- oder Konzentrationsstörungen zu ihnen kommen. Der Mobilfunk soll nach Ansicht der Ärztekammer nicht die Schuld für solche Beschwerden bekommen, dürfe aber auch auf keinen Fall verharmlost werden.

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Beobachten und Mitmischen
Die Ärzte fordern von den Handyherstellern, dass sie die SAR-Werte der Handys weiter senken. Sie wollen, dass die verschiedenen Studien zur Handystrahlung besser abgestimmt werden. Und es soll eine Koordinierungsstelle geben, die zum Beispiel auch Meldungen sammelt zu “Mobilfunknebenwirkungen”. Außerdem fordern sie eine breite Diskussion über andere Probleme rund um den Mobilfunk, wie zum Beispiel die zunehmende Überschuldung von Jugendlichen.

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Kämpfe um Coltan
Die Vereinigung der baden-württembergischen Ärzte weist auch auf die Konflikte rund um das Mineral Coltan hin. Aus dem seltenen Coltan wird das Metall Tantal gewonnen, aus dem moderne Handy-Bauteile hergestellt werden. Coltan wird vor allem im afrikanischen Kongo-Becken abgebaut. In dieser Krisenregion gibt es nach Angaben der UNO Kämpfe um die Abbaugebiete, bei denen es viele Tote und Verletzte gibt. Mit dem Geld aus dem Coltanhandel werden auch Kriege in der Region finanziert. Auch dies ist nach Meinung der Ärzte eine Auswirkung der Mobilfunknutzung, über die wir öffentlich diskutieren sollten.


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My Mobile - das Handy im Unterricht

Kategorie: Dies und Das
02/02/10

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Benutzt du einen Taschenrechner in Mathe? Wahrscheinlich schon! Aber hast du auch schon einmal dein Handy im Unterricht benutzt? Für einige Schüler aus Rheinland-Pfalz ist dies nun der Fall, denn dort läuft an sechs Schulen das Pilotprojekt “MyMobile”. Medienpädagogen und Lehrer suchen dabei gemeinsam nach Wegen, um das Handy als Unterrichtswerkzeug einzusetzen. Dadurch sollen sich ganz neue und spannende Lernformen entwickeln.

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Projekt MyMobile
Es gibt verschiedene Ansätze, um das Handy in der Schule einzusetzen. Dabei geht es meist darum, das Handy kreativ zu nutzen und zum Beispiel Filme oder Fotos zu machen. Das Projekt MyMobile ist neu. Denn hier wird ganz systematisch untersucht, wie das Handy im Fachunterricht eingesetzt werden kann, also in Fächern wie Mathe, Naturwissenschaft oder Deutsch. In verschiedenen Schulformen werden gerade ganz praktische Unterrichtsmodule entwickelt und erprobt.

Winkel im Alltag
“Fotografiere mit deinem eigenen Handy Winkel im Alltag!” - diese Hausaufgabe wurde zum Beispiel im Fach Mathe gestellt, damit die Schüler nach Winkeln in ihrer Umgebung suchen und sich so ganz praktisch mit dem Thema befassen. Die Ergebnisse wurden in der Klasse auf einem Whiteboard gezeigt, dabei mussten die Schüler ihre Winkelbilder selbst präsentieren. Ein Foto der Schüler tauchte dann in einem Test wieder auf verbunden mit der Aufgabe, den abgebildeten Winkel zu messen.

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Praktisches Projekt
Das Projekt MyMobile wird durchgeführt von medien+bildung.com, die schon zahlreiche Praxisprojekte im Bereich Medien und Schule durchgeführt haben. Getragen wird medien+bildung.com von der Landesmedienanstalt in Rheinland-Pfalz.

