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5.000 Euro Schmerzensgeld wegen Cybermobbing

Kategorie: Dies und Das
17/06/13

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Cybermobbing ist eine Straftat und wird von deutschen Gerichten zunehmend konsequent verfolgt. Zwei Schüler wurden jetzt vom Landgericht Bonn dazu verpflichtet, einer afrikanisch-stämmigen Familie 5.000 Euro Schmerzensgeld zu zahlen, weil sie diese über das Internet aufs Übelste beschimpft haben. Der Fall zeigt: Sich wehren ist der richtige Weg!

 

Rap-Song auf Videoplattform

Nachdem sich zwei 13-Jährige Jungen mit einem Mitschüler gestritten hatten, nahmen sie einen Rap-Song auf. In diesem beschimpften sie ihren Klassenkameraden und seine afrikanisch-stämmige Familie aufs Übelste. Nachdem die beiden Schüler das Video auf die Internetplattform YouTube hochgeladen hatten, wurden Freunde und Klassenkameraden darauf aufmerksam und berichteten dem Opfer und seiner Familie davon. Daraufhin erstattete diese Anzeige, woraufhin das Video nach wenigen Tagen von YouTube gelöscht wurde.

Die Familie aus Afrika forderte vor dem Landgericht Bonn 14.000 Euro Schmerzensgeld und eine Unterlassungserklärung von den jugendlichen Tätern. Vor Gericht konnten sich beide Parteien dann auf einen Vergleich einigen: Die mittlerweile 15-Jährigen Jungen mussten der Familie des Mitschülers 5.000 Euro Schmerzensgeld zahlen und einer Unterlassungsvereinbarung zustimmen. Darin verpflichteten sie sich nie wieder solche Beleidigungen auszusprechen.

Cybermobbing ist kein Spaß sondern eine Straftat

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Der Fall zeigt: Wehren lohnt sich! Wer gemobbt wird sollte sich Hilfe holen und in schlimmen Fällen auf jeden Fall Anzeige erstatten. Falls ihr Opfer von Cybermobbing seid, wendet euch an eure Eltern. Hilfe bekommt ihr auch bei folgenden Einrichtungen:


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Mehr zum Thema findest du auch in unserem Basisthema “Mobbing”

Der Comic-Flyer ”… und redest selber von Respekt und Würde”vom Handysektor bietet einen Einstieg in die Themen Mobbing oder die Verletzung von Persönlichkeitsrechten.


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Kein Anschluss unter dieser Nummer

Kategorie: Anwendungen
10/06/13

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Langsam hält der Sommer Einzug und damit ist für viele auch wieder Ferien- und Urlaubszeit. Doch wer will schon die Bandansage “Kein Anschluss unter dieser Nummer” hören? Oder beim Blick auf die nächste Telefonrechnung in Ohnmacht fallen? Damit ihr auch in der Ferne euer Handy problemlos nutzen könnt, haben wir hier ein paar wichtige Tipps zum Telefonieren aus dem Urlaub für euch.

 

Jedes Land hat für Anrufe aus dem Ausland eine Ländervorwahl!
Die für den Urlaub unverzichtbare Ländervorwahl, auch Ländercode genannt, ist für jedes Land verschieden. Für Deutschland ist dies die 0049 was man auch verkürzt als +49 schreibt. Das Plus bedeutet, dass zwei Nullen vorweg stehen. Wenn ihr über Landesgrenzen hinweg nach Deutschland telefonieren möchtet, müsst ihr die Ländervorwahl mitwählen.

Der Ländercode steht immer am Anfang der Rufnummer und ersetzt dort die führende Null. Zwei einfache Beispiele:

1.) Für die Festnetznummer 07127 99999 wählt man aus dem Ausland dann 0049 7127 99999.

2.) Eine Mobilfunknummer die z.B. mit 0176 beginnt erreicht man dann unter 0049 176 RESTNUMMER.

Ländercode von Anfang an im Adressbuch speichern
Praktisch ist es, wenn du den Ländercode bei allen Nummern gleich mit ins Adressbuch speichert. Das sorgt dafür, dass im Ausland alles reibungslos funktioniert. Auch für einige Apps, z.B. solche die Nachrichten verschicken, ist es wichtig, den Ländercode gleich mit dabei zu haben.

Eine Liste mit allen Ländervorwahlen gibt es bei Wikipedia.

Vorsicht bei Urlaubstelefonaten

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Damit der Anruf aus dem Urlaub nicht unerwünscht teuer wird, solltest du dich vorab über Roaming-Gebühren informieren. Manchmal ist es sogar günstiger, sich eine ausländische Prepaid-Karte zu besorgen. Besondere Vorsicht ist auch bei der Nutzung von Smartphones geboten, die sich über das Mobilfunknetz mit dem Internet verbinden. Das kann schnell sehr teuer werden. Daher genau über die Kosten informieren oder die mobile Datenverbindung am besten vor Reiseantritt in den Einstellungen des Smartphones deaktivieren.


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Handyclip drehen und tolle Preise gewinnen

Kategorie: Gute Seiten
03/06/13

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Mit dem Handy telefonieren, SMS schreiben, Musik abspielen – das kann ja jeder. Doch kannst du auch selbst einen eigenen kreativen Kurzfilm drehen? Wenn du darauf schon immer Lust hattest und jetzt auf den Geschmack gekommen bist, dann probiere es doch einfach mal aus nimm am diesjährigen Ohrenblick mal! Wettbewerb teil. Es gibt tolle Preise zu gewinnen! Eine Reise nach München, Smartphones, Schnittsoftware und sehr viel Ehre.

 
Unser Partner von ohrenblick.de veranstaltet in diesem Jahr zum 9. Mal den bundesweiten Handyclip-Wettbewerb: Ohrenblick mal! Hierbei steht deine originelle Idee im Vordergrund und nicht die Qualität von Bild oder Ton. 

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Wenn du alleine oder auch mit Freunden teilnehmen möchtest, solltest du nur folgende Dinge beachten:

     
  • Das Video muss mit dem Handy, Smartphone oder Tablet aufgenommen worden sein
  •  
  • Du musst alle Rechte an Bild, Ton und Musik besitzen. Das heißt, du darfst keine Bilder, Töne oder Lieder verwenden, die du nicht selbst erstellt hast
  •  
  • Du solltest zwischen 10 und 20 Jahre alt sein
  •  
  • Der selbstgedrehte Clip sollte nicht länger als 2 Minuten sein. Das Motto lautet: Kurz und knapp, aber trotzdem spannend! Deiner Kreativität sind also keine Grenzen gesetzt.
  •  
  • Zudem lautet das diesjährige Sonderthema „Raum“. Dies kannst du auf deine ganz eigene Art interpretieren. Physikalisch, mathematisch, architektonisch oder vielleicht denkst du auch an Freiraum oder Weltraum? Bei diesem Wettbewerb ist alles möglich.
  •  

Außerdem wichtig: Einsendeschluss ist der 15. Oktober 2013. Die Siegerehrung und Preisverleihung findet am 29. November im Museum Villa Stuck in München statt.

Das Anmeldeformular, mehr Details, sowie viele Tipps und Tricks zum Drehen und Schneiden deines Videos findest auf www.ohrenblick.de

 


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Was ist ein „Silver Surfer“?

Kategorie: Dies und Das
27/05/13

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  Bild: Rainer Sturm pixelio.de

Ist euch das auch schon aufgefallen? In Facebook sind immer mehr Erwachsene unterwegs! Heißt das im Umkehrschluss, dass Facebook bei Jugendlichen out ist?
Fakt ist: In den vergangenen Monaten verzeichnete Facebook vor allem bei jungen Nutzern einen deutlichen Rückgang. Nur unter den so genannten „Silver Surfern“ ist ein Nutzer-Anstieg zu verzeichnen. Doch was sind Silver Surfer?

 


Junge Nutzer laufen Facebook weg
Eine Studie der Analysefirma „Socialbakers“ zeigt die Entwicklung sehr deutlich. Demnach haben sich bei Facebook im laufenden Jahr 2013 bereits…

     
  • …eine viertel Million junger Nutzer abgemeldet und
  •  
  • …65.000 Silver Surfer neu angemeldet. 

 

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  Dacebook-Nutzer in Deutschland: Entwicklung der Nutzerzahlen nach Altersstufen von Januar bis März 2013. Daten: Socialbakers.com

 
Was ist überhaupt ein „Silver Surfer“?
In diesem Fall ist der Silver Surfer keine Comic-Figur auf einem silbernen Surfbrett, sondern ein Internetnutzer, der um die 50 Jahre alt oder älter ist. Damit wurde den älteren Internetnutzern ein griffiger Name verpasst. Den Spitznamen hat diese Nutzergruppe übrigens wegen der häufigen silbergrauen Haare älterer Menschen bekommen.

Silver Surfer entdecken das Internet
Von der jungen Generation sind nahezu alle bereits im Internet unterwegs, doch bei den älteren über 50 Jahren ist es nur jeder Dritte Bürger. Hier gibt es daher noch das größte Wachstumspotential. Denn Silver Surfer sind oft schon Rentner und haben viel Zeit. Im Schnitt verbringen Sie über 10 Stunden pro Woche im Internet. Damit sie sich auch sicher im Internet bewegen, gibt es in Rheinland-Pfalz spezielle Schulungen für Ältere.

Ältere Menschen sind für Unternehmen interessant
Silver Surfer haben im Vergleich zu vielen jungen Nutzern (z.B. Schülern) deutlich mehr Geld zur Verfügung. Daher werden sich im Internet in Zukunft vermutlich auch deutlich mehr Unternehmen dafür interessieren und mehr Produkte für diese Altersschicht anbieten.

Ob die Aufholjagd der Silver Surfer anhält? Wir vom Handysektor finden, dass das Internet eine Bereicherung ist und würden uns deshalb freuen, wenn zukünftig auch Silver Surfer auf unserer Seite vorbeisurfen – denn nicht wenige von ihnen besitzen auch Smartphones oder Tablets!


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Jeder Sechste ist Opfer: Cybermobbing wird zum Problem

Kategorie: Dies und Das
21/05/13

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Beleidigungen, Lästereien oder Bedrohungen sind nur einige Formen von Cybermobbing. Wer z.B. per Smartphone immer erreichbar ist, läuft ständig Gefahr, Ziel solcher Mobbingattacken zu werden. Opfer sind allein meist hilflos.

Eine neue Studie vom “Bündnis gegen Cybermobbing” zeigt die aktuelle Situation in Deutschland auf. Die Zahlen sollten uns zum Nachdenken anregen!

 
Mobbing häufig über Smartphone - jeder sechste Schüler betroffen
Schüler jeden Alters sind heute sehr gut mit Internet und mobilen Endgeräten ausgestattet. Diese können sie weitgehend ohne Kontrolle ihrer Eltern nutzen. Dabei wurde etwa jeder Sechste (17%) schon selbst einmal zum Opfer von Cybermobbing. Zentraler Tatort sind dabei die sozialen Netzwerke, wie z.B. Facebook. Darüber hinaus erleben immer mehr Jugendliche Mobbing über das Smartphone. Jeder Fünfte (21%) gibt zu, selbst schon einmal aus Spaß oder Langeweile gemobbt zu haben. 
 

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Eltern und Lehrer oft überfordert
Auch Eltern und Lehrer wurden im Rahmen der Studie gründlich befragt. Sie sind oft die erste Anlaufstelle, wenn es mal im Netz oder per Smartphone Schwierigkeiten gibt. Leider fühlen sich Eltern und Lehrer oft überfordert, da ihnen Einblicke in die Medienwelt ihrer Kinder fehlen. An vielen Schulen gibt es für solche Fälle noch keine klaren Zuständigkeiten.

Alle sind sich einig: Es gibt noch viel zu tun!
Sowohl Schüler als auch Lehrer und Eltern wünschen sich mehr Informations- und Unterstützungsangebote, wenn es um das Verhindern und die Auseinandersetzung mit Cybermobbing geht. Wir von Handysektor werden deshalb auch weiterhin zum Thema berichten.

Wegschauen ist der falsche Weg
Wenn du jemanden kennst, der gemobbt wird oder wenn du selbst Opfer bist, dann schau nicht einfach weg, sondern unternimm etwas! Es gibt einige Anlaufstellen:

     
  • In der Schule: Der Vertrauenslehrer oder Klassenlehrer
  •  
  • Spreche auf jeden Fall mit deinen Eltern darüber
  •  
  • Wenn du anonym bleiben willst, kannst du dich an die Nummer gegen Kummer wenden. Erreichbar über Festnetz und Handy unter der Rufnummer: 116 111 (Dein Anruf taucht nicht auf der Telefonrechnung deiner Eltern auf!)
  •  
  • Hier findest du noch mehr Tipps vom Handysektor


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Mehr zum Thema findest du auch in unserem Basisthema “Mobbing”

Der Comic-Flyer ”… und redest selber von Respekt und Würde”vom Handysektor bietet einen Einstieg in die Themen Mobbing oder die Verletzung von Persönlichkeitsrechten.

Die komplette Studie vom Bündnis gegen Cybermobbing


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Neues Gesetz: Werden wir zum gläsernen Handy-Nutzer?

Kategorie: Bildertipp
13/05/13

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Am 3. Mai hat der Bundesrat das „Gesetz zur Änderung des Telekommunikationsgesetzes und zur Neuregelung der Bestandsdatenauskunft“ auf den Weg gebracht. Was kompliziert klingt, hat es aber bei genauerer Betrachtung in sich!
Polizei und andere Ermittlungsbehörden sollen viel einfacher an deine Daten kommen. Datenschützer wollen jetzt sogar gegen das Gesetz klagen.
 

Handysektor hat deshalb für dich zusammengefasst, was genau sich ändern soll.

 
 
Was ändert sich ab dem 1. Juli für mich?

     
  • Polizei bekommt leichter Daten wie Name und Adresse von Handy-Nutzern  
  • Sofern ein Richter zustimmt: Sogar Zugriff auf PIN, Passwörter oder Verlauf der besuchten Internetseiten  
  • Zukünftig gilt dies sogar bei einfachen Ordnungswidrigkeiten

 
Was bei der Abwehr von Terroranschlägen oder bei der Aufklärung anderer schwerer Straftaten, wie z.B. Entführungen, durchaus sinnvoll erscheint, greift nun allerdings schon bei vergleichsweise harmlosen Ordnungswidrigkeiten wie Falschparken oder Ruhestörung. Dies war so bisher nicht möglich.

Datenschützer wollen klagen
Datenschützer befürchten, dass wir durch dieses Gesetz noch mehr zum „gläsernen Bürger“ werden. Sie haben deshalb bereits angekündigt vor dem Bundesverfassungsgericht – dem höchsten Deutschen Gericht – gegen diese Entscheidung zu klagen.


Wie gehst du sonst mit deinen Daten um?


Dieser Fall zeigt, dass wir uns immer wieder Gedanken darüber machen sollten, wo überall persönliche Daten von uns legal abgegriffen oder illegal ausspioniert werden können. Gerade in Sozialen Netzwerken wie Facebook oder bei Kommunikationsdiensten wie WhatsApp gehen wir oft viel zu sorglos mit unseren privaten Daten um. Und auf unserem Smartphone lagern neben unserem Adressbuch auch viele persönliche Nachrichten und Bilder. Mehr zum Thema Datenschutz findest du in unserer Handysektor-Bildergeschichte “Private Daten”

 

 


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Neu auf dem Markt: „Galaxy S4“ setzt neue Maßstäbe

Kategorie: Geräte
06/05/13

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Gerade einmal elf Monate ist es her, da hat Samsung das Galaxy S III vorgestellt. Seit gut einer Woche ist der Nachfolger, das Galaxy S4, nun in Deutschland im Handel erhältlich.  Für uns von Handysektor wird es daher Zeit, das neue Handy aus dem Hause Samsung mal genauer unter die Lupe zu nehmen.

 
 
 
Optisch nichts Neues – technisch revolutionär
Insgesamt ähnelt das Galaxy S4 optisch sehr stark dem Vorgänger. Auch haben sich die Maße und die Bildschirmgröße kaum verändert. Allerdings kann das neue Modell mit einer deutlich besseren Fotokamera auftrumpfen: Statt bisher acht Megapixel knipst man nun Bilder mit stolzen 13 Megapixeln.  Auch sonst überzeugte uns das Galaxy S4 im Test durch schnellere Software, längere Akkulaufzeit und Full-HD-Auflösung.

Gimmicks sind nutzlos
„Smart Pause“ (Videos durch Augenkontakt stoppen), „Smart Scroll“ (Internetseiten durch Augenkontakt scrollen) oder „Air View“ (Elemente ohne Bildschirmberührung auswählen) sind nur einige der vom Samsung stolz angekündigten Software-Neuheiten. Diese erweisen sich jedoch in fast allen Testberichten als unnötig oder sie funktionieren erst gar nicht.

Unser Fazit
Gemeinsam mit den Topmodellen von HTC und Sony ist das Samsung Galaxy S4 momentan technisch das Maß der Dinge. In Zeiten, in denen technische Daten von Smartphones kaum noch so wichtig sind wie die Auswahl der Apps oder das Betriebssystem, solltest du dir nicht zuletzt auch die Frage stellen, ob dir ein Handy den stolzen Listenpreis von 729€ wert ist.
Wenn du dich auf dem Smartphone-Markt umschaust, wirst du auch jetzt schon Alternativen finden, die dem S4 im Funktionsumfang in kaum etwas nachstehen und deinen Geldbeutel weniger stark belasten.


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It’s time for Africa!

Kategorie:
25/04/13

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An was denkt ihr, wenn ihr „Afrika“ hört? Vermutlich an Armut, Hunger oder Krieg. Aber es gibt auch viele erfreuliche Geschichten aus dem Schwarzen Kontinent. So z.B. die Tatsache, dass Afrika der am stärksten boomende Handymarkt der Welt ist. Das glaubt ihr nicht? Dann lest euch doch einen kurzen Reisebericht aus Ghana durch – ihr werdet ein paar interessante Eindrücke rund um das Thema Handy in Afrika bekommen.

 
Afrikanischer Handymarkt boomt!

Egal wo man geht oder steht: Überall klingeln Handys! Ob im Restaurant oder in den Klassenzimmern von Schulen, während eines intensiven Gesprächs oder beim Taxifahrer – ja sogar in der Kirche. Die Leute gehen einfach ans Handy und telefonieren ausgelassen. Was in Deutschland unvorstellbar wäre, ist hier in Ghana Alltag. Gefühlt jeder Ghanaer – ob reich oder arm, ob Manager oder Slumbewohner – besitzt mindestens ein Handy, meistens gleich mehrere auf einmal. Und das in einem Land, in dem sich ein Großteil der Menschen täglich um sauberes Trinkwasser bemühen muss.

Unternehmen setzen auf Afrika

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Den Trend haben längst auch die Mobilfunkbetreiber bemerkt. So wurden in den letzten Jahren fortlaufend die Handynetze ausgebaut. Selbst im kleinsten Dorf gibt es jetzt ein ordentliches Signal. Außerdem sind die Kosten für Handys und Smartphones sehr gering (ab ca. 10€). Die Nachfrage ist daher riesig. Mittlerweile sind die Straßen in Ghana von kleinen Handygeschäften und Prepaidständen gesäumt, denn Handyverträge gibt es so gut wie gar nicht.

Eine Sim-Karte kostet übrigens umgerechnet 40 Cent, inkl. 40 Cent Guthaben. Eine SMS oder eine Minute Sprechzeit kostet ca. 1,6 Cent.


Wart ihr vor kurzem auch in einem anderen Land im Urlaub? Wie werden dort Handys genutzt? Schreibt uns per E-Mail eure Erfahrungen!

 


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Happy Birthday: 40 Jahre Handy

Kategorie: Bildertipp
18/04/13

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Etwas mehr als 40 Jahre ist es nun her, dass Martin Cooper in New York das erste Telefonat mit einem tragbaren Telefon geführt hat. Der Akku des knapp 1-Kilo-schweren Telefons reichte gerade einmal für 20 Minuten Sprechzeit. Cooper hat damit den Grundstein für eine Erfindung gelegt, die wie kaum eine andere das Leben der Menschen so grundlegend verändert hat. 

Unsere Infografik gibt einen Überblick über die 40-jährige Entwicklung.

 
Meilensteine der Handygeschichte
Anfangs waren die Geräte noch zu groß, zu schwer und zu teuer für den Privatnutzer. Deshalb wurden die ersten Mobiltelefone zumeist von Politikern oder Geschäftsleuten genutzt. Mit der Zeit wurden die Geräte kleiner und preisgünstiger und somit auch für den Privatanwender erschwinglich. Seit ein paar Jahren werden die Geräte wieder größer und teuer, da für die Internet- und App-Nutzung ein größeres Display benötigt wird.

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Was bringt die Zukunft?
Wie das Handy in 40 Jahren aussehen wird ist nur schwer vorauszusagen. Eines ist aber sicher: So wie wir heute über Coopers erstes Telefonat 1973 schmunzeln, werden wir im Jahr 2053 über die aktuellen Smartphones nur müde lächeln können.


