Sperr-Notruf 116 116
Wer sein Handy verloren hat oder wem das Portmonee mit der Bankkarte gestohlen wurde, der fragt sich schnell: “Wie war noch mal die Nummer, mit der ich das jetzt sperren kann?”. Und auf Schnelligkeit kommt es an, um einen Missbrauch zu verhindern. Mit dem einheitlichen Notruf 116 116 wird das Sperren von Bankkarten, Handys, Kundenkarten und auch Internetdiensten künftig einfacher. Der Sperr-Notruf 116 116 soll in ganz Europa eingeführt werden. In Deutschland wurde die Nummer am 1. Juli 2005 gestartet. Organisiert wird das Ganze vom Verein Sperr e.V. mit Sitz in Frankfurt. Mitglieder des Vereins sind unter anderem große Wirtschaftsunternehmen. Das Projekt wird durch die Bundesregierung unterstützt. Damit der Notruf funktioniert, müssen sich möglichst viele Banken, Telekommunikationsfirmen, Internetdienstleister usw. am System beteiligen. Dafür müssen sie einen Vertrag mit dem Sperr e.V. abschließen und für diese Dienstleistung auch bezahlen. Wer sich am neuen Sperr-Notruf beteiligt, kann auf den Seiten des Sperr e.V.
externer Link nachgeschaut werden. In der Anfangsphase des neuen Notrufs ist eine weitere Nummer eingerichtet, damit auch Anfragen aus dem Ausland bearbeitet werden können: 049-30-4050 4050.
Bestellmöglichkeit
Bei uns können die gedruckten Flyer "Opfer, Schlampe, Hurensohn. Gegen Mobbing", "Handy, Kongo, Müllalarm. Für die Umwelt mobil", "DAS NETZ VERGISST NICHTS!", "VOLL PORNO", "FERTIGMACHEN ist TABU", "Respekt und Würde" und "Tipps to go" kostenlos bestellt werden.
Top Downloads
- Flyer "Opfer, Schlampe, Hurensohn. Gegen Mobbing"
- Flyer "Handy, Kongo, Müllalarm. Für die Umwelt mobil"
- Flyer "DAS NETZ VERGISST NICHTS!"
- Flyer "VOLL PORNO"
- Flyer "FERTIGMACHEN ist TABU"
- Flyer "... und redest selber von Respekt und Würde"
- Broschüre "Gewalt auf Handys"
- Flyer "Tipps to go"
- Broschüre "Handy und Internet - Tipps gegen Kostenfallen"
