Was hat Bluetooth mit Depression zu tun?
05/05/05
Eigentlich nichts. Aber Dr. Sophie Reid, eine Wissenschaftlerin in Australien, hat da eine Idee. Sie möchte auf den Handys von Jugendlichen eine Software installieren, die ab und zu Fragen stellt. Das funktioniert wie bei SMS, führt aber zu keinen Kosten. Einmal in der Woche werden die beantworteten Fragen dann vom Handy über die Bluetooth-Schnittstelle zum Computer übermittelt.
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Wie kann man sich vor Handyviren schützen?
02/05/05
Wenn du Daten auf dein Handy lädst, solltest du dich immer fragen, ob du dazu eine sichere Quelle benutzt. So sind z.B. kommerzielle Anbieter von Klingeltönen oder Spielen daran interessiert, dass ihr Angebot frei von Viren ist und überprüfen das auch. Bei einer Internet-Tauschbörse fehlt diese Kontrolle oft und damit steigt das Risiko für dich und dein Handy. Auch wenn du eine E-Mail mit einem Dateianhang von jemandem bekommst, den du nicht kennst, solltest du vorsichtig sein und den Anhang nicht öffnen. Aber auch Freunde können dir, ohne dass sie es selbst wissen, eine E-Mail schicken, an die sich ein Schädling angehängt hat. Deshalb sollte man immer darauf achten, ob im Text der E-Mail etwas über den Anhang steht.
Grundsätzlich gilt, dem Virus nicht immer alle Eingangstüren offen stehen zu lassen. Das bedeutet z.B., dass Bluetooth nicht immer aktiviert sein muss. Wenn es aktiviert ist, solltest du die Option “sichtbar für alle” deaktivieren.
Es gibt mittlerweile schon Anti-Viren-Software für bestimmte Handy-Typen und -Betriebssysteme. Diese Software kann Viren entdecken und sie vom Handy entfernen. Eine Liste von Herstellern von Anti-Viren-Software findest du im Downloadbereich.
Ist das Handy schon infiziert und keine Anti-Viren-Software zur Hand kann es helfen, wenn das Handy aus- und wieder eingeschaltet wird. Wenn du erkennen kannst, welche Datei den Virus enthält, hilft es auch, wenn du diese Datei (z.B. ein Klingelton oder ein Logo) löschst oder überspielst.
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Wie kommt der Virus ins Handy?
02/05/05
Bei einem modernen Handy gibt es für einen Virus mehrere Einganstüren. Eine davon ist Bluetooth. Mit Bluetooth kann man über kurze Distanz zu anderen Geräten eine Funkverbindung aufbauen. Hast du Bluetooth und die Option “sichtbar für alle” ständig aktiviert, können im schlimmsten Fall andere Benutzer in der Nähe auf dein Handy zugreifen oder sogar Daten an dein Handy schicken, die einen Virus enthalten.
Auch beim Herunterladen von Spielen, Klingeltönen, Musik usw. kann es passieren, dass du statt der ausgewählten Datei einen Virus erhältst.
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Den Virus am Ohr?
02/05/05
Viren im Ohr können dich krank machen - bei einem Virus am Ohr kann es dein Handy erwischen. Viren und andere elektronische Ungeziefer können Handys manipulieren oder Daten ausspionieren. Bislang ist nur ein Teil der Handys angreifbar. Trotzdem solltest du aufpassen, wenn du mit deinem Handy mehr machst, als nur telefonieren.
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Akku schonen
30/04/05
Bluetooth und WLAN verbrauchen Strom. Wer diese Technologien nur aktiviert, wenn sie auch wirklich genutzt werden, braucht den Akku nicht so oft aufzuladen und kann unterwegs länger telefonieren, spielen oder SMS verschicken.
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Tipp der Woche
Handystrahlung kannst du z. B. verringern, indem du ein Gerät mit niedrigem SAR-Wert kaufst, ein Headset verwendest, nur bei gutem Empfang telefonierst und das Gerät erst an den Kopf hältst, wenn sich die Verbindung aufgebaut hat.
