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Industrie plant Zukunft mit mobilem Breitband

Kategorie: Dies und Das
31/10/08

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Unterwegs ins Internet gehen - das ist schon heute mit vielen Laptops und Handys möglich. Die Geräte nutzen das Mobilfunknetz der dritten Generation (3G), um unabhängig von WLAN-Netzen online zu gehen. Dieses mobile Breitband soll künftig noch stärker ausgebaut werden. Dafür haben sich 16 große Unternehmen zusammengetan, die weltweit in den Bereichen IT und Telekommunikation arbeiten. In Zukunft können Kunden am “Mobile Broadband”-Logo erkennen, ob Geräte"im Netz hängen”.

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Neue Initiative
Allein im kommenden Jahr soll rund eine Milliarde Dollar in die Entwicklung von “Mobile Broadband” fließen. Die Industrie meint es also ernst mit dem neuen Service-Zeichen. Zu den 16 Unternehmen, die sich unter dem Dach der GSM Association zusammengetan haben, gehören Asus, Dell, Ericsson, Microsoft, T-Mobile, Toshiba und Vodafone. Die “GSM Association” (GSMA) ist ein weltweiter Verband von Unternehmen der Telekommunikation, die den Standard GSM und entsprechende Weiterentwicklungen unterstützen.

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Einfach online
In der ersten Phase der Initiative werden Mobilfunkfirmen, Computerfirmen und Chiphersteller gemeinsamen daran arbeiten, dass das neue “Mobile Broadband” in eine Reihe von Laptops eingebaut werden, die dann in 91 Ländern der Welt genutzt werden können. Die Geräte sollen nach dem Einschalten direkt in der Lage sein, online zu gehen, ohne dass etwas eingerichtet werden muss.

Vernetzter Kühlschrank
Die Firmen haben aber nicht nur Computer und Handys im Blick, wenn es um die Ausstattung mit “Mobile Broadband” geht, sondern auch Geräte, die bislang noch nicht mit dem Netz verbunden waren. Das Spektrum reicht hier von Kameras und MP3-Playern über Kühlschränke und Autos bis hin zu TV-Empfangsgeräten. All diese Geräte könnten in Zukunft über das Mobilfunknetz ins Internet gehen.

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Riesiger Markt
Für die beteiligten Firmen ist das mobile Internet ein riesiger Markt, auf dem viel Geld verdient werden kann. Das neue “Mobile Broadband”-Zeichen soll Kunden dabei helfen, sich zu orientieren. Denn bei GPRS, UMTS, HSDPA und vielen anderen Abkürzungen ist es für viele Verbraucher schwer, den Durchblick zu behalten.


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