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Neue FIM-Studie 2011 - Familie, Interaktion & Medien

Kategorie: Dies und Das
02/02/12

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Eine neue Untersuchungexterner Linkexterner Link zur Kommunikation und Mediennutzung in Familien ist heute vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest in Zusammenarbeit mit dem Südwestrundfunk herausgebracht worden. Für die Untersuchung mit dem Namen FIM - Familie, Interaktion & Medienexterner Linkexterner Link wurden alle Mitglieder von 260 Familien mit Kindern zwischen 3 und 19 Jahren persönlich befragt. Die gerade erschienene FIM-Studie ergänzt die Studienreihen KIM - Kinder, Medien, Computer, Internetexterner Linkexterner Link und JIM - Jugend, Information, Multi/Mediaexterner Linkexterner Link, die seit über zehn Jahren das Medienverhalten von Kindern und Jugendlichen in Deutschland untersuchen.


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Aktionen zum Safer Internet Day 2012 in Deutschland

Kategorie: Dies und Das
31/01/12

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Zum Safer Internet Day 2012 am 7. Februar werden wieder zahlreiche Akteure und Institutionen mit Aktionen und Veranstaltungen ein Zeichen für mehr Sicherheit im Internet setzen. klicksafe.de bietet jetzt mit einer interaktiven Karteexterner Linkexterner Link von Google-Maps die einfache Möglichkeit, Aktionen und Veranstaltungen deutschlandweitexterner Linkexterner Link zu entdecken. Mehr Informationen zum Safer Internet Day findet ihr hierexterner Linkexterner Link.

 


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Eine Handvoll Flyer - kostenlos!

Kategorie: Dies und Das
27/01/12

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Neben dem neuen Flyer “Opfer, Schlampe, Hurensohn. Gegen Mobbing” können bei uns sechs weitere gedruckte Flyer kostenlos bestellt werden. E-Mail an .(JavaScript must be enabled to view this email address) genügt und wir schnüren ein Paket mit den “Tipps to go” und den Flyern “DAS NETZ VERGISST NICHTS!”, “… und redest selber von Respekt und Würde”, “FERTIGMACHEN ist TABU”, “VOLL PORNO” und „Handy, Kongo, Müllalarm. Für die Umwelt mobil“. Bitte die Lieferadresse angeben. Jeden Flyer kann man aber auch einzeln bestellen. Bitte bei der Bestellung die gewünschte Anzahl der jeweiligen Flyer angeben.


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Flyer “Opfer, Schlampe, Hurensohn. Gegen Mobbing”

Kategorie: Dies und Das
19/01/12

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Mit dem neuen Comic-Flyer „Opfer, Schlampe, Hurensohn. Gegen Mobbing“ bietet der handysektor Anregungen, das Thema Mobbing aus der Opferperspektive aufzugreifen und mit Jugendlichen zu thematisieren. Der Flyer ist ab sofort per Download oder in gedruckter Form kostenlos erhältlich.

Das Material soll zur Auseinandersetzung möglicher Mobbing-Opfer mit der eigenen Situation führen, ihnen Wege aufzeigen, über die sie Hilfe finden können, und sie ermutigen, sich nahestehenden Personen anzuvertrauen. Im Fokus steht dabei verstärkt die Gefühlslage eines/r Betroffenen. Auch kann der Flyer zum Anlass genommen werden, mit Jugendlichen im schulischen oder außerschulischen Bereich über das Thema „Mobbing“ und die prekäre Situation von Opfern niedrigschwellig ins Gespräch zu kommen. Er ist ergänzend zu den Handysektor-Flyern „FERTIGMACHEN ist TABU“, „…und redest selber von Respekt und Würde“, „Das Netz vergisst nichts!“ und „VOLL PORNO“ einsetzbar. Die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes ist Kooperationspartner bei der Entwicklung und Verbreitung des Flyers.


Der Flyer steht hier zum Download bereit oder kann als gedruckte Version bei .(JavaScript must be enabled to view this email address) kostenlos bestellt werden.


Das Projekt www.handysektor.de ist eine Kooperation der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) und des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs). 


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Riesen-WLAN in London

Kategorie: Dies und Das
18/01/12

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In London wird die bislang größte WLAN-Zone Europas errichtet. Die BBC berichtet, dass der Mobilfunkanbieter O2 passend zu den Olympischen Spielen 2012 ein freies Funknetz im Zentrum der britischen Hauptstadt aufbaut. In London gab es auch schon Projekte, um WLAN in der U-Bahn zu ermöglichen.

 

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Lebendiger Stadtteil
Philippa Roe von der Londoner Stadtverwaltung begrüßt das Projekt, welches nicht durch öffentliche Mittel gefördert wird: “Im Stadtteil Westminster begrüßen wir über eine Millionen Touristen am Tag, 250.000 Menschen leben hier, eine halbe Millionen Menschen arbeitet hier und jedes Jahr werden hier rund 4000 neue Unternehmen gegründet.“

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Offenes Netz
Große öffentliche Funknetze gibt es auch in anderen großen Städten wie Paris oder New York. Für das Netz in London wird die vorhandene Infrastruktur in den Straßen genutzt. O2 installiert die Access Points und Antennen beispielsweise auf Straßenlampen. Bis März soll das größte Netz Europas fertig sein. Für das Unternehmen O2 soll das Netz auch eine Werbung sein. Dazu Derek McManus von O2: “Dieser bahnbrechende Deal stellt uns vor die Herausforderung, eine qualitativ hochwertige Netzabdeckung für die Olympischen Spiele London 2012 auf die Beine zu stellen. Langfristig wollen wir das Angebot von O2-WLAN ausbauen“.

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Attraktives Angebot
Das offene WLAN soll das Angebot der Stadt attraktiver machen. Vor allem Touristen haben so die Möglichkeit, einfacher online zu gehen ohne Sorgen um hohe Kosten zu haben. Das Angebot von offenen Funknetzen wird laut BBC aber wohl nicht bedeuten, dass alle Privatleute ihre Netzverbindungen abschaffen. Denn für bestimmte Dienste will man sich darauf verlassen, immer ein schnelles Netz zur Verfügung zu haben.


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Was bedeutet eigentlich App?

Kategorie: Dies und Das
14/01/12

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App ist die Kurzform des englischen Worts “Application” (“Anwendung”). Das Kürzel App wird heute vor allem für kleine Anwendungsprogramme verwendet, die man sich auf ein Smartphone herunterladen kann. Eine App kann zum Beispiel ein Fahrplandienst sein, ein Programm zur Wettervorhersage oder ein Lexikon. Viele Apps sind kostenlos, für manche muss aber auch bezahlt werden. Je nach Smartphone kann man sich Apps aus verschiedenen Onlineshops herunterladen, zum Beispiel beim App Store von Apple oder der Plattform Android-Market.


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Handygrab Schublade

Kategorie: Geräte
10/01/12

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In deutschen Schubladen und Abstellräumen liegen rund 83 Millionen Alt-Handys ungenutzt herum. Zwei Drittel der Verbraucher gaben bei einer Umfrage des Industrieverbands BITKOM an, dass bei ihnen ein oder mehrere ausrangierte Handys herumliegen. Dabei könnten rund 80 Prozent der Materialien, die in einem Mobiltelefon verbaut sind, wiederverwendet werden. Daher sollten die alten Handys ordentlich entsorgt werden, z.B. über die Mobilfunkanbieter oder einen städtischen Recyclinghof.

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Aufheben nicht sinnvoll
“Viele Verbraucher heben ihre alten Mobiltelefone verständlicherweise zunächst einmal auf, bevor sie zurückgegeben werden”, sagt BITKOM-Vizepräsident Volker Smid. Laut Umfrage tut dies jeder rund dritte Befragte. “Allerdings können Althandys anderswo sinnvoll eingesetzt werden.”

Kreislauf der Rohstoffe
Mobiltelefone enthalten zahlreiche Rohstoffe, die recycelt werden können. Darunter sind auch wertvolle Metalle wie Gold, Silber und Kupfer sowie seltene Erden. “Zwar sind die Rohstoff-Mengen in jedem einzelnen Handy gering, in Summe kann daraus ein erheblicher Beitrag zum schonenden Umgang mit knappen Ressourcen werden”, sagt Volker Smid vom BITKOM.

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Immer mehr Alt-Handys
Die 83 Millionen Alt-Handys in deutschen Haushalten sind eine Steigerung gegenüber dem vergangenen Jahr. Da waren es erst 72 Millionen. Und immer mehr Verbraucher horten gleich mehrere Geräte: 18 Prozent der Befragten besitzen zwei ungenutzte Handys oder Smartphones, 9 Prozent haben drei Alt-Handys, 4 Prozent sogar vier oder mehr.

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Sinnvoll entsorgen
Laut Umfrage verschenkt rund jeder Vierte sein Handy irgendwann, etwa jeder Zwölfte (8 Prozent) spendet es. Althandys dürfen nicht in den Hausmüll geworfen werden. Das ist laut Elektrogesetz verboten und kann Bußgeld kosten. Alt-Handys kann man über seinen Mobilfunkbetreiber entsorgen. Alle großen Netzbetreiber nehmen Altgeräte per Post zurück. Dazu können die Kunden portofreie Versandumschläge im Internet anfordern oder im Handy-Shop abholen. Einige Betreiber nehmen alte Handys auch direkt in den Geschäften entgegen. Alte Handys können auch in den städtischen Abfallsammelstellen kostenlos abgegeben werden.


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Apps für Deutschland

Kategorie: Anwendungen
07/01/12

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Die Behörden in Deutschland erheben, speichern und verarbeiten sehr viele Daten. Das sind zum Beispiel Wetterdaten, Infos über die Luftqualität oder Daten zur Verwendung von Steuergeldern. Diese Daten sind von öffentlichem Interesse und sollten für alle zugänglich sein - das ist die Grundidee der Open Data-Bewegung. Aber wie können diese öffentlichen Daten nutzbar gemacht werden? Beim neuen Wettbewerb “Apps für Deutschland” werden entsprechende Anwendungen gesucht. Zwei spezielle Jugendpreise zeichnen spezielle Apps von Jugendlichen und für Jugendliche aus.

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Offener Wettbewerb
Beim Wettbewerb “Apps für Deutschland” sind Designer, Entwickler, Journalisten, Forscher und die breite Öffentlichkeit eingeladen, Anwendungen zu schaffen, um die Daten nutzbar zu machen, die von den Behörden in Deutschland erhoben wurden. Der Wettbewerb wird von den nicht kommerziellen Vereinen Government 2.0 Netzwerk Deutschland, Open Data Network und der Open Knowledge Foundation Deutschland organisiert. Unterstützung kommt vom Bundesinnenministerium, dem Statistischen Bundesamt, dem Industrieverband BITKOM sowie dem Deutschen Städte- und Gemeindebund und den Ländern Bremen und Berlin unterstützt.

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Jugendpreise
“Apps für Deutschland” ist der erste nationale Programmierwettbewerb auf Basis offener Verwaltungsdaten. Um auch Jugendliche einzuladen, sich an der Entwicklung einer transparenten Gesellschaft zu beteiligen, vergibt das Projekt youthpart zwei Sonderpreise. Der Einsendeschluss für Anwendungen, die öffentliche Daten nutzbar machen, ist am 1. Februar 2012. Die Preise werden dann im Rahmen der Computermesse CeBIT im März vergeben.

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Offene Daten
Auch Behörden wurden im Rahmen des Wettbewerbs eingeladen, ihre Datenschätze zu bergen und öffentlich zur Verfügung zu stellen. Es gibt in Deutschland und international schon viele gute Beispiele von Open Data-Anwendungen, die für mehr Transparenz in der Gesellschaft sorgen können und die Beteiligung aller Bürger fördern können.


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Digitaltrends

Kategorie: Dies und Das
21/12/11

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Das Magazin Digitaltrendsexterner Linkexterner Link erfasst die kurz- und mittelfristigen Perspektiven der digitalen Entwicklungen und bereitet diese verständlich auf. So soll ein allgemeines Interesse für den Digitalisierungsprozess in der Öffentlichkeit geweckt werden. Das Magazin erscheint zweimal im Jahr und ist als kostenloser Downloadexterner Linkexterner Link verfügbar. In der aktuellen Ausgabe geht es unter anderem um diese Themen:

  • Smartphones werden zum universalen, ortsbewussten Lexikon
  • Warum niemand weiß, wie ein Handy in fünf Jahren aussehen wird
  • Smartphone-Entwicklung bis 2016 – Die Zukunft für die Hosentasche
  • Phänomen Twitter - Was ist das Medium, was ist die Botschaft?
  • Upgrade für Bluetooth: Die mobile Welt wird durch NFC erst richtig erlebbar

Herausgeber des Magazins Digitaltrends ist die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen, die auch einer der Auftraggeber des handysektors ist.


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“Handysektor”: Verlängerung

Kategorie: Dies und Das
19/12/11

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Das Medienkompetenzprojekt „Handysektor“ wird verlängert: Die Medienkommission unter dem Vorsitz von Dr. Frauke Gerlach beschloss am 16. Dezember 2011 in Düsseldorf, das Projekt auch im Jahr 2012 fortzuführenexterner Linkexterner Link. Das Angebot wird von der LfM in Kooperation mit dem Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest (mpfs) getragen und von Martin Pinkerneil geleitet.

Das Ziel des Projektes ist es, vor allem jugendlichen Nutzerinnen und Nutzern für Gefährdungen, aber auch Potenziale der Handynutzung - und dabei insbesondere der mobilen Internetnutzung – zu sensibilisieren.


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Erste-Hilfe-App

Kategorie: Anwendungen
17/12/11

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Wer zufällig Zeuge eines Unfalls wird sollte in der Lage sein, erste Hilfe zu leisten und Verwundete zu versorgen. Deshalb muss auch jeder, der einen Führerschein macht, einen Erste-Hilfe-Kurs besuchen. Das Wissen aus diesen Kursen kann man jetzt auch in einer App nachlesen, die vom Roten Kreuz im österreichischen Bundesland Steiermark kommt. Die “eErsteHilfe”-App ist kostenlos und wird regelmäßig aktualisiert. Bislang gibt es eine Version für Android-Handys und bald auch für iPhones.

 

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Digitales Nachschlagewerk
Technisch entwickelt wurde die Erste-Hilfe-Applikation von Robert Hammer vom Roten Kreuz Steiermark im Rahmen einer Bachelor-Arbeit. In dem Programm findet der Nutzer alle Informationen aus einem Erste-Hilfe-Kurs: “Er kann sie jederzeit nachschlagen, nachlesen. Sie entspricht der Erste-Hilfe-Fibel, die an die Bevölkerung in gedruckter Form ausgegeben wird. Die ist jetzt noch einmal digital erfasst worden”, sagt Entwickler Robert Hammer.

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Ersetzt keinen Kurs
Die “eErsteHilfe”-App ersetzt keinen Erste Hilfe-Kurs, sondern dient eher zur Auffrischung. Dazu auch der steirische Landesrettungskommandant Peter Hansak: “Das Zielpublikum für unsere Applikation sind alle Besucher und Absolventen von Erste-Hilfe-Kursen, aber auch jene, bei denen der Erste-Hilfe-Kurs schon länger zurückliegt und die ihre Erinnerung auf diese Art und Weise wieder auffrischen wollen”.

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Erfolgreiche App
Die neue App wurde bereits über 10.000 mal heruntergeladen und wird weiter aktualisiert. Den Erfolg der Anwendung will das Rote Kreuz Steiermark weiter ausbauen. Weitere Programme für Smartphones sind bereits geplant.


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Stille SMS

Kategorie: Sicherheit
13/12/11

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Der Bundestagsabgeordnete Andrej Hunkoexterner Linkexterner Link hat der Bundesregierung im November eine schriftliche Anfrage gestellt. Er wollte in Erfahrung bringen, welche Bundesbehörden technisch und rechtlich in der Lage sind sogenannte “Stille SMS” zu versenden.
“Stille SMS” erzwingen vom angewählten Handy einen unmerklichen Kommunikationsvorgang mit der nächstgelegenen Mobilfunkzelle. Später können Mobilfunkanbieter dann von den Bundesbehörden zur Herausgabe der Standortdaten veranlasst werden. Bei wiederholten “Stillen SMS” können Bewegungsprofile gebildet werden.

Herr Hunko wollte auch wissen, wie oft einzelne Bundesbehörden “Stille SMS” in den letzten 5 Jahren genutzt haben. Die Antwort der Bundesregierungexterner Linkexterner Link führt allein für die Zollbehörden des Bundes 227.587 „Stille SMS“ für die ersten 6 Monate des Jahres 2011 auf. Die Bundespolizei und der Militärische Abschirmdienst führen hingegen keine Statistiken bzw. haben sie bereits gelöscht.
Neben Bundesbehörden nutzen auch Landesbehörden „Stille SMS“.
In einer ganz ähnlichen Antwort der Landesregierung Nordrhein-Westfalensexterner Linkexterner Link werden viele Hintergrundinformationen zur Technik, rechtlichen Grundlage und der Notwendigkeit der “Stillen SMS” für Ermittlungsbehörden aufgeführt.


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Produktrückrufe und Produktwarnungen

Kategorie: Sicherheit
08/12/11

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Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin veröffentlichtexterner Linkexterner Link ihr bekannt gewordene Rückrufe, Produktwarnungen und sonstige Informationen zu gefährlichen Einzelprodukten. Das ist in Deutschland durch das Produktsicherheitsgesetz geregeltexterner Linkexterner Link.

Zu den zurückgerufenen Produkten der letzten Monate gehören beispielsweise:

Netzgerät für WLAN-Router
Notebook Akkus
Digitalkamera
LCD-Fernsehgeräte
iPod nano
Notebooknetzteil

Links zu Rückrufseiten für andere Produktgruppen wie z. B. Kraftfahrzeugen, Medizinprodukten oder Lebensmitteln gibt es auf der Seite der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizinexterner Linkexterner Link auch.

 


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Wettbewerb Jugend testet

Kategorie: Dies und Das
06/12/11

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Beim Wettbewerb „Jugend testet“ der Stiftung Warentestexterner Linkexterner Link kannst du alles testen, was dich interessiert. Thema und Prüfmethode bestimmst du. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Überlege dir, welches Produkt oder welche Dienstleistung du testen möchtest. Die Testmethode und dein Ergebnis sollte gut beschrieben und nachvollziehbar sein. Dabei sein kann jeder im Alter von 12 bis 19 Jahren. Man kann alleine, zu zweit, in einer größeren Gruppe oder mit der ganzen Klasse teilnehmen. Für die besten Arbeiten gibt es Preisgelder von insgesamt 9000 Euro.

Einsendeschluss für die fertigen Testbeiträge ist der 15. Februar 2012. Im Sommer 2012 fällt die Jury dann die Entscheidung. Die sechs Hauptgewinner dürfen zur Preisverleihung nach Berlin, übernachten in einem Hotel und können zwei Tage lang die deutsche Hauptstadt entdecken. Bei Wettbewebenexterner Linkexterner Link immer genau auf die Teilnahmebedingungenexterner Linkexterner Link achten!


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In 150 Tagen ist der analoge TV-Satellit abgeschaltet

Kategorie: Dies und Das
02/12/11

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Wer in Deutschland Fernsehprogramme über eine analoge Satellitenanlage empfängt, muss sich bald umstellen: Spätestens zum 30. April 2012 werden alle Veranstalter von TV-Programmen ihre Angebote via Satellit nur noch digital ausstrahlen. Dies gilt sowohl für die öffentlich-rechtlichen TV-Programme als auch für die der Mediengruppe RTL Deutschland (RTL, RTL II, Super RTL, VOX, n-tv) sowie der ProSiebenSat.1 Media AG (Sat.1, ProSieben, Kabel eins, sixx). Andere Programmanbieter könnten die analoge Ausstrahlung auch noch deutlich vor dem genannten Datum beenden. Deshalb sollten sich Haushalte mit einem analogen Satellitenanschluss spätestens bis zum 30. April 2012 für eine Digitalisierung ihrer TV-Satellitentechnik entscheiden. Die oben genanten bisher frei empfangbaren Programme werden auch künftig unverschlüsselt via Satellit empfangbar sein. Möglich ist auch der Umstieg auf eine andere Empfangsart, und zwar per Kabel, Antenne oder Internet. Weitere Informationen und Tipps dazuexterner Linkexterner Link finden sich auf der Homepage der Landesanstalt für Medien NRW, die einer unserer Auftraggeber ist.