Systematischer Einsatz
Noch bis zum Ende des Schuljahrs 2009/2010 werden praktische Erfahrungen in den Schulen gesammelt. Dann werden die eingesetzten Methoden ausgewertet und dokumentiert. Denn die Ideen aus dem Projekt MyMobile sollen auch an anderen Schulen umgesetzt werden. Ab Herbst 2010 sollen Schnupperkurse an neuen Schulen und Fortbildungen stattfinden. Die neuen Lernformen werden auch mit Experten und Wissenschaftlern aus anderen Ländern besprochen, denn es gibt international ganz ähnliche Entwicklungen. Vielleicht wird es irgendwann so sein, dass das Handy so selbstverständlich zum Unterricht gehört wie der Taschenrechner.


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Schüler-Video zum Thema Porno und WDR Beitrag darüber

Kategorie: Dies und Das
30/01/10

Im Rahmen einer Projektarbeit am Elsa-Brändström-Gymnasium in Oberhausen haben Schüler verschiedene Videos für den handysektor produziert. Das zweite Video stellen wir jetzt online. Das Thema ist Porno. Der WDR hat über die Projektarbeit am Elsa-Brändström-Gymnasium zum Thema Porno einen Fernsehbeitrag produziertexterner Linkexterner Link und einen Beitrag auf der WDR Website veröffentlichtexterner Linkexterner Link.

Mehr Infos über das Thema Porno findet ihr hier.


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handysektor-Flyer von “VOLL PORNO” bis “Respekt und Würde”

Kategorie: Dies und Das
29/01/10

Neben dem neuen Flyer mit dem Titel ”VOLL PORNO” können bei uns drei weitere gedruckte Flyer kostenlos bestellt werden. E-Mail an genügt und wir schnüren ein Paket mit den ”Tipps to go” und den Flyern “… und redest selber von Respekt und Würde”, ”FERTIGMACHEN ist TABU” und ”VOLL PORNO”. Bitte die Lieferadresse angeben. Jeden Flyer kann man aber auch einzeln bestellen. Bitte bei der Bestellung die gewünschte Anzahl der jeweiligen Flyer angeben.



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Notebook, Netbook, eReader und Tablet-PCs in 2010

Kategorie: Geräte
27/01/10

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“Der Trend geht zu einer größeren Auswahl mobiler Endgeräte”, sagt der Chefexterner Linkexterner Link vom Industrieverband Bitkom. “Die Grenze zwischen Notebook und Smartphone wird fließend.” Er meint damit, dass neben Notebooks vermehrt Netbooks verkauft werden. Für das Jahr 2010 erwartet der Bitkom, dass allein 3,5 Millionen Netbooks in Deutschland verkauft werden. Neben Netbooks, die im letzten Jahr schon ein Renner waren, sollen sich in 2010 besonders eReader und sogenannte Tablet-PCs gut verkaufen.
Diese neuen Geräte verfügen in der Regel über eine Internetanbindung per WLAN oder UMTS und einem berührungsempfindlichen Bildschirm. Apple stellt wahrscheinlich heute ein solches Gerät vor und die Journalisten warten schon seit Tagen gespannt darauf. Mehr zum Markt mobiler Computer, Umsatz- und Absatzzahlen findet sich in der Pressemeldungexterner Linkexterner Link des Industrieverbandes Bitkom. Es werden übrigens viel mehr mobile Computer verkauft als stationäre PCs.


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Schüler-Video zum Thema Handystrahlung

Kategorie: Sicherheit
25/01/10

Im Rahmen einer Projektarbeit am Elsa-Brändström-Gymnasium in Oberhausen haben Schüler verschiedene Videos für den handysektor produziert. Das erste Video stellen wir jetzt online. Das Thema ist Handystrahlung.

Mehr Infos über Handystrahlung findet ihr in dieser Animation und hier.


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Was steckt im Nexus One von Google?

Kategorie: Geräte
23/01/10

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Der Internetriese Google hat ein erstes eigenes Handy auf den Markt gebracht. Darauf läuft natürlich das Betriebssystem Android, das von Google mitentwickelt wurde. Aber welche Teile stecken in dem neuen Gerät, das bald auch in Deutschland erhältlich ist? Die Hardware-Spezialisten von iSuppli haben alle Bauteile in einem Bill of Materials (BOM) aufgelistet. Alle Einzelteile kosten zusammen 174,15 Dollar.