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Digital unterwegs in der analogen Welt

Kategorie: Dies und Das
11/04/13

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Wer kennt das nicht: Man trifft sich mit Freunden, aber statt miteinander zu reden, starren alle stumm auf das Smartphone. Und selbst wenn man sich miteinander unterhält, kreisen die Augen stets um das Telefon auf dem Tisch, nur um sofort zuschnappen zu können, falls eine neue Nachricht aufleuchtet.

Auf der Straße kann das sehr gefährlich werden – sagen Forscher aus den USA.

 
Die Zeiten haben sich geändert
Ob man das nun bedenklich oder völlig normal findet – eines steht fest: Unser Verhalten im analogen Alltag hat sich durch die ständige digitale Begleitung verändert.  Man denke nur an die vielen lauten Telefonate im Bus oder der Straßenbahn, denen man schon unfreiwillig zuhören musste.

Vollbremsung: Handynutzung auf der Straße ist gefährlich
Vor allem Smartphones machen es einem durch die vielfältigen Funktionen leicht, alles um einen herum zu vergessen – nicht nur in der Schule oder in der Straßenbahn. So kann man seit einiger Zeit beobachten, dass immer mehr Menschen SMS-tippend durch die Fußgängerzonen laufen.

Gefährlich wird dies, wenn auch im Straßenverkehr nicht auf das Mobiltelefon verzichtet werden kann. Das haben Forscher des „Harborview Injury Prevention & Research Center“ im US-amerikanischen Seattle herausgefunden. Die Studie zeigt, dass es 400-mal gefährlicher ist, als Fußgänger eine SMS zu tippen, da man sich weniger auf den Straßenverkehr konzentriert.

Unser Tipp: Weniger ist mehr!

     
  • Im Straßenverkehr das Handy in der Tasche lassen  
  • Analog vor digital: In Gespräch mit Freunden oder Bekannten das Handy wegstecken und das Gegenüber ernst nehmen  
  • Niemanden mit zu lauten Telefonaten belästigen

 
Kennt ihr das Phänomen auch aus eurem Alltag, dass die analoge Welt komplett ausgeblendet wird? Schreibt uns per E-Mail eure Erfahrungen! Welche (witzige) Situationen habt ihr schon erlebt?


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Handyfasten: Wie lange hast du es ausgehalten?

Kategorie: Dies und Das
03/04/13

  Handy ausschalten

Zu Beginn der Fastenzeit am 13. Februar haben wir vom Handysektor euch zum großen „Handyfasten“ aufgerufen. Jetzt ist Ostern vorbei und die Resonanz war überwältigend. Zeit ein Fazit aus dem Selbstversuch zu ziehen.

Am Elsa-Brändström-Gymnasium in Oberhausen wagten einige Schüler der Klassenstufen 8 und 9 im Rahmen ihrer Medienscout-Ausbildung den Selbstversuch: Eine Woche Handyfasten. Über ihre Erfahrungen haben die Schülerinnen und Schüler Tagebuch geschrieben.

 
Auszüge aus den Tagebüchern

Sinnvolle Handynutzung

Das Handy ist heutzutage nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken, und das ist auch nicht schlimm. Der 14-jährige Markus bringt es auf den Punkt: „Man kann zwar auch ohne Handy leben, aber man muss es nicht.“
Allerdings solltest du darauf achten, dass du dich von deinem Mobiltelefon nicht beherrschen lässt.

Was lernen wir aus der digitalen Auszeit?

     
  • Grundsätzlich: Jeder kann selbstverständlich frei darüber entscheiden, wie lange das Handy benutzt wird.
  •  
  • Aber: Die Erfahrungen der meisten Schüler zeigen, dass es auch angenehm sein kann, sein Handy mal auszuschalten.
  •  
  • Geh’ deshalb doch z.B. sonntags in den Offline-Modus und schalte Internet und Handy ganz aus. Wenn dir das zu viel ist: Nehme dir jeden Tag 1 Stunde Zeit, an der du nicht erreichbar bist und stattdessen mal entspannst oder ein Buch liest. Es gibt noch viele andere schöne Dinge im Leben, die so wieder eine ganz andere Qualität bekommen.


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Die News zum Auftakt der Aktion Handyfasten findest du hier

Zeitungsbericht über das Handyfasten am Elsa-Brändström-Gymnasium


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„Facebook Home“ statt Facebook-Phone

Kategorie: Anwendungen
02/04/13

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Es ist zwar kein eigenes Telefon geworden, dafür aber eine Art „Aufsatz“ für Android-Handys. „Facebook Home” soll nach dem Willen von Facebook zukünftig das Zentrum des Smartphones sein. Laut Firmengründer Mark Zuckerberg soll jeder Smartphone-Besitzer ab dem 12. April die Möglichkeit haben, sein Telefon im Handumdrehen in ein Facebook-Phone zu verwandeln. Was genau steckt dahinter? Was bringt die neue Anwendung? Ist das Ganze nur eine Marketing-Strategie?

Eine App, die alles unter sich begräbt

Das Prinzip von „Facebook Home“ ist simpel: Die App stülpt sich quasi über das Smartphone bzw. das Betriebssystem Android. Du startest die Facebook-App nicht mehr, sondern Facebook Home ist standardmäßig eingeschaltet. Du musst Facebook-Home aktiv verlassen, um die bisherige Bildschirmansicht deines Smartphones wiederherzustellen. Die „alte“ Facebook-App wird dadurch auf Dauer vielleicht sogar ganz verschwinden. Nur Apple wehrt sich dagegen noch: Für iPhones wird es (zunächst) kein Facebook Home geben.


Facebook verliert junge Nutzer

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Facebook sieht sich angesichts der neuesten Zahlen der Analysefirma Socialbakers gezwungen, das soziale Netzwerk wieder beliebter zu machen. Facebook-Home soll dabei helfen. Denn seit Jahresbeginn verzeichnet Facebook vor allem bei jungen Nutzern in den USA und Deutschland Deutschland einen Rückggang. So haben sich z.B. in Deutschland seit Januar knapp eine viertel Million Nutzer abgemeldet, so Socialbakers. Einen Zuwachs verzeichnet Facebook lediglich unter den sog. „Silver Surfern“, also Nutzern, die 50 Jahre oder älter sind.

Was nun?
Jeder, der sich die Frage stellt, ob er Facebook Home installieren soll, muss sich vorher über sein Nutzerverhalten im Klaren sein. Sicherlich ist die Anwendung für Facebook-Dauernutzer komfortabel, da man nicht ständig die App neu starten muss. Allerdings bedeutet das auch, dass man rund um die Uhr in Facebook angemeldet ist. Somit bleibt fast nichts mehr von dir geheim, da Facebook viele Daten standardmäßig speichert. Zudem werden andere Apps damit völlig in den Hintergrund gerückt. Überlege dir daher vor der Installation gut, ob es für dich sinnvoll ist und ob du wirklich 24 Stunden am Tag in Facebook angemeldet sein möchtest.


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Kostenlos Telefonieren mit Facebook

Kategorie: Anwendungen
30/03/13

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Posten, liken, sharen, chatten und jetzt auch noch telefonieren. Ab sofort können Nutzer der Facebook-Messenger-App gratis Telefongespräche führen. Facebook hat die Funktion nun auch in Deutschland freigeschaltet.

Beide Gesprächspartner müssen allerdings die mobile Messenger-App installiert haben und online sein.

 
Zunächst musst du den entsprechenden Freund auswählen und dann rechts oben auf den Info-Button klicken. Ist dein Freund auch online, erscheint ein Feld „kostenloser Anruf“.

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Sind die Anrufe wirklich kostenlos?
Das Telefongespräch kommt über die Internet-Datenverbindung (z.B. WLAN oder UMTS-Netz) deines Smartphones zustande. Man spricht hier auch von Internettelefonie bzw. Voice over IP. Es fallen also keine klassischen Telefongebühren an. Es können aber Kosten für den Datenverbrauch entstehen. Daher solltest du die Funktion nur mit einer Internetflatrate nutzen.

Qualität der Gespräche
Bei unserem Test war die Qualität der Anrufe in Ordnung. Je nach verfügbarer Verbindungsgeschwindigkeit kam es aber hin und wieder zu kleinen Aussetzern oder zeitlichen Verzögerungen.

Mit der neuen Funktion will Facebook offenbar junge Nutzer noch stärker an sich binden. Diese haben für ihr Smartphone oft kostengünstigere Tarife mit begrenzter Gesprächszeit gewählt.

Doch auch hier solltest du vorher in die AGBs deines Mobilfunkanbieters schauen. Nicht bei allen ist die Nutzung von Voice over IP zulässig.


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Neuer Trend für Tablets: Tethering

Kategorie: Netzwerk
28/03/13

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Mit deinem Smartphone kannst du ganz bequem von überall auf das Internet zugreifen. Wer in Besitz eines Tablet-PCs ist, hat es da schon etwas schwieriger. Denn nicht jedes Tablet hat automatisch eine Mobilfunkkarte integriert. Diese ist nämlich mit monatlichen Mehrkosten verbunden.

Hier hilft das Tethering. Wir zeigen dir was das ist und wie es funktioniert!

 
Tethering steht für „Anbinden“. Hierbei übernimmt das Smartphone die Rolle eines Modems. Es verbindet das Handy mit dem PC oder mit mobilen Geräten wie einem Tablet.

WLAN-Hot-Spot mit dem Smartphone
Das geht ganz einfach: Mit dem Smartphone kannst du im Handumdrehen einen mobilen WLAN-Hot-Spot erstellen, also ein ganz persönlicher, drahtloser Internetzugang. Somit kannst du mit dem Tablet-PC ins Internet gehen und musst keinen zusätzlichen Mobilfunkvertrag abschließen. Du nutzt einfach den bestehenden Vertrag deines Mobiltelefons.

Hot Spot mit iOS
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Hot Spot mit Andorid
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Aber aufgepasst - Kostenfalle!
Flatrate-Tarif: Obwohl du eine Flatrate hast, wird diese in den meisten Fällen nach dem Herunterladen einer bestimmten Datenmenge gedrosselt. Das Internet wird also spürbar langsamer. Beim zusätzlichen Surfen mit einem Tablet kann es somit vorkommen, dass dein monatliches Datenvolumen relativ schnell ausgeschöpft ist. Um wieder mit voller Geschwindigkeit surfen zu können, musst du meist ein teures Zusatzpaket kaufen.

Datenvolumen-Tarif: Solltest du keine Internet-Flatrate auf dem Smartphone haben, sondern eine Abrechnung nach der Menge der heruntergeladenen Daten, solltest du ganz besonders vorsichtig sein, denn sonst kann es schnell teuer werden.

Manche Mobilfunkanbieter haben in ihrem Vertrag im Kleingeschriebenen eine Klausel, die es verbietet Tethering zu nutzen. Frage daher bei deinem Anbieter zur Sicherheit vorher nach!


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YouTube knackt Milliardenmarke

Kategorie: Anwendungen
25/03/13

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YouTube meldet einen neuen Rekord: Demnach sind jetzt auch mehr als eine Milliarde (1.000.000.000) Menschen bei der Google-Tochter mit einem eigenen Benutzerkonto registriert.
Dass YouTube extrem beliebt ist, belegen noch mehr Zahlen: Täglich werden vier Milliarden Videos aufgerufen, pro Minute rund 60 Stunden neues Videomaterial hochgeladen. YouTube ist für 10% des Datenverkehrs im Internet verantwortlich.


Doch Vorsicht! YouTube bedeutet nicht nur unbegrenzter Video-Spaß. Immer wieder gerät das Portal wegen Urheberrechtsverletzungen in die Schlagzeilen.
Auch für dich als normalen Nutzer gibt es einige rechtliche Punkte zu beachten.

Alles was Recht ist

     
  • Musikdateien und Videos dürfen zwar heruntergeladen, jedoch nicht beliebig vervielfältigt werden! Das heißt, du darfst die jeweilige Datei ausschließlich für private Zwecke verwenden. Was gar nicht geht: Das kopierte Video auf deiner Webseite oder an anderen Stellen im Netz veröffentlichen.
  •  
  • Wichtige Ausnahme: Wenn ihr ein Google-Konto habt (hat jeder Android-Nutzer) und somit automatisch bei YouTube angemeldet seid, ist das etwas anderes. Ihr habt dann den Nutzungsbedingungen von YouTube zugestimmt. Diese besagen, dass Videos grundsätzlich nur gestreamt, also online angeschaut, werden dürfen. Das Herunterladen ist somit nicht erlaubt!
  •  
  • Illegal hochgeladene Videos dürfen nicht heruntergeladen werden. Das ist zum Beispiel der Fall bei heimlich gefilmten Konzertmitschnitten oder wenn in einem Video gegen Persönlichkeitsrechte verstoßen wird („Happy Slapping“)
  •  
  • Eigens erstellte Cover von Musikstücken (Beispiel: Du filmst dich, wie du zu einem Chart-Song tanzt, während der Original-Song im Hintergrund läuft) dürfen nur hochgeladen werden, wenn der Künstler des Musikstücks von dir zuvor um Erlaubnis gefragt wird.
  •  
  • Selbsterstellte Videos (ohne illegale Musik im Hintergrund!) dürfen grundsätzlich hochgeladen werden, sofern sie nicht gegen die Nutzungsbedingungen von YouTube verstoßen.


Die Tipps zum Nachschauen im Video


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Weitere Informationen zum Thema „Was darf ich alles bei YouTube?“ gibt’s auch von unserem Partner Klicksafe.

 


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Porno? Nein, Danke!

Kategorie: Dies und Das
18/03/13

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Pornoseiten sind schlecht für’s Smartphone! Nur etwa ein Prozent aller mit dem Smartphone aufgerufenen Internetseiten sind Pornoangebote. Umso erschreckender ist es, dass ein Viertel aller Viren auf Smartphones von Erotikseiten stammt. Wer also eine Pornoseite mit dem Smartphone ansurft, fängt sich mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit einen Virus ein.


Warum das so ist und wie man sich davor schützen kann, erfahrt ihr hier.

Sicherheitslücke bei Smartphones

Was den wenigsten bewusst ist: Die neuen multimedialen Alleskönner sind wesentlich anfälliger für Viren, Trojaner oder Würmer als der PC zu Hause. Dies belegte auch jüngst eine Studie des Internet-Sicherheitsunternehmens Blue Coat.


Warum ist das so?

Grund ist eine Sicherheitslücke bei Smartphones, die es ihnen nicht ermöglicht, aufgrund der gekürzten URL (Internetadresse) die eigentliche Zieladresse zu erkennen.

Hinzu kommt: Viele Smartphone-Besitzer haben noch keine Virenschutzsoftware installiert. So kann sich ein schädliches Programm mühelos ausbreiten und im Ernstfall sogar das Gerät unbrauchbar machen. Einen Tipp für eine Antiviren-App haben wir euch bereits in unseren 13 Apps für 2013 gegeben.


Drei Grundregeln zum sicheren Surfen mit dem Smartphone:

     
  • Nur auf bekannten und seriösen Seiten surfen
  •  
  • Keine merkwürdigen Links (auch nicht von Facebook-Freunden gesendete Links) öffnen. Im Zweifel immer bei den Freunden nachfragen, was das für ein Link ist.
  •  
  • Virenschutz-Software installieren


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Weitere Informationen findest du in unserem Themenzusammenstellung Porno und in unserem Comic-Flyer: „Voll Porno“

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Wie schütze ich mein Smartphone?

Kategorie: Sicherheit
12/03/13

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Es ist ein kurzer Rempler im Gedränge auf einer Einkaufsstraße. „Entschuldigung“ höre ich den jungen Mann noch sagen und schon ist er verschwunden. Erst Stunden später merke ich: Mein Smartphone ist weg – geklaut! Doch nicht nur durch dreiste Taschendiebe ist mein meist teures Gerät mit vielen privaten Daten gefährdet. Auch spionierende Apps oder Viren sind derzeit weit verbreitet. Wie kannst du dein Smartphone gegen all diese Gefahren schützen?


Unsere Handysektor-Infografik hilft dir dabei!

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Neues Superhandy für die Kanzlerin?

Kategorie: Geräte
08/03/13

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  Bild: Deutsche Messe
 

Angela Merkel unterwegs auf der Cebit in Berlin - der größten Computer- und Elektronikmesse der Welt. Dort wurde ihr ein neues Hochsicherheits-Smartphone für die Bundesregierung vorgestellt.


Abhörsicheres Telefonieren ist damit ebenso möglich, wie das Speichern von geheimen Dokumenten.

Kostenpunkt für das abhörsichere Handy (Modell Z10) von Blackberry und der Sicherheitsfirma Secusmart: 2.500 Euro.

Doch auch die Telekom-Tochter T-Systems hat eine Lösung für sichere mobile Kommunikation im Angebot. Dazu nutzt sie Samsung-Handys vom Typ Galaxy S2 und S3.

Modernste Technik à la James Bond

Ein spezieller Chip, wie er auch in EC-Karten vorhanden ist, sorgt dafür, dass alle ein- und ausgehenden Telefongespräche verschlüsselt übertragen werden und somit abhörsicher sind. Zudem ermöglicht das Handy zwischen privater und geschäftlicher Nutzung zu wechseln. So können Dokumente in einem sicheren Bereich des Smartphones gespeichert werden, während der andere Bereich für das (unsichere) Surfen im Internet zur Verfügung steht.

Sicherheit muss nicht teuer sein

Für den Normalanwender ist das Modell von Blackberry mit einem stolzen Preis von 2.500 Euro noch ziemlich teuer, doch schon mit wenigen Kniffen kannst auch du dein Smartphone sicherheitstechnisch aufrüsten. Nächste Woche geben wir hier auf Handysektor Tipps zur sicheren Smartphone-Nutzung.


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ZDF startet heute-App

Kategorie: Anwendungen
05/03/13

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Die heute-Nachrichten gibt es jetzt auch optimiert für Smartphones als App. Letzte Woche hat das ZDF seine neue Nachrichten-App veröffentlicht.

Wir haben sie uns etwas genauer angeschaut und sind begeistert, was alles geboten wird.

Die Funktionen im Überblick
Neben Kurznachrichten gibt es für alle, die etwas mehr Zeit haben, vertiefende Top-Themen. Eilmeldungen werden als Push-Nachrichten auf dem Smartphone-Display angezeigt.

Besonders intuitiv ist der Swipe-Wechsel zwischen den Beiträgen gelungen: Ein Wisch mit dem Finger über eine Schlagzeile reicht aus und die Meldung mitsamt Video erscheint. Abgerundet wird das Angebot von einem 24-Stunden-Livestream des ZDF-Hauptprogramms und des Digitalkanals ZDFinfo.


Die App ist im iTunes Store und bei Google Play  kostenlos erhältlich.


Auch andere Nachrichten-Apps sind top
Nicht nur das ZDF bietet mit der heute-App Nachrichten für unterwegs. Die ARD hat mit der „tagesschau-App“ ebenfalls einen sehr guten Dienst im Angebot. Weitere bekannte Nachrichten-Apps sind beispielsweise „Spiegel Online“, „n-tv Nachrichten“ und „Focus Online“.
Eine spezielle Kindernachrichten-App wird aber leider noch nicht angeboten.


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Ein Blick in die Handyzukunft

Kategorie: Dies und Das
01/03/13

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  Bild: visaeurope.com

Für vier Tage lang war Barcelona das Zentrum der Handy- und Mobile-Welt. Auf der wohl wichtigsten Mobilfunkmesse Mobile World Congress konnte man sich über die aktuellen und zukünftigen Trends informieren.
Handysektor fasst die wichtigsten Höhepunkte kurz zusammen.

Aus klein wird groß
Auf den ersten Blick scheint alles beim Alten zu sein: Die Smartphone-Entwicklung dauert an und die Geräte werden immer größer und leistungsfähiger. Inzwischen werden sogar Full-HD-Bildschirme verbaut – Auf der kleinen Bildschirmfläche findet man also gleich viele Bildpunkte, wie bei einem Flachbild-Fernseher.

Überall vernetzt – beim Einkaufen und zu Hause
Wichtigstes Thema war in diesem Jahr wohl mobiles Bezahlen. Dank Handy und Smartphone sollen EC- und Kreditkarten bald unnötig werden. Das Ganze funktioniert über die Technologie Near Field Communication (NFC), auf Deutsch Nahfeldkommunikation. Im Geschäft kann man dann einfach an der Kasse das Smartphone hinhalten und der Zahlbetrag wird abgebucht.
Ein Highlight war sicherlich auch die „Vernetzte Stadt“ (Connected City) – eine nachgebaute Straße, auf der die Kommunikation der Zukunft vorgestellt wurde. Alles kommuniziert miteinander und die Besucher konnten selbst erleben, wie Mobilfunktechnologien das Leben der Menschen verändern können.