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Safer Internet Day 2012 am 7. Februar

Kategorie: Dies und Das
30/11/11

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Auf Initiative der Europäischen Kommission werden am 7. Februar 2012 weltweit Veranstaltungen und Aktionen zum Thema “Sicherheit im Netz” stattfinden. In Deutschland initiiert und koordiniert unser Kooperationspartner klicksafe.de die Safer Internet Day (SID) Aktivitäten mit dem Ziel, möglichst viele Akteure und Institutionen für eine Beteiligung zu gewinnen. Was in diesem Jahr alles am SID passierte findet man hierexterner Linkexterner Link. Wie man am Safer lnternet Day 2012 teilnehmen kann und wer dafür die richtigen Ansprechpartner sind, erfährt man hierexterner Linkexterner Link.


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iPhone statt Führerschein

Kategorie: Dies und Das
28/11/11

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Der amerikanische Autobauer Ford macht sich Sorgen um die Kunden von morgen. Denn immer mehr junge Amerikaner kaufen sich von ihrem ersten Geld lieber ein Smartphone als ein Auto. “Ein Auto zu haben war früher das Symbol des Erwachsenwerdens und ein Ausdruck von Freiheit”, sagt Sheryl Connelly von Ford in der Zeitung Boston Globe. “Heute ist das Smartphone für viele Jugendliche die Eintrittskarte ins Erwachsenenalter”.

 

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Ford Mustang von heute
“Mobile Geräte, elektronische Spielereien und Internet für unterwegs sind wichtige Statussymbole geworden, die man heute hat um eine bestimmte Lebensart auszudrücken“, sagt Thilo Koslowski vom Marktforschungsunternehmen Gartner. “Diese Geräte ermöglichen so gesehen eine hohen Grad an Freiheit und sozialer Anerkennung, die vorher nur das Auto ermöglichte.’’ Und so bezeichnet Thilo Koslowski das iPhone als den “Ford Mustang von heute”. Der Ford Mustang ist ein supercooler Sportwagen, der seit den 1960er Jahren gebaut wird.

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Neue Mobilität
Laut einer Studie von Gartner ist es für 46 Prozent der 18- bis 24-Jährigen wichtiger, einen Internetanschluss zu haben, als ein eigenes Auto. Dazu passt auch eine offizielle Zahl aus dem amerikanischen Verkehrsministerium. Demnach hatten 1978 über 50 Prozent der 16-Jährigen US-Amerikaner bereits einen Führerschein. Im Jahr 2008 lag dieser Anteil nur noch bei 30 Prozent. In den USA kann man schon mit 16 den Führerschein machen.

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Kluge Autos
Nach Ansicht der Marktforscher könnten auch Autos in Zukunft mit dem Internet verbunden sein, um wieder attraktiver zu werden. Das Auto könnte automatisch Nachrichten vorlesen, es könnte eingebaute Kameras haben und Bilder direkt bei Facebook veröffentlichen und während der Fahrt könnte die Musik laufen, die auf den Smartphones der Insassen gespeichert ist. Und irgendwann fährt das Auto vielleicht auch von selbst und dann kann der Fahrer in Ruhe surfen.


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JIM-STUDIE 2011 Jugend, Information, (Multi-) Media

Kategorie: Dies und Das
25/11/11

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Seit 1998 erforscht der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwestexterner Linkexterner Link jährlich das Mediennutzungsverhalten der 12- bis 19-Jährigen in Deutschland. Dafür werden 1.000 Jugendliche telefonisch befragt. Die Ergebnisse werden dann jährlich in der JIM-Studie veröffentlichtexterner Linkexterner Link. Themenschwerpunkte sind: Freizeitaktivitäten, Themeninteressen und Informationsquellen, Mediennutzung, TV-Präferenzen, Medienbesitz, Computer- und Internetnutzung, Einstellungen zu Computer und Internet, Computer und Schule, Medienfunktionen, Handy und SMS und Medienbindung.

Die JIM-Studie 2011 ist heute erschienen und kann hier heruntergeladenexterner Linkexterner Link werden. Der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest ist einer der Auftraggeber des handysektors.

 


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LTE: Was ist das eigentlich?

Kategorie: Dies und Das
24/11/11

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Alles über den neuen Mobilfunkstandard LONG TERM EVOLUTION bietet die gerade herausgekommene Informationsbroschüre „LTE: Was ist das eigentlich?“externer Linkexterner Link. In der Broschüre findet man Infos zur technischen Leistungsfähigkeit von LTE, zu den aktuell verfügbaren Tarifen und auch zu neuen Anwendungsszenarien. Auch für den Alltag relevante Informationen und konkrete Handlungsempfehlungen zur Beseitigung von Störungen oder der Reduzierung von Strahlung findet man in der Broschüre „LTE: Was ist das eigentlich?“externer Linkexterner Link.

 


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Vergessen im Internet - Ideenwettbewerb bis zum 31. Januar 2012 verlängert

Kategorie: Dies und Das
22/11/11

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“Das Internet vergisst nichts”, sagen viele Experten. Persönliche Informationen und Bilder, die heute online gestellt werden, bleiben vielleicht unser ganzes Leben lang im Netz - und auch darüber hinaus. Doch was bedeutet dieses riesige Archiv für unser tägliches Leben? Welche Folgen hat das “Nicht-Vergessen” für die Zukunft? Der neue Ideenwettbewerb “Vergessen im Internet”externer Linkexterner Link vom Bundesinnenministerium fordert zur Auseinandersetzung mit diesen Fragen auf. Bis zum 31. Januar 2012 können auch Schüler und Studierende ihre Ideen einreichen.

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Chancen und Gefahren
Mit dem Wettbewerb soll eine Auseinandersetzung mit den Chancen und Risiken angestoßen werden, die mit der ständigen Verfügbarkeit von Informationen im Internet verbunden sind. Es werden Lösungen gesucht, um mit dieser neuen Situation verantwortungsvoll umzugehen.

Unterschiedliche Perspektiven
Beim Wettbewerb gibt es die drei Kategorien “Bewusstsein schärfen”, “Umgangsformen und Regeln” und “Technik des Vergessens”. Dadurch soll das “Vergessen im Internet” aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet werden. Der Wettbewerb richtet sich an Privatpersonen, Unternehmen und die Wissenschaft.

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Sonderpreis für Schüler
Eine unabhängige Jury vergibt in jeder Kategorie ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro. Darüber hinaus gibt es einen Sonderpreis für Schüler, der ebenfalls mit 5.000 Euro prämiert wird. Die Jury hat angekündigt, über diese Gewinne hinaus die Umsetzung guter Ideen zu fördern.

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Nicht Vergessen!
Veranstaltet wird der Ideenwettbewerb “Vergessen im Internet” vom Bundesinnenministerium gemeinsam mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech). Alle Informationen zur Teilnahme finden sich unter www.vergessen-im-internet.deexterner Linkexterner Link.


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Pilze suchen mit dem Smartphone

Kategorie: Dies und Das
18/11/11

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Wer beim Wandern eine seltene Pflanze oder ein besonderes Tier entdeckt, kann seinen Fund künftig in sein Smartphone eingeben. Fotos, Beschreibungen und Geodaten fließen dann in einem europäischen Umwelt-Beobachtungsnetz zusammen. Diese Datenbank samt Smartphone-Applikation entsteht gerade im Rahmen des von der EU geförderten Projekts ENVIROFI. Umgekehrt wird es den Nutzern aber auch ermöglicht, online nach den Pflanzen und Tieren zu schauen, die in der jeweiligen Region vorkommen.

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Erfassung der Artenvielfalt
Das Projekt ENIROFI verfolgt das Ziel, die Artenvielfalt in Europa zu erfassen. Dabei setzen die Verantwortlichen auf interessierte Laien, die mit Hilfe einer neuen App künftig ihre Funde aufzeichnen. Seltene Pflanzen und Tiere können dann mit GPS-Handys fotografiert und gemeinsam mit kurzen Beschreibungen auf ein Webportal geladen werden. Wenn viele Wanderer diese App einsetzen, können europaweit Daten gesammelt werden. Alle Funde werden auf einer Karte eingetragen und können dann von anderen Nutzern überprüft werden.

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Fotos abgleichen
Das Webportal soll aber auch für reine Abfragen zur Verfügung stehen. Nutzer können so schnell erfahren, welche Arten am jeweiligen Standort um die jeweilige Jahreszeit vorkommen. Über automatisierte Erkennungsmethoden können auch Fotos verglichen werden. Wer künftig auf Pilzsuche geht, kann dann über ENVIROFI abgleichen, welche Sorte er vor sich hat. Auch Audioaufnahmen von Tierrufen sollen in der Datenbank gespeichert werden.

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Wissenschaftliches Projekt
Auch wenn ENVIROFI künftig viele nützliche Funktionen hat, geht es im Kern um ein wissenschaftliches Projekt zum Thema Biodiversität (Artenvielfalt). So ist ein Ziel von ENVIROFI, die wissenschafltichen Namen der unterschiedlichen Arten eurpaweit zu vereinheitlichen. Getragen wird das Projekt von einem Konsortium mit 14 Organisation aus acht verschiedenen europäischen Ländern. (mf)


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Mit welchem Betriebssystem laufen die meisten zurzeit verkauften Smartphones?

Kategorie: Bildertipp
15/11/11

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Die Wirtschaft unterteilt das Jahr gern in Quartale und vergleicht dann ihre Produktion und Gewinne mit den entsprechenden Zahlen aus dem jeweiligen Quartal des Vorjahres. Das 3. Quartal des Jahres geht von Juli bis einschließlich September. Das Marktforschungsunternehmen Gartner hat nun errechnet, dass mehr als 115 Millionen Smartphones in diesem Quartal weltweit verkauft wurden. Das waren 42 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Jahres 2010. Welches Betriebssystem hat im Moment die Nase vorn?



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Die Zukunft ist voller Daten

Kategorie: Dies und Das
12/11/11

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Bis zum Jahr 2016 wird der mobile Datenverkehr weltweit um das Zehnfache steigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Mobilfunkunternehmens Ericsson. Dafür soll vor allem eine rasant steigende Zahl an Smartphones und Notebooks bzw. Tablets sorgen, die über das Mobilfunknetz online gehen und dabei immer größere Datenmengen immer schneller durch die Luft schicken. Derzeit gibt es rund 5,8 Milliarden Mobilfunkverträge. Da viele Nutzer mehrere Verträge haben schätzt Ericsson, dass die eigentliche Zahl der Nutzer bei rund 3,9 Milliarden Menschen liegt. Aber das ist immer noch weit mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung. Tendenz steigend.

 

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Breitband boomt
Die neuen Mobilfunkkunden setzen vor allem auf schnelle Verbindungen. So ist die Zahl der mobilen Breitbandanschlüsse im letzten Jahr um 60 Prozent gestiegen und liegt nun bei 900 Millionen. Künftig werden immer mehr Mobilfunknutzer auf die schnellen Netze der 3. Generation (UMTS) und 4. Generation (LTE) setzen. Dazu passt auch, dass rund ein Drittel aller verkauften Handys weltweit inzwischen Smartphones sind. Bis zum Jahr 2016 soll die Zahl der mobilen Breitband-Verträge auf rund 5 Milliarden ansteigen.

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Wachsende Verbreitung
In Europa gibt es wesentlich mehr Mobilfunkverträge als Menschen. In Westeuropa liegt die Verbreitungsrate laut Ericsson bei 126 Prozent. Statistisch gesehen hat also jeder Einwohner 1,26 Mobilfunkverträge. In China und Indien liegt diese Rate noch bei 69 Prozent bzw. 70 Prozent. Aber in diesen beiden Ländern ist derzeit ein besonders starkes Wachstum zu beobachten. Auch auf dem afrikanischen Kontinent werden immer mehr Mobilfunkverträge abgeschlossen. Hier liegt die Verbreitungsrate derzeit bei 55 Prozent.

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Stadt und Land
Das Unternehmen Ericsson entwickelt und verkauft auch Technik für Mobilfunknetze. Und so finden sich in der Studie Angaben dazu, wie die Netzabdeckung künftig aussehen wird. Es ist zu erwarten, dass auch ländliche Gebiete immer besser mit Breitbandschlüssen versorgt sein werden. Für den meisten Datenverkehr werden aber die Menschen in den Städten sorgen. Im Jahr 2016 werden laut Ericsson 30 Prozent der Menschen in Städten leben und dabei für 60 Prozent des mobilen Datenverkehrs sorgen. (mf)


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Grüne Elektronik?

Kategorie: Geräte
10/11/11

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Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat eine Tabelle von Unternehmen, die Handys, Computer, Spielkonsolen, Fernseher herstellen, veröffentlicht. Dabei kommt es Greenpeace auf Umweltkriterien an. Es geht um verwendete Materialien, Energieverbrauch, Entsorgung, Treibhausgase und aus diesen und vielen weiteren Kriterien wird eine Tabelle entwickelt - wie im Sport. Im aktuellen 17. “Greenpeace Guide to Greener Electronics”externer Linkexterner Link liegen HP, Dell und Nokia vorne und sind damit vergleichsweise grün. Abgeschlagen auf signalroten Plätzen liegen nach der Auswertung von Greenpeace dann LG Electronics, Toshiba und RIM. Keines der getesteten Unternehmen ist dabei aber wirklich gut, denn selbst der Spitzenreiter HP erreicht nur 5,9 von möglichen 10 Punkten.

Umweltaspekte und die Rohstoffproblematik der Handynutzung thematisiert auch der kostenlose handysektor Flyer „Handy, Kongo, Müllalarm. Für die Umwelt mobil“. Der Flyer im Comic-Stil richtet sich direkt an Jugendliche, bietet aber auch Pädagoginnen und Pädagogen die Möglichkeit, mit den Jugendlichen über diese Themen zu diskutieren.


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SAR-Wert und weitere Tipps gegen Handystrahlung

Kategorie: Sicherheit
08/11/11

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Das Bundesamt für Strahlenschutz führt in regelmäßigen Abständen eine Erhebung der SAR-Werte von marktüblichen Handys durch. Die Ergebnisse finden sich hierexterner Linkexterner Link. Je höher der SAR-Wert ist, desto mehr Strahlungsleistung wird beim Telefonieren im Kopf absorbiert. Kinder und Jugendliche sollten besonders gut vor zu viel Strahlung geschützt werden, weil sie sich noch in der körperlichen Entwicklungsphase befinden. Als strahlungsarm gelten Handys deren SAR-Wert bei höchstens 0,6 Watt pro Kilogramm (W/kg) liegt. Weitere Tipps gegen Handystrahlung findest du hier.


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Radio hilft! Gegen Gewalt im Netz

Kategorie: Dies und Das
04/11/11

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Am 7. November 2011 dreht sich bei 95 Radiostationen in Deutschland alles um die Themen Gewalt im Netz und Cyber-Mobbing. Unter dem Motto „Radio hilft! Gegen Gewalt im Netz” werden Experten zu hören sein und zahlreiche Prominente wie Melanie C., Peter Maffay, Frida Gold, Andreas Bourani, “Revolverheld” oder “Wir sind Helden” diskutieren und beziehen Stellung.
Jochen Fasco, Direktor der Thüringer Landesmedienanstalt und DLM-Beauftragter für Medienkompetenz sagt zu dieser Aktion: “Es freut mich besonders, dass die Radiozentrale und mit ihr viele Radiosender mit der Aktion “Radio hilft! Gegen Gewalt im Netz” dieses Thema aufgreifen und ich wünsche dieser engagierten Initiative viel Erfolg und eine große Resonanz in der Öffentlichkeit.“ Infos zu den teilnehmenden Radiostationen, den Initiatoren, eine facebook Seite, einen Twitter-Kanal, ein Youtube Video und mehr findet ihr hierexterner Linkexterner Link und auf der Seite www.radiohilft.deexterner Linkexterner Link.
Auch der handysektor hat zu den Themen Gewalt und Mobbing viele Informationen zusammengestellt. Unsere kostenlosen Flyer “FERTIGMACHEN ist TABU” und “... und redest selber von Respekt und Würde” passen zu dem Thema genau so, wie die Broschüre “Gewalt auf Handys”.


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Wie viele Mobilfunkkunden gibt es zur Zeit in China?

Kategorie: Bildertipp
02/11/11

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In China, Indien oder auch in afrikanischen Ländern ist das Handy weiter verbreitet, als viele vermuten. Oft gibt es dort nur wenige Festnetz-Telefonanschlüsse, Glasfaser- oder Kabelnetze sind überhaupt nicht vorhanden und so ist für viele Menschen in diesen Ländern auch der Internetzugang häufig nur mit dem Handy möglich. Für den chinesischen Markt sind gerade Zahlen zu den dortigen Mobilfunkkunden und 3G Nutzer veröffentlicht worden.



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EU testet soziale Netze

Kategorie: Sicherheit
31/10/11

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Soziale Netzwerke könnten viel mehr tun, um die Privatsphäre Minderjähriger zu schützen. Zu diesem Ergebnis kommt eine im Auftrag der Europäischen Kommission durchgeführte Untersuchung. Deshalb plant die EU eine neue Initiative zu starten, um Kinder auf den Umgang mit den neuen Technologien vorzubereiten und sie dabei besser zu schützen. Schon 2009 hat die EU Kommission die Vereinbarung “Grundsätze für sichere soziale Netze in der EU“ auf den Weg gebracht, die inzwischen von 21 Unternehmen als Selbstverpflichtung unterzeichnet wurden.

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Grundsätze umgesetzt?
Die “Grundsätze für sichere soziale Netze in der EU“ wurden von folgenden Unternehmen unterschrieben: Arto, Bebo, Dailymotion, Facebook, Giovani, Google, Hyves, Microsoft Europe, MySpace, Nasza-klasa, Netlog, One, Rate, Skyrock, VZnet Netzwerke, Stardoll, Sulake, Tuenti, Yahoo! Europe, Zap und Wer-kennt-wen. Viele dieser Netzwerke sind nur in einzelnen europäischen Ländern aktiv und hierzulande unbekannt. In der aktuellen Testrunde hat die EU Kommission bei neun Unternehmen geprüft, ob die Vereinbarungen zum Schutz der Kinder im Online-Umfeld umgesetzt wurden.

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Testergebnisse
Nur zwei von neun untersuchten Websites zur sozialen Vernetzung (Habbo Hotel und Xbox Live) haben Standardeinstellungen, bei denen die persönlichen Profile Minderjähriger nur von ihren genehmigten Kontakten eingesehen werden können. Immerhin geben die meisten getesteten Websites den Kindern und Jugendlichen altersgerechte Informationen und beantworten Hilfsanfragen innerhalb eines Tages. Zwei Websites (Dailymotion und Windows Live) garantieren, dass Minderjährige standardmäßig nur von Freunden mit öffentlichen oder privaten Mitteilungen kontaktiert werden können. Bei allen getesteten Websites kann jedermann Freundschaftsanfragen an Minderjährige schicken. In sechs sozialen Netzen können die Profile Minderjähriger durch “Freunde von Freunden” direkt eingesehen werden.