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Kleiner Computer
Das Nexus One von Google ist ein Smartphone, dass vor allem für Online-Anwendungen ausgelegt ist. Gebaut wird das Gerät vom Hersteller HTC, der schon andere Android-Handys auf den Markt gebracht hat. Das Gerät ist so leistungsfähig wie ein kleiner Computer. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass das teuerste Bauteil der Prozessor ist. Der eingebaute Chip kostet rund 30 Dollar.

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Bitte anfassen
Wie das iPhone und viele andere moderne Handys, hat auch das Nexus One eine Touchscreen-Bedienung. Das Display wird also gleichzeitig zum Eingabegerät. Damit das funktioniert, wird über dem 3,7-Zoll Display, das 23,50 Dollar kostet, noch eine berührungsempfindliches Bauteil für 17,50 Dollar eingebaut.

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Viele Funktionen
WLAN, GPS, Kamera, Speicherplatz - im Nexus One stecken noch viel mehr Funktionen und dadurch auch viel mehr Bauteile. Die Hardware kostet zusammen 174,15 Dollar. Hinzu kommen dann noch die Kosten für Produktion, Verpackung, Versand und Werbung. In den USA wird das Gerät für über 500 Dollar verkauft. In Deutschland soll der Preis bei rund 370 Euro liegen. Häufig werden Handys vom Mobilfunkanbieter subventioniert. Dann muss man zunächst weniger Geld für ein Gerät auf den Tisch legen, zahlt aber langfristig Gebühren. Weil Google auf dem Nexus One viele seiner Dienste eingerichtet hat, verdient das Unternehmen z.B. auch an der Werbung, die zunehmend auch auf mobilen Geräten landet. 


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Kostenlose Flyer von “VOLL PORNO” bis “Respekt und Würde”

Kategorie: Dies und Das
20/01/10

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Neben dem neuen Flyer mit dem Titel ”VOLL PORNO” können bei uns drei weitere gedruckte Flyer kostenlos bestellt werden. E-Mail an genügt und wir schnüren ein Paket mit den ”Tipps to go” und den Flyern “… und redest selber von Respekt und Würde”, ”FERTIGMACHEN ist TABU” und ”VOLL PORNO”. Bitte die Lieferadresse angeben. Jeden Flyer kann man aber auch einzeln bestellen. Bitte bei der Bestellung die gewünschte Anzahl der jeweiligen Flyer angeben.


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Think B4 U post!

Kategorie: Dies und Das
18/01/10

Dieses Youtube-Video verdeutlicht das Thema des weltweiten Safer Internet Dayexterner Linkexterner Link am 09. Februar 2010. Es hat den Titel “Think B4 U post!”. Das bedeutet ungefähr: Denk nach, bevor du etwas ins Netz stellst oder weiterleitest!

Der Safer Internet Day 2010 findet dieses Jahr am 09. Februar statt und wird in Deutschland von klicksafe.de koordiniert. Jeder kann mitmachen. Weitere Infos gibt es bei klicksafe.deexterner Linkexterner Link.
Der handysektor wird am 9. Februar einen neuen Flyer zum Thema “Think B4 U post!” veröffentlichen.


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Warnmeldung: Internet Explorer auf keinen Fall nutzen

Kategorie: Anwendungen
16/01/10

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Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warntexterner Linkexterner Link vor der Nutzung des Microsoft Internet Explorer. Eine Schwachstelle ist der Grund für die Warnung und das Risiko wird als hoch eingeschätzt. Selbst das Ausführen des Internet Explorers im “geschützten Modus” oder das Abschalten von Active Scripting schützen den Nutzer nicht vollständig. Die Windows-Systeme XP, Vista und Windows 7 sind von der Schwachstelle betroffen. Das BSI empfiehlt einen anderen aktuellen Browser zu nutzen, bis Microsoft das Problem mit dem Internet Explorer in den Griff bekommt. Firefox, Opera und Chrome sind z.B. Alternativen zum Microsoft Internet Explorer.
Vermutlich sind die Hacker-Angriffe auf Google in China mit Hilfe dieser Schwachstelle durchgeführt worden.