Firefox präsentiert neues Handy-Betriebssystem
Erstmals wurde auf der Messe auch ein Firefox-Handy vorgestellt. Bisher kennt man unter diesem Namen vor allem den alternativen Webbrowser für den Computer. Basierend auf der Technologie des Browsers wurde ein Handy-Betriebssystem entwickelt und erste Hersteller haben nun Ihre Produkte mit diesem Betriebssystem vorgestellt.

Fazit: Bis die neuen Technologien Einzug in unser Alltagsleben finden, wird wohl noch eine Weile vergehen. Ein Blick in die Zukunft lohnt sich aber allemal. Wir werden die Entwicklungen natürlich weiter beobachten und sobald es Neuigkeiten gibt auch hier darüber berichten.


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„Warnung – Akku fast leer!“ - 10 Tipps zum Akkusparen

Kategorie: Geräte
26/02/13

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Ob Telefonieren, SMS schreiben, soziale Netzwerke besuchen, Navigation oder lustige Spiele spielen – die Funktionen von Smartphones mit großem Bildschirm sind nahezu grenzenlos.

Doch genau diese Funktionen führen dazu, dass der Akkuverbrauch sehr hoch ist. Vor allem moderne Smartphones fressen so viel Strom, dass sie teilweise nahezu täglich neu aufgeladen werden müssen – und das nervt auf Dauer. Wie du die Akkulaufzeit deines Gerätes verlängerst, erfährst du heute auf handysektor.de

Die 10 besten Tipps zum Akkusparen


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Ich versteh’ nur Bahnhof

Kategorie:
21/02/13

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Schon gewusst? Heute ist der internationale Tag der Muttersprache. Er soll vor allem darauf aufmerksam machen, wie viele Sprachen es weltweit gibt.

Was meint ihr, kann man die Handysprache schon als eine wirkliche Sprache bezeichnen? Immerhin werden laut einer Studie in Deutschland jeden Tag rund 160 Millionen SMS versendet.

Der Platz in einer SMS ist sehr begrenzt. Also wird fleißig mit Abkürzungen und Smilies um sich geworfen und es entstehen exotische Sätze, die kaum ein Erwachsener entziffern kann.


Ein Beispiel:

Hey bff, pls gib mir deine addy, ich hab da was 4u *rofl* cya gn8 :-*


Während Eltern beim Lesen dieses Satzes wahrscheinlich die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, ist das Verstehen solcher Sätze für die junge Smartphone-Generation kein Problem.


Hier übrigens die Auflösung der Kurzmitteilung von oben: „Hallo beste Freundin für immer, bitte gib mir deine E-Mail-Aresse. Ich habe da etwas sehr lustiges für dich. Wir sehen uns, gute Nacht. Küsschen!“


Falls ihr neue Ideen für eure eigenen SMS braucht, oder euch besser mit Abkürzungen auskennen wollt, findet ihr etwas weiter unten ein paar Links zum Durchstöbern. Doch Vorsicht – nicht alle Eltern verstehen beim Lesen eurer SMS nur Bahnhof…

 


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Handy-Fasten: Wie lange hältst du es aus?

Kategorie: Dies und Das
13/02/13

  Handy ausschalten

Im Christentum ist die Zeit von Aschermittwoch bis Ostern Fastenzeit. Doch auch viele Menschen, die nicht jeden Sonntag in die Kirche gehen, schränken sich in diesen rund 40 Tagen ganz bewusst ein. Ob Kaffee oder Schokolade: Bewusster Verzicht auf Luxus- oder Konsumgüter ist angesagt!

Zu Beginn der Fastenzeit interessiert uns von Handysektor daher:
Könntest du überhaupt auf dein Handy oder Smartphone verzichten? Und wenn ja, wie länge hältst du es wohl ohne aus?


Eine Studie offenbart derweil Unglaubliches!

Unser Interesse ist nicht unbegründet. Denn für immer mehr Jugendliche ist das Handy der wichtigste Begleiter im Leben.

Das belegt auch eine Studie des Meinungsforschungsinstituts „forsa“ unter Jugendlichen. Das Ergebnis ist verblüffend:

Demnach würden…

88% lieber auf Alkohol und

66% lieber auf den Fernseher verzichten,


als eine Woche auf ihr Smartphone.


obs/congstar GmbH

Wie sieht es bei dir aus? Ein Selbstversuch wäre es doch einmal wert. Schalte dein Smartphone aus und schau wie lange du es ohne Apps und Co aushältst. Einen Tag, eine Woche oder gar 40 Tage?

Gerne kannst du uns von deinen Erfahrungen per E-Mail berichten.

Update:

Sebastian vom Handysektor-Redaktionsteam hat sich kurzerhand entschieden beim Handy-Fasten mitzumachen. Seine Erlebnisse und Erfahrungen wird er euch jeden Tag in einem Online-Tagebuch kurz erzählen. Hier geht es zum Online-Tagebuch!

 

 


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Was geht App im neuen Jahr? – 13 Apps für 2013

Kategorie:
11/02/13

Jeder Smartphone-Besitzer hat sie oder ist auf der Suche nach den neuesten, nützlichsten oder witzigsten – die Rede ist von Anwendungen oder kurz: Apps.
Auch im Jahr 2013 sind Apps für viele Nutzer fast nicht mehr wegzudenken.
Aus diesem Grund haben wir von handysektor.de für dich sinnvolle, nützliche aber auch witzige Apps für den Alltag getestet. Mit unseren Tipps kannst du hoffentlich etwas besser wichtig von unwichtig unterscheiden. Denn oft ist weniger mehr!

 

Hier sind die Top 13 für 2013!
Mit den Pfeilen kannst du dich durch die Apps durchklicken

Wusstest Du schon?
So manche App hat – oft ohne dass du davon etwas merkst – Zugriff auf sensible Daten deines Smartphones wie z.B. deinen Standort oder dein Telefonbuch. Deswegen war für uns beim Test nicht nur der Spaß-Faktor oder die Nützlichkeit wichtig, sondern auch die Sicherheit und Zugriffsrechte der Apps. Generell gilt: Schau bei jeder App die Zugriffsberichtigungen genau an, bevor du sie dir herunterlädst und überlege dir gut, ob du damit einverstanden bist!

Weitere Tipps rund um Apps findest du in unserem neuen Flyer „Apps to go / Smartphone, App & Satellit“.


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Unsere Aktion zum Safer Internet Day 2013: Sicheres Passwort

Kategorie:
04/02/13

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  Bild: klicksafe.de

Ohne Anmeldung mit Name und Passwort geht es im Internet oft nicht weiter: Ob zum Checken von E-Mails, zum Surfen in Sozialen Netzwerken oder zum Online-Banking: Nahezu überall werden Passwörter gebraucht. Doch viele machen sich viel zu wenig Gedanken und nutzen sehr unsichere Kombinationen. Ist dein Passwort sicher? Wie sieht ein sicheres Passwort überhaupt aus? Wir von Handysektor.de geben dir heute im Rahmen des „Safer Internet Day 2013“ wichtige Tipps und Tricks zum sicheren Passwort. Mach mit und erstelle dir ab jetzt nur noch sichere Passwörter!

image Bild: handysektor.de

Das sind die meistgenutzten Passwörter in Deutschland. Wenn dein Passwort so oder so ähnlich aussieht, kann es in unter einer Sekunde geknackt werden!

8 Tipps zur Erstellung von sicheren Passwörtern

  • Mindestens 8-10 Zeichen lang: Je länger, desto besser!
  • Groß- und Kleinbuchstaben verwenden
  • Zahlen und Sonderzeichen benutzen
  • Unterschiedliche Passwörter verwenden
  • Passwort regelmäßig ändern
  • Nicht Vor- und Nachname oder Geburtstag verwenden
  • Passwort darf nicht identisch mit dem Benutzernamen sein
  • Keine „normalen“ Wörter, die im Wörterbuch stehen

Der „Satz-Trick“
Groß-und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen, wer soll sich das alles merken? Hier hilft dir der „Satz-Trick“. Überlege dir einen Satz, den du nicht vergisst. Zum Beispiel: „Ich esse gerne Pizza und 3 Kugeln Erdbeereis!

Wenn du von diesem Satz nur die Anfangsbuchstaben verwendest, entsteht daraus ein leicht zu merkendes, aber schwer zu knackendes Passwort: IegP&3KE!

Sicherheit auf dem Smartphone

Viele sichern zwar ihr Mailpostfach oder ihr Facebook-Benutzerkonto, vergessen aber ihr Smartphone zu schützen. Das ist aber mindestens genau so wichtig, denn hier sind meistens viele private Daten wie z.B. Urlaubsfotos, Telefonnummern oder sogar Passwörter gespeichert.  Bei Smartphones gibt es verschiedene Möglichkeiten, um es vor unerwünschten Zugriffen zu schützen. Gehe dazu (je nach Betriebssystem) in folgende Menüs:

Android

  • Einstellungen > Sicherheit

iOS

  • Einstellungen > Allgemein > Code-Sperre
  • Einstellungen > Telefon > SIM-PIN

Hier kannst du die Telefonsperre durch ein Muster oder eine PIN einstellen, die PIN deiner SIM-Karte ändern und – je nachdem, welches Gerät du besitzt – auch Daten verschlüsseln.

Tipp: Jeder zehnte Smartphone-Nutzer benutzt als PIN „1234“. Sei also ein bisschen kreativer, wenn du nicht möchtest, dass Fremde durch einfaches Probieren sehr schnell deinen PIN erraten können.

Mach mit beim Safer Internet Day 2013 und erstelle dir am besten jetzt gleich sichere Passwörter, um dich vor unerwünschten Gefahren zu schützen!

Alle weiteren Aktionen am Safer Internet Day 2013 findest du übrigens hier.


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Unser TV-Tipp: Der Apple-Check

Kategorie: Dies und Das
02/02/13

Was steckt hinter dem angebissenen Apfel?

Kaum eine andere Marke erlebt derzeit einen so großen Hype wie Apple. Die Produkte setzen durch Technik und Design ständig neue Trends. Die Fans der Marke mit dem angebissenen Apfel bezeichnen sich teilweise sogar als „Jünger“, als Anhänger einer Technik-Religion.

Der Markencheck nimmt Apple unter die Lupe
Bild: WDR, Klaus Görgen - Der Markencheck nimmt Apple unter die Lupe

Doch woher kommt dieser Hype?

Dieser Frage sind auch die Redakteure des ARD Markenchecks auf den Grund gegangen.
Im „Apple-Check“ fragen sie, warum Apple so erfolgreich ist, prüfen aber auch Kundenservice und Arbeitsbedingungen der Zulieferer.

Unser TV-Tipp:

Montag, 04.02.2013 um 20:15 Uhr ARD: „Der Apple-Check“

Und wenn ihr zum Sendetermin keine Zeit habt, kein Problem. Im Anschluss gibt es den Apple-Check auch in der ARD-Mediathek.

Seit 2011 hat die ARD übrigens schon über ein Dutzend bekannte Marken anhand bestimmter Kriterien unter die Lupe genommen, darunter auch McDonald’s, adidas oder Coca Cola.


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Safer Internet Day 2013 - Bist du auch mit dabei?

Kategorie: Sicherheit Dies und Das
31/01/13

  Safer Internet Day

„Am 5. Februar 2013 ist es wieder so weit: Weltweit rücken Veranstaltungen und Aktionen das Thema “Sicherheit im Netz” in den Mittelpunkt. In Deutschland initiiert und koordiniert unser Partner klicksafe die Aktivitäten. Ziel: Möglichst viele Leute zu motivieren, sich am Safer-Internet-Day in irgendeiner Form aktiv zu beteiligen.

Auch wir von Handysektor werden am 5. Februar 2013 eine kleine Aktion starten an der du dich auch beteiligen kannst.

 

 

Wenn du neugierig bist, dann schau an diesem Tag einfach noch mal hier vorbei…

Einen kleinen Tipp geben wir dir heute schon mal in Form eines kleinen Bilderrätsels:


Thorben Wengert / pixelio.de

stromie / pixelio.de

Tony Hegewald / pixelio.de


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“Apps to go” vom handysektor

Kategorie:
16/12/12

Illustration

Smartphone, Tablet, Apps ermöglichen dir Navigation, Google, Videos, Fahrplanauskünfte, Facebook, News, Games und eine ganze Menge weiterer nützlicher und spannender Dinge. Wenn du ein paar Punkte beachtest, ersparst du dir viel Ärger.

Dein Smartphone/Tablet weiß wer du bist, wo du bist, mit wem du kommunizierst und was du machst. Deshalb solltest du es im Auge behalten und sicher konfigurieren.

Wenn du Probleme nicht selber lösen kannst, in Abo-Fallen getappt bist, dir deine Handyrechnung über den Kopf wächst, Opfer von Mobbing wirst, dann such dir Hilfe.

Viele Apps haben den einzigen Zweck, dich abzuzocken, deine Daten auszuspionieren oder dein Verhalten für Werbezwecke zu analysieren. Auf der Oberfläche kann es lustig und bunt zugehn aber im Hintergrund gehen dann andere Dinge vor sich. Deshalb: Bevor du eine App herunterlädst und installierst, solltest du dir die Beschreibung und auch die Nutzerbewertungen ansehen.

Illustration


In vielen Apps kannst du dir nach der Installation anzeigen lassen, worauf die App Zugriffsrechte hat. Gib nur Funktionen frei, die dir sinnvoll erscheinen und notwendig sind. Warum sollte ein Bildschirmschoner Zugriff auf deine GPS Daten und deine SMS haben?

Für Smartphones gibt es Schutzsoftware. Schädliche Software, Viren kannst du damit löschen. Eine Firewall ist integriert und per Fernzugriff kannst du ein verlorenes Handy orten, sperren und sogar Daten löschen.

Sieh dir in den Einstellungen deines Smartphones Akku-Verbrauch, Rechenzeit, Datentransfer an. Wenn dir hierbei etwas komisch vorkommt: Sofort die neu installierte App löschen!

Vorsicht bei Werbeeinblendungen in Apps. Bei Klick kann ein Abo oder andere Kosten ausgelöst werden. Erkundige dich bei deinem Mobilfunkanbieter, ob du das Inkasso für Drittanbieter sperren lassen kannst. Deaktiviere “In-App”-Käufe.

Sieh dir deine Mobilfunkrechnung genau an und kontrollier, ob dort ungewollte Kosten auftauchen. Wenn das der Fall ist, sprich mit deinen Eltern und schreibt deinem Mobilfunkanbieter, dass ihr die Kosten bestreitet.

Illustration

Ein „Jailbreak” oder „Rooten” des Geräts erleichtert die Installation von unsicheren Apps, kann zum Erlöschen der Garantie führen und eine strafbare Handlung darstellen. Durch “Experimente” mit Apps, deren Funktionen illegale Handlungen zulassen (z. B. “spoofing” und “sniffing”) kannst du dich auch strafbar machen!

Lösch und überschreib alle Daten auf deinem alten Smartphone, wenn du es entsorgst oder jemandem weitergibst. Setzt das Gerät nach dem Löschen der Daten auf die Werkseinstellungen zurück.

  • Apps nur aus vertrauenswürdigen Quellen laden und installieren.
  • Kostenlose Apps können durch nachzuladene Level / Funktion Kosten verursachen.
  • Werbung in gratis Apps kann bei Klick kostenpflichtige Angebote auslösen.
  • „In-App“-Käufe in den Einstellungen des Handys deaktivieren.
  • Apps so einrichten, dass nur die notwendigen Zugriffsrechte freigegeben sind.
  • Kontrollier in den Einstellungen regelmässig Akku-Verbrauch, Rechenzeit und Datentransfer.
  • Lösch Apps, die du nicht benutzt. Verdächtige Apps sofort deinstallieren..
  • Updates für das Betriebssystem und Apps installieren.
  • Aktiviere WLAN nur, wenn du es brauchst und du dem WLAN Hotspot vertraust.
  • Datenverbindungen per Mobilfunk im Ausland ausschalten. Apps können im Hintergrund Daten laden, ohne dass du es merkst.
  • Schutzsoftware kann Schadsoftware erkennen, geklautes Handy orten, Daten per Fernzugriff löschen.
  • Wenn mit deinem Smartphone und den Apps etwas schief gegangen ist: Drum kümmern und nicht damit abfinden!
  • Auf dem Laufenden bleiben. Informier dich über technische Entwicklungen, Chancen und Risiken.

 


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Links zum Thema

Download des Flyers


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“Respekt und Würde” vom handysektor

Kategorie: Dies und Das
19/11/12

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Gewalttätige Übergriffe, die mit dem Handy gefilmt und dann ins Internet gestellt oder von Handy zu Handy geschickt werden, sind im Comic-Flyer ”... und redest selber von Respekt und Würde” das Thema. Auch das Filmen und Fotografieren von Altersgenossen oder Lehrern in peinlichen oder privaten Situationen und die Verbreitung des Materials im Internet ist sehr beliebt. Nicht selten werden dabei die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen verletzt.
Um Jugendliche direkt und gezielt zu diesen Themen anzusprechen, hat der handysektor den Comic-Flyer “... und redest selber von Respekt und Würde” erstellt. Auch dieser handysektor-Flyer bietet Pädagog(inn)en im schulischen und außerschulischen Kontext die Möglichkeit, Probleme der Handynutzung aufzugreifen und mit Jugendlichen zu thematisieren.
Die kostenlose gedruckte Version des Flyers “... und redest selber von Respekt und Würde” und weitere gedruckte kostenlose Flyer vom handysektor kann man auch in Klassensätzen über denWarenkorb der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM)externer Linkexterner Linkbestellen
Neben “... und redest selber von Respekt und Würde” sind auch die Flyer „VOLL PORNO“, “Handy, Kongo, Müllalarm. Für die Umwelt mobil”, „FERTIGMACHEN ist TABU“, „DAS NETZ VERGISST NICHTS!“, „Tipps to go“ und “Opfer, Schlampe, Hurensohn” kostenfrei zu beziehen.


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Flyer „DAS NETZ VERGISST NICHTS!“

Kategorie: Dies und Das
12/11/12

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Der handysektor-Flyer „DAS NETZ VERGISST NICHTS!“ behandelt den oft leichtsinnigen Umgang von Jugendlichen und Kindern mit Fotos, Videos - insbesondere Party-Pics. Schnell sind Bilder und Videos in Sozialen Netzwerken veröffentlicht, werden von anderen kommentiert, weitergeleitet, bearbeitet und aufs Handy geladen. Aus einem Partyspaß kann so schnell eine dauerhafte Rufschädigung werden, denn DAS NETZ VERGISST NICHTS! Der Flyer richtet sich direkt an Jugendliche, bietet aber auch Pädagog(inn)en die Möglichkeit, mit den Jugendlichen über Datenschutz, üble Nachrede und das Recht am eigenen Bild zu diskutieren.
Die kostenlose gedruckte Version des Flyers “DAS NETZ VERGISST NICHTS!” und weitere gedruckte kostenlose Flyer vom handysektor kann man auch in Klassensätzen über denWarenkorb der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM)externer Linkexterner Linkbestellen.
Neben “DAS NETZ VERGISST NICHTS!” sind auch die Flyer „VOLL PORNO“, “Handy, Kongo, Müllalarm. Für die Umwelt mobil”, „FERTIGMACHEN ist TABU“, „… und redest selber von Respekt und Würde“, „Tipps to go“ und “Opfer, Schlampe, Hurensohn” kostenfrei zu beziehen.


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“Opfer, Schlampe, Hurensohn. Gegen Mobbing”

Kategorie: Dies und Das
06/11/12

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Mit dem Comic-Flyer „Opfer, Schlampe, Hurensohn. Gegen Mobbing“ bietet der handysektor Anregungen, das Thema Mobbing aus der Opferperspektive aufzugreifen und mit Jugendlichen zu thematisieren. Der Flyer ist per Download oder in gedruckter Form kostenlos erhältlich.
Das Material soll zur Auseinandersetzung möglicher Mobbing-Opfer mit der eigenen Situation führen, ihnen Wege aufzeigen, über die sie Hilfe finden können, und sie ermutigen, sich nahestehenden Personen anzuvertrauen. Im Fokus steht dabei verstärkt die Gefühlslage eines/r Betroffenen. Auch kann der Flyer zum Anlass genommen werden, mit Jugendlichen im schulischen oder außerschulischen Bereich über das Thema „Mobbing“ und die prekäre Situation von Opfern niedrigschwellig ins Gespräch zu kommen. Er ist ergänzend zu den Handysektor-Flyern „FERTIGMACHEN ist TABU“, „…und redest selber von Respekt und Würde“, „Das Netz vergisst nichts!“ und „VOLL PORNO“ einsetzbar. Die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes ist Kooperationspartner bei der Entwicklung und Verbreitung des Flyers.
Weitere kostenlose Flyer vom handysektor, die man auch in Klassensätzen bestellen kann, gibt es beim Warenkorb der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM)externer Linkexterner Link.


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Gewalt auf Handys downloaden!

