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Pilze suchen mit dem Smartphone

18/11/11

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Wer beim Wandern eine seltene Pflanze oder ein besonderes Tier entdeckt, kann seinen Fund künftig in sein Smartphone eingeben. Fotos, Beschreibungen und Geodaten fließen dann in einem europäischen Umwelt-Beobachtungsnetz zusammen. Diese Datenbank samt Smartphone-Applikation entsteht gerade im Rahmen des von der EU geförderten Projekts ENVIROFI. Umgekehrt wird es den Nutzern aber auch ermöglicht, online nach den Pflanzen und Tieren zu schauen, die in der jeweiligen Region vorkommen.

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Mit welchem Betriebssystem laufen die meisten zurzeit verkauften Smartphones?

15/11/11

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Die Wirtschaft unterteilt das Jahr gern in Quartale und vergleicht dann ihre Produktion und Gewinne mit den entsprechenden Zahlen aus dem jeweiligen Quartal des Vorjahres. Das 3. Quartal des Jahres geht von Juli bis einschließlich September. Das Marktforschungsunternehmen Gartner hat nun errechnet, dass mehr als 115 Millionen Smartphones in diesem Quartal weltweit verkauft wurden. Das waren 42 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Jahres 2010. Welches Betriebssystem hat im Moment die Nase vorn?


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Die Zukunft ist voller Daten

12/11/11

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Bis zum Jahr 2016 wird der mobile Datenverkehr weltweit um das Zehnfache steigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Mobilfunkunternehmens Ericsson. Dafür soll vor allem eine rasant steigende Zahl an Smartphones und Notebooks bzw. Tablets sorgen, die über das Mobilfunknetz online gehen und dabei immer größere Datenmengen immer schneller durch die Luft schicken. Derzeit gibt es rund 5,8 Milliarden Mobilfunkverträge. Da viele Nutzer mehrere Verträge haben schätzt Ericsson, dass die eigentliche Zahl der Nutzer bei rund 3,9 Milliarden Menschen liegt. Aber das ist immer noch weit mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung. Tendenz steigend.

 

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Grüne Elektronik?

10/11/11

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Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat eine Tabelle von Unternehmen, die Handys, Computer, Spielkonsolen, Fernseher herstellen, veröffentlicht. Dabei kommt es Greenpeace auf Umweltkriterien an. Es geht um verwendete Materialien, Energieverbrauch, Entsorgung, Treibhausgase und aus diesen und vielen weiteren Kriterien wird eine Tabelle entwickelt - wie im Sport. Im aktuellen 17. “Greenpeace Guide to Greener Electronics”externer Linkexterner Link liegen HP, Dell und Nokia vorne und sind damit vergleichsweise grün. Abgeschlagen auf signalroten Plätzen liegen nach der Auswertung von Greenpeace dann LG Electronics, Toshiba und RIM. Keines der getesteten Unternehmen ist dabei aber wirklich gut, denn selbst der Spitzenreiter HP erreicht nur 5,9 von möglichen 10 Punkten.

Umweltaspekte und die Rohstoffproblematik der Handynutzung thematisiert auch der kostenlose handysektor Flyer „Handy, Kongo, Müllalarm. Für die Umwelt mobil“. Der Flyer im Comic-Stil richtet sich direkt an Jugendliche, bietet aber auch Pädagoginnen und Pädagogen die Möglichkeit, mit den Jugendlichen über diese Themen zu diskutieren.

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SAR-Wert und weitere Tipps gegen Handystrahlung

08/11/11

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Das Bundesamt für Strahlenschutz führt in regelmäßigen Abständen eine Erhebung der SAR-Werte von marktüblichen Handys durch. Die Ergebnisse finden sich hierexterner Linkexterner Link. Je höher der SAR-Wert ist, desto mehr Strahlungsleistung wird beim Telefonieren im Kopf absorbiert. Kinder und Jugendliche sollten besonders gut vor zu viel Strahlung geschützt werden, weil sie sich noch in der körperlichen Entwicklungsphase befinden. Als strahlungsarm gelten Handys deren SAR-Wert bei höchstens 0,6 Watt pro Kilogramm (W/kg) liegt. Weitere Tipps gegen Handystrahlung findest du hier.

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Bei uns können die gedruckten Flyer "Opfer, Schlampe, Hurensohn. Gegen Mobbing", "Handy, Kongo, Müllalarm. Für die Umwelt mobil", "DAS NETZ VERGISST NICHTS!", "VOLL PORNO", "FERTIGMACHEN ist TABU", "Respekt und Würde" und "Tipps to go" kostenlos bestellt werden.


Tipp der Woche


Antworte nicht auf SMS, die dich beleidigen wollen. Das ermutigt den Absender nur, damit weiter zu machen. Zunehmend werden Jugendliche auch auf elektronischen Wegen von anderen Jugendlichen beleidigt, drangsaliert oder in Angst und Schrecken versetzt. Das nennt man E-Bullying oder Cyberbullying. Dann ist man nicht mal mehr zuhause sicher vor üblen Beleidigungen. Man kann aber einiges tun, um sich zu schützen.

Top Downloads


  • Flyer "Opfer, Schlampe, Hurensohn. Gegen Mobbing"
  • Flyer "Handy, Kongo, Müllalarm. Für die Umwelt mobil"
  • Flyer "DAS NETZ VERGISST NICHTS!"
  • Flyer "VOLL PORNO"
  • Flyer "FERTIGMACHEN ist TABU"
  • Flyer "... und redest selber von Respekt und Würde"
  • Broschüre "Gewalt auf Handys"
  • Flyer "Tipps to go"
  • Broschüre "Handy und Internet - Tipps gegen Kostenfallen"

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