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Alles Porno, oder was?

Kategorie: Sicherheit
13/01/10

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Gehören Jugendliche von heute zur “Generation Porno”? Diese Frage wird derzeit in vielen Medien diskutiert, denn noch nie war der Zugang zu Pornografie über das Internet so einfach wie heute. Aber dadurch wird die Auseinandersetzung mit der eigenen Sexualität nicht gerade einfacher. Der handysektor-Flyer ”Voll Porno” versucht, Heranwachsenden dabei zu helfen. Und Anfang Februar findet sogar eine Fachtagung zum Thema “Intimität im Netz” statt, auf der Pädagogen überlegen, wie sie mit diesem Phänomen umgehen.

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Pornos machen die Runde
“Pornobilder sind für Pubertierende beängstigend und faszinierend zugleich”, schreibt der Kölner-Stadt-Anzeiger in einem Artikel über Pornografie im Internetexterner Linkexterner Link. Gerade für männliche Jugendliche ist es häufig eine Mutprobe, im Kreise von Gleichaltrigen einen Hardcore-Film anzuschauen. Die sexuelle Neugierde in der Pubertät ist ganz normal. Allerdings können Pornofilme verstörend wirken, besonders dann, wenn sie für real gehalten werden. Deshalb ist es wichtig, Jugendliche über die Hintergründe der Pornoindustrie aufzuklären. Im Artikel des Kölner-Stadt-Anzeigers wird empfohlen, dass Eltern sich mit ihren Kindern über das Thema Pornografie unterhalten. Im Online-Forum zum Artikel melden sich allerdings Jugendliche zu Wort, die meinen, “dass Eltern sich da raushalten sollten”.

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Intimität im Netz
“Wie stehst DU zu Pornos?”, “Hat das überhaupt was mit dir oder deiner Beziehung zu tun?”, “Wozu unter Druck setzen lassen?” - im Comic-Flyer “Voll Porno” werden Fragen gestellt. Die Antworten sind persönlich und müssen von Jugendlichen selbst kommen, denn Sexualität ist etwas Intimes. Trotzdem werden Fachtagungen über das Sexualverhalten von Heranwachsenden veranstaltet. Denn die Pädagogen in und außerhalb der Schule stellen sich zunehmend die Frage, wie sie die Bedürfnisse von Jugendlichen respektieren und sie gleichzeitig schützen können. Darum geht es auch bei der mekonet-Tagung Intimität im Netzexterner Linkexterner Link am 9. Februar in Bonn.

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Jugendmedienschutz
Beim Thema “Pornografie im Internet” geht es auch um den so genannten Jugendmedienschutz. Durch gesetzliche Regelungen sollen Heranwachsende nämlich vor schädlichen Einflüssen durch Medien geschützt werden, die sie in ihrer Entwicklung beeinträchtigen. Im Moment wird der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag überarbeitet. Dort ist geregelt, wie der Jugendschutz und der Schutz der Menschenwürde im Netz gewährleistet werden sollen. Künftig könnte es mehr Jugendschutzprogramme geben, um den Zugang zu Internetseiten je nach Alter der Nutzer einzuschränken.


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Wer ist wie grün in der Elektronikbranche?