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Internet sicherer machen
Neelie Kroes, die für die Digitale Agenda zuständige Vizepräsidentin der Kommission, erklärte dazu: “Junge Leute haben online viel Spaß und finden große Vorteile in sozialen Netzen, sind sich aber häufig der Risiken – z. B. der Gefahr unsittlicher Belästigungen – nicht ausreichend bewusst. Soziale Netze müssen ihre Verantwortung gegenüber diesen Kindern und Jugendlichen sehr ernst nehmen. Ich habe die Absicht, dieses Thema im weiteren Jahresverlauf mit einer umfassenden Strategie aus Schutz- und Befähigungsmaßnahmen anzugehen, um das Internet zu einem sichereren Ort für Kinder zu machen.”


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Wie viele Nutzer hat facebook und wie viele davon greifen über mobile Geräte auf facebook zu?

Kategorie: Dies und Das
28/10/11

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Das Soziale Netzwerk facebook gibt es seit dem Jahr 2004. Mittlerweile gibt es 800 Millionen facebook Nutzer weltweit. Davon nutzen es 350 Millionen Nutzer mit mobilen Endgeräten. Es werden übrigens im Durchschnitt 250 Millionen Fotos jeden Tag auf fb hoch geladen und im Schnitt hat jedes Mitglied 130 Freunde. Diese Infos und noch viel mehr findet ihr hier externer Linkexterner Link.


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Kostenlose Porno-Flyer

Kategorie: Dies und Das
27/10/11

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Auf Schulhöfen mit dem Handy getauscht, im Internet heruntergeladen und in extremen Fällen auch selbst gefilmt ist Pornografie Medienrealität bei vielen Jugendlichen. Mit dem Comic-Flyer “Voll Porno” im Stil eines japanischen Manga thematisiert der handysektor Pornografie auf Handys und Computern. Fragen nach der Strafbarkeit, verletzten Persönlichkeitsrechten, Rollenbildern, Gewalt, Beziehung, Liebe und Sexualität werden in kleinen kommentierten Szenen aufgeworfen.
Die kostenlose gedruckte Version des Flyers “Voll Porno” und weitere gedruckte kostenlose Flyer vom handysektor kann man auch in Klassensätzen bestellen.


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Comic-Flyer “FERTIGMACHEN ist TABU”

Kategorie: Dies und Das
20/10/11

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Persönliche Angriffe und Mobbing über Handy, E-Mails oder soziale Netzwerke, wie facebook oder schülerVZ & Co., sind bei Schulen und Schülern ein wachsendes Thema. Mit dem Comic-Flyer “FERTIGMACHEN ist TABU” bieten wir Anregungen gegen Mobbing per Handy. Der Flyer ist als Download und auch in gedruckter Form kostenlos erhältlich. Jugendliche werden mit dem Flyer direkt und schnörkellos angesprochen. Zudem bietet der Flyer Pädagogen die Möglichkeit, mit Jugendlichen über Cybermobbing oder die Verletzung der Persönlichkeitsrechte zu reden und Tipps zu vermitteln, wie man sich persönlich dagegen wehren kann. Auch nicht direkt betroffene Jugendliche sollen motiviert werden, Courage zu zeigen und nicht wegzusehen. Auf www.handysektor.de gibt es ergänzende Informationen zum Thema. Weitere kostenlose Flyer vom handysektor, die man auch in Klassensätzen bestellen kann, findet ihr hier.


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Cooles Handy – hohe Rechnung?

Kategorie: Dies und Das
18/10/11

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Cool ist, wenn man seine Rechte kennt und seine Handyrechnung im Griff hat. Dafür braucht man aber Durchblick. Das Handy-Knowhow für junge User auf 52 Seiten zum Downloadexterner Linkexterner Link gibt’s jetzt gratis und garantiert ohne Kostenfallen.
Die Möglichkeiten von Smartphone & Co. ­sind riesig – und riesig ist auch der Erfindungsreichtum derer, die es aufs Taschengeld abgesehen haben. Diese Unterrichtseinheit soll Jugendlichen einen verantwortungsvollen und selbstbewussten Umgang mit ihrem Handy und mit ihrem Geld vermitteln. Die Materialien enthalten Tipps zur Wahl der richtigen Tarife und konkrete Beispiele zu Risiken und Kostenfallen. Nicht immer sind Apps und Klingeltöne bewusst bestellt worden. Nicht jede Abbuchung auf der Handyrechnung war geplant. Manchmal reicht ein scheinbar harmloser Klick im Internet – schon liefern unseriöse Unternehmen überteuere „Dienstleistungen“. Junge User sollen lernen, dass sie sich als Verbraucher zwar unbedingt informieren müssen, bevor sie einkaufen – dass sie sich Abzocke aber auch nicht gefallen lassen müssen.

Das neue Unterrichtsmaterialexterner Linkexterner Link wurde vom Verbraucherschutzministerium Rheinland-Pfalz, der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz und unserem Kooperationspartner klicksafe.de umgesetzt.

 


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Fachbegriffe und Antworten zum Datenschutz

Kategorie: Sicherheit
16/10/11

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Wenn man selber kein Rechtsanwalt ist, braucht man Informationen zum Thema Datenschutz, die verständlich sind. Fachbegriffe können sehr missverständlich sein und deshalb ist es wichtig, genau nachzusehen, was sie im Datenschutz bedeutenexterner Linkexterner Link. Weil viele Leute ähnliche Fragen haben, gibt es FAQs. Das ist die englische Abkürzung für “häufig gestellte Fragen”. Schau hierexterner Linkexterner Link nach, ob du Antworten auf deine Fragen zum Thema Datenschutz findest.


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Flug-Modus aktivieren

Kategorie: Bildertipp
13/10/11

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Handys senden und empfangen Daten über Bluetooth, WLAN und über die Telefonschnittstelle. In Flugzeugen ist deshalb der Gebrauch von Mobiltelefonen aus Sicherheitsgründen oft strengstens untersagt. Manchmal darf man aber sein Handy nach dem Start und vor der Landung im Flug-Modus einschalten. Das bedeutet, dass man die Strahlungsquellen WLAN, Bluetooth und die Telefonfunktion ausschaltet aber beispielsweise noch Musik mit dem Handy hören kann. Wenn man ungestört Musik hören will oder nur den Wecker seines Handys braucht, kann man den Flug-Modus natürlich auch einschalten, wenn man nicht im Flieger sitzt. Wie man den Flug-Modus aktiviert, zeigen wir anhand von zwei verschiedenen Handys.


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Gewalt auf Handys downloaden!

Kategorie: Dies und Das
11/10/11

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Sebastian Gutknecht ist Jurist und hat eine sehr gute Broschüre zum Thema “Gewalt auf Handys” geschrieben. In der Broschüre wird genau erklärt, was beim Gebrauch von Handys verboten und was sogar eine richtige Straftat ist. Auch die Frage, ob eine Schule Handys von Schülern einkassieren und sogar Inhalte auf dem Handy kontrollieren darf, wird geklärt. Die Online Version der Broschüre findet ihr hier zum Download.


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Update für 11.500 Euro

Kategorie: Dies und Das
08/10/11

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Ein Handynutzer aus Norddeutschland bekam eine Mobilfunkrechnung in Höhe von 11.498,05 Euro. Dabei hatte er sein neues Smartphone kaum benutzt. Auf dem Gerät war jedoch eine Navigationssoftware installiert, die automatisch nach einer Aktualisierung gesucht hat. Für das umfangreiche Update wurde dann eine Verbindung mit dem Internet aufgenommen, die zu den hohen Kosten geführt hat. Weil der ausdrückliche Hinweise auf diese Kosten fehlte, muss der Handynutzer die hohe Rechnung laut einem Gerichtsbeschluss jedoch nicht zahlen.

 

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Rechnung muss nicht bezahlt werden
Vor dem Oberlandesgericht Schleswig-Holstein hatte ein Mobilfunkanbieter geklagt, weil ihr Kunde die Rechnung in Höhe von 11.498,05 nicht zahlen wollte. Das Oberlandesgericht (OLG) Schleswig-Holstein hat jedoch entschieden, dass der Kunde die hohe Rechnung nicht zahlen muss. Der Kunde hatte ein Handy mit Navigationssoftware erworben, die bei der Installation automatisch eine kostenpflichtige Kartenaktualisierung gestartet hat. Es fehlte jedoch ein ausdrücklicher Hinweis vom Mobilfunkanbieter, dass diese Aktualisierung mit erheblichen Kosten verbunden ist.

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Datentarif
Der Kunde hatte seinen Vertrag mit dem Mobilfunkanbieter verlängert und dabei auch ein neues Handy gekauft. Der Tarif des Kunden rechnete sich aber nur dann, wenn das Internet nur in geringem Umfang genutzt wurde, denn die Preise für die Internetnutzung waren abhängig von der abgerufenen Datenmenge und dem Zeitumfang der Nutzung. Als der Kunde aber die Navigationssoftware auf dem neuen Smartphone installierte, wurde automatisch ein Update des Kartenmaterials über das Internet gestartet, das mehrere Stunden dauerte.

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Hinweis fehlt
Die Richter beim OLG wiesen in ihrem Urteil darauf hin, dass der Mobilfunkanbieter den Kunden hätte deutlich warnen müssen: “Der Käufer eines Mobiltelefons mit Navigationssoftware geht davon aus, dass diese auf aktuellem Stand ist. Muss er sich im Laufe der Installation entscheiden, ob er eine Kartenaktualisierung in Gang setzen will, so wird und darf er denken, dass er nur so und ohne weitere Kosten an die ihm nach dem Kaufvertrag zustehende aktuelle Software gelangen kann. Auf Abweichendes müsste der Verkäufer ausdrücklich hinweisen, was hier nicht geschehen ist.” Der Kunde muss die 11.500 Euro also nicht zahlen, sondern nur 35,93 Euro für die Inanspruchnahme weiterer Mobilfunkleistungen. (mf)


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App findet Wasser

Kategorie: Dies und Das
06/10/11

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Liberia ist ein relativ armes Land an der afrikanischen Atlantikküste, welches noch immer unter den Folgen eines langen Bürgerkriegs leidet. Nur rund die Hälfte aller Haushalte wird mit fließendem Wasser versorgt. Vor allem in ländlichen Regionen sind daher Wasserstellen sehr wichtig. Mit einer neuen App für Android-Handys kann nun auf einer Landkarte nach der nächsten Wasserstelle gesucht werden. Um die Datenbank aufzubauen, wurden 150 Datensammler auf Motorrädern mit GPS-fähigen Smartphones durchs Land geschickt.

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FLOW
Die liberianischen Datensammler hatten Smartphones mit der eigens entwickelten Open Source-Software FLOW (Field-Level Operations Watch). An jeder Wasserstelle mussten dann einige Fragen beantwortet werden, zum Beispiel zur Wasserqualität und zum Zustand der Anlage. Dann wurde noch ein Foto gemacht und die Position mittels GPS festgehalten. Alle gesammelten Daten wanderten in eine Datenbank. Dort sind nun Informationen zu rund 7500 Wasserstellen zu finden.

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Entwicklungshilfe
Das Entwicklungshilfeprojekt wird umgesetzt über das Water and Sanitation Programm, welches von der Weltbank verwaltet wird. In Zusammenarbeit mit den örtlichen Behörden wurde die Datenbank über mehrere Monate erstellt. Entstanden ist die FLOW Liberia App, die kostenlos heruntergeladen werden kann und eine digitale Landkarte mit allen Wasserstellen enthält.

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Wasser ist Leben
Durch den langen Bürgerkrieg in Liberia wurden viele Wasserleitungen zerstört, die nur langsam wieder aufgebaut werden. Der Zugang zu sauberem Wasser ist jedoch eine sehr wichtige Grundlage für gesunde Ernährung und medizinische Grundversorgung. Mit der neuen App haben die Menschen in Liberia zumindest freien Zugang zu Informationen über die Wasserversorgung in ihrer Nähe. (mf)


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Smartphone-Sicherheit im Blick

Kategorie: Sicherheit
04/10/11

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Schnell das eben gemachte Foto online stellen und bei Facebook etwas posten. Dann den Arzt anrufen und im Kalender den Termin eintragen, noch kurz ins Online-Banking und danach… All das - und noch viel mehr - ist heute mit einem Smartphone möglich. Deshalb werden die kleinen Geräte auch zunehmend geschäftlich eingesetzt. Doch mit all den Möglichkeiten steigen auch die Sicherheitsrisiken. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat jetzt ein Überblickspapier mit Schutzmaßnahmen für Smartphones veröffentlicht.

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Papier mit Überblick
Das neue Überblickspapier Smartphones (PDF)externer Linkexterner Link fasst auf 12 Seiten die typischen Gefährdungen der Sicherheit von Smartphones sowie die möglichen Gegenmaßnahmen zusammen. Viele Angaben beziehen sich auf die geschäftliche Nutzung der mobilen Geräte - aber auch private Nutzer bekommen viele praktische Infos.

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Tragbare Daten
Typische Risiken bei Smartphones sind z.B. der Diebstahl oder der Verlust von Daten. Die Speicherkapazität der tragbaren Geräte wird immer höher und so können viele Bilder, Filme, Texte oder andere sensible Daten gespeichert werden. Weiterhin zielen immer mehr Schadprogramme auf die Inhalte von Smartphones. Solch schädliche Software kann beispielsweise über Bluetooth, WLAN oder als App den Weg auf das Mobiltelefon finden. Auf diesem Weg kann das Smartphone auch manipuliert werden. Private Nutzer finden beim BSI auch eine kurze Übersicht zu Sicherheit von Smartphones.

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Neue Grundlagenpapiere
Das neue Überblickspapier des BSI ist das erste seiner Art. Nach dem Thema Smartphones sollen Papiere zu weiteren Themen folgen. Dazu Isabel Münch vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI): “An das BSI werden häufig Wünsche für IT-Grundschutz-Bausteine herangetragen. Mit den Überblickspapieren bieten wir nun spezifische Sicherheitsempfehlungen zu aktuellen neuen Vorgehensweisen, Technologien oder Anwendungen.” Das Papier soll also auch dabei helfen, die Sicherheitskonzepte von Unternehmen an aktuelle Entwicklungen anzupassen.


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Firefox Browser updaten

Kategorie: Bildertipp
30/09/11

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Immer wieder hört man etwas über Sicherheitsprobleme bei Browsern. Manchmal tauchen sogar mehrere Sicherheitslücken gleichzeitig auf. Die Hersteller der Browser reagieren auf schwerwiegende Fehler mit einem Update. Es dauert aber oft nur wenige Wochen bis wieder neue Probleme auftauchen. Mit einem Update von Software wird oft auch der Funktionsumfang erhöht und die Stabilität und Geschwindigkeit verbessert. Also: Browser updaten!


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Verbraucherzentralen für dich

Kategorie: Gute Seiten
24/09/11

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Die Verbraucherzentralen haben rund 200 Beratungsstellen in Deutschland. Dort bekommt ihr verlässliche Informationen und unabhängige Beratung zu allen Themen, die Verbraucher interessieren. So geht es zum Beispiel um Finanzen, Ernährung, Reisen und Telekommunikation. Die Verbraucherzentralen sind aufgeteilt nach Bundesländern. Die jeweiligen Internetadressen findet ihr unter www.verbraucherzentrale.de externer Linkexterner Link. Konkrete Informationen zum Mobilfunk externer Linkexterner Link gibt es z.B. bei der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. Die Verbraucherzentralen finanzieren sich aus öffentlichen Mitteln und auch aus eigenen Einnahmen. Persönliche oder telefonische Beratung kann kostenpflichtig sein. Auf den Internetseiten gibt es aber sehr gute kostenlose Informationen.
Der “Verbraucherzentrale Bundesverband” externer Linkexterner Link vertritt die Interessen der Verbraucher auf Bundesebene. Außerdem gibt es den europäischen Dachverband der Verbraucherschützer BEUC externer Linkexterner Link. Die Internetseite des Verbandes ist allerdings nur in englischer und französischer Sprache. Die Abkürzung BEUC kommt auch aus dem Französischen.
Eine sehr gute Internetseite der Verbraucherzentrale NRW ist das Online-Jugendmagazin CHECKED4YOUexterner Linkexterner Link, das gerade 10 Jahre alt geworden ist.


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Virus im Auto

Kategorie: Dies und Das
22/09/11

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2010 gab es etwa eine Milliarde Geräte auf der Welt, die ans Internet angeschlossen waren. Bis zum Jahr 2020 wird es nach Ansicht des Sicherheitsunternehmens McAfee etwa 50 Milliarden Geräte mit IP-Adresse geben. Dieses rasante Wachstum ist vor allem deshalb zu erwarten, weil immer mehr alltägliche Geräte einen Internetzugang haben werden. Auch in der Elektronik von Autos könnte der eingebaute Zugang ins Netz in Zukunft zum Standard werden. Das birgt natürlich auch ganz neue Risiken.

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Auto der Zukunft
Nachdem Entwicklungen wie Sitzheizung, Navigationssystem oder Klimaanlage zur Ausstattung vieler Autos gehören, könnte das Auto der Zukunft komplett vernetzt sein. Während der Fahrt kann das Smartphone oder der Tablet-Rechner angeschlossen werden, um auch unterwegs online zu sein. Denkbar ist zum Beispiel, dass dies über einen eingebauten WLAN-Access Point passiert. Schon jetzt gibt es Autos, die über das Mobiltelefon des Besitzers gestartet werden können. Dadurch kann das Fahrzeug direkt erkennen, welcher Fahrer gerade einsteigt und direkt die passende Sitzeinstellung wählen.

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Kluge Fahrzeuge
In den Entwicklungsabteilungen der Autohersteller wird auch an klugen Fahrzeugen gearbeitet, die über Autopiloten gesteuert werden und sich den Verkehrsverhältnissen anpassen. Die neuen Entwicklungen stecken derzeit noch in den Kinderschuhen. Aus kleinen technischen Spielereien können aber schon bald elektronische Ausstattungsmerkmale werden, die bei einer Kaufentscheidung den Unterschied ausmachen.

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Neue Technik – neue Risiken
Das Sicherheitsunternehmen McAfee verdient sein Geld unter anderem mit Antivirensoftware. In einem aktuellen Report widmet sich McAfee den möglichen neuen Risiken im Automobilbereich, die durch die neue vernetzte Technik auf uns zukommen. Auch in den 1980er Jahren gab es nach der Einführung einer neuen Technik eine Diebstahlwelle von Autos. Damals konnten die ersten Autos auf Knopfdruck per Funk geöffnet werden. Gauner entdeckten jedoch eine Sicherheitslücke und knackten reihenweise Autos.

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Autos gehackt
In Zukunft könnten Autos nicht nur geknackt, sondern auch gehackt werden. Durch die Vernetzung per Mobilfunk, WLAN, Bluetooth und GPS bieten sich verschiedene Schnittstellen an, über welche die Autodiebe der Zukunft einen Wagen oder Informationen stehlen oder auch manipulieren können. Nach Ansicht der Fachleute von McAfee sollte ein besonderes Augenmerk auf die Sicherheit der neuen vernetzten Techniken im Auto gelegt werden. Denn ein Virus im Auto könnte zu schweren Verkehrsunfällen führen. (mf)


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Afrika: Fairer Handel dank SMS

Kategorie: Anwendungen
20/09/11

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Eine einfache SMS hat dem ghanaischen Ananas-Bauern Ali Morrison fast 150 Euro eingebracht. Händler waren zu ihm gekommen und haben ihm rund 10 Cent pro Frucht geboten. Mit einer kurzen SMS an die gemeinnützige Info-Plattform Esoko konnte Ali Morrison jedoch in Erfahrung bringen, dass der Marktpreis für Ananas viel höher liegt. Er bekam das Doppelte für seine Ernte und konnte seinen Wochenverdienst auf rund 300 Euro hochschrauben. Dies ist nur ein Beispiel dafür, wie mobile Technik in Afrika für fairen Handel und eine Stärkung der Bauern sorgen kann.

