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Ist Bluetooth eigentlich eine weit verbreitete Technologie?

14/04/06

Eine Marktstudieexterner Linkexterner Link sagt, dass im Jahr 2006 weltweit mehr als 500 Millionen Bluetooth Geräte ausgeliefert werden. Das wären dann 71% mehr als im Jahr 2005. Die Grenze von jährlich 1 Milliarde verkauften Bluetooth Geräten wird wahrscheinlich 2009 überschritten. Auch die neuen Spielkonsolen von Sony und Nintendo werden wohl Bluetooth unterstützen. Ein großer Anteil der Verkäufe geht auf Headsets und Handys zurück.

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Die Zukunft der Handys

13/04/06

Was muss ein Handy in Zukunft können? Viele Antworten auf diese Frage stehen im Trendbarometer des “Bundesverband Digitale Wirtschaft”. Die Möglichkeit ins Internet zu gehen, die eingebaute Kamera und auch der tragbare Speicherplatz für Daten sind für viele Leute wichtig. Das Handy-TV spielt erstmal noch keine große Rolle.

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Unlautere Klingeltöne

12/04/06

In Jugendzeitschriften gibt es oft Werbung für Klingeltöne. Bei manchen Anzeigen wird nur der Preis angegeben, den das Herunterladen pro Minute kostet. Der Bundesgerichtshof hat jetzt geurteilt, dass dies unlauterer Wettbewerb ist. Ein Hinweis auf die durchschnittliche Dauer des Downloads fehlt und die Kosten sind so nicht abzuschätzen.

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Handy-Verbot?

09/04/06

Auf einigen deutschen Schulhöfen werden Gewaltvideos und Pornovideos über Bluetooth mit dem Handy getauscht. Das ist seit einem Vorfall im Mai 2005 in Tübingen bekannt. Im März 2006 brach eine Welle der Empörung los und Politiker, Lehrer, Schüler und Eltern fragen sich, was jetzt zu tun ist. Es gibt erste Handy-Verbote für bayerische Schulen.

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Sind heimliche Tonaufnahmen mit dem Handy im Unterricht erlaubt?

08/04/06

Heimliches Fotografieren oder Filmen von Personen oder das heimliche Aufzeichnen des nichtöffentlich gesprochenen Wortes können dir eine Menge Probleme einbringen. Das ist keinesfalls erlaubt und heimliche Tonaufnahmen im Unterricht können rechtliche Folgen für dich haben, wenn ein Lehrer oder auch ein betroffener Mitschüler gegen dich vorgeht. Äußerungen von Lehrern oder Schülern im Unterricht werden von Rechtsexperten als so genanntes “nichtöffentlich gesprochenes Wort” gewertet. Das heißt: Mitschneiden verboten!

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Tipp der Woche


Antworte nicht auf SMS, die dich beleidigen wollen. Das ermutigt den Absender nur, damit weiter zu machen. Zunehmend werden Jugendliche auch auf elektronischen Wegen von anderen Jugendlichen beleidigt, drangsaliert oder in Angst und Schrecken versetzt. Das nennt man E-Bullying oder Cyberbullying. Dann ist man nicht mal mehr zuhause sicher vor üblen Beleidigungen. Man kann aber einiges tun, um sich zu schützen.

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