Kategorie: Dies und Das
12/01/10

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Alle drei Monate veröffentlicht die Umweltschutzorganisation Greenpeace eine Tabelle von Unternehmen, die Handys, Computer, Spielkonsolen, Fernseher herstellen. Dabei kommt es Greenpeace auf Umweltkriterien an. Es geht um verwendete Materialien, Energieverbrauch, Entsorgung, Treibhausgase und aus diesen und vielen weiteren Kriterien wird eine Tabelle entwickelt - wie im Sport. Im aktuellen 14. “Guide to Greener Electronicsexterner Linkexterner Link liegen Sony Ericsson und Nokia weit vorne und sind damit vergleichsweise grün. Weit abgeschlagen auf signalroten Plätzen liegen nach der Auswertung von Greenpeace dann Dell, Microsoft und Lenovo. Nintendo ist Tabellenletzter.

Der handysektor hat schon mehrfach über diese Untersuchungen von Greenpeace berichtet. Hier gibt es eine Flash-Animationexterner Linkexterner Link, die das Auf und Ab in der Tabelle in den bisher 14 Ausgaben des Ratgebers “Grüne Elektronik” veranschaulicht.


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Vernetztes Leben in den 10er Jahren

Kategorie: Geräte
08/01/10

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Früher war alles langsamer - zumindest die Computer. Ein modernes Handy hat heute mehr Rechenleistung als die durchschnittlichen Computer aus dem Jahr 2000. Und nebenbei hat es Kamera, MP3-Player, GPS und viele andere Funktionen eingebaut, um unser tägliches Leben zu managen. Doch die Entwicklung geht weiter. Und so werden die Geräte im Jahr 2020 Dinge können, die momentan noch unvorstellbar sind. 

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Technische Entwicklung
“The Japan Times” blickt zum neuen Jahrzehnt auf die technische Entwicklung von Handys und anderen tragbaren Geräten in den letzten zehn Jahren. Dabei bezieht sich die Zeitung auf Ergebnisse der Marktforscher von “Forrester Research”. Im Vergleich mit heutiger Technik erscheinen die Geräte aus dem Jahr 2000 fast wie Dinosaurier. Computer sind heute zum Beispiel etwa sechsmal so schnell, Speicherplatz auf Festplatten wird inzwischen in 100 GB-Einheiten angegeben und schnelle Breitband-Internetverbindungen erlauben den Up- und Download von großen Datenmengen.

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Vernetztes Leben
Die Technik gehört inzwischen zum Alltag. Immer mehr Handys, Smartphones, iPhones, Notebooks und Netbooks werden verkauft und dann natürlich auch benutzt. Das Internet hat sich zum Web 2.0 gewandelt, in dem die Nutzer bloggen, Fotos und Filme veröffentlichen und sich in Social Networks präsentieren. Zugang zum Internet gibt es inzwischen auch von unterwegs und es wird immer wichtiger, die riesige Datenflut zu filtern, um sich darin zurechtzufinden.

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Die 10er Jahre kommen
Die technische Entwicklung wird in den nächsten zehn Jahren rasant weiter gehen. Wenn wir jetzt ein Gerät aus dem Jahr 2020 in den Händen halten würden, könnten wir wahrscheinlich nicht glauben, was man damit alles machen kann. Die Experten von Forrester Research glauben, dass immer mehr Informationen gleichzeitig und überall zur Verfügung stehen werden.

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Digitale Assistenten
Künftige Geräte könnten zum Beispiel unsere täglichen Aktivitäten speichern und so ein digitales Gedächtnis aufbauen. Wenn es dann darum geht, eine Entscheidung zu treffen, können die Geräte uns mit passend gefilterten Infos helfen. Man geht künftig nicht mehr ins Internet, so schreibt die Japan Times, sondern das Netz ist schon in alle Geräte eingebaut.

Digitale Wolken
Wie eine digitale Wolke, die über uns schwebt, könnte es leistungsfähige Computer im Hintergrund geben, die uns bei Bedarf mit nötigen Infos versorgen. Zum Beispiel könnte es in einer Bar so ablaufen, dass du ein Bild von dem Typen neben dir machst, und ein kleiner Lautsprecher flüstert dir ins Ohr, dass du nun besser gehen solltest, weil der Typ der unangenehme Ex-Freund von deiner Cousine ist.