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Esoko hilft Bauern in Ghana
Das Magazin National Geographic berichtet in seiner Onlineausgabe über die neue Verteilung von Informationen in der afrikanischen Landwirtschaft. In Ghana sorgt vor allem die gemeinnützige Einrichtung Esoko dafür, dass der Markt gerechter wird. Die Zentrale von Esoko im der ghanaischen Hauptstadt Accra ist mit 60 Mitarbeitern besetzt, die Software entwickeln, Informationen verwalten, Nutzer schulen und untersuchen, ob ihre Arbeit Auswirkungen auf den Markt hat. Noch wichtiger für den Erfolg von Esoko sind jedoch die Bauern vor Ort, die nicht nur Informationen über das Internet oder per SMS erhalten können, sondern auch Daten verschicken, zum Beispiel über Ernten oder Schädlingsbefall. So entsteht ein Informations-Netzwerk, welches die kleinen Bauern stärkt.

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Information ist Macht
Um zu verstehen, wie wichtig der Zugang zu Informationen ist, muss man wissen, dass viele ländliche Regionen in Afrika kaum Zugang zu moderner Technologie haben. Stell dir mal vor, du würdest auf alle neuen Medien verzichten und hättest keinen Zugriff auf Zeitungen, Magazine, Fernsehen, Mails, Internet und Smartphones. Die einzigen Informationsquellen wären deine Nachbarn, ein Radio und ein einfaches Telefon. Dann wird es ziemlich schwierig, sich gut zu informieren, bevor man etwas kaufen oder verkaufen möchte.

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SMS ist einfach
Esoko macht Informationen für alle verfügbar. Rund 60 Prozent der Bevölkerung in Afrika arbeitet in der Landwirtschaft und ist daher besonders interessiert an Preisinformationen, Pflegehinweisen für Pflanzen oder Erntetipps. Da inzwischen ebenfalls rund 60 Prozent der Afrikaner ein Mobiltelefon bietet Esoko einen Zugriff auf seine Datenbank über SMS an. Anders als beim Radio kann hier jeder Nutzer spezielle Informationen abrufen. Außerdem können die SMS gespeichert werden, um später etwas nachzuschauen. Das Modell von Esoko aus Ghana wird inzwischen von anderen afrikanischen Ländern kopiert.


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Einreichfrist für Handyclip Wettbewerb “Ohrenblick Mal!” bis 15. Oktober verlängert

Kategorie: Gute Seiten
18/09/11

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Deine Welt aus ungewöhnlichen Perspektiven zu zeigen ist die Herausforderung des 7. bundesweiten Handyclipfestivals Ohrenblick mal!externer Linkexterner Link

Wichtig für diesen Wettbewerb ist:

  • Der Clip ist mit dem Handy aufgenommen!
  • Du hast alle Rechte an Bild, Ton und Musik!
  • Du bist zwischen 10 und 20 Jahren alt!
  • Der Clip ist max. 2 Minuten lang!

Neben vielen Preisen gibt es auch einen Sonderpreis zu gewinnen für Clips über oder mit Musik. Der Einsendeschluss ist bis zum 15. Oktober 2011 verlängert. Die Gewinnerclips vom letzten Jahr kannst du dir hier anschauenexterner Linkexterner Link.

Bei Wettbewerben immer Teilnahmebedingungen lesen!

 


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61 Millionen Handy-Nutzer ab 14 Jahren in Deutschland

Kategorie: Dies und Das
15/09/11

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61 Millionen Menschen - das sind 87 Prozent der hier lebenden Menschen ab 14 Jahren - telefonieren in Deutschland mit dem Handy. Besonders Senioren haben bei der Handynutzung deutlich aufgeholt. 72 Prozent der Senioren ab 65 Jahren haben jetzt einen Mobilfunkanschluss. Im Jahr davor gab es erst 61 Prozent “Handy-Senioren”. „Gerade für Senioren kann ein Handy im Alltag eine große Hilfe sein. Es bringt nicht nur Flexibilität, sondern auch mehr Sicherheit. Das ist für ältere oder gesundheitlich beeinträchtigte Menschen von Vorteil,“ sagt dazu ein Sprecher des Industrieverbands BITKOM, der diese Zahlen veröffentlicht hatexterner Linkexterner Link. Zu den 61 Millionen Handy-Nutzern muss man aber noch all jene addieren, die jünger als 14 Jahre sind und auch ein eigenes Handy nutzen.


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Medienkompass: Durchblick bei digitalem Fernsehen, Internet und Telekommunikation

Kategorie: Sicherheit
13/09/11

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Videos auf dem Handy ansehen, Telefonieren am PC, im Internet via Fernseher surfen – der Multimediamarkt boomt. Doch selbst technikaffine Verbraucher stehen angesichts des Wirrwarrs an Übertragungswegen, Anwendungsmöglichkeiten und Hardwarekomponenten bei der Wahl der passenden Ausstattungen vor großen Herausforderungen. Der „Medienkompass“, in Kooperation von der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) und der Verbraucherzentrale NRW herausgegeben, lotst jetzt als persönlicher Begleiter rund um Fragen zu digitalem Fernsehen, Internet, Telekommunikation, Datenschutz, Urheber- und Persönlichkeitsrecht. Weitere Infos zum Medienkompass findet man bei der Verbraucherzentrale NRWexterner Linkexterner Link.


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Drohnenschwarm

Kategorie: Sicherheit
09/09/11

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Eine Drohne ist nicht nur eine männliche Honigbiene, sondern auch ein unbemanntes Flugobjekt. Und als solches sorgt sie derzeit für negative Schlagzeilen. Drohnen werden vor allem vom Militär eingesetzt und vom Boden ferngesteuert, um fremde Gebiete mit Kameras zu erkunden. Auch die Polizei setzt Drohnen ein, in die Kameras eingebaut sind. Nun werden Drohnen aber auch von Medienunternehmen eingesetzt, um Luftaufnahmen zu machen. Hier droht eine Verletzung von Persönlichkeitsrechten.

 

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Drohnen-Bilder vom Hochwasser
Die digitale Tageszeitung The Daily hat Anfang des Jahres Bilder von Überschwemmungsgebieten in den amerikanischen Bundesstaaten North Dakota und Mississippi veröffentlicht. Diese Bilder wurden mit einer Drohne aufgenommen. Da der Einsatz von Drohnen für kommerzielle Zwecke in den USA aber untersagt ist, droht nun Ärger durch die Behörden. In einem Artikel der britischen Zeitung Guardian wird gefordert, dass der Einsatz von Drohnen besser reguliert werden sollte.

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Methoden der Presse
Das Angebot The Daily gehört zum Medienkonzern News Corporation von Rupert Murdoch. News Corp. Ist im Sommer vor allem durch den Abhörskandal in Großbritannien in die Schlagzeilen geraten. Auch der Drohneneinsatz spricht dafür, dass der Konzern zweifelhafte Methoden anwendet. Kritische Stimmen fürchten, dass künftig auch Paparazzis mit Drohnen arbeiten, um reißerische Bilder aus dem Leben von Prominenten zu bekommen.

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Belästigung von oben
Die Technik von Drohnen wird derzeit immer weiter entwickelt, so dass die unbemannten Flugkörper einerseits immer leistungsstärker werden und eine größere Höhe und Reichweite haben – und andererseits immer günstiger. Bei einer weiteren Verbreitung von Drohnen droht nun eine zunehmende Belästigung von oben. Deshalb muss klar geregelt werden, wer solche Flugkörper für welchen Zweck einsetzen darf. Das Thema wird uns vermutlich noch länger begleiten. (mf)


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Mobile Entwicklungshilfe für Frauen

Kategorie: Dies und Das
05/09/11

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Die Initiative mWomen hat das Ziel, Frauen in ärmeren Ländern den Zugang zur Mobilfunknutzung zu ermöglichen. Denn das eigene Handy ermöglicht Frauen, die in Entwicklungsländern besonders benachteiligt sind, ihr Leben selbständiger zu gestalten und ein eigenes Geschäft aufzubauen. Ein neuer Report von mWomen wirft einen Blick auf die Mobilfunknutzung von Frauen in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen.

 

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Handynutzer und Handynutzerinnen
Hier in Deutschland ist es für die meisten Menschen selbstverständlich, ein eigenes Handy zu haben. Auf dem afrikanischen Kontinent besitzt nur rund die Hälfte der Bevölkerung ein Mobiltelefon. Dabei haben deutlich mehr Männer als Frauen ein Handy. In großen Teilen Afrikas ist der Handybesitz bei Frauen um 23 Prozent geringer als bei Männern. In Südasien liegt dieser Unterschied sogar bei 37 Prozent. Die Initiative mWomen arbeitet daran, diese Unterschiede auszugleichen.

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Vorteile für Frauen
Der aktuelle Report von mWomen zeigt klare Vorteile für Frauen in ärmeren Ländern auf, die ein Handy besitzen:

  • 93 Prozent der befragten Frauen berichten, dass sie sich mit dem Handy sicherer fühlen.
  • 85 Prozent der Frauen fühlen sich aufgrund des Mobiltelefons selbständiger.
  • 41 Prozent der Frauen berichten, dass ihr Einkommen gestiegen ist und dass sie berufliche Vorteile haben, seit sie ein Handy besitzen.

Die Ergebnisse der Studie sprechen dafür, dass vor allem Frauen in ländlichen Gebieten und aus Schichten mit sehr niedrigem Einkommen davon profitieren, dass die Lücke in Sachen Handynutzung zwischen den Geschlechtern geschlossen wird.

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Teil der Entwicklungshilfe
Die Initiative mWomen sieht die Ausstattung von Frauen mit Mobiltelefonen als Teil der Entwicklungshilfe. Getragen wird die Initiative von der GSM Association (GSMA), einem weltweiten Verband von Unternehmen der Telekommunikation, die den Standard GSM und entsprechende Weiterentwicklungen unterstützen. Zu den Unterstützern von mWomen gehört auch die Stiftung von Cherie Blair, der Frau des ehemaligen britischen Premierministers. (mf)


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iPhone warnt vor Erdbeben

Kategorie: Sicherheit
03/09/11

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Im kommenden Herbst veröffentlicht Apple eine neue Version des Betriebssystems für iPhone und Co. Für die japanischen iPhone-Nutzer bietet iOS 5 eine Neuerung. Mit nur einem Klick kann ein eingebautes Warnsystem für Erdbeben aktiviert werden. Das iPhone steht dann im Kontakt mit dem japanischen Frühwarnsystem für Erdbeben und kann dem Nutzer bis zu zwei Minuten vor einem Erdstoß eine Warnung schicken.

 

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Zentrale Warnung
Je früher die Menschen vor einem Erdbeben gewarnt werden, desto mehr Zeit haben sie, um sich zu schützen. Und weil es in Japan sehr starke Erdbeben gibt, wurde dort ein nationales Warnsystem aufgebaut. Wissenschaftler sammeln dort sehr viele Daten und können so kurz vor einem Erdstoß vorhersagen, dass die Erde beben wird. Die Zeitspanne kann zwischen einigen Sekunden und zwei Minuten liegen. Diese Zeit können Menschen nutzen, um sich in Sicherheit zu bringen.

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Eingebaute Warnung
Schon jetzt können Japaner sich eine App auf dem iPhone installieren, um vor Erdbeben gewarnt zu werden. Doch mit dem neuen Betriebssystems iOS 5, welches im Herbst 2011 auf den Markt kommt, wird es noch einfacher. Denn in der Software ist die Erdbebenwarnung eingebaut und kann mit einem Klick aktiviert werden. Das iPhone ist dann permanent mit der japanischen Erdbebenzentrale verbunden und schlägt bei einer Warnung Alarm. (mf)


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Check dein Profil!

Kategorie: Sicherheit
01/09/11

Hast du schon mal deinen eigenen Namen bei einer Suchmaschine eingegeben? Im Internet stecken sehr viele Infos - vielleicht ja auch über dich. Probier es aus! Trag deinen Namen in eine Suchmaschine ein und schau, was das Internet und die Sozialen Netzwerke so über dich ausspucken. Dieses “Spielchen” wird auch bei Arbeitgebern immer beliebter, die sich so über Bewerber informieren. Achte also auf deine Spuren im Netz.

Dieser Spot zum Thema ist ab dem 1. September 2011 in Hamburg und Schleswig-Holstein im Kino zu sehen. Mehr Infos dazu findest du hierexterner Linkexterner Link.

 


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Shoppen, Surfen, Simsen

Kategorie: Gute Seiten
30/08/11

Auf der facebook-Seite Shoppen, Surfen, Simsenexterner Linkexterner Link werden geprüfte aktuelle Verbraucherschutzthemen täglich online gestellt. Praktische Tipps zu den Themen Privatsphäre, Spam, Mobbing, Tarife, Produkte, Download, Ernährung, Nachhaltigkeit und vieles andere gibt es dort. Es geht z. B. darum, eigene Daten in der virtuellen Welt zu schützen, sich im Konsumdschungel zurechtzufinden, gute Entscheidungen zu treffen, sich sicher im Netz zu bewegen, Abofallen, Urheberrechtsklagen, Datenklau zu vermeiden.

Die Zielgruppe sind Jugendliche, junge Erwachsene und auch für Eltern oder Lehrer, die sich für Verbraucherschutz interessieren und auf facebook unterwegs sind, ist etwas dabei. Das Verbraucherschutzministerium Baden-Württemberg hat die facebook-Seite Shoppen, Surfen, Simsen externer Linkexterner Link ins Leben gerufen.

 


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Notfall? 112 anrufen!

Kategorie: Dies und Das
28/08/11

Unfall? Feuer? Diebstahl? Gewalt? Verletzt? Ruf 112 an und du bekommst Hilfe. Das funktioniert überall in Europa. Die warten eigentlich nur darauf, dass du anrufst.

Missbrauch des Notrufs 112 ist übrigens strafbar und kann zurückverfolgt werden.


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MB21 - Deutscher Multimediapreis

Kategorie: Sicherheit
22/08/11

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„MB21-Mediale Bildwelten“ ist der Deutsche Multimediapreisexterner Linkexterner Link für junge Menschen. Alles, was du 2010/2011 multimedial erstellt hast, kannst du bei MB21 einreichen. Mitmachen kann, wer zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 21 ist. Dabei ist es egal, ob die Multimedia-Produktionen bzw. Multimedia-Projekte als Einzel- oder Teamprojekt, in der Freizeit, mit Freunden, in der Schule oder in Jugend- und Medieneinrichtungen entstanden sind. Die Jury vergibt unter allen Nominierten in vier Altersgruppen wertvolle Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von über 10.000 Euro. Sonderpreise gibt es zusätzlich zu den Themen: Online vernetzt, Creative Mobile, Games, Medienkompetenz, Medienkunst, Medienmacherinnen, Zukunft der Schule.
In nur vier Schrittenexterner Linkexterner Link, kannst du dich mit deinem Produkt, deinem Projekt oder deiner Idee bei MB21anmelden.

Einsendeschluss ist der 15. September 2011. Alle weiteren Infos findest du hierexterner Linkexterner Link.


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Handy ohne Risiko

Kategorie: Sicherheit
17/08/11

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Das Handy ist für viele Kinder und Jugendliche zum alltäglichen Begleiter geworden. Es wird genutzt, um immer und überall mit der Familie oder Freunden in Kontakt zu bleiben und um den Alltag zu organisieren, besonders, wenn mal etwas Unvorhergesehenes passiert. Doch viele Eltern sind verunsichert, weil mit der Handynutzung auch Risiken verbunden sind. Die neue Broschüre “Handy ohne Risiko? Mit Sicherheit mobil – ein Ratgeber für Eltern” unterstützt Mütter und Väter mit hilfreichen Informationen und gibt Praxistipps für eine sinnvolle und altersgerechte Handynutzung ihrer Kinder.

 

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Praktische Tipps
Die Broschüre “Handy ohne Risiko” wurde komplett überarbeitet und aktualisiert, sie kann jetzt wieder über das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bestellt werden. Die fünf Kapitel bieten Hintergrundinfos und praktische Tipps:

  • 1. Telefonieren und viel, viel mehr – Faszination Handy
  • 2. Das Risiko in der Hand – Und wie Sie Ihre Kinder davor schützen können
  • 3. Was Eltern und Pädagoginnen und Pädagogen tun können
  • 4. So machen Sie das Handy sicherer (mit Informationen zu Sicherheitseinstellungen bei T-Mobile, Vodafone, E-Plus, O2 und Mobilcom-Debitel)
  • 5. Dein Spickzettel – Tipps für jede HandyLebenslage!
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Mobile Entwicklungsaufgaben
In der Broschüre findet sich auch ein Interview mit der Medienwissenschaftlerin Iren Schulz. Sie erklärt, warum das Handy für Jugendliche so wichtig ist: “Jugendliche befinden sich in einer Lebensphase, in der sie sich mit zahlreichen sogenannten Entwicklungsaufgaben auseinandersetzen: Wer bin ich und wer möchte ich sein? Zu wem gehöre ich und welche Beziehungen sind mir wichtig? Wie stelle ich mir meine berufliche Zukunft vor und welche Sicht auf die Welt vertrete ich? Antworten auf diese Fragen suchen Jugendliche auch in den Medien. Das Mobiltelefon nimmt dabei eine besondere Position ein.”

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Reflektierter Handyumgang
Die Expertin Iren Schulz glaubt, dass Handyerziehung für Eltern viel schwieriger umzusetzen ist als “beispielsweise die Fernseherziehung, weil die Jugendlichen ihre Mobiltelefone immer bei sich und Eltern keinen Zugang zum persönlichen Medium ihrer Kinder haben. Deshalb ist es besonders wichtig, dass nicht nur Kontrollen und finanzielle Reglementierungen, sondern auch gemeinsame Gespräche und Diskussionen dazu beitragen, einen sinnvollen und reflektierten Handyumgang zu vermitteln.” Hier hilft die neue Broschüre, die von jugendschutz.net im Auftrag des Bundesfamilienministeriums erstellt wurde. (mf)


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110 Millionen Mobilfunkteilnehmer in Deutschland

Kategorie: Dies und Das
10/08/11

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In Deutschland ist die Teilnehmerzahl im Mobilfunk im ersten Halbjahr 2011 auf ca. 110 Millionen gestiegen. Das hat die Bundesnetzagentur jetzt herausgefundenexterner Linkexterner Link. Im Durchschnitt besitzt jetzt jeder Einwohner vom Baby bis zum Greis etwa 1,3 SIM Karten. Die meisten Teilnehmer (56 Prozent) nutzen eine Prepaid Karte.

“Das anhaltende Wachstum ist u. a. auf die mobile Nutzung des Internets zurückzuführen. Trotz der Ausbuchung inaktiver Prepaid-Teilnehmer durch die Netzbetreiber führt die starke Nachfrage und Nutzung z. B. von sogenannten Smartphones und Tablett-PCs somit im Ergebnis zu einer steigenden Teilnehmerzahl”, sagte der Chef der Bundesnetzagentur. Das Wachstum der im Mobilfunk anfallenden Daten ist enorm. Auch für dieses Jahr rechnet die Bundesnetzagentur mit einem deutlichen Anstieg. Im vergangenen Jahr (2010: ca. 65 Mio. GB) hatte sich das Datenvolumen im Vergleich zum Vorjahr (2009: ca. 32 Mio. GB) verdoppelt.

Wie lange ein durchschnittliches Handytelefonat in Deutschland dauert, wie viel SMS im Jahr versendet werden und wie viele Gesprächsminuten in den deutschen Mobilfunknetzen so anfallen, erfährst du hier.


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Mobile Revolution in Afrika

Kategorie: Geräte
08/08/11

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Auf dem afrikanischen Kontinent leben eine Milliarde Menschen. Etwa die Hälfte davon besitzt heute ein Mobiltelefon. Die Handys werden nicht nur zum Telefonieren benutzt, sondern auch für Bankgeschäfte oder als Informationsquelle in der Landwirtschaft und bei der Gesundheitsversorgung. Wie ein Reporter der britischen Zeitung Guardian berichtet, sind Handys in Afrika allgegenwärtig und helfen Bauern oder kleinen Betrieben bei der wirtschaftlichen Entwicklung.

