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Was bedeutet eigentlich App?

14/01/12

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App ist die Kurzform des englischen Worts “Application” (“Anwendung”). Das Kürzel App wird heute vor allem für kleine Anwendungsprogramme verwendet, die man sich auf ein Smartphone herunterladen kann. Eine App kann zum Beispiel ein Fahrplandienst sein, ein Programm zur Wettervorhersage oder ein Lexikon. Viele Apps sind kostenlos, für manche muss aber auch bezahlt werden. Je nach Smartphone kann man sich Apps aus verschiedenen Onlineshops herunterladen, zum Beispiel beim App Store von Apple oder der Plattform Android-Market.

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Handygrab Schublade

10/01/12

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In deutschen Schubladen und Abstellräumen liegen rund 83 Millionen Alt-Handys ungenutzt herum. Zwei Drittel der Verbraucher gaben bei einer Umfrage des Industrieverbands BITKOM an, dass bei ihnen ein oder mehrere ausrangierte Handys herumliegen. Dabei könnten rund 80 Prozent der Materialien, die in einem Mobiltelefon verbaut sind, wiederverwendet werden. Daher sollten die alten Handys ordentlich entsorgt werden, z.B. über die Mobilfunkanbieter oder einen städtischen Recyclinghof.

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Apps für Deutschland

07/01/12

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Die Behörden in Deutschland erheben, speichern und verarbeiten sehr viele Daten. Das sind zum Beispiel Wetterdaten, Infos über die Luftqualität oder Daten zur Verwendung von Steuergeldern. Diese Daten sind von öffentlichem Interesse und sollten für alle zugänglich sein - das ist die Grundidee der Open Data-Bewegung. Aber wie können diese öffentlichen Daten nutzbar gemacht werden? Beim neuen Wettbewerb “Apps für Deutschland” werden entsprechende Anwendungen gesucht. Zwei spezielle Jugendpreise zeichnen spezielle Apps von Jugendlichen und für Jugendliche aus.

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Digitaltrends

21/12/11

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Das Magazin Digitaltrendsexterner Linkexterner Link erfasst die kurz- und mittelfristigen Perspektiven der digitalen Entwicklungen und bereitet diese verständlich auf. So soll ein allgemeines Interesse für den Digitalisierungsprozess in der Öffentlichkeit geweckt werden. Das Magazin erscheint zweimal im Jahr und ist als kostenloser Downloadexterner Linkexterner Link verfügbar. In der aktuellen Ausgabe geht es unter anderem um diese Themen:

  • Smartphones werden zum universalen, ortsbewussten Lexikon
  • Warum niemand weiß, wie ein Handy in fünf Jahren aussehen wird
  • Smartphone-Entwicklung bis 2016 – Die Zukunft für die Hosentasche
  • Phänomen Twitter - Was ist das Medium, was ist die Botschaft?
  • Upgrade für Bluetooth: Die mobile Welt wird durch NFC erst richtig erlebbar

Herausgeber des Magazins Digitaltrends ist die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen, die auch einer der Auftraggeber des handysektors ist.

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“Handysektor”: Verlängerung

19/12/11

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Das Medienkompetenzprojekt „Handysektor“ wird verlängert: Die Medienkommission unter dem Vorsitz von Dr. Frauke Gerlach beschloss am 16. Dezember 2011 in Düsseldorf, das Projekt auch im Jahr 2012 fortzuführenexterner Linkexterner Link. Das Angebot wird von der LfM in Kooperation mit dem Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest (mpfs) getragen und von Martin Pinkerneil geleitet.

Das Ziel des Projektes ist es, vor allem jugendlichen Nutzerinnen und Nutzern für Gefährdungen, aber auch Potenziale der Handynutzung - und dabei insbesondere der mobilen Internetnutzung – zu sensibilisieren.

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Tipp der Woche


Antworte nicht auf SMS, die dich beleidigen wollen. Das ermutigt den Absender nur, damit weiter zu machen. Zunehmend werden Jugendliche auch auf elektronischen Wegen von anderen Jugendlichen beleidigt, drangsaliert oder in Angst und Schrecken versetzt. Das nennt man E-Bullying oder Cyberbullying. Dann ist man nicht mal mehr zuhause sicher vor üblen Beleidigungen. Man kann aber einiges tun, um sich zu schützen.

Top Downloads


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