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Deutscher Jugendvideopreis 2010

Kategorie: Dies und Das
06/01/10

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Der Bundeswettbewerb für Video + Animationexterner Linkexterner Link nimmt noch gut eine Woche Wettbewerbsbeiträge an.

Einsendeschluss ist der 15. Januar 2010. Mitmachen kann, wer unter 26 ist und seinen Wohnsitz in Deutschland hat. Preise im Gesamtwert von 16.000 Euro warten. Filme werden in vier Altersgruppen bewertet: bis 10 Jahre, 11-15 Jahre, 16-20 Jahre, 21-25 Jahre. Ausgezeichnet werden auch Gruppenarbeit und der beste Animationsfilm. Handy-Movies dürfen eingereicht werden! Im Juni werden die besten Filme präsentiert und die Preise verliehen.
Weitere Infos gibt es hierexterner Linkexterner Link. Zum Online Anmeldeformular geht es hier langexterner Linkexterner Link. Wie immer bei Wettbewerben gilt: Teilnahmebedingungen durchlesen und prüfen, ob man da mitmachen will!


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Trautes Heim, Netzwerk fein

Kategorie: Sicherheit
21/12/09

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Zu Weihnachten werden wieder viele Elektrogeräte unter dem Baum liegen. Und mit jedem neuen Gerät zieht ein Stück Technik in den Haushalt ein, dass vielleicht auch angeschlossen, verkabelt und vernetzt werden will. Aber worauf muss bei der Errichtung eines Heim-Netzwerks geachtet werden? Wann sind Funktechnologien geeignet, wann sollten Kabel gezogen werden? Der Industrieverband BITKOM hat einen neuen Leitfaden veröffentlicht.

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Unbegrenzte Möglichkeiten
“Die Einsatzmöglichkeiten und Vorteile der Heimvernetzung sind unbegrenzt: Sie reichen von der einfachen Übertragung und zentralen Speicherung von Musik oder Videos über das automatische Erkennen und Melden eines Einbruchs oder Wasserschadens bis zur intelligenten und umweltfreundlichen Steuerung der Heizung in ungenutzten Räumen”, sagt BITKOM-Vizepräsident Achim Berg.

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Leitfaden für Laien
Der neue BITKOM-Leitfaden zur Heimvernetzung richtet sich an technisch interessierte Laien. Auf über 40 Seiten werden Anwendungsmöglichkeiten vorgestellt, von Entertainment & Lifestyle bis zur Gesundheitspflege. Zudem werden alle gängigen drahtlosen und kabelgebundenen Übertragungsmöglichkeiten vorgestellt. Um das alles zu verstehen, braucht es schon ein wenig technisches Verständnis.

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Praktische Lösungen
Im Leitfaden geht es darum, möglichst praktische Lösungen für die Vernetzung der eigenen vier Wände zu finden. Dafür gibt es auch ein Checkliste zur Einrichtung eines Heimnetzwerks. Denn bislang führen sogenannte Insellösungen, also Geräte, die nicht miteinander verbunden sind, zu einem hohen Stromverbrauch, Fernbedienungswirrwarr und Kabelsalat.

Eine Fernbedienung für alles
Als Endziel für die Heimvernetzung nennt der Industrieverband BITKOM das “eine-Fernbedienungs-Haus mit sparsamstem Stromverbrauch”. Der handysektor wünscht viel Erfolg und Geduld auf dem Weg dahin!


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Viele kluge Handys

Kategorie: Geräte
17/12/09

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Die Stiftung Warentest hat alle Handynutzer zu einer Online-Umfrage eingeladen - und über 6000 Leute haben Auskunft darüber gegeben, welche Handys sie nutzen und wie zufrieden sie mit den Geräten sind. Etwa zwei Drittel der Befragten nutzt ein Multimediahandy bzw. ein Smartphone, rund ein Drittel hat ein sogenanntes Einfachhandy. Je jünger die Handynutzer sind, desto moderner sind ihre Geräte.