 

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Mobile Geldgeschäfte
Viele Afrikaner haben kein eigenes Bankkonto, es gibt auch viel weniger Bankfilialen als hierzulande. Und so hat sich in Afrika das mobile Banking über das Handy als Erfolgsmodell entwickelt. Mit Angeboten wie z.B. M-PESA aus Kenia kann per SMS Geld überwiesen oder abgehoben werden. Durch M-PESA konnten auch ärmere Menschen oder einfache Bauern ihr erstes eigenes Konto eröffnen.

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Mobile Informationen
Computer sind in Afrika weniger verbreitet. Mobiltelefone sind günstiger und einfacher zu bedienen und können auch in entlegenen und wenig entwickelten Gebieten in Afrika genutzt werden. In Uganda wurden im Rahmen eines Programms der Non-Profit-Organisation Grameen Smartphones an lokale Bauern verliehen. So können diese mit Infos zu Wetterberichten, Pflanzhinweisen, Schädlingswarnungen und Marktpreisen versorgt werden und diese Infos auch an andere Bauern der Region weitergeben. 500 Bauern aus 32 Distrikten in Uganda wurden bereits geschult und mit Smartphones ausgestattet. Gleichzeitig senden die Bauern auch Infos über die Situation vor Ort an die Grameen-Zentrale und vernetzen sich.

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Mobile Herausforderung
Auch Informationen zur Gesundheitsversorgung lassen sich über Smartphones in entlegene Gegenden senden. So können Krankheiten oder gar Seuchen verhindert werden. Die mobile Revolution in Afrika hat aber auch noch einige Hürden zu nehmen. Denn noch immer können viele Afrikaner nicht Lesen oder Schreiben. Dadurch bleibt ihnen auch die Nutzung neuer mobiler Dienste verschlossen. Zudem gibt es besondere technische Herausforderungen für die Handys, die besonders robust und eine lange Akkuleistung haben sollten. (mf)

 


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Fieber messen mit dem iPhone

Kategorie: Anwendungen
05/08/11

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Die Telekom bietet künftig in ihren Läden auch Gesundheitsprodukte an. Spezielle Module, die ans iPhone oder den iPad angesteckt werden, können z.B. Blutdruck, Puls, Temperatur oder Blutzucker messen. Die passende Vita-Doc App speichert die Daten und wertet sie individuell aus. Die vier verschiedenen Ansteckmodule kosten Geld, die Apps ist kostenlos. Mit den neuen Medisana-Angeboten steigt die Telekom in den Markt der mobilen Gesundheitsversorgung ein.

 

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Service ausbauen
“Mit dem Verkaufsstart von Medizinprodukten in Telekom Shops macht der Konzern einen weiteren wichtigen Schritt zum Anbieter von intelligenten Gesundheitslösungen. Wir denken darüber nach, den Service weiter auszubauen: Künftig könnten VitaDock-Nutzer auf Wunsch ihre Gesundheitsdaten auch ihrem Arzt oder Familienmitgliedern sicher und online zur Verfügung stellen”, erklärt Axel Wehmeier von der Deutschen Telekom.

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Vier Module
Die verschiedenen Vita-Doc-Module heißen GlucoDock (Blutzucker messen), ThermoDock (Infrarot-Thermometer), CardioDock (Blutdruck und Puls messen) und TargetScale (Waage) und kosten zwischen 80 und 150 Euro. “Die VitaDock-Messmodule funktionieren per Plug and Play und sind damit von jedermann einfach und intuitiv zu bedienen. Wir sprechen damit sowohl Menschen an, die sich körperlich fit halten und ihre Gesundheitswerte langfristig beobachten möchten, als auch chronisch Kranke oder ältere Patienten, für die die permanente Messung von Vitalwerten unabdingbar ist”, sagt Ralf Lindner, Vorstandsvorsitzender der MEDISANA AG.

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Neu im Geschäft
Die Module sind ab dem 8. August in rund 350 Telekom-Filialen erhältlich und können an das iPhone 4, 3GS, 3G, iPad oder den iPod touch gesteckt werden. Zur Benutzung muss das kostenlose Vita-Doc App installiert werden. Neben den neuen Medisana-Angeboten aus dem Bereich Gesundheit will die Telekom künftig auch Produkte in den Geschäftsfeldern Energie und vernetzte Fahrzeuge anbieten.


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Telefonate mit dem Handy dauern im Schnitt 2,5 Minuten

Kategorie: Dies und Das
03/08/11

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Im Jahr 2010 dauerte ein Handy-Telefonat in Deutschland im Schnitt knapp 2,5 Minuten. Das hat die Bundesnetzagentur herausgefunden. Zusammengerechnet wurden 2010 etwa 180 Milliarden Minuten in den Mobilfunknetzen vertelefoniert. Das waren 10 Milliarden Gesprächsminuten mehr als im Jahr 2009. “Trotz des gestiegenen Gesamtminutenaufkommens ist die durchschnittliche Gesprächsdauer annähernd gleich geblieben. Die Teilnehmer telefonieren somit häufiger, während die durchschnittliche Dauer der Telefonate unverändert bleibt”, sagte der Chef der Bundesnetzagentur. Insgesamt 41 Milliarden SMS wurden 2010 versendet und das waren etwa sieben Milliarden mehr als 2009. Umgerechnet auf alle in Deutschland lebenden Menschen sind das gut 40 SMS pro Mensch im Monat. Weitere Infos zum Anteil von Flatrates, Pauschalpaketen und Inklusivkontingenten findet ihr bei der Bundesnetzagenturexterner Linkexterner Link.


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Silver Surfer - Sicher online im Alter

Kategorie: Gute Seiten
01/08/11

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Kaum zu glauben aber wahr: Es gab einmal eine Zeit ohne Internet. Das Web wie wir es heute kennen ist erst rund 20 Jahre alt. Und so ist der Umgang mit dem Internet für ältere Menschen gar nicht so selbstverständlich, denn sie sind ohne Computer aufgewachsen. In Rheinland-Pfalz startet jetzt eine Fortbildungsreihe für Internetnutzer über 60, die so genannten Silver Surfer. In speziellen Kursen der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz und des MedienKompetenzNetzwerks Mainz-Rheinhessen lernen die Senioren den sicheren und gekonnten Umgang mit dem Web.

 

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Mediale Welt
“Ältere Menschen dürfen von neuen Entwicklungen in der medialen Welt nicht ausgeschlossen werden. Vielmehr sollen sie verstärkt die Möglichkeiten und Vorteile des Internets für sich entdecken”, so Beate Reich, Staatssekretärin im Ministerium der Justiz und für Verbraucherschutz. Das Ministerium gehört neben der Multimediainitiative rlpinform, der Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz und dem Verband der Volkshochschulen Rheinland-Pfalz zu den Förderern des Projekts “Silver Surfer – Sicher online im Alter”.

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Praktische Fragen
Wie ist eigentlich eine Website aufgebaut? Worauf muss ich achten, wenn ich im Internet einkaufen möchte, und wie kann ich mich vor digitalen Schädlingen wie Viren, Trojaner und Würmern schützen? In den Silver-Surfer-Kursen werden ganz praktische Fragen rund ums Internet behandelt. Die Altersgruppe der über 60-Jährigen wendet sich zunehmend den digitalen Medien zu und hat den stärksten Zuwachs in Sachen Internetnutzung.

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Medienkompetenz stärken
“Ziel unseres Projektes ist es, die Medienkompetenz von älteren Menschen im Bereich Computer und Internet zu erweitern”, so Ulrike von der Lühe, Vorstand der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. “Während wir für junge Menschen schon seit einigen Jahren in diesem Bereich Angebote vorhalten, kamen die älteren Menschen bislang zu kurz.” Nun gibt es ein großes Angebot an Kursen, die unter anderem an Volkshochschulen über ganz Rheinland-Pfalz verteilt stattfinden.


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Smartphone und Handy Verkäufe im 2. Quartal 2011

Kategorie: Bildertipp
31/07/11

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Die Wirtschaft unterteilt das Jahr gern in Quartale und vergleicht dann ihre Produktion und Gewinne mit den entsprechenden Zahlen aus dem jeweiligen Quartal des Vorjahres. Das 2. Quartal des Jahres geht von April bis Juni und einige Marktforscher haben nun errechnet, wie viele Handys in diesem Quartal weltweit ausgeliefert wurden und wie viele davon Smartphones waren.


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IT-sicher in den Urlaub

Kategorie: Sicherheit
27/07/11

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Die Ferienzeit hat begonnen. Wer frei hat, fährt in den Urlaub oder lässt zuhause einmal die Füße baumeln. Wer hat da schon Lust, sich um die Sicherheit von Handy und Rechner zu kümmern? Der Computer in der Ferienwohnung wird schon sicher sein und auch das freie WLAN im Cafe nebenan ist wunderbar praktisch, um die Urlaubskasse per Online-Banking im Blick zu haben. Doch Vorsicht! Viele Betrüger nutzen die Urlaubszeit ganz gezielt für ihre Abzocke. Mit den Tipps vom “BSI für Bürger” seid ihr auf der sicheren Seite.

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IT-Betrüger machen keinen Urlaub
Datendiebe haben in der Urlaubszeit Hochsaison und warten nur darauf, an sensible Geheimnisse zu kommen. Deshalb hilft das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Verbrauchern dabei, im Urlaub kein böses Erwachen zu erleben. Das BSI hat die wichtigsten Urlaubs-Verhaltenstipps für Computer, Handy & Co. zusammengestellt.

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Vorsicht bei der Nutzung fremder Computer!
Auf fremden Rechnern sollten keine vertraulichen Daten bearbeitet werden. Um nicht zu viele Datenspuren zu hinterlassen, sollten gespeicherte Informationen nach der Nutzung eines fremden PCs gelöscht werden. Das gilt auch für temporäre Dateien und den Browser-Cache. Ein USB-Stick oder andere Datenträger sollten nur dann angeschlossen werden, wenn die PCs über aktuelle Virenschutzsoftware verfügen.

Vorsicht bei Geldgeschäften auf fremden Computern
Eigentlich sollte Online-Banking auf fremden Rechnern vermieden werden. Falls das nicht möglich ist, sollten Internetadressen immer von Hand eingegeben werden. Links in E-Mails können in die Falle locken. Die Kontobewegungen sollten regelmäßig überprüft werden, damit man direkt sieht, ob etwas faul ist. Außerdem sollte mit der Bank ein Limit für tägliche Geldbewegungen vereinbart werden.

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Vorsicht bei der WLAN-Nutzung
Über mobile Netze sollte nur gesurft werden, wenn diese verschlüsselt sind, etwa mit WPA2. Deshalb sollte man Bescheid wissen über das Sicherheitsniveau von Hotspots. WLAN am eigenen Rechner sollte nur bei Gebrauch eingeschaltet werden. Außerdem sollten immer aktuelle Virenschutzsoftware und eine Firewall verwendet werden.

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Vorsicht bei Urlaubstelefonaten
Damit der Anruf aus dem Urlaub nicht unerwünscht teuer wird, sollte man sich vorab über Roaming-Gebühren informieren. Manchmal ist es sogar günstiger, sich eine ausländische Prepaid-Karte zu besorgen. Das Handy sollte nie unbeaufsichtigt liegen gelassen werden. Und bei Verlust sollte das Handy sofort gesperrt werden. Auch bei sensiblen Internettelefonaten sollte man mit Verschlüsselung für Sicherheit sorgen.  (mf)


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Klicksafe.de spricht auch arabisch, russisch und türkisch

Kategorie: Dies und Das
25/07/11

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Unser Kooperationspartner klicksafe.de vermittelt im Auftrag der EU in Deutschland lebenden Internetnutzern die kompetente und kritische Nutzung von Internet und Neuen Medien. Dies geschieht unter anderem durch Materialien und Schulungen. Neben umfangreichen Materialien in deutscher Sprache bietet klicksafe.de auch Materialien in arabischer, türkischer und russischer Sprache an.

 


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Die Welt als Spielfeld

Kategorie: Dies und Das
22/07/11

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Vom 17. bis 21. August findet in Köln die gamescom statt. Bei der Computerspielmesse werden zunehmend auch Smartphones als Spielgeräte zu sehen sein. Auch die Wissenschaftler vom Fraunhofer-Institut stellen in Köln Neuheiten vor, nämlich ortsbasierte Mixed Reality-Spiele für Android-Mobiltelefone. In den Freeware-Spielen Tidy City und Portal Hunt interagieren die Spieler, die digitale Spielwelt und das reale Umfeld miteinander.

 

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gamescom
Bei der größten Spielemesse Europas werden die Neuheiten der Spieleindustrie vorgestellt. Neben neuen Spielen für Konsolen und PC gibt es immer wieder auch technische Neuerungen zu sehen. So nutzen die zwei ortsbasierte Outdoor Freeware-Spiele Tidy City und Portal Hunt den GPS-Chip in Android-Mobiltelefonen, um Informationen zum Aufenthaltsort des Spielers zu erhalten.

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Vermischte Realität
“Tidy City und Portal Hunt sind so genannte Mixed Reality-Spiele, also ortsbasierte Anwendungen, in denen zwei Realitäten miteinander verschmelzen. Aus Virtualität und echter Realität entsteht eine gemeinsame, neugemischte Realität. Das eröffnet dem Spieler spannende Möglichkeiten, seine Umgebung neu zu entdecken”, so Projektkoordinator Richard Wetzel vom Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT.

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Virtuelle Schnitzeljagd
Wie bei einer Schnitzeljagd müssen die Spieler bei den neuen ortsbasierten Spielen durch die Gegend laufen, um Aufgaben zu erfüllen. Die Umgebung wird dabei durch Infos aus dem Spiel erweitert und somit zur so genannten Augmented Reality. Bei Tidy City müssen die Spieler ihre Umgebung “aufräumen” und Gebäude, Bäume, Brücken, Statuen oder auch historische Ereignisse an den richtigen Platz bringen. Bei Portal Hunt gehen die Spieler in Gruppen auf die Jagd nach Portalen, die in der Umgebung umher schwirren.

Neue Missionen
Beide Spiele sind kostenlos und laufen auf allen Android-Mobiltelefonen ab Version 2.1. Wer will, kann auch selbst als Spielautor tätig werden und neue Missionen erstellen. Für das Aufräumspiel Tidy City ist es zum Beispiel denkbar, dass Touristen in spielerischer Weise an Sehenswürdigkeiten vorbeigeführt werden.


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AppArtAward für School Helper

Kategorie: Anwendungen
19/07/11

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Anfang Juli wurden in Karlsruhe die ersten AppArtAwards verliehen. Bei diesem internationalen Preis wurde Apps mit künstlerischem Anspruch gesucht. Der Preis für technische Innovation ging an das App OscilloScoop. Mit diesem Tool kann man Sounds erschaffen und sichtbar machen. Der künstlerische Innovationspreis ging an die App field. Mit dieser App reagiert das iPad auf Licht und Farben der Umgebung und macht daraus Bilder und Klänge. Schließlich wurde noch ein Nachwuchspreis vergeben an den siebzehn Jahre alten Schüler Mike Wong aus der Schweiz. Seine App School Helper hilft Lehrer und Schüler bei der Organisation des Schulalltags.

 

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Premiere
Der AppArtAward feierte in diesem Jahr Premiere. Vergeben wurden die Preise vom ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe und Partnern aus Wirtschaft und Politik. Insgesamt wurden 93 Apps aus Europa, Südkorea und den USA eingereicht, 71 davon wurde für die Plattform iOS (Apple) programmiert und 22 Anwendungen für Android-Systeme. Thematisch war das Spektrum der Einreichungen äußert umfangreich. Es umfasste audiovisuelle und als Kompositionstool angelegte Anwendungen ebenso wie praktische Alltagslösungen und Spiele.

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OscilloScoop
Der technische Innovationspreis war mit 10.000 Euro dotiert und ging an die Entwickler Lukas Girling (Großbritannien) und Scott Snibbe (USA). Ihre App OscilloScoop ist ein DJ-VJ-Tool mit einer grafischen Benutzeroberfläche, die intuitiv bedient werden kann. Der User kann die angebotenen Musikstücke selbst erweitern und eigene Tracks generieren.

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field 
Der Österreicher Rainer Kohlberger wurde mit dem Künstlerischen Innovationspreis in Höhe von 10.000 Euro ausgezeichnet. In seiner App field reagiert die Kamera des iPads auf Licht und Farben der Umgebung und übersetzt sie auf künstlerische Weise in Töne und geometrische Muster.

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School Helper
Der Schweizer Schüler Mike Wong bekam den Nachwuchspreis, der mit 5.000 Euro dotiert war. Seine App School Helper hilft Schülern und Lehrern, ihren Schulalltag besser zu strukturieren. Die Nutzer können beispielsweise Stundenpläne und Notenübersichten erstellen oder Termine für Prüfungen eintragen.


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Sicherheitskritisches Apple iOS 4.3.4 Firmware-Update für iPhone und Co.

Kategorie: Sicherheit
17/07/11

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Ein neues Firmware-Update für Apples iPhone, iPod touch und iPad schließt eine Sicherheitslücke im Zusammenhang mit dem Anzeigen schädlicher PDF-Dateien. Auf diese Sicherheitslücke hatte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik am 6. Juli hingewiesenexterner Linkexterner Link.

Seit dem 15. Juli gibt es nun das Firmware-Update für diese Geräte:

  • iPhone 4
  • iPhone 3GS
  • iPad 2
  • iPad
  • iPod touch (4. Generation)
  • iPod touch (3. Generation)

Wie man so ein Firmware-Update bei dem iPhone durchführt, zeigen wir hier. Weiter Informationen zu diesem Firmware-Update findet ihr bei Appleexterner Linkexterner Link.

 


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Firmware-Update des Samsung Galaxy S auf Android 2.3.3

Kategorie: Bildertipp
15/07/11

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Durch ein Firmware Update wird ein Handy oder eine Spielkonsole sicherer und leistungsfähiger. Manchmal gibt es auch komplett neue Funktionen nach einem Update der Firmware. So hat z. B. die PSP von Sony im Lauf der letzten Jahre viele neue Funktionen auf diesem Weg bekommen. Auch für das iPhone gibt es immer mal wieder ein neues Firmware Update und das sollte eingespielt werden. Wir haben jetzt unser Samsung Galaxy S mit Android-Betriebssystem upgedatet und Fotos davon gemacht.


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20 Jahre kommerzieller GSM Mobilfunk in Europa

Kategorie: Dies und Das
14/07/11

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Am 1. Juli 1991 wurde das erste Mobilfunktelefonat mit dem noch heute genutzten GSM Standard in einem kommerziellen Mobilfunknetzwerk geführt. Der ehemalige Finnische Premierminister Harri Holkeri griff damals zum Hörer und wurde dabei von einem Fernsehteam gefilmtexterner Linkexterner Link.

Im Jahr 1987 wurde der Standard GSM (Global System for Mobile communications) als europäischer Mobilfunkstandard festgelegt. In den ersten 10 Jahren bis 2001 telefonierten schon 500 Millionen Teilnehmer mit dieser Mobilfunktechnologie. Heute sind es 4.4 Milliarden und täglich kommen weltweit etwa 1 Millionen dazu. Das sind 12 pro Sekunde, sagt der Mobilfunknetzausrüster Nokia Siemens Networksexterner Linkexterner Link, der aus den beiden Firmen Telenokia and Siemens hervorgegangen ist. Die haben 1991 die Netze für das erste GSM Mobilfunktelefonat von Herrn Holkeri gebaut hat.

 


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Online-Umfrage: Welche Daten sammeln Smartphones und Apps?