Kategorie: Dies und Das
29/10/12

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Sebastian Gutknecht ist Jurist und hat eine sehr gute Broschüre zum Thema “Gewalt auf Handys” geschrieben. In der Broschüre wird genau erklärt, was beim Gebrauch von Handys verboten und was sogar eine richtige Straftat ist. Auch die Frage, ob eine Schule Handys von Schülern einkassieren und sogar Inhalte auf dem Handy kontrollieren darf, wird geklärt. Die Online Version der Broschüre findet ihr hier zum Download.


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Flyer “FERTIGMACHEN ist TABU”

Kategorie: Dies und Das
24/10/12

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Persönliche Angriffe und Mobbing über Handy, E-Mails oder soziale Netzwerke, wie facebook oder schülerVZ & Co., sind bei Schulen und Schülern ein wachsendes Thema. Mit dem Comic-Flyer “FERTIGMACHEN ist TABU” bieten wir Anregungen gegen Mobbing per Handy. Der Flyer ist als Download und auch in gedruckter Form kostenlos erhältlichexterner Linkexterner Link. Jugendliche werden mit dem Flyer direkt und schnörkellos angesprochen. Zudem bietet der Flyer Pädagogen die Möglichkeit, mit Jugendlichen über Cybermobbing oder die Verletzung der Persönlichkeitsrechte zu reden und Tipps zu vermitteln, wie man sich persönlich dagegen wehren kann. Auch nicht direkt betroffene Jugendliche sollen motiviert werden, Courage zu zeigen und nicht wegzusehen. Auf www.handysektor.de gibt es ergänzende Informationen zum Thema. Weitere kostenlose Flyer vom handysektor, die man auch in Klassensätzen bestellen kann, findet ihr hierexterner Linkexterner Link.


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Umwelt-Flyer “Handy, Kongo, Müllalarm. Für die Umwelt mobil”

Kategorie: Dies und Das
15/10/12

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Der handysektor hat einen Umwelt-Comic-Flyer herausgebracht: Wie können Handys umweltgerechter und Strom sparender genutzt werden? Was macht man am besten mit einem Gerät, das man nicht mehr braucht? Diese und andere Fragen rund um die Umweltaspekte und die Rohstoffproblematik der Handynutzung thematisiert der Flyer „Handy, Kongo, Müllalarm. Für die Umwelt mobil“. Der Flyer im Comic-Stil richtet sich direkt an Jugendliche, bietet aber auch Pädagoginnen und Pädagogen die Möglichkeit, mit den Jugendlichen über diese Themen zu diskutieren.
Der Flyer steht hier zum Download bereit oder kann als gedruckte Version über den Warenkorb der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM)externer Linkexterner Link kostenlos bestellt weden.
Neben “Handy, Kongo, Müllalarm. Für die Umwelt mobil” sind auch die Flyer „DAS NETZ VERGISST NICHTS“, „VOLL PORNO“, „FERTIGMACHEN ist TABU“, „… und redest selber von Respekt und Würde“, „Tipps to go“ und “Opfer, Schlampe, Hurensohn” kostenfrei zu beziehen.

 


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“VOLL PORNO” vom handysektor

Kategorie: Dies und Das
09/10/12

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Auf Schulhöfen mit dem Handy getauscht, im Internet heruntergeladen und in extremen Fällen auch selbst gefilmt ist Pornografie Medienrealität bei vielen Jugendlichen. Mit dem Comic-Flyer “Voll Porno” im Stil eines japanischen Manga thematisiert der handysektor Pornografie auf Handys und Computern. Fragen nach der Strafbarkeit, verletzten Persönlichkeitsrechten, Rollenbildern, Gewalt, Beziehung, Liebe und Sexualität werden in kleinen kommentierten Szenen aufgeworfen.
Die kostenlose gedruckte Version des Flyers “Voll Porno” und weitere gedruckte kostenlose Flyer vom handysektor kann man auch über den Warenkorb der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM)externer Linkexterner Link in Klassensätzen bestellen.
Neben “VOLL PORNO” sind auch die Flyer „DAS NETZ VERGISST NICHTS“, “Handy, Kongo, Müllalarm. Für die Umwelt mobil”, „FERTIGMACHEN ist TABU“, „… und redest selber von Respekt und Würde“, „Tipps to go“ und “Opfer, Schlampe, Hurensohn” kostenfrei zu beziehen.


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Was ist ein Bewegungsprofil?

Kategorie: Dies und Das
01/10/12

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Mobile elektronische Geräte wie z.B. Handys, Spielkonsolen oder auch Notebooks können Daten über die eigene Position ermitteln, sammeln, weiterleiten. Auch Netzwerke können den Standort dieser mobilen Geräte im Raum ermitteln, wenn die mobilen Geräte in diese Netzwerke eingeloggt sind. Eine zeitliche Abfolge solcher zusammengeführten Positionsbestimmungen eines bestimmten mobilen elektronischen Geräts ergibt ein Bewegungsprofil. Dabei geht man davon aus, dass ein bestimmtes mobiles Gerät einer bestimmten Person zuzuordnen ist. Mithilfe des Mobilfunknetzwerks kann z.B. ein Handy immer wieder relativ genau geortet werden. Mit dem Satellitennavigationssystem GPS geht das sogar bis auf wenige Zentimeter genau. Aber auch mit WLAN oder Bluetooth lassen sich Positionsdaten ermitteln und unter Umständen Bewegungsprofile herstellen. Weil es sich bei solchen Bewegungsprofilen um personenbezogene Daten handelt, ist so etwas nur mit Zustimmung der Betroffenen erlaubt und an gesetzliche Vorgaben gebunden.
Der handysektor hat eine Bildergeschichte zum Thema Datenschutz gemacht.


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IT-sicher in den Urlaub

Kategorie: Sicherheit
16/07/12

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Die Ferienzeit hat begonnen. Wer frei hat, fährt in den Urlaub oder lässt zuhause einmal die Füße baumeln. Wer hat da schon Lust, sich um die Sicherheit von Handy und Rechner zu kümmern? Der Computer in der Ferienwohnung wird schon sicher sein und auch das freie WLAN im Cafe nebenan ist wunderbar praktisch, um die Urlaubskasse per Online-Banking im Blick zu haben. Doch Vorsicht! Viele Betrüger nutzen die Urlaubszeit ganz gezielt für ihre Abzocke. Mit den Tipps vom “BSI für Bürger” seid ihr auf der sicheren Seite.

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IT-Betrüger machen keinen Urlaub
Datendiebe haben in der Urlaubszeit Hochsaison und warten nur darauf, an sensible Geheimnisse zu kommen. Deshalb hilft das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Verbrauchern dabei, im Urlaub kein böses Erwachen zu erleben. Das BSI hat die wichtigsten Urlaubs-Verhaltenstipps für Computer, Handy & Co. zusammengestellt.

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Vorsicht bei der Nutzung fremder Computer!
Auf fremden Rechnern sollten keine vertraulichen Daten bearbeitet werden. Um nicht zu viele Datenspuren zu hinterlassen, sollten gespeicherte Informationen nach der Nutzung eines fremden PCs gelöscht werden. Das gilt auch für temporäre Dateien und den Browser-Cache. Ein USB-Stick oder andere Datenträger sollten nur dann angeschlossen werden, wenn die PCs über aktuelle Virenschutzsoftware verfügen.

Vorsicht bei Geldgeschäften auf fremden Computern
Eigentlich sollte Online-Banking auf fremden Rechnern vermieden werden. Falls das nicht möglich ist, sollten Internetadressen immer von Hand eingegeben werden. Links in E-Mails können in die Falle locken. Die Kontobewegungen sollten regelmäßig überprüft werden, damit man direkt sieht, ob etwas faul ist. Außerdem sollte mit der Bank ein Limit für tägliche Geldbewegungen vereinbart werden.

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Vorsicht bei der WLAN-Nutzung
Über mobile Netze sollte nur gesurft werden, wenn diese verschlüsselt sind, etwa mit WPA2. Deshalb sollte man Bescheid wissen über das Sicherheitsniveau von Hotspots. WLAN am eigenen Rechner sollte nur bei Gebrauch eingeschaltet werden. Außerdem sollten immer aktuelle Virenschutzsoftware und eine Firewall verwendet werden.

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Vorsicht bei Urlaubstelefonaten
Damit der Anruf aus dem Urlaub nicht unerwünscht teuer wird, sollte man sich vorab über Roaming-Gebühren informieren. Manchmal ist es sogar günstiger, sich eine ausländische Prepaid-Karte zu besorgen. Das Handy sollte nie unbeaufsichtigt liegen gelassen werden. Und bei Verlust sollte das Handy sofort gesperrt werden. Auch bei sensiblen Internettelefonaten sollte man mit Verschlüsselung für Sicherheit sorgen.  (mf)


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Smartphone-Sicherheit im Blick

Kategorie: Sicherheit
29/05/12

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Schnell das eben gemachte Foto online stellen und bei Facebook etwas posten. Dann den Arzt anrufen und im Kalender den Termin eintragen, noch kurz ins Online-Banking und danach… All das - und noch viel mehr - ist heute mit einem Smartphone möglich. Deshalb werden die kleinen Geräte auch zunehmend geschäftlich eingesetzt. Doch mit all den Möglichkeiten steigen auch die Sicherheitsrisiken. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat jetzt ein Überblickspapier mit Schutzmaßnahmen für Smartphones veröffentlicht.

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Papier mit Überblick
Das neue Überblickspapier Smartphones (PDF)externer Linkexterner Link fasst auf 12 Seiten die typischen Gefährdungen der Sicherheit von Smartphones sowie die möglichen Gegenmaßnahmen zusammen. Viele Angaben beziehen sich auf die geschäftliche Nutzung der mobilen Geräte - aber auch private Nutzer bekommen viele praktische Infos.

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Tragbare Daten
Typische Risiken bei Smartphones sind z.B. der Diebstahl oder der Verlust von Daten. Die Speicherkapazität der tragbaren Geräte wird immer höher und so können viele Bilder, Filme, Texte oder andere sensible Daten gespeichert werden. Weiterhin zielen immer mehr Schadprogramme auf die Inhalte von Smartphones. Solch schädliche Software kann beispielsweise über Bluetooth, WLAN oder als App den Weg auf das Mobiltelefon finden. Auf diesem Weg kann das Smartphone auch manipuliert werden. Private Nutzer finden beim BSI auch eine kurze Übersicht zu Sicherheit von Smartphones.

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Neue Grundlagenpapiere
Das neue Überblickspapier des BSI ist das erste seiner Art. Nach dem Thema Smartphones sollen Papiere zu weiteren Themen folgen. Dazu Isabel Münch vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI): “An das BSI werden häufig Wünsche für IT-Grundschutz-Bausteine herangetragen. Mit den Überblickspapieren bieten wir nun spezifische Sicherheitsempfehlungen zu aktuellen neuen Vorgehensweisen, Technologien oder Anwendungen.” Das Papier soll also auch dabei helfen, die Sicherheitskonzepte von Unternehmen an aktuelle Entwicklungen anzupassen.


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Fachbegriffe und Antworten zum Datenschutz

Kategorie: Sicherheit
06/05/12

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Wenn man selber kein Rechtsanwalt ist, braucht man Informationen zum Thema Datenschutz, die verständlich sind. Fachbegriffe können sehr missverständlich sein und deshalb ist es wichtig, genau nachzusehen, was sie im Datenschutz bedeutenexterner Linkexterner Link. Weil viele Leute ähnliche Fragen haben, gibt es FAQs. Das ist die englische Abkürzung für “häufig gestellte Fragen”. Schau hierexterner Linkexterner Link nach, ob du Antworten auf deine Fragen zum Thema Datenschutz findest.
Der handysektor hat eine Bildergeschichte zum Thema Datenschutz gemacht.


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Notfall? 112 anrufen!

Kategorie: Dies und Das
30/04/12

Unfall? Feuer? Diebstahl? Gewalt? Verletzt? Ruf 112 an und du bekommst Hilfe. Das funktioniert überall in Europa. Die warten eigentlich nur darauf, dass du anrufst.

Missbrauch des Notrufs 112 ist übrigens strafbar und kann zurückverfolgt werden.


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SAR-Wert und weitere Tipps gegen Handystrahlung

Kategorie: Sicherheit
12/03/12

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Das Bundesamt für Strahlenschutz führt in regelmäßigen Abständen eine Erhebung der SAR-Werte von marktüblichen Handys durch. Die Ergebnisse finden sich hierexterner Linkexterner Link. Je höher der SAR-Wert ist, desto mehr Strahlungsleistung wird beim Telefonieren im Kopf absorbiert. Kinder und Jugendliche sollten besonders gut vor zu viel Strahlung geschützt werden, weil sie sich noch in der körperlichen Entwicklungsphase befinden. Als strahlungsarm gelten Handys deren SAR-Wert bei höchstens 0,6 Watt pro Kilogramm (W/kg) liegt. Weitere Tipps gegen Handystrahlung findest du hier.


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Eine Handvoll Flyer - kostenlos!

Kategorie: Dies und Das
06/03/12

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Neben dem neuen Flyer “Opfer, Schlampe, Hurensohn. Gegen Mobbing” können bei uns sechs weitere gedruckte Flyer kostenlos bestellt werden. E-Mail an .(JavaScript must be enabled to view this email address) genügt und wir schnüren ein Paket mit den “Tipps to go” und den Flyern “DAS NETZ VERGISST NICHTS!”, “… und redest selber von Respekt und Würde”, “FERTIGMACHEN ist TABU”, “VOLL PORNO” und „Handy, Kongo, Müllalarm. Für die Umwelt mobil“. Bitte die Lieferadresse angeben. Jeden Flyer kann man aber auch einzeln bestellen. Bitte bei der Bestellung die gewünschte Anzahl der jeweiligen Flyer angeben.


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Kein Handy am Steuer

Kategorie: Dies und Das
01/03/12

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Wer als Fahrer eines Autos ein Handy benutzt, erhöht das Unfallrisiko. Denn bei Telefonaten und vor allem beim Schreiben einer Nachricht wird der Fahrer vom Verkehr abgelenkt. Deshalb gibt es verschiedene Versuche, die Handynutzung hinterm Steuer technisch zu verhindern. Ein neues System von amerikanischen Entwicklern geht dabei einen neuen Weg. Über Bluetooth erkennt das Auto, ob ein Handy im Innenraum eingeschaltet wurde. Durch akustische Signale wird dann ermittelt, ob das Handy auf dem Fahrersitz genutzt wird und entsprechend geblockt.

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Beifahrer darf simsen
Es existieren bereits verschiedene Sicherheitssysteme, um die Handynutzung von Autofahrern zu blockieren und damit Unfälle zu vermeiden. Bislang wurde dabei auf GPS-Ortung oder Lokalisierung über das Mobilfunknetz gesetzt, um zu erkennen, ob sich ein Handy schnell bewegt. Aber hier gab es immer das Problem, das nicht genau zu erkennen war, wer im Auto das Handy oder Smartphone nutzt. Und weil die Handynutzung durch einen Beifahrer oder einen Passagier auf der Rückbank nicht geblockt werden soll, gab es bei bisherigen Anwendungen immer die Möglichkeit, die Sperre auszuschalten.

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Wer nutzt das Handy?
Das neue System der Entwickler vom Stevens Institute of Technology und der Rutgers University soll künftig erkennen, wer im Innenraum eines Autos das Handy nutzt. Das geht allerdings nur in modernen Autos, die mit Bluetooth ausgestattet sind. Alle Handys im Fahrzeug werden darüber erkannt. Nun kommen aus den Stereolautsprechern des Autos Tonsignale und es wird gemessen, wie lange der Ton braucht, um vom Mikrofon des Handys erkannt zu werden. Daraus kann dann berechnet werden, wo im Auto das Handy genutzt wird.

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System mit Zukunft
Bislang lag die Trefferquote des neuen Systems bei rund 95 Prozent. Allerdings nur dann, wenn das Handy tatsächlich direkt hinterm Steuer genutzt wurde. Lag es beispielsweise in der Mitte zwischen Fahrer und Beifahrer erkennt die neue Software nur noch zu 80 Prozent richtig, um das Blockieren eines Handys sinnvoll ist. Zudem kann das Ganze nur genutzt werden in Autos mit Bluetooth. Aber für die zukünftige Entwicklung ist es durchaus denkbar, dass immer intelligenter werdende Autos die Nutzung eines Handys am Steuer automatisch verhindern.


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Die Mauer wird App

Kategorie: Anwendungen
27/02/12

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“Die Berliner Mauer” - so lautet der Titel einer App, die Geschichte vor Ort erlebbar macht. Die Anwendung für iPhone und Android bietet eine Karte mit detailliertem Mauerverlauf und multimediale Touren entlang der Berliner Mauer. Die kostenlose App wurde nun mit dem Deutschen Bildungsmedien-Preis digita ausgezeichnet.

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Umfangreiches Material
Die App basiert auf der Website www.chronik-der-mauer.deexterner Linkexterner Link. Hier wird die 28jährige Geschichte der Berlin Mauer umfassend multimedial dokumentiert. Das Angebot richtet sich vor allem an junge Leute, die die Mauer nicht mehr selbst erlebt haben, aber auch an Lehrer, Journalisten, Multiplikatoren und Berlintouristen.

Preis für App
“Die Berliner Mauer” erhält den digita in der Kategorie “Privates Lernen” und der Sparte “über 16 Jahre”. Die App entstand in einer Kooperation der Bundeszentrale für politische Bildung, des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam e.V. und des Deutschlandradios. “Wir freuen uns über die Auszeichnung und verstehen sie als Motivation, weitere Geschichts- und Bildungsangebote für die mobile Online- und Softwarenutzung zu veröffentlichen”, so Thomas Krüger, Präsident der bpb. Der digita ist eine Qualitätsauszeichnung für digitale Bildungsmedien und wird auf der Bildungsmesse didacta in Hannover verliehen.

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Aktuelles Angebot
Die kostenlose Smartphone-App ging im August 2011 zunächst in einer Version für das iPhone an den Start, seit November 2011 steht auch die Android-Version zur Verfügung. Die Anwendung wird kontinuierlich inhaltlich und technisch weiterentwickelt. Die App ist in deutsch und englisch verfügbar und kann kostenlos im iTunes-Store und im Android-Market heruntergeladen werden.


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Der App-Markt boomt - auch in Deutschland

Kategorie: Bildertipp
24/02/12

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„Derzeit entsteht eine eigenständige App-Ökonomie, die neue Geschäftsmodelle und hochinteressante Anwendungen für das mobile Internet entwickelt“, sagte ein Sprecher des Industrieverbands Bitkom gerade der Presseexterner Linkexterner Link. Im Jahr 2011 sind in Deutschland 210 Millionen Euro Umsatz mit mobilen Apps gemacht worden. Das waren 123 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Darin enthalten sind Umsätze mit App-Verkäufen und Werbeeinnahmen, die innerhalb der Apps erzielt werden. Wie viele Apps wurden im Jahr 2011 in Deutschland auf Mobiltelefone geladen?



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Handy erkennt Falschgeld

Kategorie: Dies und Das
13/02/12

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Wie kann man falsches Geld von echtem unterscheiden? Es gibt einige Merkmale auf Geldscheinen, die wichtige Hinweise liefern, wie beispielsweise Wasserzeichen, Hologramme oder Folienstreifen. An der Hochschule Ostwestfalen-Lippe wird ein neues Smartphones-App entwickelt, welches Blüten erkennen kann. Mit dem Kamerahandy wird ein Bild vom Geldschein gemacht und dann nach einem bestimmten Muster analysiert.

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Blütencheck
Die neue App fürs Smartphone wurde von Professor Volker Lohweg und seinem Team an der Hochschule OWL erarbeitet. Dabei werden Muster erkannt, die nur auf echten Banknoten zu finden sind, die einem sehr aufwändigen Druckverfahren entstanden sind. Dazu Entwickler Volker Lohweg: “Die App identifiziert mithilfe von Bildverarbeitung und Mustererkennung, ob die Banknoten echt oder falsch sind. Das funktioniert schon mit einer durchschnittlichen Kamera am Smartphone. Auch für Menschen mit Sehbehinderung könnte dies beispielsweise eine große Hilfe darstellen.“

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Hilfe für Laien und Profis
Die App soll dabei helfen, dass Laien Falschgeld im täglichen Gebrauch einfach erkennen können, auch im Umgang mit fremden Währungen. Die optische Überprüfung der Banknoten auf Echtheit kann aber nicht nur in Smartphones angewendet werden. Auch in Zentralbanken bei der Geldsortierung oder in Geldautomaten, an denen Banknoten eingezahlt werden, könnten die optischen Programme zur Anwendung kommen. Dabei wird immer der gleiche Algorithmus genutzt, um die Informationen aus den Bildern aufzuschlüsseln.

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Vorhandene Technik nutzen
Bei der Entwicklung des Apps mussten die Wissenschaftler einen Weg finden, um die eingebaute Technik der Handys bestmöglich zu nutzen. Volker Lohweg erklärt: “Die entsprechenden Algorithmen für Smartphones zu entwickeln hing eng mit den Voraussetzungen der Handys zusammen, wie der Auflösung der integrierten Kameras und der internen Bildbearbeitung“. Die Anwendung soll bald mit einem internationalen Partner der Hochschule auf dem Markt gebracht werden.