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Abhängig vom Alter
Bei der Umfrage haben 6137 Teilnehmer aus allen Altersgruppen mitgemacht, die meisten Befragten waren allerdings zwischen 30 und 50 Jahre alt. Je jünger die Befragten waren, desto eher nutzen sie sogenannte Multimediahandys (mit Zusatzfunktionen mit MP3-Player oder Megapixelkamera) oder Smartphones (mit vollständiger Tastatur). Aber auch in der Gruppe der 61- bis 70-Jährigen haben immerhin 10 Prozent der Handybesitzer solch ein kluges Gerät. Nur 4 Prozent der Senioren nutzt hingegen ein Seniorenhandy mit extra großen Tasten.

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Telefonieren ist der Hit
Laut Umfrage von Stiftung Warentest werden Handys vor allem für Anrufe genutzt. In der Beliebtheit folgen dann die Funktionen Adressbuch, Kalender/Wecker, SMS und Kamera. Nur gelegentlich genutzt werden Internet, Musik, Spiele und die GPS-Navigation über das Handy. Jeder zweite Befragte ist zufrieden mit den Funktionen seines Handys.

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Entscheidend ist der Preis
Wenn es um die Wahl eines neuen Handys geht ist für die Befragten zuallererst der Preis des Geräts entscheidend. Dann folgen Testergebnisse, Ausstattung und Design. Häufig hängt der Preis des Handys vom jeweiligen Tarif ab. So nutzen viele Befragte ein subventioniertes Vertragshandy. Die Mobilfunkanbieter binden Kunden so an Verträge.

Warentester
Die Stiftung Warentest führt regelmäßig Tests von aktuellen Handys und vielen anderen Elektrogeräten durch. Mit der aktuellen Umfrage sollte auch ermittelt werden, welche Kriterien bei künftigen Tests der Stiftung Warentest eine Rolle spielen. Am wichtigsten ist den Befragten bei den Handytestkriterien der Prüfpunkt Telefonfunktion - also Sprachqualität und Empfang. Auch Stabilität und Haltbarkeit, Handhabung und Akkulaufzeit sind sehr wichtig. 


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Datenloch bei Schülerplattform haefft.de

Kategorie: Sicherheit
13/12/09

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Bei der Online-Community haefft.de wurde ein Datenleck gefunden. Der Chaos Computer Club (CCC) hat große Mängel in der Programmierung des Portals ausfindig gemacht. Jeder Internetnutzer kam mit wenigen Klicks an private Daten von tausenden Kindern und Jugendlichen. Nach dem Hinweis des CCC auf die Sicherheitslücke hat der Betreiber die Seite haefft.de vorerst vom Netz genommen. Der CCC fordert strengere Regeln für die Erfassung, Speicherung und Auswertung intimster Daten von Kindern und Jugendlichen.

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Offene Daten
Der CCC hat sich das beliebte Portal haefft.de genauer angesehen und dabei große Datenlecks gefunden. Zum Beispiel waren ohne große Mühe auch die Daten der Schüler zugänglich, die eigentlich durch ein Passwort geschützt sein sollen.

Grobe Programmierfehler
CCC-Sprecher Dirk Engling sagt zum Datenskandal: “Die Entwickler bei haefft.de haben sich so ziemlich alle Anfänger-Programmierfehler geleistet. Es gab nicht einmal rudimentäre Sicherungen, die Sorgfaltspflichten für den Umgang mit derartig sensiblen Daten wurden sträflich verletzt.”

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Schlimme Datenverbrechen
In letzter Zeit gab es verschiedene Datenskandale rund um schülerVZ und andere soziale Netzwerke. Der CCC fordert dringend eine öffentliche Diskussion über die Sicherheit solcher Netze. Denn vor allem Netze, die sich an Kinder und Jugendliche richten, sollten besonders sicher sein. Für den CCC gehört der Leichtsinn im Umgang mit persönlichen Daten - noch dazu mit denen von Kindern - zu den schlimmsten Datenverbrechen unserer Zeit.

