Ist der handysektor ein reines Internetangebot?
19/03/06
Der handysektor ist als reines Internetangebot am 04.07.2005 freigeschaltet worden. Wir haben aber schnell gemerkt, dass wir unsere Themen auch anders vorstellen können. Bühnenshows zum Thema Handystrahlung, Bluetooth oder Workshops zum Thema “Klingeltöne selber machen” sind für uns sehr spannend. Weitere Themen werden noch dazu kommen. Wir haben da eine ganze Menge zu erzählen und zu zeigen. Dabei unterstützen uns auch Experten mit Fachwissen und technischen Geräten. Zum Beispiel vom Bundesamt für Strahlenschutz. Bilder von unserer ersten handysektor-show.
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handysektor-show
19/03/06
Die ersten drei handysektor-shows zum Thema Handystrahlung gab es am 17. und 18. März 2006 in Duisburg auf der Jugendmesse “respect our future” zu sehen. Gemeinsam mit dem Bundesamt für Strahlenschutz wurden Fragen rund um die Handystrahlung beantwortet. Zuschauer konnten den Strahlenwert ihrer Handys messen lassen. Bild
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Der Teppich kennt den Weg!
16/03/06
Wenn der Staubsauger den Teppich nach dem Weg fragt, ist RFID im Spiel. Auf der Messe CeBIT wurde ein Teppich mit eingebauten Funketiketten vorgestellt. Jetzt fehlen noch passende RFID-Roboter, die sich auf dem neuen “smart floor” zielsicher bewegen. Die könnten dann künftig automatisch putzen oder etwas transportieren.
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Ist RFID nützlich oder unsicher?
15/03/06
Beides. Es kommt nämlich darauf an, wie man die RFID-Technik einsetzt. Bei RFID handelt es sich um kleine Computerchips, die über Funk gelesen werden können. Diese Funketiketten können inzwischen sehr billig hergestellt werden. Und sie sind so klein, dass sie bei fast allen Waren genutzt werden können. Mit einem RFID-Etikett kann jedes Ding eine einmalige Nummer bekommen und dadurch eindeutig erkannt werden. Die Chips können aber auch mehr Informationen speichern. Bei neuen Reisepässen ist zum Beispiel der Name und ein Bild des Besitzers im RFID-Chip gespeichert.
Nützlich kann die neue Technik zum Beispiel sein, um schnell und unkompliziert Daten zu erfassen. Wenn im Supermarkt alle Artikel ein Funketikett haben, dann könntest du an der Kasse einfach mit dem Einkaufswagen vorbeifahren und alle Preise würden per Funk gelesen. Datenschützer haben hier aber beispielsweise die Bedenken, dass die Etiketten auch dann noch zu lesen sind, wenn du den Supermarkt verlässt. Und wenn du RFID-Chips im Ausweis, im Rucksack, im T-Shirt und in den Konzertkarten fürs Wochenende mit dir herumträgst, die alle von RFID-Lesegeräten erkannt werden, dann wirst du zum gläsernen Menschen. Deshalb ist es wichtig, dass der Einsatz von RFID geregelt wird und deine persönlichen Daten geschützt werden.
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Alle reden über RFID
15/03/06
RFID-Tags, also kleine Chips zur Funkerkennung, werden in Zukunft in allen Lebensbereichen zu finden sein. Weil es bei der neuen Technik auch Bedenken von Datenschützern gibt, hat die EU-Kommission eine öffentliche Diskussion über RFID gestartet. Auf der Computermesse CeBIT 2006 wurde sehr viel über RFID diskutiert.
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Tipp der Woche
Antworte nicht auf SMS, die dich beleidigen wollen. Das ermutigt den Absender nur, damit weiter zu machen. Zunehmend werden Jugendliche auch auf elektronischen Wegen von anderen Jugendlichen beleidigt, drangsaliert oder in Angst und Schrecken versetzt. Das nennt man E-Bullying oder Cyberbullying. Dann ist man nicht mal mehr zuhause sicher vor üblen Beleidigungen. Man kann aber einiges tun, um sich zu schützen.
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