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Dienstag 7. Februar ist weltweiter Safer Internet Day 2012

Kategorie: Dies und Das
06/02/12

Auf Initiative der EU haben am 7. Februar zum Safer Internet Day 2012externer Linkexterner Link weltweit Veranstaltungen und Aktionen das Thema “Sicherheit im Netz” in den Mittelpunkt gerückt.

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In Deutschland initiierte und koordinierte unser Kooperationspartner klicksafe.de die nationalen Aktivitäten. Eine lange Liste mit Veranstaltungen zum Safer Internet Day 2012 in Deutschland findet sich nach Bundesländern geordnet hierexterner Linkexterner Link. Eine weitere Liste mit Aktionen zum Safer Internet Day 2012 in Rundfunk und Internet findet ihr hierexterner Linkexterner Link. Die weltweiten Aktivitäten zum SID 2012 sind hierexterner Linkexterner Link aufgelistet. Auch in Albanien, Nepal, Paraguay, Taiwan oder Chile gab es Aktivitäten zum SID 2012.


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Neue FIM-Studie 2011 - Familie, Interaktion & Medien

Kategorie: Dies und Das
02/02/12

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Eine neue Untersuchungexterner Linkexterner Link zur Kommunikation und Mediennutzung in Familien ist heute vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest in Zusammenarbeit mit dem Südwestrundfunk herausgebracht worden. Für die Untersuchung mit dem Namen FIM - Familie, Interaktion & Medienexterner Linkexterner Link wurden alle Mitglieder von 260 Familien mit Kindern zwischen 3 und 19 Jahren persönlich befragt. Die gerade erschienene FIM-Studie ergänzt die Studienreihen KIM - Kinder, Medien, Computer, Internetexterner Linkexterner Link und JIM - Jugend, Information, Multi/Mediaexterner Linkexterner Link, die seit über zehn Jahren das Medienverhalten von Kindern und Jugendlichen in Deutschland untersuchen.


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Aktionen zum Safer Internet Day 2012 in Deutschland

Kategorie: Dies und Das
31/01/12

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Zum Safer Internet Day 2012 am 7. Februar werden wieder zahlreiche Akteure und Institutionen mit Aktionen und Veranstaltungen ein Zeichen für mehr Sicherheit im Internet setzen. klicksafe.de bietet jetzt mit einer interaktiven Karteexterner Linkexterner Link von Google-Maps die einfache Möglichkeit, Aktionen und Veranstaltungen deutschlandweitexterner Linkexterner Link zu entdecken. Mehr Informationen zum Safer Internet Day findet ihr hierexterner Linkexterner Link.

 


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Riesen-WLAN in London

Kategorie: Dies und Das
18/01/12

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In London wird die bislang größte WLAN-Zone Europas errichtet. Die BBC berichtet, dass der Mobilfunkanbieter O2 passend zu den Olympischen Spielen 2012 ein freies Funknetz im Zentrum der britischen Hauptstadt aufbaut. In London gab es auch schon Projekte, um WLAN in der U-Bahn zu ermöglichen.

 

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Lebendiger Stadtteil
Philippa Roe von der Londoner Stadtverwaltung begrüßt das Projekt, welches nicht durch öffentliche Mittel gefördert wird: “Im Stadtteil Westminster begrüßen wir über eine Millionen Touristen am Tag, 250.000 Menschen leben hier, eine halbe Millionen Menschen arbeitet hier und jedes Jahr werden hier rund 4000 neue Unternehmen gegründet.“

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Offenes Netz
Große öffentliche Funknetze gibt es auch in anderen großen Städten wie Paris oder New York. Für das Netz in London wird die vorhandene Infrastruktur in den Straßen genutzt. O2 installiert die Access Points und Antennen beispielsweise auf Straßenlampen. Bis März soll das größte Netz Europas fertig sein. Für das Unternehmen O2 soll das Netz auch eine Werbung sein. Dazu Derek McManus von O2: “Dieser bahnbrechende Deal stellt uns vor die Herausforderung, eine qualitativ hochwertige Netzabdeckung für die Olympischen Spiele London 2012 auf die Beine zu stellen. Langfristig wollen wir das Angebot von O2-WLAN ausbauen“.

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Attraktives Angebot
Das offene WLAN soll das Angebot der Stadt attraktiver machen. Vor allem Touristen haben so die Möglichkeit, einfacher online zu gehen ohne Sorgen um hohe Kosten zu haben. Das Angebot von offenen Funknetzen wird laut BBC aber wohl nicht bedeuten, dass alle Privatleute ihre Netzverbindungen abschaffen. Denn für bestimmte Dienste will man sich darauf verlassen, immer ein schnelles Netz zur Verfügung zu haben.


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Was bedeutet eigentlich App?

Kategorie: Dies und Das
14/01/12

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App ist die Kurzform des englischen Worts “Application” (“Anwendung”). Das Kürzel App wird heute vor allem für kleine Anwendungsprogramme verwendet, die man sich auf ein Smartphone herunterladen kann. Eine App kann zum Beispiel ein Fahrplandienst sein, ein Programm zur Wettervorhersage oder ein Lexikon. Viele Apps sind kostenlos, für manche muss aber auch bezahlt werden. Je nach Smartphone kann man sich Apps aus verschiedenen Onlineshops herunterladen, zum Beispiel beim App Store von Apple oder der Plattform Android-Market.


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Handygrab Schublade

Kategorie: Geräte
10/01/12

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In deutschen Schubladen und Abstellräumen liegen rund 83 Millionen Alt-Handys ungenutzt herum. Zwei Drittel der Verbraucher gaben bei einer Umfrage des Industrieverbands BITKOM an, dass bei ihnen ein oder mehrere ausrangierte Handys herumliegen. Dabei könnten rund 80 Prozent der Materialien, die in einem Mobiltelefon verbaut sind, wiederverwendet werden. Daher sollten die alten Handys ordentlich entsorgt werden, z.B. über die Mobilfunkanbieter oder einen städtischen Recyclinghof.

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Aufheben nicht sinnvoll
“Viele Verbraucher heben ihre alten Mobiltelefone verständlicherweise zunächst einmal auf, bevor sie zurückgegeben werden”, sagt BITKOM-Vizepräsident Volker Smid. Laut Umfrage tut dies jeder rund dritte Befragte. “Allerdings können Althandys anderswo sinnvoll eingesetzt werden.”

Kreislauf der Rohstoffe
Mobiltelefone enthalten zahlreiche Rohstoffe, die recycelt werden können. Darunter sind auch wertvolle Metalle wie Gold, Silber und Kupfer sowie seltene Erden. “Zwar sind die Rohstoff-Mengen in jedem einzelnen Handy gering, in Summe kann daraus ein erheblicher Beitrag zum schonenden Umgang mit knappen Ressourcen werden”, sagt Volker Smid vom BITKOM.

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Immer mehr Alt-Handys
Die 83 Millionen Alt-Handys in deutschen Haushalten sind eine Steigerung gegenüber dem vergangenen Jahr. Da waren es erst 72 Millionen. Und immer mehr Verbraucher horten gleich mehrere Geräte: 18 Prozent der Befragten besitzen zwei ungenutzte Handys oder Smartphones, 9 Prozent haben drei Alt-Handys, 4 Prozent sogar vier oder mehr.

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Sinnvoll entsorgen
Laut Umfrage verschenkt rund jeder Vierte sein Handy irgendwann, etwa jeder Zwölfte (8 Prozent) spendet es. Althandys dürfen nicht in den Hausmüll geworfen werden. Das ist laut Elektrogesetz verboten und kann Bußgeld kosten. Alt-Handys kann man über seinen Mobilfunkbetreiber entsorgen. Alle großen Netzbetreiber nehmen Altgeräte per Post zurück. Dazu können die Kunden portofreie Versandumschläge im Internet anfordern oder im Handy-Shop abholen. Einige Betreiber nehmen alte Handys auch direkt in den Geschäften entgegen. Alte Handys können auch in den städtischen Abfallsammelstellen kostenlos abgegeben werden.


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Apps für Deutschland

Kategorie: Anwendungen
07/01/12

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Die Behörden in Deutschland erheben, speichern und verarbeiten sehr viele Daten. Das sind zum Beispiel Wetterdaten, Infos über die Luftqualität oder Daten zur Verwendung von Steuergeldern. Diese Daten sind von öffentlichem Interesse und sollten für alle zugänglich sein - das ist die Grundidee der Open Data-Bewegung. Aber wie können diese öffentlichen Daten nutzbar gemacht werden? Beim neuen Wettbewerb “Apps für Deutschland” werden entsprechende Anwendungen gesucht. Zwei spezielle Jugendpreise zeichnen spezielle Apps von Jugendlichen und für Jugendliche aus.

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Offener Wettbewerb
Beim Wettbewerb “Apps für Deutschland” sind Designer, Entwickler, Journalisten, Forscher und die breite Öffentlichkeit eingeladen, Anwendungen zu schaffen, um die Daten nutzbar zu machen, die von den Behörden in Deutschland erhoben wurden. Der Wettbewerb wird von den nicht kommerziellen Vereinen Government 2.0 Netzwerk Deutschland, Open Data Network und der Open Knowledge Foundation Deutschland organisiert. Unterstützung kommt vom Bundesinnenministerium, dem Statistischen Bundesamt, dem Industrieverband BITKOM sowie dem Deutschen Städte- und Gemeindebund und den Ländern Bremen und Berlin unterstützt.

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Jugendpreise
“Apps für Deutschland” ist der erste nationale Programmierwettbewerb auf Basis offener Verwaltungsdaten. Um auch Jugendliche einzuladen, sich an der Entwicklung einer transparenten Gesellschaft zu beteiligen, vergibt das Projekt youthpart zwei Sonderpreise. Der Einsendeschluss für Anwendungen, die öffentliche Daten nutzbar machen, ist am 1. Februar 2012. Die Preise werden dann im Rahmen der Computermesse CeBIT im März vergeben.

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Offene Daten
Auch Behörden wurden im Rahmen des Wettbewerbs eingeladen, ihre Datenschätze zu bergen und öffentlich zur Verfügung zu stellen. Es gibt in Deutschland und international schon viele gute Beispiele von Open Data-Anwendungen, die für mehr Transparenz in der Gesellschaft sorgen können und die Beteiligung aller Bürger fördern können.


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Digitaltrends

Kategorie: Dies und Das
21/12/11

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Das Magazin Digitaltrendsexterner Linkexterner Link erfasst die kurz- und mittelfristigen Perspektiven der digitalen Entwicklungen und bereitet diese verständlich auf. So soll ein allgemeines Interesse für den Digitalisierungsprozess in der Öffentlichkeit geweckt werden. Das Magazin erscheint zweimal im Jahr und ist als kostenloser Downloadexterner Linkexterner Link verfügbar. In der aktuellen Ausgabe geht es unter anderem um diese Themen:

  • Smartphones werden zum universalen, ortsbewussten Lexikon
  • Warum niemand weiß, wie ein Handy in fünf Jahren aussehen wird
  • Smartphone-Entwicklung bis 2016 – Die Zukunft für die Hosentasche
  • Phänomen Twitter - Was ist das Medium, was ist die Botschaft?
  • Upgrade für Bluetooth: Die mobile Welt wird durch NFC erst richtig erlebbar

Herausgeber des Magazins Digitaltrends ist die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen, die auch einer der Auftraggeber des handysektors ist.


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“Handysektor”: Verlängerung

Kategorie: Dies und Das
19/12/11

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Das Medienkompetenzprojekt „Handysektor“ wird verlängert: Die Medienkommission unter dem Vorsitz von Dr. Frauke Gerlach beschloss am 16. Dezember 2011 in Düsseldorf, das Projekt auch im Jahr 2012 fortzuführenexterner Linkexterner Link. Das Angebot wird von der LfM in Kooperation mit dem Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest (mpfs) getragen und von Martin Pinkerneil geleitet.

Das Ziel des Projektes ist es, vor allem jugendlichen Nutzerinnen und Nutzern für Gefährdungen, aber auch Potenziale der Handynutzung - und dabei insbesondere der mobilen Internetnutzung – zu sensibilisieren.


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Erste-Hilfe-App

Kategorie: Anwendungen
17/12/11

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Wer zufällig Zeuge eines Unfalls wird sollte in der Lage sein, erste Hilfe zu leisten und Verwundete zu versorgen. Deshalb muss auch jeder, der einen Führerschein macht, einen Erste-Hilfe-Kurs besuchen. Das Wissen aus diesen Kursen kann man jetzt auch in einer App nachlesen, die vom Roten Kreuz im österreichischen Bundesland Steiermark kommt. Die “eErsteHilfe”-App ist kostenlos und wird regelmäßig aktualisiert. Bislang gibt es eine Version für Android-Handys und bald auch für iPhones.

 

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Digitales Nachschlagewerk
Technisch entwickelt wurde die Erste-Hilfe-Applikation von Robert Hammer vom Roten Kreuz Steiermark im Rahmen einer Bachelor-Arbeit. In dem Programm findet der Nutzer alle Informationen aus einem Erste-Hilfe-Kurs: “Er kann sie jederzeit nachschlagen, nachlesen. Sie entspricht der Erste-Hilfe-Fibel, die an die Bevölkerung in gedruckter Form ausgegeben wird. Die ist jetzt noch einmal digital erfasst worden”, sagt Entwickler Robert Hammer.

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Ersetzt keinen Kurs
Die “eErsteHilfe”-App ersetzt keinen Erste Hilfe-Kurs, sondern dient eher zur Auffrischung. Dazu auch der steirische Landesrettungskommandant Peter Hansak: “Das Zielpublikum für unsere Applikation sind alle Besucher und Absolventen von Erste-Hilfe-Kursen, aber auch jene, bei denen der Erste-Hilfe-Kurs schon länger zurückliegt und die ihre Erinnerung auf diese Art und Weise wieder auffrischen wollen”.

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Erfolgreiche App
Die neue App wurde bereits über 10.000 mal heruntergeladen und wird weiter aktualisiert. Den Erfolg der Anwendung will das Rote Kreuz Steiermark weiter ausbauen. Weitere Programme für Smartphones sind bereits geplant.


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Stille SMS

Kategorie: Sicherheit
13/12/11

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Der Bundestagsabgeordnete Andrej Hunkoexterner Linkexterner Link hat der Bundesregierung im November eine schriftliche Anfrage gestellt. Er wollte in Erfahrung bringen, welche Bundesbehörden technisch und rechtlich in der Lage sind sogenannte “Stille SMS” zu versenden.
“Stille SMS” erzwingen vom angewählten Handy einen unmerklichen Kommunikationsvorgang mit der nächstgelegenen Mobilfunkzelle. Später können Mobilfunkanbieter dann von den Bundesbehörden zur Herausgabe der Standortdaten veranlasst werden. Bei wiederholten “Stillen SMS” können Bewegungsprofile gebildet werden.

Herr Hunko wollte auch wissen, wie oft einzelne Bundesbehörden “Stille SMS” in den letzten 5 Jahren genutzt haben. Die Antwort der Bundesregierungexterner Linkexterner Link führt allein für die Zollbehörden des Bundes 227.587 „Stille SMS“ für die ersten 6 Monate des Jahres 2011 auf. Die Bundespolizei und der Militärische Abschirmdienst führen hingegen keine Statistiken bzw. haben sie bereits gelöscht.
Neben Bundesbehörden nutzen auch Landesbehörden „Stille SMS“.
In einer ganz ähnlichen Antwort der Landesregierung Nordrhein-Westfalensexterner Linkexterner Link werden viele Hintergrundinformationen zur Technik, rechtlichen Grundlage und der Notwendigkeit der “Stillen SMS” für Ermittlungsbehörden aufgeführt.


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Produktrückrufe und Produktwarnungen

Kategorie: Sicherheit
08/12/11

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Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin veröffentlichtexterner Linkexterner Link ihr bekannt gewordene Rückrufe, Produktwarnungen und sonstige Informationen zu gefährlichen Einzelprodukten. Das ist in Deutschland durch das Produktsicherheitsgesetz geregeltexterner Linkexterner Link.

Zu den zurückgerufenen Produkten der letzten Monate gehören beispielsweise:

Netzgerät für WLAN-Router
Notebook Akkus
Digitalkamera
LCD-Fernsehgeräte
iPod nano
Notebooknetzteil

Links zu Rückrufseiten für andere Produktgruppen wie z. B. Kraftfahrzeugen, Medizinprodukten oder Lebensmitteln gibt es auf der Seite der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizinexterner Linkexterner Link auch.

 


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Wettbewerb Jugend testet

Kategorie: Dies und Das
06/12/11

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Beim Wettbewerb „Jugend testet“ der Stiftung Warentestexterner Linkexterner Link kannst du alles testen, was dich interessiert. Thema und Prüfmethode bestimmst du. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Überlege dir, welches Produkt oder welche Dienstleistung du testen möchtest. Die Testmethode und dein Ergebnis sollte gut beschrieben und nachvollziehbar sein. Dabei sein kann jeder im Alter von 12 bis 19 Jahren. Man kann alleine, zu zweit, in einer größeren Gruppe oder mit der ganzen Klasse teilnehmen. Für die besten Arbeiten gibt es Preisgelder von insgesamt 9000 Euro.

Einsendeschluss für die fertigen Testbeiträge ist der 15. Februar 2012. Im Sommer 2012 fällt die Jury dann die Entscheidung. Die sechs Hauptgewinner dürfen zur Preisverleihung nach Berlin, übernachten in einem Hotel und können zwei Tage lang die deutsche Hauptstadt entdecken. Bei Wettbewebenexterner Linkexterner Link immer genau auf die Teilnahmebedingungenexterner Linkexterner Link achten!


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In 150 Tagen ist der analoge TV-Satellit abgeschaltet

Kategorie: Dies und Das
02/12/11

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Wer in Deutschland Fernsehprogramme über eine analoge Satellitenanlage empfängt, muss sich bald umstellen: Spätestens zum 30. April 2012 werden alle Veranstalter von TV-Programmen ihre Angebote via Satellit nur noch digital ausstrahlen. Dies gilt sowohl für die öffentlich-rechtlichen TV-Programme als auch für die der Mediengruppe RTL Deutschland (RTL, RTL II, Super RTL, VOX, n-tv) sowie der ProSiebenSat.1 Media AG (Sat.1, ProSieben, Kabel eins, sixx). Andere Programmanbieter könnten die analoge Ausstrahlung auch noch deutlich vor dem genannten Datum beenden. Deshalb sollten sich Haushalte mit einem analogen Satellitenanschluss spätestens bis zum 30. April 2012 für eine Digitalisierung ihrer TV-Satellitentechnik entscheiden. Die oben genanten bisher frei empfangbaren Programme werden auch künftig unverschlüsselt via Satellit empfangbar sein. Möglich ist auch der Umstieg auf eine andere Empfangsart, und zwar per Kabel, Antenne oder Internet. Weitere Informationen und Tipps dazuexterner Linkexterner Link finden sich auf der Homepage der Landesanstalt für Medien NRW, die einer unserer Auftraggeber ist.


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Safer Internet Day 2012 am 7. Februar

Kategorie: Dies und Das
30/11/11

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Auf Initiative der Europäischen Kommission werden am 7. Februar 2012 weltweit Veranstaltungen und Aktionen zum Thema “Sicherheit im Netz” stattfinden. In Deutschland initiiert und koordiniert unser Kooperationspartner klicksafe.de die Safer Internet Day (SID) Aktivitäten mit dem Ziel, möglichst viele Akteure und Institutionen für eine Beteiligung zu gewinnen. Was in diesem Jahr alles am SID passierte findet man hierexterner Linkexterner Link. Wie man am Safer lnternet Day 2012 teilnehmen kann und wer dafür die richtigen Ansprechpartner sind, erfährt man hierexterner Linkexterner Link.


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iPhone statt Führerschein

Kategorie: Dies und Das
28/11/11

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Der amerikanische Autobauer Ford macht sich Sorgen um die Kunden von morgen. Denn immer mehr junge Amerikaner kaufen sich von ihrem ersten Geld lieber ein Smartphone als ein Auto. “Ein Auto zu haben war früher das Symbol des Erwachsenwerdens und ein Ausdruck von Freiheit”, sagt Sheryl Connelly von Ford in der Zeitung Boston Globe. “Heute ist das Smartphone für viele Jugendliche die Eintrittskarte ins Erwachsenenalter”.

 

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Ford Mustang von heute
“Mobile Geräte, elektronische Spielereien und Internet für unterwegs sind wichtige Statussymbole geworden, die man heute hat um eine bestimmte Lebensart auszudrücken“, sagt Thilo Koslowski vom Marktforschungsunternehmen Gartner. “Diese Geräte ermöglichen so gesehen eine hohen Grad an Freiheit und sozialer Anerkennung, die vorher nur das Auto ermöglichte.’’ Und so bezeichnet Thilo Koslowski das iPhone als den “Ford Mustang von heute”. Der Ford Mustang ist ein supercooler Sportwagen, der seit den 1960er Jahren gebaut wird.