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Regeln für Datensammler
Wenn es nach dem Chaos Computer Club (CCC) geht, sollten die Anbieter von Online-Plattformen für solche Datenverbrechen stärker in die Verantwortung genommen werden. Der CCC fordert straffe gesetzliche Regeln für Daten verarbeitende Unternehmen, vor allem wenn es um die Sammlung von privaten Daten von Kindern und Jugendlichen geht. 


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Handysektor gibt neuen Flyer “VOLL PORNO” heraus

Kategorie: Dies und Das
09/12/09

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Auf Schulhöfen mit dem Handy getauscht, im Internet heruntergeladen und in extremen Fällen auch selbst gefilmt ist Pornografie Medienrealität bei vielen Jugendlichen. Mit dem neuen Comic-Flyer “Voll Porno” im Stil eines japanischen Manga thematisiert das Projekt handysektor nun Pornografie auf Handys und Computern. Fragen nach der Strafbarkeit, verletzten Persönlichkeitsrechten, Rollenbildern, Gewalt, Beziehung, Liebe und Sexualität werden in kleinen kommentierten Szenen aufgeworfen.

Der Flyer ist ab sofort per Download oder in gedruckter Form kostenlos erhältlich.

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Handysektor setzt sich mit dem neuen Informationsangebot zum Ziel, Jugendliche direkt und schnörkellos anzusprechen. Zudem bietet der Flyer Pädagog(inn)en die Möglichkeit, mit den Jugendlichen über Pornografie, die Verletzung von Persönlichkeitsrechten, Straftatbeständen zu reden und über Norm- und Wertvorstellungen im sozialen Miteinander zu diskutieren. Hinweise auf das Beratungstelefon der NummergegenKummer und weiterführende Informationsangebote unter loveline.de von der BZgA eröffnen Jugendlichen eine anonyme Kontaktaufnahme und vertiefende Recherchemöglichkeiten über die Diskussion in Schule oder Jugendgruppe hinaus.

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Auch die aktuelle JIM-Studie 2009externer Linkexterner Link des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (www.mpfs.de) greift die Diskussion um die Gefahren des Austauschs und der Darstellung von gewalthaltigen oder pornographischen Inhalten im Internet und auf dem Handy auf. Der Studie zufolge besitzen 95 Prozent der Jugendlichen ein eigenes Mobiltelefon. Ein Drittel der jungen Handybesitzer berichtet von Erfahrungen mit gewalthaltigen oder pornografischen Inhalten im Freundeskreis, und acht Prozent haben selbst auch entsprechende Filme erhalten.

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Wie die vorherigen handysektor-Flyer ”FERTIGMACHEN ist TABU”, ”Tipps to go” und “… und redest selber von Respekt und Würde” steht der neue Flyer unter ”Voll Porno” als PDF zum Download bereit oder kann als gedruckte Version bei kostenlos bestellt werden. Der Flyer kann auch über das Warenkorbsystem der LfM bezogen werden.

Die aktuelle JIM-Studie steht unter www.mpfs.de zum kostenlosen Download bereit.


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Bei uns können die gedruckten Flyer "DAS NETZ VERGISST NICHTS!", "VOLL PORNO", "FERTIGMACHEN ist TABU", "Respekt und Würde" und "Tipps to go" kostenlos bestellt werden.


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Top Downloads


  • Flyer "DAS NETZ VERGISST NICHTS!"
  • Flyer "VOLL PORNO"
  • Flyer "FERTIGMACHEN ist TABU"
  • Flyer "... und redest selber von Respekt und Würde"
  • Broschüre "Gewalt auf Handys"
  • Flyer "Tipps to go"
  • Broschüre "Handy und Internet - Tipps gegen Kostenfallen"

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