Kategorie: Sicherheit
12/07/11

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Auf einem Smartphone finden sich viele persönliche Daten. Emails, Kreditkarteninformationen, Bankdaten, Passwörter, Kontakte, Fotos und Videos sind im Gerät gespeichert. Über die Lokalisierungsfunktion lassen sich sogar möglicherweise Bewegungsprofile erstellen.

Das Projekt “Verbraucherrechte in der digitalen Welt” vom Verbraucherzentrale Bundesverbandexterner Linkexterner Link möchte jetzt mit einer Online-Umfrage herausfinden, ob Smartphone-Nutzer wissen, dass ihr Smartphone oder die auf dem Gerät installierten Apps beispielsweise Standortdaten sammeln, um Bewegungsprofile zu erstellen. Zur Online Umfrage geht’s hier langexterner Linkexterner Link. Es sind nur 6 Fragen zu beantworten.

 


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Mehr als 840 Millionen Mobilfunkkunden in Indien

Kategorie:
10/07/11

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Die Indische Regulierungsbehörde für Telekommunikationexterner Linkexterner Link hat herausgefunden, dass ende Mai dieses Jahres 840,28 Mobilfunkteilnehmer in Indien vorhanden waren. Dagegen gibt es in Indien nur etwa 34 Millionen Festnetz-Telefonanschlüsse. Indien hat mehr als 1,2 Milliarden Einwohner und ist für die Mobilfunkindustrie neben China das Land mit den meisten potenziellen Kunden. In Industriestaaten wie z.B. Deutschland gibt es alternative Zugangswege zu Telefonie und Internet. Der Kabelanschluss, Mobilfunk, flächendeckendes Festnetztelefon, Glasfaser und sogar Telefon über Stromnetze sind teilweise sogar parallel vorhanden. In Indien und vielen ärmeren Ländern sind diese Zugangswege zu Internet und Telefon kaum oder gar nicht vorhanden. Deswegen hat das Handy so eine riesige Bedeutung in diesen Ländern.


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Sicherheitswarnung vom BSI: Kritische Schwachstellen in Apples Mobilgeräten

Kategorie: Sicherheit
07/07/11

Das Betriebssystem iOS, das in Apples iPhone, iPad und iPod touch Verwendung findet, enthält in der zur Betrachtung von PDF-Dateien verwendeten Bibliothek kritische Schwachstellen. Bereits das Anklicken eines manipulierten PDF-Dokuments oder das Ansurfen einer mit manipulierten PDF-Dokumenten versehenen Webseite reichen aus, um das Gerät ohne Wissen des Nutzers mit Schadsoftware zu infizieren. Die potenziellen Angreifer erhalten Zugriff mit Administratorrechten auf das gesamte System. Betroffen sind die Apple iOS Versionen für das iPhone 3GS und iPhone 4 bis einschließlich Version 4.3.3, für iPad und iPad 2 bis einschließlich Version 4.3.3 und für für iPod touch bis einschließlich Version 4.3.3. Nach derzeitigem Sachstand ist nicht auszuschließen, dass auch weitere Versionen des iOS von der Schwachstelle betroffen sind. Derzeit ist kein Sicherheitsupdate vom Hersteller verfügbar. Bis zur Verfügbarkeit eines Updates empfiehlt das BSI Bürger-CERT PDF-Dokumente nicht auf mobilen iOS-Geräten zu öffnen, weder von Webseiten noch aus E-Mails oder anderen Applikationen heraus. Ebenso sollte die Nutzung des mobilen Browsers auf dem Endgerät auf vertrauenswürdige Webseiten beschränkt werden. Hyperlinks in E-Mails oder auf Webseiten (auch aus Suchmaschinen) sollten nur geöffnet werden, wenn diese aus vertrauenswürdigen Quellen stammen.

Das BSI steht in Kontakt mit Apple.


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Günstiger Telefonieren in Europa

Kategorie: Dies und Das
06/07/11

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Die Roamingtarife in der EU sind seit dem 1. Juli weiter gesunken. Der neue Eurotarif sieht eine Obergrenze von 35 Cent pro Minute für ausgehende Anrufe vor - und 11 Cent für eingehende Anrufe. Im Rahmen der EU-Roamingverordnung wurden die Preise für Anrufe aus einem Land der EU in ein anderes schon mehrfach gesenkt. Die EU Kommission verfolgt mit dieser Regulierung das Ziel, dass der Unterschied zwischen Roaming- und Inlandstarifen bis 2015 möglichst ganz verschwindet.

 

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Eurotarif
Die neuen günstigen Tarife gelten zunächst für den Zeitraum vom 1. Juli 2011 bis 30. Juni 2012. In dieser Zeit müssen die Mobilfunkbetreiber ihre Endkundenpreise für Roaminganrufe entsprechend senken. Diese Vorschriften sind für den sogenannten Eurotarif verbindlich, den jeder Betreiber inzwischen anbieten muss. Auf lange Sicht wünscht sich die EU, dass Anrufe von einem EU-Land in eine anderes nicht mehr kosten als Inlandsgespräche. Dafür soll der Wettbewerb unter den Anbietern weiter angekurbelt werden.

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Dauerhafte Lösung
Neelie Kroes, die für die Digitale Agenda zuständige Vizepräsidentin der Kommission, erklärte hierzu: “Dank dieser neuen Preisobergrenzen werden die Endkundenpreise für in anderen EU-Ländern getätigte oder angenommene Sprachanrufe im kommenden Jahr vorübergehend sinken. Wir müssen die Roamingprobleme aber mit einem dauerhaften strukturellen Lösungsansatz an der Wurzel packen. Deshalb wird die Kommission in Kürze umfassende neue Vorschläge für langfristige Maßnahmen vorlegen, um das zugrunde liegende Problem des mangelnden Wettbewerbs auf den Roamingmärkten anzugehen.”

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Urlaubskosten
Wer im Sommer innerhalb Europas in den Urlaub fährt, kann von den neuen Roamingtarifen profitieren. Wer im Ausland viel telefoniert kann unter Umständen aber Geld sparen, wenn er sich eine ausländische Prepaid-Karte besorgt. Besondere Vorsicht ist vor allem bei der Nutzung von Smartphones geboten, die sich über das Mobilfunknetz mit dem Internet verbinden. Schon seit März 2010 haben Mobilfunkkunden jedoch die Möglichkeit, eine Kostenobergrenze für die mobile Internetnutzung innerhalb der EU zu wählen. Für alle Kunden, die keine andere Begrenzung gewählt haben, mussten die Betreiber seit Juli 2010 standardmäßig eine monatliche Preisobergrenze von 50 Euro plus Mehrwertsteuer einrichten.


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iPhone Update

Kategorie: Bildertipp
04/07/11

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Durch ein Firmware Update wird ein Handy oder eine Spielkonsole sicherer und leistungsfähiger. Manchmal gibt es auch komplett neue Funktionen nach einem Update der Firmware. So hat die PSP von Sony im Lauf der letzten Jahre viele neue Funktionen auf diesem Weg bekommen. Auch für das iPhone gibt es immer mal wieder ein neues Firmware Update und das sollte eingespielt werden. Wir haben das getan und zeigen, wie das geht:


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Telefonnummer international speichern

Kategorie: Dies und Das
28/06/11

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Staaten haben eigene internationale Telefonvorwahlen. Schweden hat die Ländervorwahl 0046, Belgien 0032 und Deutschland 0049. Wenn du Nummern in dein Adressbuch einträgst, dann am besten gleich mit allen Vorwahlen. Eine deutsche Telefonnummer aus Berlin beginnt mit den Ziffern 004930…. Dann kannst du bei einem Auslandsaufenthalt deine Freunde in Deutschland direkt aus dem Adressbuch anwählen.


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klicksafe Preis 2011 für “juuuport” und das Theaterstück “Click it!2”

Kategorie: Dies und Das
25/06/11

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Die Landesmedienanstalt Niedersachsen (NLM) und der Zartbitter e.V. sind die Gewinner im diesjährigen Wettbewerb um den klicksafe Preis für Sicherheit im Internet. Ihr Einsatz für Sicherheit im Internet wurde am 22. Juni 2011 von der EU-Initiative klicksafeexterner Linkexterner Link ausgezeichnet. Über 80 Projekte haben am diesjährigen Wettbewerb teilgenommen.

Das Portal “juuuportexterner Linkexterner Link der NLM informiert junge Onlinenutzer über alle Aspekte der Internetsicherheit. Von Abzocke bis Mobbing werden Betroffene von ausgebildeten juuuport-Scouts im Alter von 16 bis 21 Jahren beraten.

Das Präventionstheaterstück Click it!2 vom Zartbitter Köln e.V.externer Linkexterner Link thematisiert altersgerecht Cybermobbing und sexuelle Übergriffe im Internet. Es sei gelungen, eine neue Form der Auseinandersetzung mit dem Thema Sicherheit im Internet zu finden, sagt die Jury als Begründung.

Der klicksafe Preis ist mit je 1.000 Euro dotiert. Der Wettbewerb wird in Zusammenarbeit mit der Stiftung Digitale Chancen durchgeführt. Weitere Infos dazu findest du hierexterner Linkexterner Link.


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Sorge um Datenschutz im Netz

Kategorie: Sicherheit
23/06/11

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Bei einer großen europaweiten Umfrage kam heraus, dass sehr viele Menschen sich heute Sorgen darüber machen, ob ihre Daten im Internet sicher sind. Die Preisgabe von persönlichen Daten im Netz empfinden drei von vier Europäern heute als etwas Alltägliches. Doch gleichzeitig sind sie besorgt darüber, wie Suchmaschinen, soziale Netze und andere Unternehmen mit ihren Angaben umgehen. Für die aktuelle Eurobarometer-Umfrage zum Datenschutz und zu elektronischer Identität wurden über 26.000 Menschen in den 27 Mitgliedsstaaten der EU befragt.

 

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Recht auf Vergessen
Laut Eurobarometer machen 62 Prozent der EU-Bürger über 15 Jahre zum Schutz ihrer Identität online nur die erforderlichen Mindestangaben. 75 Prozent der Befragten wünschen sich, die persönlichen Angaben jederzeit online löschen zu können, um so von ihrem Recht, vergessen zu werden, Gebrauch zu machen. Und sogar 90 Prozent sprechen sich für europaweit geltende Datenschutzrechte aus. Derzeit arbeitet die Europäische Kommission an einer Reform der EU-Datenschutzvorschriften.

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Recht auf Widerruf
“Die meisten Menschen sind es gewohnt, persönliche Daten preiszugeben, wenn sie online einkaufen oder soziale Netze verwenden. Gleichzeitig sind sie jedoch besorgt darüber, wie mit ihren Daten umgegangen wird, und befürchten, bisweilen die Kontrolle zu verlieren”, so EU-Vizepräsidentin und Justizkommissarin Viviane Reding. “Deswegen möchte ich im Zuge der Aktualisierung der Datenschutzvorschriften ausdrücklich klarstellen, dass Menschen das Recht - und nicht nur die Möglichkeit - haben, ihre Einwilligung zur Verarbeitung ihrer Daten zu widerrufen“.

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Bedenken hemmen Onlinemarkt
Auch Neelie Kroes, die in der Europäischen Kommission für die digitale Agenda zuständig ist, baut auf einen Ausbau des Datenschutzes: “Viele Menschen zögern, ihre Einkäufe online zu tätigen, weil sie datenschutzrechtliche Bedenken haben. Dies bremst die Entwicklung von Europas digitalem Binnenmarkt und hemmt unsere wirtschaftliche Erholung. Auch bestehen einige begründete Bedenken hinsichtlich der Sicherheit der Identität im Internet, denen ich mich demnächst mit einem Legislativvorschlag widmen möchte“.

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Sorglose Unternehmen?
70 Prozent der Europäer, die das Internet nutzen, äußern sich besorgt darüber, wie Unternehmen mit privaten Daten umgehen. Sie denken, dass sie gar keine oder nur eine eingeschränkte Kontrolle über ihre eigenen Daten haben. Drei von vier Nutzern wünschen sich, dass Daten nur dann erhoben und verarbeitet werden dürfen, wenn sie ihre zuvor ihre ausdrücklichen Einwilligung gegeben haben. Diese Zustimmung im Voraus ist das Kernprinzip der EU-Datenschutzvorschriften. Informationen können demnach nicht ohne Zustimmung des Nutzers weitergegeben werden und dürfen von Unternehmen ausschließlich zum vereinbarten Zweck verwendet werden. (mf)


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7. Handyclip-Wettbewerb “Ohrenblick mal!“

Kategorie: Gute Seiten
21/06/11

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Deine Welt aus ungewöhnlichen Perspektiven zu zeigen ist die Herausforderung des 7. bundesweiten Handyclipfestivals Ohrenblick mal!externer Linkexterner Link

Wichtig für diesen Wettbewerb ist:

  • Der Clip ist mit dem Handy aufgenommen!
  • Du hast alle Rechte an Bild, Ton und Musik!
  • Du bist zwischen 10 und 20 Jahren alt!
  • Der Clip ist max. 2 Minuten lang!

Neben vielen Preisen gibt es auch einen Sonderpreis zu gewinnen für Clips über oder mit Musik. Ab Juli kann man seine Filme einreichen und der Einsendeschluss ist der 1. Oktober 2011. Die Gewinnerclips vom letzten Jahr kannst du dir hier anschauenexterner Linkexterner Link.

Bei Wettbewerben immer Teilnahmebedingungen lesen!

 


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Hier und jetzt im Netz

Kategorie: Dies und Das
17/06/11

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Die digitale Welt wird lokaler, denn im Internet entstehen immer mehr ortsbezogene Dienste, die per Smartphone oder Netbook genutzt werden können. Die Anwendungen ermitteln den aktuellen Standort des Nutzers z.B. über GPS und liefern Infos zur direkten Umgebung. Einige Angebote bieten gar eine sogenannte erweiterte Realität (augmented reality). Dabei werden in ein Bild der realen Welt digitale Infos eingeblendet. Die neue Broschüre “Im Blickpunkt: Hier und jetzt im Netz” vom Grimme Institut befasst sich mit dieser Entwicklung.

 

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Online vor Ort
Wo befinde ich mich gerade? Was und wer ist in meiner Nähe? Wie komme ich zu meinem Ziel? Solche Fragen können heute von unterwegs mit wenigen Klicks beantwortet werden. Google, Microsoft und Co. bieten heute online Karten-Dienste an. Neuerdings können nicht nur Satellitenfotos von oben abgerufen werden, sondern auch Bilder aus der Fußgängerperspektive, wie zum Beispiel bei Google Street View. Viele Hausbesitzer und Mieter wollen jedoch nicht, dass ihre Häuser im Netz zu sehen sind und fordern Datenschutz. Inzwischen haben acht Anbieter von Panoramafunktionen, darunter auch Google und Microsoft, einen Datenschutz-Kodex unterschrieben.

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Umgebung markieren
Auf den Online-Karten können bestimmte Orte markiert und mit einem sogenannten Geotag versehen werden. Das Restaurant an der Ecke kann in eine Karte eingetragen oder ein Foto passend zum jeweiligen Ort hochgeladen werden. So werden Informationen und Daten räumlich mit einem Ort verknüpft. Da zunehmend auch Fotokameras mit einem GPS-Modul ausgestattet sind, wird das Geotagging vermutlich weiter zunehmen.

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Erweiterte Realität
Viele neue Dienste können die Wahrnehmung unserer direkten Umgebung erweitern. Ein bekanntes Beispiel für den Einsatz von Augmented Reality ist das Einblenden einer Abseitslinie bei Fußballübertragungen. Solche Einblendungen von Zusatzinformationen gibt es inzwischen auch bei Smartphone-Anwendungen. So lassen sich zum Beispiel Informationen über ein Gebäude im Bild einblenden, welches ich im Display meines Smartphones sehe.

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Hilfreiche Broschüre
In der neuen Broschüre “Im Blickpunkt: Hier und jetzt im Netz” wird die Entwicklung der ortsbezogenen Dienste informativ und kritisch beleuchtet. Die Broschüre wurde vom Grimme Institut erstellt mit Unterstützung der Staatskanzlei NRW. Das Fazit der Autoren: Ortsbasierte Anwendungen bieten viele neue Möglichkeiten und Chancen. Es gibt aber auch Risiken, weil Nutzer immer mehr Informationen von sich preisgeben, teilweise ohne es zu wissen. Deshalb erfordern die neuen Dienste einen kompetenten Umgang und eine tiefere Auseinandersetzung. (mf)


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Medienpass NRW, Visum für Digitalien

Kategorie: Gute Seiten
14/06/11

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Junge Menschen für das Thema Medienkompetenz zu begeistern und Lehrer bei der Vermittlung von Medienkompetenz zu unterstützen, ist das Ziel der neuen Initiative „Medienpass NRWexterner Linkexterner Link. Die Landesregierung, die Landesanstalt für Medien und die Medienberatung in NRW tragen die Initiative. Jeder kann mit seinen Ideen in einem heute gestarteten Online-Dialog dabei mitwirken. Das nennt man Open-Government, und damit ist die direkte und transparente Beteiligung der Menschen an Sachthemen gemeint.

Fragestellungen beim Thema Medienkompetenz sind beispielsweise:

  • Was sind die großen Herausforderungen für Heranwachsende und Erziehende?
  • Wann ist die Schule als Bildungsinstitution gefordert, wann sind es die Eltern?
  • Welche Unterstützungsangebote wünschen sich Lehrerinnen und Lehrer?

Solche Fragen können vom 14. Juni bis 25. Juli im Online-Dialog auf der Seite www.medienpass.nrw.deexterner Linkexterner Link beantwortet werden.

 


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Bluetooth macht neuerdings gesund

Kategorie: Anwendungen
11/06/11

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Eine neue Version der Funktechnik Bluetooth steht in den Startlöchern. Die ersten Geräte, die mit dem neuen Standard Bluetooth 4.0 ausgestattet werden, kommen aus dem Bereich der mobilen Gesundheitsversorgung. Mit einem tragbaren Thermometer oder einem Pulsmesser werden direkt am Körper Daten gesammelt, die dann per Bluetooth verschickt werden. Schon jetzt nutzen viele Ärzte Smartphones als medizinische Instrumente.

 

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Neue Entwicklungen
Der neue Standard Bluetooth 4.0 wurde von der Bluetooth Special Interest Group (SIG) veröffentlicht. Das ist ein Verband von über 8000 Unternehmen vor allem aus dem Bereich der Telekommunikation. Die ersten Anwendungen von Bluetooth 4.0 wurden in Zusammenarbeit mit Firmen aus der Medizinbranche entwickelt. Dabei gab es schon länger medizinische Geräte, die mit Bluetooth arbeiten. Weltweit wurden davon schon rund 40 Millionen verkauft. Aber weil Bluetooth 4.0 stromsparender und leistungsstärker ist, sind nun neue Entwicklungen möglich.

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Funkende Gesundheitsdaten
Das neue Bluetooth Thermometer könnte zum Beispiel in ein Pflaster eingebaut werden, welches jede halbe Stunde die Temperatur misst und die Daten an ein Mobiltelefon in der Nähe sendet. So könnten auch Eltern das Fieber bei einem kranken Kind überwachen. “Hinter dem Thermometer steckt mehr als man denkt“, sagt Robert Hughes, der an der Entwicklung der medizinischen Geräte beteiligt war. “Es ist das Vorbild für viele weitere Angebote im Gesundheitsbereich, die es bald geben wird, wie zum Beispiel Waagen, Blutdruck- oder Blutzuckermessgeräte.”

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Blauer Markt
Der Bluetooth-Verband SIG sieht einen großen Markt für die neuen Anwendungen, mit dem auch viel Geld verdient werden kann. Vor allem, weil sich Smartphones zunehmend verbreiten und damit die Möglichkeit, medizinische Anwendungen in App-Form zu vertreiben. Schon jetzt besitzen laut SIG 72 Prozent der Mediziner ein Smartphone. Demnächst werden diese Smartphones auch Bluetooth 4.0 als Schnittstelle haben. Ab Ende 2011 sollen Geräte mit dem neuen Standard auf den Markt kommen.