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Neue Mobilität
Laut einer Studie von Gartner ist es für 46 Prozent der 18- bis 24-Jährigen wichtiger, einen Internetanschluss zu haben, als ein eigenes Auto. Dazu passt auch eine offizielle Zahl aus dem amerikanischen Verkehrsministerium. Demnach hatten 1978 über 50 Prozent der 16-Jährigen US-Amerikaner bereits einen Führerschein. Im Jahr 2008 lag dieser Anteil nur noch bei 30 Prozent. In den USA kann man schon mit 16 den Führerschein machen.

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Kluge Autos
Nach Ansicht der Marktforscher könnten auch Autos in Zukunft mit dem Internet verbunden sein, um wieder attraktiver zu werden. Das Auto könnte automatisch Nachrichten vorlesen, es könnte eingebaute Kameras haben und Bilder direkt bei Facebook veröffentlichen und während der Fahrt könnte die Musik laufen, die auf den Smartphones der Insassen gespeichert ist. Und irgendwann fährt das Auto vielleicht auch von selbst und dann kann der Fahrer in Ruhe surfen.


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JIM-STUDIE 2011 Jugend, Information, (Multi-) Media

Kategorie: Dies und Das
25/11/11

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Seit 1998 erforscht der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwestexterner Linkexterner Link jährlich das Mediennutzungsverhalten der 12- bis 19-Jährigen in Deutschland. Dafür werden 1.000 Jugendliche telefonisch befragt. Die Ergebnisse werden dann jährlich in der JIM-Studie veröffentlichtexterner Linkexterner Link. Themenschwerpunkte sind: Freizeitaktivitäten, Themeninteressen und Informationsquellen, Mediennutzung, TV-Präferenzen, Medienbesitz, Computer- und Internetnutzung, Einstellungen zu Computer und Internet, Computer und Schule, Medienfunktionen, Handy und SMS und Medienbindung.

Die JIM-Studie 2011 ist heute erschienen und kann hier heruntergeladenexterner Linkexterner Link werden. Der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest ist einer der Auftraggeber des handysektors.

 


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LTE: Was ist das eigentlich?

Kategorie: Dies und Das
24/11/11

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Alles über den neuen Mobilfunkstandard LONG TERM EVOLUTION bietet die gerade herausgekommene Informationsbroschüre „LTE: Was ist das eigentlich?“externer Linkexterner Link. In der Broschüre findet man Infos zur technischen Leistungsfähigkeit von LTE, zu den aktuell verfügbaren Tarifen und auch zu neuen Anwendungsszenarien. Auch für den Alltag relevante Informationen und konkrete Handlungsempfehlungen zur Beseitigung von Störungen oder der Reduzierung von Strahlung findet man in der Broschüre „LTE: Was ist das eigentlich?“externer Linkexterner Link.

 


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Vergessen im Internet - Ideenwettbewerb bis zum 31. Januar 2012 verlängert

Kategorie: Dies und Das
22/11/11

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“Das Internet vergisst nichts”, sagen viele Experten. Persönliche Informationen und Bilder, die heute online gestellt werden, bleiben vielleicht unser ganzes Leben lang im Netz - und auch darüber hinaus. Doch was bedeutet dieses riesige Archiv für unser tägliches Leben? Welche Folgen hat das “Nicht-Vergessen” für die Zukunft? Der neue Ideenwettbewerb “Vergessen im Internet”externer Linkexterner Link vom Bundesinnenministerium fordert zur Auseinandersetzung mit diesen Fragen auf. Bis zum 31. Januar 2012 können auch Schüler und Studierende ihre Ideen einreichen.

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Chancen und Gefahren
Mit dem Wettbewerb soll eine Auseinandersetzung mit den Chancen und Risiken angestoßen werden, die mit der ständigen Verfügbarkeit von Informationen im Internet verbunden sind. Es werden Lösungen gesucht, um mit dieser neuen Situation verantwortungsvoll umzugehen.

Unterschiedliche Perspektiven
Beim Wettbewerb gibt es die drei Kategorien “Bewusstsein schärfen”, “Umgangsformen und Regeln” und “Technik des Vergessens”. Dadurch soll das “Vergessen im Internet” aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet werden. Der Wettbewerb richtet sich an Privatpersonen, Unternehmen und die Wissenschaft.

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Sonderpreis für Schüler
Eine unabhängige Jury vergibt in jeder Kategorie ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro. Darüber hinaus gibt es einen Sonderpreis für Schüler, der ebenfalls mit 5.000 Euro prämiert wird. Die Jury hat angekündigt, über diese Gewinne hinaus die Umsetzung guter Ideen zu fördern.

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Nicht Vergessen!
Veranstaltet wird der Ideenwettbewerb “Vergessen im Internet” vom Bundesinnenministerium gemeinsam mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech). Alle Informationen zur Teilnahme finden sich unter www.vergessen-im-internet.deexterner Linkexterner Link.


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Pilze suchen mit dem Smartphone

Kategorie: Dies und Das
18/11/11

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Wer beim Wandern eine seltene Pflanze oder ein besonderes Tier entdeckt, kann seinen Fund künftig in sein Smartphone eingeben. Fotos, Beschreibungen und Geodaten fließen dann in einem europäischen Umwelt-Beobachtungsnetz zusammen. Diese Datenbank samt Smartphone-Applikation entsteht gerade im Rahmen des von der EU geförderten Projekts ENVIROFI. Umgekehrt wird es den Nutzern aber auch ermöglicht, online nach den Pflanzen und Tieren zu schauen, die in der jeweiligen Region vorkommen.

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Erfassung der Artenvielfalt
Das Projekt ENIROFI verfolgt das Ziel, die Artenvielfalt in Europa zu erfassen. Dabei setzen die Verantwortlichen auf interessierte Laien, die mit Hilfe einer neuen App künftig ihre Funde aufzeichnen. Seltene Pflanzen und Tiere können dann mit GPS-Handys fotografiert und gemeinsam mit kurzen Beschreibungen auf ein Webportal geladen werden. Wenn viele Wanderer diese App einsetzen, können europaweit Daten gesammelt werden. Alle Funde werden auf einer Karte eingetragen und können dann von anderen Nutzern überprüft werden.

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Fotos abgleichen
Das Webportal soll aber auch für reine Abfragen zur Verfügung stehen. Nutzer können so schnell erfahren, welche Arten am jeweiligen Standort um die jeweilige Jahreszeit vorkommen. Über automatisierte Erkennungsmethoden können auch Fotos verglichen werden. Wer künftig auf Pilzsuche geht, kann dann über ENVIROFI abgleichen, welche Sorte er vor sich hat. Auch Audioaufnahmen von Tierrufen sollen in der Datenbank gespeichert werden.

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Wissenschaftliches Projekt
Auch wenn ENVIROFI künftig viele nützliche Funktionen hat, geht es im Kern um ein wissenschaftliches Projekt zum Thema Biodiversität (Artenvielfalt). So ist ein Ziel von ENVIROFI, die wissenschafltichen Namen der unterschiedlichen Arten eurpaweit zu vereinheitlichen. Getragen wird das Projekt von einem Konsortium mit 14 Organisation aus acht verschiedenen europäischen Ländern. (mf)


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Mit welchem Betriebssystem laufen die meisten zurzeit verkauften Smartphones?

Kategorie: Bildertipp
15/11/11

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Die Wirtschaft unterteilt das Jahr gern in Quartale und vergleicht dann ihre Produktion und Gewinne mit den entsprechenden Zahlen aus dem jeweiligen Quartal des Vorjahres. Das 3. Quartal des Jahres geht von Juli bis einschließlich September. Das Marktforschungsunternehmen Gartner hat nun errechnet, dass mehr als 115 Millionen Smartphones in diesem Quartal weltweit verkauft wurden. Das waren 42 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Jahres 2010. Welches Betriebssystem hat im Moment die Nase vorn?



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Die Zukunft ist voller Daten

Kategorie: Dies und Das
12/11/11

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Bis zum Jahr 2016 wird der mobile Datenverkehr weltweit um das Zehnfache steigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Mobilfunkunternehmens Ericsson. Dafür soll vor allem eine rasant steigende Zahl an Smartphones und Notebooks bzw. Tablets sorgen, die über das Mobilfunknetz online gehen und dabei immer größere Datenmengen immer schneller durch die Luft schicken. Derzeit gibt es rund 5,8 Milliarden Mobilfunkverträge. Da viele Nutzer mehrere Verträge haben schätzt Ericsson, dass die eigentliche Zahl der Nutzer bei rund 3,9 Milliarden Menschen liegt. Aber das ist immer noch weit mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung. Tendenz steigend.

 

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Breitband boomt
Die neuen Mobilfunkkunden setzen vor allem auf schnelle Verbindungen. So ist die Zahl der mobilen Breitbandanschlüsse im letzten Jahr um 60 Prozent gestiegen und liegt nun bei 900 Millionen. Künftig werden immer mehr Mobilfunknutzer auf die schnellen Netze der 3. Generation (UMTS) und 4. Generation (LTE) setzen. Dazu passt auch, dass rund ein Drittel aller verkauften Handys weltweit inzwischen Smartphones sind. Bis zum Jahr 2016 soll die Zahl der mobilen Breitband-Verträge auf rund 5 Milliarden ansteigen.

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Wachsende Verbreitung
In Europa gibt es wesentlich mehr Mobilfunkverträge als Menschen. In Westeuropa liegt die Verbreitungsrate laut Ericsson bei 126 Prozent. Statistisch gesehen hat also jeder Einwohner 1,26 Mobilfunkverträge. In China und Indien liegt diese Rate noch bei 69 Prozent bzw. 70 Prozent. Aber in diesen beiden Ländern ist derzeit ein besonders starkes Wachstum zu beobachten. Auch auf dem afrikanischen Kontinent werden immer mehr Mobilfunkverträge abgeschlossen. Hier liegt die Verbreitungsrate derzeit bei 55 Prozent.

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Stadt und Land
Das Unternehmen Ericsson entwickelt und verkauft auch Technik für Mobilfunknetze. Und so finden sich in der Studie Angaben dazu, wie die Netzabdeckung künftig aussehen wird. Es ist zu erwarten, dass auch ländliche Gebiete immer besser mit Breitbandschlüssen versorgt sein werden. Für den meisten Datenverkehr werden aber die Menschen in den Städten sorgen. Im Jahr 2016 werden laut Ericsson 30 Prozent der Menschen in Städten leben und dabei für 60 Prozent des mobilen Datenverkehrs sorgen. (mf)


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Grüne Elektronik?

Kategorie: Geräte
10/11/11

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Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat eine Tabelle von Unternehmen, die Handys, Computer, Spielkonsolen, Fernseher herstellen, veröffentlicht. Dabei kommt es Greenpeace auf Umweltkriterien an. Es geht um verwendete Materialien, Energieverbrauch, Entsorgung, Treibhausgase und aus diesen und vielen weiteren Kriterien wird eine Tabelle entwickelt - wie im Sport. Im aktuellen 17. “Greenpeace Guide to Greener Electronics”externer Linkexterner Link liegen HP, Dell und Nokia vorne und sind damit vergleichsweise grün. Abgeschlagen auf signalroten Plätzen liegen nach der Auswertung von Greenpeace dann LG Electronics, Toshiba und RIM. Keines der getesteten Unternehmen ist dabei aber wirklich gut, denn selbst der Spitzenreiter HP erreicht nur 5,9 von möglichen 10 Punkten.

Umweltaspekte und die Rohstoffproblematik der Handynutzung thematisiert auch der kostenlose handysektor Flyer „Handy, Kongo, Müllalarm. Für die Umwelt mobil“. Der Flyer im Comic-Stil richtet sich direkt an Jugendliche, bietet aber auch Pädagoginnen und Pädagogen die Möglichkeit, mit den Jugendlichen über diese Themen zu diskutieren.


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Radio hilft! Gegen Gewalt im Netz

Kategorie: Dies und Das
04/11/11

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Am 7. November 2011 dreht sich bei 95 Radiostationen in Deutschland alles um die Themen Gewalt im Netz und Cyber-Mobbing. Unter dem Motto „Radio hilft! Gegen Gewalt im Netz” werden Experten zu hören sein und zahlreiche Prominente wie Melanie C., Peter Maffay, Frida Gold, Andreas Bourani, “Revolverheld” oder “Wir sind Helden” diskutieren und beziehen Stellung.
Jochen Fasco, Direktor der Thüringer Landesmedienanstalt und DLM-Beauftragter für Medienkompetenz sagt zu dieser Aktion: “Es freut mich besonders, dass die Radiozentrale und mit ihr viele Radiosender mit der Aktion “Radio hilft! Gegen Gewalt im Netz” dieses Thema aufgreifen und ich wünsche dieser engagierten Initiative viel Erfolg und eine große Resonanz in der Öffentlichkeit.“ Infos zu den teilnehmenden Radiostationen, den Initiatoren, eine facebook Seite, einen Twitter-Kanal, ein Youtube Video und mehr findet ihr hierexterner Linkexterner Link und auf der Seite www.radiohilft.deexterner Linkexterner Link.
Auch der handysektor hat zu den Themen Gewalt und Mobbing viele Informationen zusammengestellt. Unsere kostenlosen Flyer “FERTIGMACHEN ist TABU” und “... und redest selber von Respekt und Würde” passen zu dem Thema genau so, wie die Broschüre “Gewalt auf Handys”.


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Wie viele Mobilfunkkunden gibt es zur Zeit in China?

Kategorie: Bildertipp
02/11/11

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In China, Indien oder auch in afrikanischen Ländern ist das Handy weiter verbreitet, als viele vermuten. Oft gibt es dort nur wenige Festnetz-Telefonanschlüsse, Glasfaser- oder Kabelnetze sind überhaupt nicht vorhanden und so ist für viele Menschen in diesen Ländern auch der Internetzugang häufig nur mit dem Handy möglich. Für den chinesischen Markt sind gerade Zahlen zu den dortigen Mobilfunkkunden und 3G Nutzer veröffentlicht worden.



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EU testet soziale Netze

Kategorie: Sicherheit
31/10/11

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Soziale Netzwerke könnten viel mehr tun, um die Privatsphäre Minderjähriger zu schützen. Zu diesem Ergebnis kommt eine im Auftrag der Europäischen Kommission durchgeführte Untersuchung. Deshalb plant die EU eine neue Initiative zu starten, um Kinder auf den Umgang mit den neuen Technologien vorzubereiten und sie dabei besser zu schützen. Schon 2009 hat die EU Kommission die Vereinbarung “Grundsätze für sichere soziale Netze in der EU“ auf den Weg gebracht, die inzwischen von 21 Unternehmen als Selbstverpflichtung unterzeichnet wurden.

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Grundsätze umgesetzt?
Die “Grundsätze für sichere soziale Netze in der EU“ wurden von folgenden Unternehmen unterschrieben: Arto, Bebo, Dailymotion, Facebook, Giovani, Google, Hyves, Microsoft Europe, MySpace, Nasza-klasa, Netlog, One, Rate, Skyrock, VZnet Netzwerke, Stardoll, Sulake, Tuenti, Yahoo! Europe, Zap und Wer-kennt-wen. Viele dieser Netzwerke sind nur in einzelnen europäischen Ländern aktiv und hierzulande unbekannt. In der aktuellen Testrunde hat die EU Kommission bei neun Unternehmen geprüft, ob die Vereinbarungen zum Schutz der Kinder im Online-Umfeld umgesetzt wurden.

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Testergebnisse
Nur zwei von neun untersuchten Websites zur sozialen Vernetzung (Habbo Hotel und Xbox Live) haben Standardeinstellungen, bei denen die persönlichen Profile Minderjähriger nur von ihren genehmigten Kontakten eingesehen werden können. Immerhin geben die meisten getesteten Websites den Kindern und Jugendlichen altersgerechte Informationen und beantworten Hilfsanfragen innerhalb eines Tages. Zwei Websites (Dailymotion und Windows Live) garantieren, dass Minderjährige standardmäßig nur von Freunden mit öffentlichen oder privaten Mitteilungen kontaktiert werden können. Bei allen getesteten Websites kann jedermann Freundschaftsanfragen an Minderjährige schicken. In sechs sozialen Netzen können die Profile Minderjähriger durch “Freunde von Freunden” direkt eingesehen werden.

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Internet sicherer machen
Neelie Kroes, die für die Digitale Agenda zuständige Vizepräsidentin der Kommission, erklärte dazu: “Junge Leute haben online viel Spaß und finden große Vorteile in sozialen Netzen, sind sich aber häufig der Risiken – z. B. der Gefahr unsittlicher Belästigungen – nicht ausreichend bewusst. Soziale Netze müssen ihre Verantwortung gegenüber diesen Kindern und Jugendlichen sehr ernst nehmen. Ich habe die Absicht, dieses Thema im weiteren Jahresverlauf mit einer umfassenden Strategie aus Schutz- und Befähigungsmaßnahmen anzugehen, um das Internet zu einem sichereren Ort für Kinder zu machen.”


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Wie viele Nutzer hat facebook und wie viele davon greifen über mobile Geräte auf facebook zu?

Kategorie: Dies und Das
28/10/11

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Das Soziale Netzwerk facebook gibt es seit dem Jahr 2004. Mittlerweile gibt es 800 Millionen facebook Nutzer weltweit. Davon nutzen es 350 Millionen Nutzer mit mobilen Endgeräten. Es werden übrigens im Durchschnitt 250 Millionen Fotos jeden Tag auf fb hoch geladen und im Schnitt hat jedes Mitglied 130 Freunde. Diese Infos und noch viel mehr findet ihr hier externer Linkexterner Link.


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Kostenlose Porno-Flyer

Kategorie: Dies und Das
27/10/11

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Auf Schulhöfen mit dem Handy getauscht, im Internet heruntergeladen und in extremen Fällen auch selbst gefilmt ist Pornografie Medienrealität bei vielen Jugendlichen. Mit dem Comic-Flyer “Voll Porno” im Stil eines japanischen Manga thematisiert der handysektor Pornografie auf Handys und Computern. Fragen nach der Strafbarkeit, verletzten Persönlichkeitsrechten, Rollenbildern, Gewalt, Beziehung, Liebe und Sexualität werden in kleinen kommentierten Szenen aufgeworfen.
Die kostenlose gedruckte Version des Flyers “Voll Porno” und weitere gedruckte kostenlose Flyer vom handysektor kann man über den Warenkorb der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM)externer Linkexterner Link auch in Klassensätzen bestellen.


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Comic-Flyer “FERTIGMACHEN ist TABU”

Kategorie: Dies und Das
20/10/11

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Persönliche Angriffe und Mobbing über Handy, E-Mails oder soziale Netzwerke, wie facebook oder schülerVZ & Co., sind bei Schulen und Schülern ein wachsendes Thema. Mit dem Comic-Flyer “FERTIGMACHEN ist TABU” bieten wir Anregungen gegen Mobbing per Handy. Der Flyer ist als Download und auch in gedruckter Form kostenlos erhältlich. Jugendliche werden mit dem Flyer direkt und schnörkellos angesprochen. Zudem bietet der Flyer Pädagogen die Möglichkeit, mit Jugendlichen über Cybermobbing oder die Verletzung der Persönlichkeitsrechte zu reden und Tipps zu vermitteln, wie man sich persönlich dagegen wehren kann. Auch nicht direkt betroffene Jugendliche sollen motiviert werden, Courage zu zeigen und nicht wegzusehen. Auf www.handysektor.de gibt es ergänzende Informationen zum Thema. Weitere kostenlose Flyer vom handysektor, die man auch in Klassensätzen bestellen kann, findet ihr beim Warenkorb der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM)externer Linkexterner Link.


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Flug-Modus aktivieren

Kategorie: Bildertipp
13/10/11

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Handys senden und empfangen Daten über Bluetooth, WLAN und über die Telefonschnittstelle. In Flugzeugen ist deshalb der Gebrauch von Mobiltelefonen aus Sicherheitsgründen oft strengstens untersagt. Manchmal darf man aber sein Handy nach dem Start und vor der Landung im Flug-Modus einschalten. Das bedeutet, dass man die Strahlungsquellen WLAN, Bluetooth und die Telefonfunktion ausschaltet aber beispielsweise noch Musik mit dem Handy hören kann. Wenn man ungestört Musik hören will oder nur den Wecker seines Handys braucht, kann man den Flug-Modus natürlich auch einschalten, wenn man nicht im Flieger sitzt. Wie man den Flug-Modus aktiviert, zeigen wir anhand von zwei verschiedenen Handys.


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Update für 11.500 Euro

Kategorie: Dies und Das
08/10/11

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Ein Handynutzer aus Norddeutschland bekam eine Mobilfunkrechnung in Höhe von 11.498,05 Euro. Dabei hatte er sein neues Smartphone kaum benutzt. Auf dem Gerät war jedoch eine Navigationssoftware installiert, die automatisch nach einer Aktualisierung gesucht hat. Für das umfangreiche Update wurde dann eine Verbindung mit dem Internet aufgenommen, die zu den hohen Kosten geführt hat. Weil der ausdrückliche Hinweise auf diese Kosten fehlte, muss der Handynutzer die hohe Rechnung laut einem Gerichtsbeschluss jedoch nicht zahlen.

 

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Rechnung muss nicht bezahlt werden
Vor dem Oberlandesgericht Schleswig-Holstein hatte ein Mobilfunkanbieter geklagt, weil ihr Kunde die Rechnung in Höhe von 11.498,05 nicht zahlen wollte. Das Oberlandesgericht (OLG) Schleswig-Holstein hat jedoch entschieden, dass der Kunde die hohe Rechnung nicht zahlen muss. Der Kunde hatte ein Handy mit Navigationssoftware erworben, die bei der Installation automatisch eine kostenpflichtige Kartenaktualisierung gestartet hat. Es fehlte jedoch ein ausdrücklicher Hinweis vom Mobilfunkanbieter, dass diese Aktualisierung mit erheblichen Kosten verbunden ist.

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Datentarif
Der Kunde hatte seinen Vertrag mit dem Mobilfunkanbieter verlängert und dabei auch ein neues Handy gekauft. Der Tarif des Kunden rechnete sich aber nur dann, wenn das Internet nur in geringem Umfang genutzt wurde, denn die Preise für die Internetnutzung waren abhängig von der abgerufenen Datenmenge und dem Zeitumfang der Nutzung. Als der Kunde aber die Navigationssoftware auf dem neuen Smartphone installierte, wurde automatisch ein Update des Kartenmaterials über das Internet gestartet, das mehrere Stunden dauerte.

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Hinweis fehlt
Die Richter beim OLG wiesen in ihrem Urteil darauf hin, dass der Mobilfunkanbieter den Kunden hätte deutlich warnen müssen: “Der Käufer eines Mobiltelefons mit Navigationssoftware geht davon aus, dass diese auf aktuellem Stand ist. Muss er sich im Laufe der Installation entscheiden, ob er eine Kartenaktualisierung in Gang setzen will, so wird und darf er denken, dass er nur so und ohne weitere Kosten an die ihm nach dem Kaufvertrag zustehende aktuelle Software gelangen kann. Auf Abweichendes müsste der Verkäufer ausdrücklich hinweisen, was hier nicht geschehen ist.” Der Kunde muss die 11.500 Euro also nicht zahlen, sondern nur 35,93 Euro für die Inanspruchnahme weiterer Mobilfunkleistungen. (mf)


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App findet Wasser

Kategorie: Dies und Das
06/10/11

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Liberia ist ein relativ armes Land an der afrikanischen Atlantikküste, welches noch immer unter den Folgen eines langen Bürgerkriegs leidet. Nur rund die Hälfte aller Haushalte wird mit fließendem Wasser versorgt. Vor allem in ländlichen Regionen sind daher Wasserstellen sehr wichtig. Mit einer neuen App für Android-Handys kann nun auf einer Landkarte nach der nächsten Wasserstelle gesucht werden. Um die Datenbank aufzubauen, wurden 150 Datensammler auf Motorrädern mit GPS-fähigen Smartphones durchs Land geschickt.

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FLOW
Die liberianischen Datensammler hatten Smartphones mit der eigens entwickelten Open Source-Software FLOW (Field-Level Operations Watch). An jeder Wasserstelle mussten dann einige Fragen beantwortet werden, zum Beispiel zur Wasserqualität und zum Zustand der Anlage. Dann wurde noch ein Foto gemacht und die Position mittels GPS festgehalten. Alle gesammelten Daten wanderten in eine Datenbank. Dort sind nun Informationen zu rund 7500 Wasserstellen zu finden.

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Entwicklungshilfe
Das Entwicklungshilfeprojekt wird umgesetzt über das Water and Sanitation Programm, welches von der Weltbank verwaltet wird. In Zusammenarbeit mit den örtlichen Behörden wurde die Datenbank über mehrere Monate erstellt. Entstanden ist die FLOW Liberia App, die kostenlos heruntergeladen werden kann und eine digitale Landkarte mit allen Wasserstellen enthält.

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Wasser ist Leben
Durch den langen Bürgerkrieg in Liberia wurden viele Wasserleitungen zerstört, die nur langsam wieder aufgebaut werden. Der Zugang zu sauberem Wasser ist jedoch eine sehr wichtige Grundlage für gesunde Ernährung und medizinische Grundversorgung. Mit der neuen App haben die Menschen in Liberia zumindest freien Zugang zu Informationen über die Wasserversorgung in ihrer Nähe. (mf)


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Firefox Browser updaten

Kategorie: Bildertipp
30/09/11

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Immer wieder hört man etwas über Sicherheitsprobleme bei Browsern. Manchmal tauchen sogar mehrere Sicherheitslücken gleichzeitig auf. Die Hersteller der Browser reagieren auf schwerwiegende Fehler mit einem Update. Es dauert aber oft nur wenige Wochen bis wieder neue Probleme auftauchen. Mit einem Update von Software wird oft auch der Funktionsumfang erhöht und die Stabilität und Geschwindigkeit verbessert. Also: Browser updaten!


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Verbraucherzentralen für dich

Kategorie: Gute Seiten
24/09/11

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Die Verbraucherzentralen haben rund 200 Beratungsstellen in Deutschland. Dort bekommt ihr verlässliche Informationen und unabhängige Beratung zu allen Themen, die Verbraucher interessieren. So geht es zum Beispiel um Finanzen, Ernährung, Reisen und Telekommunikation. Die Verbraucherzentralen sind aufgeteilt nach Bundesländern. Die jeweiligen Internetadressen findet ihr unter www.verbraucherzentrale.de externer Linkexterner Link. Konkrete Informationen zum Mobilfunk externer Linkexterner Link gibt es z.B. bei der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. Die Verbraucherzentralen finanzieren sich aus öffentlichen Mitteln und auch aus eigenen Einnahmen. Persönliche oder telefonische Beratung kann kostenpflichtig sein. Auf den Internetseiten gibt es aber sehr gute kostenlose Informationen.
Der “Verbraucherzentrale Bundesverband” externer Linkexterner Link vertritt die Interessen der Verbraucher auf Bundesebene. Außerdem gibt es den europäischen Dachverband der Verbraucherschützer BEUC externer Linkexterner Link. Die Internetseite des Verbandes ist allerdings nur in englischer und französischer Sprache. Die Abkürzung BEUC kommt auch aus dem Französischen.
Eine sehr gute Internetseite der Verbraucherzentrale NRW ist das Online-Jugendmagazin CHECKED4YOUexterner Linkexterner Link, das gerade 10 Jahre alt geworden ist.


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Virus im Auto

Kategorie: Dies und Das
22/09/11

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2010 gab es etwa eine Milliarde Geräte auf der Welt, die ans Internet angeschlossen waren. Bis zum Jahr 2020 wird es nach Ansicht des Sicherheitsunternehmens McAfee etwa 50 Milliarden Geräte mit IP-Adresse geben. Dieses rasante Wachstum ist vor allem deshalb zu erwarten, weil immer mehr alltägliche Geräte einen Internetzugang haben werden. Auch in der Elektronik von Autos könnte der eingebaute Zugang ins Netz in Zukunft zum Standard werden. Das birgt natürlich auch ganz neue Risiken.

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Auto der Zukunft
Nachdem Entwicklungen wie Sitzheizung, Navigationssystem oder Klimaanlage zur Ausstattung vieler Autos gehören, könnte das Auto der Zukunft komplett vernetzt sein. Während der Fahrt kann das Smartphone oder der Tablet-Rechner angeschlossen werden, um auch unterwegs online zu sein. Denkbar ist zum Beispiel, dass dies über einen eingebauten WLAN-Access Point passiert. Schon jetzt gibt es Autos, die über das Mobiltelefon des Besitzers gestartet werden können. Dadurch kann das Fahrzeug direkt erkennen, welcher Fahrer gerade einsteigt und direkt die passende Sitzeinstellung wählen.

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Kluge Fahrzeuge
In den Entwicklungsabteilungen der Autohersteller wird auch an klugen Fahrzeugen gearbeitet, die über Autopiloten gesteuert werden und sich den Verkehrsverhältnissen anpassen. Die neuen Entwicklungen stecken derzeit noch in den Kinderschuhen. Aus kleinen technischen Spielereien können aber schon bald elektronische Ausstattungsmerkmale werden, die bei einer Kaufentscheidung den Unterschied ausmachen.

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Neue Technik – neue Risiken
Das Sicherheitsunternehmen McAfee verdient sein Geld unter anderem mit Antivirensoftware. In einem aktuellen Report widmet sich McAfee den möglichen neuen Risiken im Automobilbereich, die durch die neue vernetzte Technik auf uns zukommen. Auch in den 1980er Jahren gab es nach der Einführung einer neuen Technik eine Diebstahlwelle von Autos. Damals konnten die ersten Autos auf Knopfdruck per Funk geöffnet werden. Gauner entdeckten jedoch eine Sicherheitslücke und knackten reihenweise Autos.

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Autos gehackt
In Zukunft könnten Autos nicht nur geknackt, sondern auch gehackt werden. Durch die Vernetzung per Mobilfunk, WLAN, Bluetooth und GPS bieten sich verschiedene Schnittstellen an, über welche die Autodiebe der Zukunft einen Wagen oder Informationen stehlen oder auch manipulieren können. Nach Ansicht der Fachleute von McAfee sollte ein besonderes Augenmerk auf die Sicherheit der neuen vernetzten Techniken im Auto gelegt werden. Denn ein Virus im Auto könnte zu schweren Verkehrsunfällen führen. (mf)


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Afrika: Fairer Handel dank SMS

Kategorie: Anwendungen
20/09/11

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Eine einfache SMS hat dem ghanaischen Ananas-Bauern Ali Morrison fast 150 Euro eingebracht. Händler waren zu ihm gekommen und haben ihm rund 10 Cent pro Frucht geboten. Mit einer kurzen SMS an die gemeinnützige Info-Plattform Esoko konnte Ali Morrison jedoch in Erfahrung bringen, dass der Marktpreis für Ananas viel höher liegt. Er bekam das Doppelte für seine Ernte und konnte seinen Wochenverdienst auf rund 300 Euro hochschrauben. Dies ist nur ein Beispiel dafür, wie mobile Technik in Afrika für fairen Handel und eine Stärkung der Bauern sorgen kann.

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Esoko hilft Bauern in Ghana
Das Magazin National Geographic berichtet in seiner Onlineausgabe über die neue Verteilung von Informationen in der afrikanischen Landwirtschaft. In Ghana sorgt vor allem die gemeinnützige Einrichtung Esoko dafür, dass der Markt gerechter wird. Die Zentrale von Esoko im der ghanaischen Hauptstadt Accra ist mit 60 Mitarbeitern besetzt, die Software entwickeln, Informationen verwalten, Nutzer schulen und untersuchen, ob ihre Arbeit Auswirkungen auf den Markt hat. Noch wichtiger für den Erfolg von Esoko sind jedoch die Bauern vor Ort, die nicht nur Informationen über das Internet oder per SMS erhalten können, sondern auch Daten verschicken, zum Beispiel über Ernten oder Schädlingsbefall. So entsteht ein Informations-Netzwerk, welches die kleinen Bauern stärkt.

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Information ist Macht
Um zu verstehen, wie wichtig der Zugang zu Informationen ist, muss man wissen, dass viele ländliche Regionen in Afrika kaum Zugang zu moderner Technologie haben. Stell dir mal vor, du würdest auf alle neuen Medien verzichten und hättest keinen Zugriff auf Zeitungen, Magazine, Fernsehen, Mails, Internet und Smartphones. Die einzigen Informationsquellen wären deine Nachbarn, ein Radio und ein einfaches Telefon. Dann wird es ziemlich schwierig, sich gut zu informieren, bevor man etwas kaufen oder verkaufen möchte.

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SMS ist einfach
Esoko macht Informationen für alle verfügbar. Rund 60 Prozent der Bevölkerung in Afrika arbeitet in der Landwirtschaft und ist daher besonders interessiert an Preisinformationen, Pflegehinweisen für Pflanzen oder Erntetipps. Da inzwischen ebenfalls rund 60 Prozent der Afrikaner ein Mobiltelefon bietet Esoko einen Zugriff auf seine Datenbank über SMS an. Anders als beim Radio kann hier jeder Nutzer spezielle Informationen abrufen. Außerdem können die SMS gespeichert werden, um später etwas nachzuschauen. Das Modell von Esoko aus Ghana wird inzwischen von anderen afrikanischen Ländern kopiert.


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Einreichfrist für Handyclip Wettbewerb “Ohrenblick Mal!” bis 15. Oktober verlängert

Kategorie: Gute Seiten
18/09/11

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Deine Welt aus ungewöhnlichen Perspektiven zu zeigen ist die Herausforderung des 7. bundesweiten Handyclipfestivals Ohrenblick mal!externer Linkexterner Link

Wichtig für diesen Wettbewerb ist:

  • Der Clip ist mit dem Handy aufgenommen!
  • Du hast alle Rechte an Bild, Ton und Musik!
  • Du bist zwischen 10 und 20 Jahren alt!
  • Der Clip ist max. 2 Minuten lang!

Neben vielen Preisen gibt es auch einen Sonderpreis zu gewinnen für Clips über oder mit Musik. Der Einsendeschluss ist bis zum 15. Oktober 2011 verlängert. Die Gewinnerclips vom letzten Jahr kannst du dir hier anschauenexterner Linkexterner Link.

Bei Wettbewerben immer Teilnahmebedingungen lesen!

 


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61 Millionen Handy-Nutzer ab 14 Jahren in Deutschland

Kategorie: Dies und Das
15/09/11

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61 Millionen Menschen - das sind 87 Prozent der hier lebenden Menschen ab 14 Jahren - telefonieren in Deutschland mit dem Handy. Besonders Senioren haben bei der Handynutzung deutlich aufgeholt. 72 Prozent der Senioren ab 65 Jahren haben jetzt einen Mobilfunkanschluss. Im Jahr davor gab es erst 61 Prozent “Handy-Senioren”. „Gerade für Senioren kann ein Handy im Alltag eine große Hilfe sein. Es bringt nicht nur Flexibilität, sondern auch mehr Sicherheit. Das ist für ältere oder gesundheitlich beeinträchtigte Menschen von Vorteil,“ sagt dazu ein Sprecher des Industrieverbands BITKOM, der diese Zahlen veröffentlicht hatexterner Linkexterner Link. Zu den 61 Millionen Handy-Nutzern muss man aber noch all jene addieren, die jünger als 14 Jahre sind und auch ein eigenes Handy nutzen.


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Medienkompass: Durchblick bei digitalem Fernsehen, Internet und Telekommunikation

Kategorie: Sicherheit
13/09/11

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Videos auf dem Handy ansehen, Telefonieren am PC, im Internet via Fernseher surfen – der Multimediamarkt boomt. Doch selbst technikaffine Verbraucher stehen angesichts des Wirrwarrs an Übertragungswegen, Anwendungsmöglichkeiten und Hardwarekomponenten bei der Wahl der passenden Ausstattungen vor großen Herausforderungen. Der „Medienkompass“, in Kooperation von der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) und der Verbraucherzentrale NRW herausgegeben, lotst jetzt als persönlicher Begleiter rund um Fragen zu digitalem Fernsehen, Internet, Telekommunikation, Datenschutz, Urheber- und Persönlichkeitsrecht. Weitere Infos zum Medienkompass findet man bei der Verbraucherzentrale NRWexterner Linkexterner Link.


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Drohnenschwarm

Kategorie: Sicherheit
09/09/11

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Eine Drohne ist nicht nur eine männliche Honigbiene, sondern auch ein unbemanntes Flugobjekt. Und als solches sorgt sie derzeit für negative Schlagzeilen. Drohnen werden vor allem vom Militär eingesetzt und vom Boden ferngesteuert, um fremde Gebiete mit Kameras zu erkunden. Auch die Polizei setzt Drohnen ein, in die Kameras eingebaut sind. Nun werden Drohnen aber auch von Medienunternehmen eingesetzt, um Luftaufnahmen zu machen. Hier droht eine Verletzung von Persönlichkeitsrechten.

 

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Drohnen-Bilder vom Hochwasser
Die digitale Tageszeitung The Daily hat Anfang des Jahres Bilder von Überschwemmungsgebieten in den amerikanischen Bundesstaaten North Dakota und Mississippi veröffentlicht. Diese Bilder wurden mit einer Drohne aufgenommen. Da der Einsatz von Drohnen für kommerzielle Zwecke in den USA aber untersagt ist, droht nun Ärger durch die Behörden. In einem Artikel der britischen Zeitung Guardian wird gefordert, dass der Einsatz von Drohnen besser reguliert werden sollte.

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Methoden der Presse
Das Angebot The Daily gehört zum Medienkonzern News Corporation von Rupert Murdoch. News Corp. Ist im Sommer vor allem durch den Abhörskandal in Großbritannien in die Schlagzeilen geraten. Auch der Drohneneinsatz spricht dafür, dass der Konzern zweifelhafte Methoden anwendet. Kritische Stimmen fürchten, dass künftig auch Paparazzis mit Drohnen arbeiten, um reißerische Bilder aus dem Leben von Prominenten zu bekommen.

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Belästigung von oben
Die Technik von Drohnen wird derzeit immer weiter entwickelt, so dass die unbemannten Flugkörper einerseits immer leistungsstärker werden und eine größere Höhe und Reichweite haben – und andererseits immer günstiger. Bei einer weiteren Verbreitung von Drohnen droht nun eine zunehmende Belästigung von oben. Deshalb muss klar geregelt werden, wer solche Flugkörper für welchen Zweck einsetzen darf. Das Thema wird uns vermutlich noch länger begleiten. (mf)


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Mobile Entwicklungshilfe für Frauen

Kategorie: Dies und Das
05/09/11

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Die Initiative mWomen hat das Ziel, Frauen in ärmeren Ländern den Zugang zur Mobilfunknutzung zu ermöglichen. Denn das eigene Handy ermöglicht Frauen, die in Entwicklungsländern besonders benachteiligt sind, ihr Leben selbständiger zu gestalten und ein eigenes Geschäft aufzubauen. Ein neuer Report von mWomen wirft einen Blick auf die Mobilfunknutzung von Frauen in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen.

 

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Handynutzer und Handynutzerinnen
Hier in Deutschland ist es für die meisten Menschen selbstverständlich, ein eigenes Handy zu haben. Auf dem afrikanischen Kontinent besitzt nur rund die Hälfte der Bevölkerung ein Mobiltelefon. Dabei haben deutlich mehr Männer als Frauen ein Handy. In großen Teilen Afrikas ist der Handybesitz bei Frauen um 23 Prozent geringer als bei Männern. In Südasien liegt dieser Unterschied sogar bei 37 Prozent. Die Initiative mWomen arbeitet daran, diese Unterschiede auszugleichen.

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Vorteile für Frauen
Der aktuelle Report von mWomen zeigt klare Vorteile für Frauen in ärmeren Ländern auf, die ein Handy besitzen:

  • 93 Prozent der befragten Frauen berichten, dass sie sich mit dem Handy sicherer fühlen.
  • 85 Prozent der Frauen fühlen sich aufgrund des Mobiltelefons selbständiger.
  • 41 Prozent der Frauen berichten, dass ihr Einkommen gestiegen ist und dass sie berufliche Vorteile haben, seit sie ein Handy besitzen.

Die Ergebnisse der Studie sprechen dafür, dass vor allem Frauen in ländlichen Gebieten und aus Schichten mit sehr niedrigem Einkommen davon profitieren, dass die Lücke in Sachen Handynutzung zwischen den Geschlechtern geschlossen wird.

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Teil der Entwicklungshilfe
Die Initiative mWomen sieht die Ausstattung von Frauen mit Mobiltelefonen als Teil der Entwicklungshilfe. Getragen wird die Initiative von der GSM Association (GSMA), einem weltweiten Verband von Unternehmen der Telekommunikation, die den Standard GSM und entsprechende Weiterentwicklungen unterstützen. Zu den Unterstützern von mWomen gehört auch die Stiftung von Cherie Blair, der Frau des ehemaligen britischen Premierministers. (mf)


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iPhone warnt vor Erdbeben

Kategorie: Sicherheit
03/09/11

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Im kommenden Herbst veröffentlicht Apple eine neue Version des Betriebssystems für iPhone und Co. Für die japanischen iPhone-Nutzer bietet iOS 5 eine Neuerung. Mit nur einem Klick kann ein eingebautes Warnsystem für Erdbeben aktiviert werden. Das iPhone steht dann im Kontakt mit dem japanischen Frühwarnsystem für Erdbeben und kann dem Nutzer bis zu zwei Minuten vor einem Erdstoß eine Warnung schicken.