Welle neuer Produkte
Michael Foley vom Industrieverband SIG glaubt, dass das neue Bluetooth-Thermometer und der Pulsmesser “nur die Spitze des Eisbergs von Produkten sind, in denen die neue Technik steckt. Verschiedene weitere Anwendungsmöglichkeiten stehen kurz vor der Marktreife und wir erwarten eine richtige Welle an neuen Bluetooth-Produkten in verschiedenen Bereichen“.


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Handy am Steuer - bis zu 1.100 Euro Strafe in Großbritannien

Kategorie: Dies und Das
07/06/11

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Sobald der Motor läuft, ist es in vielen europäischen Ländern verboten, das Handy in die Hand zu nehmen. Nicht nur Telefonieren oder SMS lesen und schreiben bringt also eine saftige Geldstrafe, wenn man erwischt wird. Wenn man so einen Unfall hat, bekommt man auch noch heftige Probleme mit der Versicherung und möglicherweise die Schuld an einem Unfall zugesprochen. Eine Übersicht der möglichen Bußgelderexterner Linkexterner Link in verschieden Urlaubsländern zeigt die Bußgelder in Frankreich ab 35 Euro bis hin zu Spanien, wo mindestens 200 Euro fällig werden. In Deutschland gilt der Fixpreis von 40 Euro. In den meisten anderen Ländern liegt die Höhe des Bußgelds im Ermessen der Polizisten. Mehr zum Thema Handy am Steuer findest du hier. Auch auf dem Fahrrad darf übrigens nicht mit dem Handy am Ohr gefahren werden.


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IMEI Nummer notieren!

Kategorie: Dies und Das
05/06/11

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IMEI ist ein Standard für Seriennummern von GSM Mobilfunkgeräten und somit auch für eure Handys. Die einmalige Gerätenummer (IMEI) eines Handys steht meist auf einem kleinen Schild unter dem Akku. IMEI ist eine Abkürzung für International Mobile Equipment Identity. Anhand dieser einmalig vergebenen 15-stelligen Seriennummer kann jedes GSM-Endgerät eindeutig identifiziert werden. Wer in sein Handy *#06# eintippt, bekommt seine eigene IMEI Seriennummer im Display seines Handys angezeigt. Notier dir deine IMEI Nummer für den Fall, dass dein Handy gestohlen wird.


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Telefon-Zelle

Kategorie: Dies und Das
02/06/11

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In einem englischen Gefängnis haben die Häftlinge neuerdings einen Festnetzanschluss in ihrer Zelle. Sie können eine Reihe von vorher festgelegten Nummern anrufen und so zum Beispiel jederzeit ihre Familie erreichen. Die Gespräche können aus Sicherheitsgründen abgehört werden. Seit es die Telefonanschlüsse in den Zellen gibt, werden viel weniger Mobiltelefone ins Gefängnis geschmuggelt und es gibt weniger Konflikte unter den Gefangenen.

 

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Handyverbot
Häftlinge dürfen keine Handys besitzen. Denn mit den mobilen Telefonen könnten sie illegale Geschäfte aus dem Gefängnis heraus organisieren, ohne dass jemand etwas davon mitbekommt. Trotzdem werden Mobiltelefone sehr häufig in Gefängnisse geschmuggelt. Manche Haftanstalten versuchen deshalb, die Benutzung der verbotenen Handys durch Störsender zu verhindern.

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Streit ums Telefon
Grundsätzlich dürfen Gefangene aber auch telefonieren, sie dürfen ja auch Besuch bekommen. Deshalb sind auf vielen Gefängnisfluren Telefone installiert, die zu bestimmten Zeiten benutzt werden dürfen. Ein englischer Gefangener beschreibt dies in einem Artikel der Zeitung Guardian so: “Es gibt vier Telefone in diesem Flügel, aber nur drei davon funktionieren. Eigentlich dürfen wir zwischen 18 und 19 Uhr damit telefonieren, aber meist werden erst um 18.15 Uhr die Zellen aufgeschlossen. Dann gibt es 120 Gefangene in diesem Flügel. Wenn wir eine ganze Stunde Zeit hätten und jeder Gefangene 10 Minuten am Telefon bekommt, würden nur 18 Gefangene die Chance bekommen, zu telefonieren. Jeder Ausbruch von Gewalt, den ich hier erlebt habe, hatte mit dem Telefon zu tun. Die Situation führt zu Mobbing und verursacht seelisches Leid bei denen, die nicht zuhause anrufen können.”

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Gefängniszelle mit Telefonanschluss
Im Gefängnis Lowdham Grange in der englischen Stadt Nottingham wurden Festnetzanschlüsse in den Zellen eingerichtet. Die Häftlinge können rund um die Uhr telefonieren. Allerdings sind nur bestimmte Nummern freigeschaltet, die Gespräche können überwacht werden und die Gefangenen müssen im Vorfeld für die Telefonbenutzung zahlen.

Entspanntere Situation
Die Einführung der Telefone hat die Situation im Lowdham Grange entspannt. Der regelmäßige Kontakt zu ihrer Familie macht die Häftlinge zufriedener. Es gibt viel weniger Probleme mit eingeschmuggelten Handys und auch die Streitigkeiten unter den Häftlingen sind zurückgegangen. Andere Haftanstalten überlegen, dieses Modell zu übernehmen.

 


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110 Millionen Mobilfunkverträge in Deutschland

Kategorie:
31/05/11

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Es gibt etwa 110 Millionen Mobilfunkverträge in Deutschland. Das sind rund 1,3 pro Einwohner. Der Industrieverband BITKOM hat herausgefunden, dass 83 Prozent aller Deutschen ab 14 Jahre mindestens ein Handy besitzen und damit im Schnitt 42,5 Stunden im Jahr telefonieren. 96 Prozent der Handybesitzer telefonieren täglich mit dem Handy. „Waren Handytelefonate früher noch die Ausnahme, sind sie heute aufgrund der technischen Entwicklung und des massiven Preisverfalls eine Selbstverständlichkeit“ sagt ein Sprecher des Industrieverbands und findet weiter: „In unserer mobilen Gesellschaft sind Handys für viele Menschen beruflich und privat unverzichtbar.“


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Handy, Porno, Strafgesetz

Kategorie: Dies und Das
26/05/11

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Pornografie darf Menschen unter 18 Jahren generell nicht zugänglich gemacht werden. Das ist so im deutschen Strafgesetzbuch niedergeschrieben. Zur harten Pornografie werden pornografische Schriften, Filme, Bilder usw. gezählt, die Gewalttätigkeiten, sexuelle Handlungen von Menschen mit Tieren oder den sexuellen Missbrauch von Kindern zum Gegenstand haben. Für “harte Pornografie” gibt es ein umfassendes Verbreitungsverbot. Dabei ist es ganz egal, ob Jugendliche oder Erwachsene die Pornografie verbreiten! Mehr zum Thema Handy, Porno, Strafgesetz findest du hier. Einen handysektor-Flyer mit dem Titel “VOLL PORNO” kannst du hier downloaden. Tipps für das richtige Verhalten bei Gewalt und Porno auf dem Handy gibt es hier.


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Google dich!

Kategorie: Sicherheit
24/05/11

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Hast du schon mal deinen eigenen Namen bei einer Suchmaschine eingegeben? Im Internet stecken sehr viele Infos - vielleicht ja auch über dich. Probier es aus! Trag deinen Namen in eine Suchmaschine ein und schau, was das Internet und die Sozialen Netzwerke so über dich ausspucken. Dieses “Spielchen” wird auch bei Arbeitgebern immer beliebter, die sich so über Bewerber informieren. Achte also auf deine Spuren im Netz. Am Besten schreibst du deinen Namen dabei in Anführungszeichen, also zum Beispiel (“Angela Merkel”). Durch die zwei “” wird die Suche genauer: Dann werden nämlich nur die Ergebnisse angezeigt, bei denen die Suchbegriffe in genau dieser Reihenfolge gefunden wurden.
Weitere Tipps zum Thema Datenschutz findest du hier und in einer animierten Bildergeschichte.


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Was machst du alles mit Medien?

Kategorie: Gute Seiten
22/05/11

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Ein Forschungsteam der Universität Leipzig braucht DEINE Unterstützung! Bist du zwischen 12 und 19 Jahren? Dann mach mit bei der aktuellen Umfrage zu Computer, Internet, Handy und anderen Medien! Es gibt auch was zu gewinnen: Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden Computerspiele, Lernsoftware und Bücher verlost.


Um zum Fragebogen zu gelangen, bitte hier klickenexterner Linkexterner Link:

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Tsunami-Risiko in Europa?

Kategorie: Sicherheit
19/05/11

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Die Europäische Union hat sich an verschiedenen Forschungsprojekten beteiligt, welche die schnelle Hilfe bei einer Tsunami-Katastrophe zum Ziel haben. So wurden in Südostasien neue Frühwarnsysteme mit intelligenten Funkchips aufgebaut, verbunden mit der Möglichkeit, die Bevölkerung schnell per SMS zu warnen. Auf einem Workshop in Brüssel am 20. Mai diskutieren Experten nun, wie mit dem Tsunami-Risiko in Europa umzugehen ist.

 

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Gefahren voraussehen
Beim Workshop in Brüssel tauschen sich Wissenschaftler über ihre Forschungsergebnisse aus. Dazu Máire Geoghegan-Quinn, EU-Kommissarin für Forschung, Innovation und Wissenschaft: “Die EU-Forschung über Erdbeben und Tsunamis kann bereits große Erfolge verzeichnen bei der Suche nach innovativen Möglichkeiten zur Verbesserung von Risikoeinschätzungs- und Frühwarnsystemen. Angesichts der tragischen Ereignisse in Japan - und eben erst in Spanien - müssen wir prüfen, was wir noch tun können, um diese tödlichen Naturgefahren besser vorauszusehen und ihrer Herr zu werden. Damit wollen wir den Verlust von Menschenleben und materiellen Gütern so gering wie möglich halten”.

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SAFER, DEWS, TRANSFER und Co.
In Brüssel werden sechs Forschungsprojekte vorgestellt, die insgesamt von der EU mit 16,25 Millionen Euro gefördert wurden. Beim Projekt SAFER wurde beispielsweise ein Erdbebenfrühwarnsystem für Europa entwickelt, bei dem kostengünstige Sensoren zum Einsatz kommen, die sonst in Airbags verwendet werden. Das Projekt DEWS hat dabei geholfen, in Südostasien ein System einzuführen, dass bei einem Katastrophenalarm Massen-SMS verschickt. Und bei TRANSFER wurde zum Beispiel ein Tsunami-Frühwarnsystem für acht Gebiete rund ums Mittelmeer getestet.

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Wichtige Fragen
Beim Workshop in Brüssel am 20. Mai sollen wichtige Fragen diskutiert werden: Welche Lehren können aus der jüngsten Katastrophe in Japan gezogen werden? Wie ernst sind die Risiken in Europa und was kann zu ihrer Reduzierung getan werden? Welche Herausforderungen stellen sich künftig für die Erbeben-/Tsunami-Wissenschaft? Auf welchen speziellen Gebieten muss noch mehr geforscht werden? Die Antworten, die beim Workshop gefunden werden, sind dann eine Grundlage dafür, welche Projekte die EU in Zukunft fördert und welche Systeme zum Schutz der Bevölkerung aufgebaut werden.


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Wie viele SMS versendeten die Deutschen im Jahr 2010?

Kategorie: Bildertipp
17/05/11

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Seit etwa 1994 unterstützen Handys in Deutschland den Versand und den Empfang von SMS. Eigentlich dachte man, dass durch internetfähige Handys die SMS-Nutzung zurückgeht. Das ist aber nicht der Fall. Hauptgründe für das starke Wachstum der SMS in den vergangenen Jahren sind: Mobilfunkverträge mit einer SMS-Flatrate und netzintern oft kostenlos zu verschickende SMS. Der Industrieverband BITKOM hat jetzt auf Basis aktueller Daten der Bundesnetzagentur nachgezählt.


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Umfrage: Datenerhebung bei Navigationsgeräten

Kategorie: Dies und Das
14/05/11

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Die Internetseite www.surfer-haben-rechte.deexterner Linkexterner Link wird vom Verbraucherzentrale Bundesverband angeboten. Internetnutzer sollen durch die Seite zu Verbraucherschutzthemen in den neuen Medien informiert werden. Dazu zählt auch der Datenschutz. Aktuell führt die Seite eine Umfrage zum Thema Navigationsgeräteexterner Linkexterner Link durch, denn gespeicherte Steckeninformationen und Details werden beim Verbinden mit einem Computer mit Internetanschluss zum Anbieter oder Gerätehersteller übertragen.

Egal, ob man sich auf der Internetseite des Produktanbieters registriert, Updates installiert oder Daten synchronisiert: Sobald eine Internetverbindung zu dem Anbieter des Navigationsgeräts hergestellt ist, können Daten auf die Reise gehen. Das geschieht unbemerkt, man wird darauf nicht hingewiesen, eine Einwilligung wird nicht eingeholt.
Das hat nun www.surfer-haben-rechte.deexterner Linkexterner Link dazu veranlasst, eine Online-Umfrage zu startenexterner Linkexterner Link. Es soll herausgefunden werden, ob Nutzer von Navigationsgeräten überhaupt eine Ahnung davon haben, was mit Ihren Daten geschieht, wenn sie eine Internetverbindung zum Anbieter beziehungsweise Gerätehersteller aufbauen.

 


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Weitergabe von Gewalt- und Pornovideos?

Kategorie: Sicherheit
11/05/11

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Beteilige dich nicht an der Weitergabe von Gewalt- und Pornovideos! Du kannst dich damit strafbar machen und von der Schule fliegen. Lösche solche Videos und schalte eine Vertrauensperson ein, um die Verbreitung der Inhalte zu stoppen. Weitere Tipps zum Thema Umgang mit Gewalt- und Pornovideos findest du hier. Es gibt auch einen handysektor-Flyer zum Thema mit dem Titel “Voll Porno”.


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Windows 7 Update

Kategorie: Bildertipp
05/05/11

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Immer wieder hört man von Sicherheitsproblemen bei Betriebssystemen. Manchmal tauchen sogar mehrere Sicherheitslücken gleichzeitig auf. Deshalb werden ständig Updates angeboten. Es ist also wichtig, regelmäßig zu prüfen, ob ein Udate für das Betriebsystem bereitgestellt ist. Die meisten Computer und Notebooks haben das Betriebssystem Windows von der Firma Microsoft. Der Software-Konzern Microsoft veröffentlicht regelmäßig Updates für seine Betriebssysteme und Programme, um Sicherheitslücken zu schließen. Für Betriebssysteme gibt es also immer wieder kostenlose Updates, die du unbedingt installieren solltest.


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Heimat to go

Kategorie: Anwendungen
03/05/11

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Das Handy wird immer häufiger als Empfangsgerät für mobile Medien genutzt. Vor allem die Radionutzung auf den mobilen Endgeräten hat im letzten Jahr zugenommen. Das beliebteste Gerät, um unterwegs Medieninhalte zu nutzen, bleibt aber das Notebook. Das ergab eine neue Studie vom Marktforschungsinstitut TNS Emnid, die von der Radioindustrie in Auftrag gegeben wurde. Die Untersuchung kam auch zu dem Ergebnis, dass die Nutzer verstärkt auf regionale Inhalte und location based services setzen. Der Titel der Studie heißt deshalb “Heimat to go - medial verankert in der Region“.

 

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Mobile Medien
Rund ein Viertel aller Befragten nutzt das Notebook, um unterwegs Medieninhalte zu nutzen. Bei der jungen Zielgruppe zwischen 14 und 29 setzt schon die Hälfte auf das Notebook. Ähnlich ist es beim Handy. Hier geben rund 18 Prozent aller Befragten und über 40 Prozent der unter 30-Jährigen an, dass sie das Mobiltelefon zum Abruf von Medieninhalten nutzen.

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Radio vorn
Zu den beliebtesten Inhalten für mobile Mediennutzung gehört das Radiohören. Über 12 Prozent aller Befragten und fast 30 Prozent der 14- bis 29-Jährigen hören bereits Radio über ihr Handy. Die Tendenz ist weiter steigend. Die mobile Fernsehnutzung über das Handy bleibt aber vergleichsweise gering. Jugendliche schauen sich über ihr Handy eher Videos bei YouTube oder anderen Portalen an.

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Regionale Inhalte
Nach Ergebnissen der Studie “Heimat to go” finden rund 40 Prozent der Befragten regionale Informationen wichtig. Um unterwegs zusätzliche Informationen zu Medieninhalten oder Werbeangebote bezogen auf den Standort abzurufen, setzen die Nutzer je nach Alter auf verschiedene Wege: Während die Jüngeren standortbezogene Zusatzdienste am liebsten per Handy nutzen, wünschen sich ältere Zielgruppen diese vornehmlich auf dem Autoradio.

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Radiosender optimistisch
Die Studie ist von der Radiozentrale in Auftrag gegeben, einer gemeinsamen Marketing-Plattform von öffentlich-rechtlichen und privaten Radiostationen. Lutz Kuckuck, der Geschäftsführer der Radiozentrale, ist vor allem mit der Ausrichtung auf lokale Inhalte zufrieden: “Gerade das lokal verankerte Medium Radio mit seiner starken mobilen Nutzergemeinde wird hiervon profitieren. Spots können via Webradio und Mobile bereits auf Basis geographischer Daten gezielt ausgeliefert oder klassische Spots mit Location Based Services angereichert werden – nur drei Klicks und die nächstgelegene Verkaufsstätte oder ein regional einsetzbarer Coupon werden auf dem Display angezeigt“.


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Kinder im Netz

Kategorie: Sicherheit
26/04/11

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Soziale Netzwerke werden zunehmend auch von Kindern und Jugendlichen genutzt. Eine europaweite Umfrage im Auftrag der EU kommt zu dem Ergebnis, dass 77 Prozent der 13- bis 16-Jährigen und 38 Prozent der der 9- bis 12-Jährigen ein Profil auf der Webseite eines Sozialen Netzes haben. Ein Viertel dieser “Kinder im Netz” haben ihr Profil auf “öffentlich” gestellt. Die EU möchte im Rahmen der Digitalen Agenda gemeinsam mit den Betreibern sozialer Netze Maßnahmen zum Schutz Minderjähriger umsetzen. Zu einem immer größeren Problem im Internet wird das Cyber-Mobbing. Laut einer Studie der Uni Hohenheim sind in Deutschland rund ein Fünftel der Jugendlichen direkt betroffen.

 

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EUKidsOnline
Für die aktuelle Studie der EU wurden 25 000 Kinder und Jugendliche in 25 europäischen Ländern befragt. Dabei gab es durchaus große Unterschiede zwischen einzelnen Ländern. In den Niederlanden sind zum Beispiel schon 70 Prozent der 9- bis 12-Jährigen bei einem Social Network aktiv - in Deutschland hingegen erst 27 Prozent. Hierzulande haben aber schon 72 Prozent der Jugendlichen zwischen 13 und 16 ein Profil. In Norwegen liegt dieser Wert in der gleichen Altersklasse bei 92 Prozent. Das beliebteste Netzwerk für die meisten europäischen Kinder und Jugendlichen ist Facebook. In Deutschland liegt schülerVZ vorne. Viele Kinder und Jugendliche geben bei der Anmeldung ein falsches Alter an, um über dem Mindestalter zu liegen, welches von den meisten Social Networks gefordert wird.

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Öffentliche Privatsphäre
Ein Viertel der europäischen Kinder in sozialen Netzen geben an, dass ihr Profil auf “öffentlich” eingestellt ist und so von jedem eingesehen werden kann. Ein Fünftel dieser Kinder gibt ferner an, dass ihr Profil auch Adresse und/oder Telefonnummer enthält. In Deutschland legen mehr Kinder Wert auf die Privatsphäre: Nur 11 Prozent der 9- bis 12-Jährigen haben ein öffentliches Profil. Bei den 13- bis 16-Jährigen sind es allerdings schon 24 Prozent.