 

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Zentrale Warnung
Je früher die Menschen vor einem Erdbeben gewarnt werden, desto mehr Zeit haben sie, um sich zu schützen. Und weil es in Japan sehr starke Erdbeben gibt, wurde dort ein nationales Warnsystem aufgebaut. Wissenschaftler sammeln dort sehr viele Daten und können so kurz vor einem Erdstoß vorhersagen, dass die Erde beben wird. Die Zeitspanne kann zwischen einigen Sekunden und zwei Minuten liegen. Diese Zeit können Menschen nutzen, um sich in Sicherheit zu bringen.

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Eingebaute Warnung
Schon jetzt können Japaner sich eine App auf dem iPhone installieren, um vor Erdbeben gewarnt zu werden. Doch mit dem neuen Betriebssystems iOS 5, welches im Herbst 2011 auf den Markt kommt, wird es noch einfacher. Denn in der Software ist die Erdbebenwarnung eingebaut und kann mit einem Klick aktiviert werden. Das iPhone ist dann permanent mit der japanischen Erdbebenzentrale verbunden und schlägt bei einer Warnung Alarm. (mf)


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Check dein Profil!

Kategorie: Sicherheit
01/09/11

Hast du schon mal deinen eigenen Namen bei einer Suchmaschine eingegeben? Im Internet stecken sehr viele Infos - vielleicht ja auch über dich. Probier es aus! Trag deinen Namen in eine Suchmaschine ein und schau, was das Internet und die Sozialen Netzwerke so über dich ausspucken. Dieses “Spielchen” wird auch bei Arbeitgebern immer beliebter, die sich so über Bewerber informieren. Achte also auf deine Spuren im Netz.

Dieser Spot zum Thema ist ab dem 1. September 2011 in Hamburg und Schleswig-Holstein im Kino zu sehen. Mehr Infos dazu findest du hierexterner Linkexterner Link.

 


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Shoppen, Surfen, Simsen

Kategorie: Gute Seiten
30/08/11

Auf der facebook-Seite Shoppen, Surfen, Simsenexterner Linkexterner Link werden geprüfte aktuelle Verbraucherschutzthemen täglich online gestellt. Praktische Tipps zu den Themen Privatsphäre, Spam, Mobbing, Tarife, Produkte, Download, Ernährung, Nachhaltigkeit und vieles andere gibt es dort. Es geht z. B. darum, eigene Daten in der virtuellen Welt zu schützen, sich im Konsumdschungel zurechtzufinden, gute Entscheidungen zu treffen, sich sicher im Netz zu bewegen, Abofallen, Urheberrechtsklagen, Datenklau zu vermeiden.

Die Zielgruppe sind Jugendliche, junge Erwachsene und auch für Eltern oder Lehrer, die sich für Verbraucherschutz interessieren und auf facebook unterwegs sind, ist etwas dabei. Das Verbraucherschutzministerium Baden-Württemberg hat die facebook-Seite Shoppen, Surfen, Simsen externer Linkexterner Link ins Leben gerufen.

 


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MB21 - Deutscher Multimediapreis

Kategorie: Sicherheit
22/08/11

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„MB21-Mediale Bildwelten“ ist der Deutsche Multimediapreisexterner Linkexterner Link für junge Menschen. Alles, was du 2010/2011 multimedial erstellt hast, kannst du bei MB21 einreichen. Mitmachen kann, wer zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 21 ist. Dabei ist es egal, ob die Multimedia-Produktionen bzw. Multimedia-Projekte als Einzel- oder Teamprojekt, in der Freizeit, mit Freunden, in der Schule oder in Jugend- und Medieneinrichtungen entstanden sind. Die Jury vergibt unter allen Nominierten in vier Altersgruppen wertvolle Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von über 10.000 Euro. Sonderpreise gibt es zusätzlich zu den Themen: Online vernetzt, Creative Mobile, Games, Medienkompetenz, Medienkunst, Medienmacherinnen, Zukunft der Schule.
In nur vier Schrittenexterner Linkexterner Link, kannst du dich mit deinem Produkt, deinem Projekt oder deiner Idee bei MB21anmelden.

Einsendeschluss ist der 15. September 2011. Alle weiteren Infos findest du hierexterner Linkexterner Link.


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Handy ohne Risiko

Kategorie: Sicherheit
17/08/11

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Das Handy ist für viele Kinder und Jugendliche zum alltäglichen Begleiter geworden. Es wird genutzt, um immer und überall mit der Familie oder Freunden in Kontakt zu bleiben und um den Alltag zu organisieren, besonders, wenn mal etwas Unvorhergesehenes passiert. Doch viele Eltern sind verunsichert, weil mit der Handynutzung auch Risiken verbunden sind. Die neue Broschüre “Handy ohne Risiko? Mit Sicherheit mobil – ein Ratgeber für Eltern” unterstützt Mütter und Väter mit hilfreichen Informationen und gibt Praxistipps für eine sinnvolle und altersgerechte Handynutzung ihrer Kinder.

 

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Praktische Tipps
Die Broschüre “Handy ohne Risiko” wurde komplett überarbeitet und aktualisiert, sie kann jetzt wieder über das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bestellt werden. Die fünf Kapitel bieten Hintergrundinfos und praktische Tipps:

  • 1. Telefonieren und viel, viel mehr – Faszination Handy
  • 2. Das Risiko in der Hand – Und wie Sie Ihre Kinder davor schützen können
  • 3. Was Eltern und Pädagoginnen und Pädagogen tun können
  • 4. So machen Sie das Handy sicherer (mit Informationen zu Sicherheitseinstellungen bei T-Mobile, Vodafone, E-Plus, O2 und Mobilcom-Debitel)
  • 5. Dein Spickzettel – Tipps für jede HandyLebenslage!
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Mobile Entwicklungsaufgaben
In der Broschüre findet sich auch ein Interview mit der Medienwissenschaftlerin Iren Schulz. Sie erklärt, warum das Handy für Jugendliche so wichtig ist: “Jugendliche befinden sich in einer Lebensphase, in der sie sich mit zahlreichen sogenannten Entwicklungsaufgaben auseinandersetzen: Wer bin ich und wer möchte ich sein? Zu wem gehöre ich und welche Beziehungen sind mir wichtig? Wie stelle ich mir meine berufliche Zukunft vor und welche Sicht auf die Welt vertrete ich? Antworten auf diese Fragen suchen Jugendliche auch in den Medien. Das Mobiltelefon nimmt dabei eine besondere Position ein.”

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Reflektierter Handyumgang
Die Expertin Iren Schulz glaubt, dass Handyerziehung für Eltern viel schwieriger umzusetzen ist als “beispielsweise die Fernseherziehung, weil die Jugendlichen ihre Mobiltelefone immer bei sich und Eltern keinen Zugang zum persönlichen Medium ihrer Kinder haben. Deshalb ist es besonders wichtig, dass nicht nur Kontrollen und finanzielle Reglementierungen, sondern auch gemeinsame Gespräche und Diskussionen dazu beitragen, einen sinnvollen und reflektierten Handyumgang zu vermitteln.” Hier hilft die neue Broschüre, die von jugendschutz.net im Auftrag des Bundesfamilienministeriums erstellt wurde. (mf)


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110 Millionen Mobilfunkteilnehmer in Deutschland

Kategorie: Dies und Das
10/08/11

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In Deutschland ist die Teilnehmerzahl im Mobilfunk im ersten Halbjahr 2011 auf ca. 110 Millionen gestiegen. Das hat die Bundesnetzagentur jetzt herausgefundenexterner Linkexterner Link. Im Durchschnitt besitzt jetzt jeder Einwohner vom Baby bis zum Greis etwa 1,3 SIM Karten. Die meisten Teilnehmer (56 Prozent) nutzen eine Prepaid Karte.

“Das anhaltende Wachstum ist u. a. auf die mobile Nutzung des Internets zurückzuführen. Trotz der Ausbuchung inaktiver Prepaid-Teilnehmer durch die Netzbetreiber führt die starke Nachfrage und Nutzung z. B. von sogenannten Smartphones und Tablett-PCs somit im Ergebnis zu einer steigenden Teilnehmerzahl”, sagte der Chef der Bundesnetzagentur. Das Wachstum der im Mobilfunk anfallenden Daten ist enorm. Auch für dieses Jahr rechnet die Bundesnetzagentur mit einem deutlichen Anstieg. Im vergangenen Jahr (2010: ca. 65 Mio. GB) hatte sich das Datenvolumen im Vergleich zum Vorjahr (2009: ca. 32 Mio. GB) verdoppelt.

Wie lange ein durchschnittliches Handytelefonat in Deutschland dauert, wie viel SMS im Jahr versendet werden und wie viele Gesprächsminuten in den deutschen Mobilfunknetzen so anfallen, erfährst du hier.


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Mobile Revolution in Afrika

Kategorie: Geräte
08/08/11

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Auf dem afrikanischen Kontinent leben eine Milliarde Menschen. Etwa die Hälfte davon besitzt heute ein Mobiltelefon. Die Handys werden nicht nur zum Telefonieren benutzt, sondern auch für Bankgeschäfte oder als Informationsquelle in der Landwirtschaft und bei der Gesundheitsversorgung. Wie ein Reporter der britischen Zeitung Guardian berichtet, sind Handys in Afrika allgegenwärtig und helfen Bauern oder kleinen Betrieben bei der wirtschaftlichen Entwicklung.

 

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Mobile Geldgeschäfte
Viele Afrikaner haben kein eigenes Bankkonto, es gibt auch viel weniger Bankfilialen als hierzulande. Und so hat sich in Afrika das mobile Banking über das Handy als Erfolgsmodell entwickelt. Mit Angeboten wie z.B. M-PESA aus Kenia kann per SMS Geld überwiesen oder abgehoben werden. Durch M-PESA konnten auch ärmere Menschen oder einfache Bauern ihr erstes eigenes Konto eröffnen.

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Mobile Informationen
Computer sind in Afrika weniger verbreitet. Mobiltelefone sind günstiger und einfacher zu bedienen und können auch in entlegenen und wenig entwickelten Gebieten in Afrika genutzt werden. In Uganda wurden im Rahmen eines Programms der Non-Profit-Organisation Grameen Smartphones an lokale Bauern verliehen. So können diese mit Infos zu Wetterberichten, Pflanzhinweisen, Schädlingswarnungen und Marktpreisen versorgt werden und diese Infos auch an andere Bauern der Region weitergeben. 500 Bauern aus 32 Distrikten in Uganda wurden bereits geschult und mit Smartphones ausgestattet. Gleichzeitig senden die Bauern auch Infos über die Situation vor Ort an die Grameen-Zentrale und vernetzen sich.

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Mobile Herausforderung
Auch Informationen zur Gesundheitsversorgung lassen sich über Smartphones in entlegene Gegenden senden. So können Krankheiten oder gar Seuchen verhindert werden. Die mobile Revolution in Afrika hat aber auch noch einige Hürden zu nehmen. Denn noch immer können viele Afrikaner nicht Lesen oder Schreiben. Dadurch bleibt ihnen auch die Nutzung neuer mobiler Dienste verschlossen. Zudem gibt es besondere technische Herausforderungen für die Handys, die besonders robust und eine lange Akkuleistung haben sollten. (mf)

 


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Fieber messen mit dem iPhone

Kategorie: Anwendungen
05/08/11

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Die Telekom bietet künftig in ihren Läden auch Gesundheitsprodukte an. Spezielle Module, die ans iPhone oder den iPad angesteckt werden, können z.B. Blutdruck, Puls, Temperatur oder Blutzucker messen. Die passende Vita-Doc App speichert die Daten und wertet sie individuell aus. Die vier verschiedenen Ansteckmodule kosten Geld, die Apps ist kostenlos. Mit den neuen Medisana-Angeboten steigt die Telekom in den Markt der mobilen Gesundheitsversorgung ein.

 

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Service ausbauen
“Mit dem Verkaufsstart von Medizinprodukten in Telekom Shops macht der Konzern einen weiteren wichtigen Schritt zum Anbieter von intelligenten Gesundheitslösungen. Wir denken darüber nach, den Service weiter auszubauen: Künftig könnten VitaDock-Nutzer auf Wunsch ihre Gesundheitsdaten auch ihrem Arzt oder Familienmitgliedern sicher und online zur Verfügung stellen”, erklärt Axel Wehmeier von der Deutschen Telekom.

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Vier Module
Die verschiedenen Vita-Doc-Module heißen GlucoDock (Blutzucker messen), ThermoDock (Infrarot-Thermometer), CardioDock (Blutdruck und Puls messen) und TargetScale (Waage) und kosten zwischen 80 und 150 Euro. “Die VitaDock-Messmodule funktionieren per Plug and Play und sind damit von jedermann einfach und intuitiv zu bedienen. Wir sprechen damit sowohl Menschen an, die sich körperlich fit halten und ihre Gesundheitswerte langfristig beobachten möchten, als auch chronisch Kranke oder ältere Patienten, für die die permanente Messung von Vitalwerten unabdingbar ist”, sagt Ralf Lindner, Vorstandsvorsitzender der MEDISANA AG.

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Neu im Geschäft
Die Module sind ab dem 8. August in rund 350 Telekom-Filialen erhältlich und können an das iPhone 4, 3GS, 3G, iPad oder den iPod touch gesteckt werden. Zur Benutzung muss das kostenlose Vita-Doc App installiert werden. Neben den neuen Medisana-Angeboten aus dem Bereich Gesundheit will die Telekom künftig auch Produkte in den Geschäftsfeldern Energie und vernetzte Fahrzeuge anbieten.


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Telefonate mit dem Handy dauern im Schnitt 2,5 Minuten

Kategorie: Dies und Das
03/08/11

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Im Jahr 2010 dauerte ein Handy-Telefonat in Deutschland im Schnitt knapp 2,5 Minuten. Das hat die Bundesnetzagentur herausgefunden. Zusammengerechnet wurden 2010 etwa 180 Milliarden Minuten in den Mobilfunknetzen vertelefoniert. Das waren 10 Milliarden Gesprächsminuten mehr als im Jahr 2009. “Trotz des gestiegenen Gesamtminutenaufkommens ist die durchschnittliche Gesprächsdauer annähernd gleich geblieben. Die Teilnehmer telefonieren somit häufiger, während die durchschnittliche Dauer der Telefonate unverändert bleibt”, sagte der Chef der Bundesnetzagentur. Insgesamt 41 Milliarden SMS wurden 2010 versendet und das waren etwa sieben Milliarden mehr als 2009. Umgerechnet auf alle in Deutschland lebenden Menschen sind das gut 40 SMS pro Mensch im Monat. Weitere Infos zum Anteil von Flatrates, Pauschalpaketen und Inklusivkontingenten findet ihr bei der Bundesnetzagenturexterner Linkexterner Link.


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Silver Surfer - Sicher online im Alter

Kategorie: Gute Seiten
01/08/11

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Kaum zu glauben aber wahr: Es gab einmal eine Zeit ohne Internet. Das Web wie wir es heute kennen ist erst rund 20 Jahre alt. Und so ist der Umgang mit dem Internet für ältere Menschen gar nicht so selbstverständlich, denn sie sind ohne Computer aufgewachsen. In Rheinland-Pfalz startet jetzt eine Fortbildungsreihe für Internetnutzer über 60, die so genannten Silver Surfer. In speziellen Kursen der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz und des MedienKompetenzNetzwerks Mainz-Rheinhessen lernen die Senioren den sicheren und gekonnten Umgang mit dem Web.

 

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Mediale Welt
“Ältere Menschen dürfen von neuen Entwicklungen in der medialen Welt nicht ausgeschlossen werden. Vielmehr sollen sie verstärkt die Möglichkeiten und Vorteile des Internets für sich entdecken”, so Beate Reich, Staatssekretärin im Ministerium der Justiz und für Verbraucherschutz. Das Ministerium gehört neben der Multimediainitiative rlpinform, der Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz und dem Verband der Volkshochschulen Rheinland-Pfalz zu den Förderern des Projekts “Silver Surfer – Sicher online im Alter”.

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Praktische Fragen
Wie ist eigentlich eine Website aufgebaut? Worauf muss ich achten, wenn ich im Internet einkaufen möchte, und wie kann ich mich vor digitalen Schädlingen wie Viren, Trojaner und Würmern schützen? In den Silver-Surfer-Kursen werden ganz praktische Fragen rund ums Internet behandelt. Die Altersgruppe der über 60-Jährigen wendet sich zunehmend den digitalen Medien zu und hat den stärksten Zuwachs in Sachen Internetnutzung.

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Medienkompetenz stärken
“Ziel unseres Projektes ist es, die Medienkompetenz von älteren Menschen im Bereich Computer und Internet zu erweitern”, so Ulrike von der Lühe, Vorstand der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. “Während wir für junge Menschen schon seit einigen Jahren in diesem Bereich Angebote vorhalten, kamen die älteren Menschen bislang zu kurz.” Nun gibt es ein großes Angebot an Kursen, die unter anderem an Volkshochschulen über ganz Rheinland-Pfalz verteilt stattfinden.


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Smartphone und Handy Verkäufe im 2. Quartal 2011

Kategorie: Bildertipp
31/07/11

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Die Wirtschaft unterteilt das Jahr gern in Quartale und vergleicht dann ihre Produktion und Gewinne mit den entsprechenden Zahlen aus dem jeweiligen Quartal des Vorjahres. Das 2. Quartal des Jahres geht von April bis Juni und einige Marktforscher haben nun errechnet, wie viele Handys in diesem Quartal weltweit ausgeliefert wurden und wie viele davon Smartphones waren.


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Klicksafe.de spricht auch arabisch, russisch und türkisch

Kategorie: Dies und Das
25/07/11

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Unser Kooperationspartner klicksafe.de vermittelt im Auftrag der EU in Deutschland lebenden Internetnutzern die kompetente und kritische Nutzung von Internet und Neuen Medien. Dies geschieht unter anderem durch Materialien und Schulungen. Neben umfangreichen Materialien in deutscher Sprache bietet klicksafe.de auch Materialien in arabischer, türkischer und russischer Sprache an.

 


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Die Welt als Spielfeld

Kategorie: Dies und Das
22/07/11

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Vom 17. bis 21. August findet in Köln die gamescom statt. Bei der Computerspielmesse werden zunehmend auch Smartphones als Spielgeräte zu sehen sein. Auch die Wissenschaftler vom Fraunhofer-Institut stellen in Köln Neuheiten vor, nämlich ortsbasierte Mixed Reality-Spiele für Android-Mobiltelefone. In den Freeware-Spielen Tidy City und Portal Hunt interagieren die Spieler, die digitale Spielwelt und das reale Umfeld miteinander.

 

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gamescom
Bei der größten Spielemesse Europas werden die Neuheiten der Spieleindustrie vorgestellt. Neben neuen Spielen für Konsolen und PC gibt es immer wieder auch technische Neuerungen zu sehen. So nutzen die zwei ortsbasierte Outdoor Freeware-Spiele Tidy City und Portal Hunt den GPS-Chip in Android-Mobiltelefonen, um Informationen zum Aufenthaltsort des Spielers zu erhalten.

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Vermischte Realität
“Tidy City und Portal Hunt sind so genannte Mixed Reality-Spiele, also ortsbasierte Anwendungen, in denen zwei Realitäten miteinander verschmelzen. Aus Virtualität und echter Realität entsteht eine gemeinsame, neugemischte Realität. Das eröffnet dem Spieler spannende Möglichkeiten, seine Umgebung neu zu entdecken”, so Projektkoordinator Richard Wetzel vom Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT.

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Virtuelle Schnitzeljagd
Wie bei einer Schnitzeljagd müssen die Spieler bei den neuen ortsbasierten Spielen durch die Gegend laufen, um Aufgaben zu erfüllen. Die Umgebung wird dabei durch Infos aus dem Spiel erweitert und somit zur so genannten Augmented Reality. Bei Tidy City müssen die Spieler ihre Umgebung “aufräumen” und Gebäude, Bäume, Brücken, Statuen oder auch historische Ereignisse an den richtigen Platz bringen. Bei Portal Hunt gehen die Spieler in Gruppen auf die Jagd nach Portalen, die in der Umgebung umher schwirren.

Neue Missionen
Beide Spiele sind kostenlos und laufen auf allen Android-Mobiltelefonen ab Version 2.1. Wer will, kann auch selbst als Spielautor tätig werden und neue Missionen erstellen. Für das Aufräumspiel Tidy City ist es zum Beispiel denkbar, dass Touristen in spielerischer Weise an Sehenswürdigkeiten vorbeigeführt werden.


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Tipp der Woche


Infografik: Wie schütze ich mein Smartphone?

Moderne Mobiltelefone sind heutzutage vielfältigen Risiken ausgesetzt. Von spionierenden Apps, über gezielten Datendiebstahl bis hin zu Viren und Malware. Auch Diebstähle der meist teuren Geräte haben zugenommen.

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Unsere Infografik „Sicheres Smartphone“ zeigt wie du dein Smartphone sichern kannst.

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  • Broschüre "Handy und Internet - Tipps gegen Kostenfallen"

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