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Sicherheit vernachlässigt
Neelie Kroes, die Vizepräsidentin der EU Kommission, bewertet die Ergebnisse der Studie so: “Immer mehr Kinder nutzen soziale Netze, aber viele vernachlässigen ihre Sicherheit im Internet. Diese Kinder setzen sich großen Gefahren aus und sind leichte Beute für Stalking und Grooming. Alle Betreiber sozialer Netze sollten daher umgehend dafür sorgen, dass die Profile Minderjähriger grundsätzlich nur für ihre bestätigten Kontakte zugänglich und für Suchmaschinen nicht erreichbar sind.” Im Rahmen der Digitalen Agenda will die EU Maßnahmen zum Schutz Minderjähriger umsetzen. Viele Betreiber sozialer Netze haben auch schon die Selbstkontrolle-Vereinbarung “Safer Social Networking Principles for the EU” unterzeichnet.

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Cyber-Mobbing an Schulen
Die Universität Hohenheim hat rund 400 Schüler an zwei Stuttgarter Schulen befragt. Mehr als ein Fünftel der Schüler haben schon persönliche Erfahrungen mit Cyber-Mobbing gemacht. Das Spektrum der Taten reicht von persönlichen Angriffen auf Soziale Netzwerkseiten und Communities über die Veröffentlichung verletzender Bilder bis hin zum Einstellen peinlicher Videos ins Netz. Vor allem Schülerinnen und Jüngere werden zur Zielscheibe der virtuellen Angriffe. So hatten die weiblichen Befragten ein 6fach erhöhtes Risiko, Opfer von Cyber-Mobbing zu werden. Täter sind dagegen häufig gut integrierte Kinder aus der Mitte der Klasse.


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AppArtAward

Kategorie: Anwendungen
15/04/11

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Mit Apps wird das Smartphone zum Alleskönner. Es gibt Programme, um sich Nachrichten aufs Handy zu holen, unterwegs die Wettervorhersage anzusehen oder seinen Account im Social Network zu checken. Aber kann man mit Apps auch Kunst machen? Na klar! Beim internationalen AppArtAward externer Linkexterner Link werden die besten Kunstwerke im App-Format gesucht. Bis zum 15. Mai können kreative und innovative Anwendungen eingereicht werden. Ein eigener Nachwuchspreis für Softwareentwickler und Künstler unter 18 ist mit 5000 Euro dotiert.

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Kunst to go
Der AppArtAward wird in diesem Jahr zum ersten Mal vom ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe und Partnern aus der Wirtschaft vergeben. Gesucht werden besonders gelungene Apps, die künstlerisch anspruchsvoll oder technisch herausragend sind. Mitmachen können Künstler und Softwareentwickler sowie alle App-Fans mit kreativen und neuen Anwendungen.

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Preise
Beim AppArtAward werden drei verschiedene Preise vergeben. Der Technische Innovationspreis und der Künstlerische Innovationspreis ist mit jeweils 10.000 Euro dotiert, für den Nachwuchspreis erhält ein Künstler unter 18 Jahren ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro. Eine Auswahl der besten Apps wird in einer Ausstellung im ZKM | Karlsruhe präsentiert und einem breiten Publikum vorgestellt.

Plattformen
Es werden Einreichungen für die Betriebssysteme iOS und Android akzeptiert. Die eingereichten Applikationen müssen also auf einem aktuellen iPhone oder iPad bzw. auf Android-Geräten laufen. Die Bewerbung erfolgt online über app-art-award.org. Der Einreicheschluss ist am 15. Mai. Nachdem eine international besetzte Jury die Gewinner ausgewählt hat, werden die Preise am 08. Juli 2011 verliehen.


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Bundesnetzagentur stellt Jahresbericht 2010 vor

Kategorie: Netzwerk
11/04/11

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In ihrem aktuellen Jahresberichtexterner Linkexterner Link stellt die Bundesnetzagentur klar, dass für den Telekommunikationsbereich in Deutschland aufgrund der steigenden Datenmengen ein Ausbau der Netze erforderlich ist. Im Jahr 2010 flossen bereits etwa 3,2 Mrd. Gigabyte (GB) über Breitbandanschlüsse durch das Festnetz. Das waren neun Prozent mehr Daten als 2009. Im Mobilfunk hat sich die Datenmenge im Jahresvergleich sogar verdoppelt. “Um die steigende Nachfrage zu bedienen, sind erhebliche Investitionen in den Ausbau der Netze erforderlich”, sagte der Präsident der Bundesnetzagentur dazu. Viele Informationen zu Investitionen in Telekommunikationsnetze und neuen Technologien wie zum Beispiel LTE finden sich im ausführlichen Jahresbericht der Bundesnetzagenturexterner Linkexterner Link.


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Im Nintendo 3DS stecken Bauteile für 100 Dollar

Kategorie: Geräte
07/04/11

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Seit Ende März ist die neue tragbare Spielkonsole Nintendo 3DS erhältlich. In den USA kostet die Konsole rund 250 Dollar, in Deutschland ist das Gerät für etwa 240 Euro zu haben. Aber was steckt drin? Die Hardware-Spezialisten von iSuppli haben das elektronische Spielzeug auseinander gebaut alle Bauteile in einem Bill of Materials (BOM) aufgelistet. Die Einzelteile haben einen Wert von 100,71 Dollar - das sind rund 71 Euro.

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Die Summe der einzelnen Teile
Mit einem BOM von rund 100 Dollar sind die Bauteile des Nintendo 3DS erheblich teurer als beim Vorläufer DSi, der vor zwei Jahren einen Materialwert von rund 75 Dollar hatte. Der Zusammenbau der einzelnen Teile kostet laut iSuppli pro Konsole nochmal 2,54 Dollar. Damit die Nintendo 3DS den Weg in den Laden findet, kommen auch noch Kosten für Verpackung, Transport, Werbung und Vertrieb hinzu.

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Teure 3D-Technik
Die neue Konsole wirbt damit, dass man ohne Brille dreidimensionale Bilder sehen kann. Möglich wird das durch einen neuartigen Bildschirm, der durch einen schnellen Wechsel von Bildern eine besondere Tiefe darstellen kann. Die Bildschirme haben einen Materialwert von 33,80 Dollar und machen somit fast ein Drittel der Kosten aus. Die Nintendo 3DS kann auch dreidimensionale Fotos machen. Dafür sitzen zwei Kameras direkt nebeneinander. Eine dritte Kamera ist für Videoaufnahmen vorgesehen. Alle drei Kameras kosten zusammen 4,70 Dollar.

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Weitere Teile
Der Prozessor kommt von der Firma Sharp und kostet rund 10 Dollar. Für das WLAN-Modul zahlt Nintendo 5 Dollar. 6,81 Dollar fallen für das Nutzer-Interface an. Dazu gehören Sensoren, um die Konsole durch Bewegungen oder die Stimme zu steuern. Die Batterie kostet 3,50 Dollar, die Energieverwaltung 3,63 Dollar.

Made in Japan
Nintendo ist ein japanisches Unternehmen - und auch die meisten Zulieferer der einzelnen Bauteile kommen aus Japan. Dort gibt es nach dem schweren Erdbeben und dem Tsunami derzeit viele Probleme. Die Hardware-Experten von iSuppli glauben jedoch nicht, dass es Lieferschwierigkeiten bei den Bauteilen des Nintendo 3DS geben wird. (mf)


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Böse Zwillinge im WLAN

Kategorie: Netzwerk
06/04/11

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Hot-Spots an öffentlichen Plätzen können von Hackern missbraucht werden. Und das könnte so aussehen: Ein Hacker setzt sich in ein Cafe und hat ein Laptop in seinem Rucksack. Dieses Laptop hat eine WLAN-Karte und ist als Access-Point ins Internet eingerichtet. Es kann auch sein, dass er den richtigen Hot-Spot im Cafe durch eine Attacke ausgeschaltet hat und alle Einstellungen auf sein Laptop übertragen hat. Der Hacker hat nun einen sogenannten bösen Zwilling dabei. Wenn sich ein Besucher des Cafes ins Internet einloggen will, kann es sein, dass er beim bösen Zwilling landet. Der Hacker kann dann alles sehen, was das ahnungslose Opfer im Internet treibt: Er kann fremde E-Mails lesen, Passwörter stehlen und sogar an die wichtigen Daten von Kreditkarten kommen. So ein böser Zwilling kann also nicht nur sehr persönliche Daten ausspionieren, sondern auch richtig teuer werden. Weitere Tipps zu WLAN und Sicherheit findest du hier.


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Online Underground

Kategorie: Dies und Das
02/04/11

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Die Londoner U-Bahn soll zu einem Netz der freien WLAN-Punkte ausgebaut werden. Bis zu den Olympischen Spielen 2012 sollen Reisende an bis zu 120 Stationen über WLAN online gehen können. An der Haltestelle Charing Cross wurde im letzten Jahr ein WLAN-Testbetrieb gestartet, der von den Kunden begeistert aufgenommen wurde. Nun suchen die Londoner Verkehrsbetriebe einen Netzbetreiber, um den Ausbau von WLAN im Untergrund voranzubringen.

 

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Bürgermeister begeistert
Boris Johnson, der Bürgermeister von London, ist von den neuen Möglichkeiten begeistert: “Der Ausbau der WLAN-Technik im Bereich der Gleise und der öffentlichen Bereiche in den U-Bahn-Stationen wird es den Londonern ermöglichen, mit ihren mobilen Geräten E-Mails zu empfangen, Social Network-Seiten zu besuchen und mit der Welt oben in Kontakt zu bleiben, während sie unter der Erde unterwegs sind.“

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Reisende begeistert
Der WLAN-Test an der U-Bahn-Station Charing Cross wurde ausgewertet. Rund die Hälfte der Befragten empfanden es als Bereicherung, dass sie unterwegs Zugang zum Internet hatten. Der Wunsch nach einem Ausbau des WLAN-Zugangs war groß. Wenn es nach dem Wunsch der Verkehrsbetriebe geht, soll bis zum nächsten Jahr an bis zu 120 Stationen WLAN angeboten. Im Sommer 2012 finden in London die Olympischen Spiele und die Paralympics statt. Dann könnten auch Besucher das neue Angebot nutzen, wenn sie an einer Haltestelle sind. In den Zügen wird das WLAN nicht verfügbar sein.

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Netzbetreiber begeistert?
Nun müssen noch Netzbetreiber gefunden werden, die in den WLAN-Ausbau investieren. Stadt und Verkehrsbetriebe wollen sich aus der Finanzierung des Projekts möglichst heraushalten, dadurch sollen auch die Reisenden und die Steuerzahler nicht für den Ausbau der Netze zahlen. Für Mobilfunkanbieter oder andere Netzbetreiber könnten sich die Investitionen aber natürlich auszahlen, denn über das WLAN unter der Erde ergeben sich auch neue Einnahmequellen. (mf)


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  • Zügige Daten
    Auch die Züge ICE und Thalys werden mit WLAN ausgestattet.

  •  


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    12 beste Seiten im Netz zu Handy und Co.

    Kategorie: Dies und Das
    31/03/11

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    Neben www.handysektor.de gibt es natürlich noch einige andere Seiten, auf denen du dich über Aktuelles, Spannendes und Wichtiges zum Thema Handy und Co. informieren kannst. Zwölf Seiten stellen wir dir hier kurz vor:

    • www.netzcheckers.deexterner Linkexterner Link: Beim Jugendportal netzcheckers des Projekts “Jugend Online” finden sich viele praktische Tipps zum kreativen Einsatz von Handy und Co. und viele Mitmachmöglichkeiten. Aktuelle Infos bieten auch die regelmäßig erscheinenden Folgen von netzcheckers.tv.
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    • www.checked4u.deexterner Linkexterner Link: Das Online-Jugendmagazin der Verbraucherzentrale NRW bietet viele Infos zu Kosten und Verhaltenstipps, die du dir auch als Podcast anhören kannst.
    • www.mpfs.deexterner Linkexterner Link: Beim Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest (mpfs) können die KIM- und JIM-Studien heruntergeladen werden. Darin finden sich aktuelle Zahlen zum Medienumgang von 6- bis 13-jährigen (KIM) und 12- bis 19-jährigen (JIM).
    • www.bundesnetzagentur.deexterner Linkexterner Link: Die Bundesnetzagentur ist für die Ordnung und Regulierung der Telekommunikation zuständig und bietet für alle Fragen zum Thema eine Anlaufstelle für Verbraucher.
    • www.bsi-fuer-buerger.deexterner Linkexterner Link: Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) bietet eine Internetseite mit allgemein verständlichen Informationen an.
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    • www.bfs.deexterner Linkexterner Link: Beim Bundesamt für Strahlenschutz kannst du dich über Handystrahlung und die SAR-Werte von Mobiltelefonen informieren.
    • www.irights.infoexterner Linkexterner Link: Die mehrfach ausgezeichnete Seite “iRights.info – Urheberrechte in der digitalen Welt” klärt auf verständliche Art auf über alle Rechtsfragen rund um die Themen Internet, Musik und Co.
    • www.computerbetrug.deexterner Linkexterner Link: Keine Chance teuren Tricks. Es gibt viele verschiedene Arten der Abzocke bei Handy und Internet - Computerbetrug.de kennt (fast) alle. Das werbefinanzierte Angebot hieß früher dialerschutz.de.
    • www.seitenstark.deexterner Linkexterner Link: Seitenstark.de ist eine Arbeitsgemeinschaft vernetzter Kinderseiten. In dem Netzwerk haben sich sehr renommierte Internetangebote für Kinder zusammengeschlossen. Seitenstark.de hat auch die Aktion Mobbing - Schluss damit!externer Linkexterner Link gestartet.
    • www.klicksafe.deexterner Linkexterner Link: klicksafe – Die Initiative für mehr Sicherheit im Netz. Das Portal klicksafe.de ist die zentrale Seite für alle, die sich über einen kompetenten Umgang mit Neuen Medien informieren möchten. Klicksafe ist der deutsche Knotenpunkt im “Safer Internet Programm” der Europäischen Union.
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    • www.datenschutz.deexterner Linkexterner Link: Alle Infos rund ums wichtige Thema Datenschutz findest du beim virtuellen Datenschutzbüro im Internet. Das Angebot ist ein gemeinsamer Service der Datenschutzinstitutionen.
    • Die österreichischen Internetseiten www.checkdeinhandy.atexterner Linkexterner Link und www.handywissen.atexterner Linkexterner Link informieren umfassend über die sichere und kostengünstige Nutzung von Handys.


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    Der TV-Satellitenempfang wird digital - Tipps für den Umstieg

    Kategorie: Dies und Das
    29/03/11

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    Wer in Deutschland Fernsehprogramme über eine analoge Satellitenanlage empfängt, muss sich bald umstellen: Spätestens zum 30. April 2012 werden alle Veranstalter von TV-Programmen ihre Angebote via Satellit nur noch digital ausstrahlen. Dies gilt sowohl für die öffentlich-rechtlichen TV-Programme als auch für die der Mediengruppe RTL Deutschland (RTL, RTL II, Super RTL, VOX, n-tv) sowie der ProSiebenSat.1 Media AG (Sat.1, ProSieben, Kabel eins, sixx). Andere Programmanbieter könnten die analoge Ausstrahlung auch noch deutlich vor dem genannten Datum beenden. Deshalb sollten sich Haushalte mit einem analogen Satellitenanschluss spätestens bis zum 30. April 2012 für eine Digitalisierung ihrer TV-Satellitentechnik entscheiden. Die oben genanten bisher frei empfangbaren Programme werden auch künftig unverschlüsselt via Satellit empfangbar sein. Möglich ist auch der Umstieg auf eine andere Empfangsart, und zwar per Kabel, Antenne oder Internet. Weitere Informationen und Tipps dazuexterner Linkexterner Link finden sich auf der Homepage der Landesanstalt für Medien NRW, die einer unserer Auftraggeber ist.


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    WLAN-Sicherheit? Kenn ich nicht!

    Kategorie: Sicherheit
    23/03/11

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    40 Prozent der britischen WLAN-Nutzer verstehen nichts von Sicherheitseinstellungen. Das ergab eine Online-Studie der Datenschutzbehörde ICO. Befragt wurden rund 2000 Personen über 18 Jahren mit eigenem Internetanschluss. Vier von zehn Personen gaben dabei an, dass sie nicht wissen, wie sie die WLAN-Sicherheitseinstellungen verändern. Das ist aber sehr wichtig, um sich vor unbefugten Zugriffen auf das drahtlose Netz zu schützen.

     

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    Mangelnder Schutz
    Wer die Sicherheitseinstellungen nicht versteht, kann sich Hilfe holen, um sein WLAN zu verschlüsseln. Viele Internetprovider bieten inzwischen auch an, dass sie den Kunden beim Aufbau ihres drahtlosen Heimnetzwerks helfen. Aber das machen längst nicht alle. Die Studie vom Information Commissioner’s Office kommt zu dem Ergebnis, dass 16 Prozent der Befragten entweder unsicher sind, ob ihr WLAN verschlüsselt ist oder ganz bewusst ein unverschlüsseltes WLAN betreiben.

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    Risiken erkennen
    Die britische Datenschutzbehörde fordert deshalb auch die Hersteller von WLAN-Geräten und die Internetanbieter auf, ihre Kunden über die Risiken zu informieren, die ein offenes WLAN mit sich bringt. “Die Leute würden auch nicht aus dem Haus gehen und dabei die Haustür offen lassen. Aber viele surfen im Netz ohne den richtigen Schutz für ihre persönlichen Informationen”, sagt Steve Wood vom ICO.

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    WLAN-Schurken
    Welche Gefahren lauern, wenn man die WLAN-Haustür offen lässt, macht Steve Wood ebenfalls deutlich: “Wer seine WLAN-Verbindung ungesichert nutzt, ermöglicht anderen Leuten einen leichten Zugriff auf sein Netzwerk. Dadurch steigt der Datenverkehr, was zu einer langsameren Surfgeschwindigkeit führen kann, oder dazu, dass eine bestimmte Volumengrenze erreicht wird. Doch noch besorgniserregender ist es, dass Schurken ihr WLAN nutzen können, um Straftaten zu begehen.“ (mf)


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    Bestellmöglichkeit


    Bei uns können die gedruckten Flyer "Opfer, Schlampe, Hurensohn. Gegen Mobbing", "Handy, Kongo, Müllalarm. Für die Umwelt mobil", "DAS NETZ VERGISST NICHTS!", "VOLL PORNO", "FERTIGMACHEN ist TABU", "Respekt und Würde" und "Tipps to go" kostenlos bestellt werden.


    Tipp der Woche


    Antworte nicht auf SMS, die dich beleidigen wollen. Das ermutigt den Absender nur, damit weiter zu machen. Zunehmend werden Jugendliche auch auf elektronischen Wegen von anderen Jugendlichen beleidigt, drangsaliert oder in Angst und Schrecken versetzt. Das nennt man E-Bullying oder Cyberbullying. Dann ist man nicht mal mehr zuhause sicher vor üblen Beleidigungen. Man kann aber einiges tun, um sich zu schützen.

    Top Downloads


    • Flyer "Opfer, Schlampe, Hurensohn. Gegen Mobbing"
    • Flyer "Handy, Kongo, Müllalarm. Für die Umwelt mobil"
    • Flyer "DAS NETZ VERGISST NICHTS!"
    • Flyer "VOLL PORNO"
    • Flyer "FERTIGMACHEN ist TABU"
    • Flyer "... und redest selber von Respekt und Würde"
    • Broschüre "Gewalt auf Handys"
    • Flyer "Tipps to go"
    • Broschüre "Handy und Internet - Tipps gegen Kostenfallen"

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